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Play-Alike Dusty Hill / ZZ Top

Mit Dusty Hill hat uns leider am 28. Juli 2020 eine weitere Ikone der Rockmusik verlassen. Dusty wurde 72 Jahre alt – über 50 Jahre bildete er zusammen mit Billy Gibbons und Frank Beard die US-Erfolgsband ZZ Top. Ein solcher Verlust hat auf gewisse Weise immer eine andere Qualität, denn Dusty und ZZ Top waren einfach “immer da”, seitdem ich denken kann. Das texanische Trio ist in vielerlei Hinsicht ein absolutes Gesamtkunstwerk, und ihre Bärte sind seit Jahren ebenso ein unauslöschlicher Teil der Popkultur wie die obligatorischen “Hot Road”-Autos. Zudem blieb die Band ihrem einzigartigen Stil über mehr als fünf Jahrzehnte weitgehend treu und passte ihren Sound lediglich der jeweiligen Zeit an. ZZ Top waren und werden für immer unverkennbar sein! Heute widmen wir uns dem unverwechselbaren schnörkellos-erdigen Spiel, welches Dusty Hill bekannt gemacht hat. Macht euch also bereit für einen guten Schuss Bluesrock, stachelige Riesen-Kakteen, alte Western-Städte und durch den Sand wehende Wüstenbüsche …

Bild: Universal Music / Pressebilder 2020
Bild: Universal Music / Pressebilder 2020
Inhalte
  1. Dusty Hill / ZZ Top – Kurzbiografie
  2. Dusty Hill / ZZ Top – Stilmerkmale
  3. Dusty Hill / ZZ Top – Basssound
  4. Dusty Hill / ZZ Top – Bass-Workshop

Dusty Hill / ZZ Top – Kurzbiografie

Der Musiker Dusty Hill wurde am 19. Mai 1949 in Dallas im Bundesstaat Texas geboren. Durch seine Familie kam er bereits früh mit Musik in Berührung. Da sein Bruder Gitarre spielte, griff er folgerichtig zum E-Bass.

Die Brüder gründeten die Band American Blues, aber wie das mit Brüdern so ist, ging das Ganze nur eine Weile gut. Die Wege der beiden trennten sich und Dusty schloss sich Billy Gibbons’ Band ZZ Top an. Wenig später kam noch Drummer Frank Beard dazu, und diese Mannschaft sollte von 1969 bis zu Dustys Tod das unveränderte Lineup bleiben.

1971 erschien das erste Album, welches sich nur mäßig verkaufte. Durch intensives Touren, unter anderem als Vorband von Chuck Berry und Janis Joplin, erspielten sich ZZ Top aber eine feste Fangemeinde, sodass die nächsten Alben deutlich erfolgreicher wurden. Vor allem die Single “La Grange” entwickelte sich zu einem Hit!

Nach weiteren Tourneen und einem vierten Album gönnte sich das Trio eine wohlverdiente Pause von zwei Jahren, um 1979 mit neuem Album und aufgeladenen Batterien abermals durchzustarten. Ihre Tour führte sie 1980 auch nach Europa, und durch ihr Konzert im “Rockpalast” wurden sie endlich auch hierzulande einem breiten Publikum schlagartig bekannt.

Die 80er-Jahre sollten das kommerziell erfolgreichste Jahrzehnt für ZZ Top werden. Die Alben “Eliminator”, “Afterburner” und “Recycler” waren allesamt Millionenseller. Hinzu kamen die stylishen und selbstironischen Musikvideos, welche auf MTV in “heavy rotation” liefen.

In den 90ern wurde es etwas ruhiger um ZZ Top, und auch die Verkaufszahlen gingen deutlich zurück. Allerdings absolvierten sie nach wie vor äußerst erfolgreiche Tourneen und wurden 2004 ZZ Top in die “Rock and Roll Hall Of Fame” aufgenommen!

Bis zum Tod Dusty Hills erschienen weitere Alben, welche jeweils mit einer erfolgreichen Welttournee begleitet wurden. Auf Dustys eigenen Wunsch soll ZZ Tops Geschichte mit dem engen Vertrauten Ellwood Francis als neuem Bassisten weitergehen.

Dusty Hill war als Sänger und Bassist der Dreh- und Angelpunkt des Trios! (Bild: Shutterstock / TDC Photography)
Dusty Hill war als Sänger und Bassist der Dreh- und Angelpunkt des Trios! (Bild: Shutterstock / TDC Photography)

Dusty Hill / ZZ Top – Stilmerkmale

Dusty Hill ist natürlich ein vollkommen anderer Musiker als zum Beispiel renommierte Session-Player wie Pino Palladino oder andere. Diese müssen eine Art “musikalisches Chamäleon” sein und sich täglich neuen Situationen anpassen. Zu Dusty Hills Stil hingegen gehörte vor allem, über 50 Jahre ein Teil des Signature-Sounds von ZZ Top zu sein. Dieser bestechende Sound ist ein Ganzes, welches größer ist als die Summe seiner Einzelteile.

Hier seht ihr ein paar typische Merkmale von Dusty Hills Bassspiel:

  • Starker Fokus auf den Grundton, wenig melodische Variationen, um Billy Gibbons Riffs nicht in die Quere zu kommen.
  • Wenn Variation gespielt wurden, dann mit wenig Tönen, z.B. dem Grundton, Mollterz, Quarte und kleine Septime. Eine komplette Pentatonik o. Ä. kam höchstens bei Unsiono-Läufen, nie aber in der Bassline zum Einsatz.
  • Gelegentliche chromatische Hinleitungen zu Grundton, wie im Blues häufig üblich.
  • Selten Unsiono-Riffs mit der Gitarre (eigentlich bei Rock-Trios sehr gebräuchlich).
  • Konstante Achtel und Sechzehntel (gern sehr staccato sowie auch im Shuffle Feel gespielt) mit starker Zählzeit 1 und 3. Die Gitarre spielt dagegen die Akzente auf den Offbeats, wodurch beeindruckende rhythmische Interaktion, Luftigkeit und Verzahnung entstehen.
Dusty Hill (li.) und Billy Gibbons - ihre langen Bärte wurden schnell zum Markenzeichen der Band. (Bild: Shutterstock / TDC Photography)
Dusty Hill (li.) und Billy Gibbons – ihre langen Bärte wurden schnell zum Markenzeichen der Band. (Bild: Shutterstock / TDC Photography)

Dusty Hill / ZZ Top – Basssound

Dusty spielte stets mit den Fingern, entweder nur mit einem oder aber mit klassischem Wechselschlag, je nach Komplexität der Bassline. Dabei schlug er etwas hinter dem Singlecoil-Pickup seinen Basses an, also ungefähr in der Mitte zwischen Brücke und Hals.

Dustys Stil spiegelt sich auch in der Wahl seines Instruments wieder, denn sein geliebten Fender Precision der frühen 50er-Jahre kommt mit einem Pickup, einem Volumen- und einem Ton-Regler aus. Im Laufe seiner Karriere war er mit unzähligen und teilweise spektakulären Ausführungen dieses Modells zu sehen, denn je nach Album, Zeitgeist und Bühnenshow ließen sich Billy Gibbons und Dusty Hill passende Gitarren und Bässe bauen. Natürlich gibt es auch einen Fender Dusty Hill Signature Bass mit Reversed Headstock!

Der Sound des 51 Precision (bzw. des späteren Reissues Telecaster Bass) besitzt ein fettes Low End, dafür aber eine leichte Absenkung in den Mitten, was im Frequenzspektrum auf perfekte Weise Platz für die Gitarre lässt und störenden Überschneidungen von vornherein unterbindet. Ihr seht: Auch mit der Wahl seines Basses diente Billy also dem “großen Ganzen”!

Dustys Livesound war massiv und ordentlich verzerrt, um den entsprechenden Boden für Billy Solos legen zu können. Lange Zeit nutzte er Marshall JMP-1-Röhrenpreamps in Kombination mit Marshall 8008-Röhrenendstufen. Manchmal sah man auch Türme des amerikanischen Boutique-Herstellers Magnatone hinter Dusty.

Billy mit seinem geliebten 51er-Precision. Bei späteren Precision-Bässen wurde der Singlecoil gegen den typischen Splitcoil-Tonabnehmer ersetzt, mit dem man dieses Modell heutzutage assoziiert.
Billy mit seinem geliebten 51er-Precision. Bei späteren Precision-Bässen wurde der Singlecoil gegen den typischen Splitcoil-Tonabnehmer ersetzt, mit dem man dieses Modell heutzutage assoziiert.

Dusty Hill / ZZ Top – Bass-Workshop

Die folgende Liste ist chronologisch: da alle Titel einen ungefähr gleichen Schwierigkeitsgrad besitzen, schien mir diese Aufteilung am sinnvollsten. Wie immer bei einem Play-Alike findet ihr an dieser Stelle keine kompletten Songs, sondern nur die wichtigsten Parts, welche die für den Protagonisten typischen stilistische Merkmale aufweisen.

“Just Got Paid”

Stilistische Merkmale:

  • konstante Sechzehntel
  • Staccato-Achtel
  • starker Fokus auf den Grundton
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“Just Got Paid” – Bassline – WAV
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“Waitin For The Bus”

Stilsitische Merkmale:

  • Staccato-Viertel
  • Bassline aus Grundton, Quinte, Septime, kleiner Terz
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“Waiting For The Bus” – Bassline Vers – WAV “Waitung For The Bus” – Bassline Riff – WAV
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“Beer Drinkers And Hellraisers”

Stilistische Merkmale:

  • konstante Achtel
  • starker Fokus auf den Grundton
  • Variationen nur bei Unisono-Lick
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“Beer Drinkers And Hellraisers” – Bassline – WAV
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“La Grange”

Stilistische Merkmale:

  • konstanter Shuffle
  • Fokus auf den Grundton
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“La Grange” – Bassline – WAV
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“Tush”

Stilistische Merkmale:

  • konstanter Shuffle
  • erste Achtel werden staccato gespielt
  • Fokus auf den Grundton
  • chromatische Überleitungen
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“Tush” – Bassline – WAV
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“I’m Bad I’m Nationwide”

Stilistische Merkmale:

  • Staccato-Achtel
  • Tonauswahl: Grundton, Quinte, Septime, kleine Terz
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“I’m Bad I’m Nationwide” – Bassline – WAV
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“Cheap Sunglasses”

Stilistische Merkmale:

  • Staccato-Achtel
  • Tonauswahl: Grundton, Quinte, Septime, kleine Terz
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“Cheap Sunglasses” – Bassline (Riff 1) – WAV “Cheap Sunglasses” – Bassline (Riff 2) – WAV
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“Arrested For Driving While Blind”

Stilistische Merkmale:

  • konstanter Shuffle
  • erste Achtel werden staccato interpretiert
  • Fokus auf Grundton
  • Nur bei Unisono-Lick Variation
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“Arrested For Driving While Blind” – Bassline – WAV
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“Tube Snake Boogie”

Stilistische Merkmale:

  • konstante Achtel
  • Fokus auf den Grundton
  • chromatische Überleitungen
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“Tube Snake Boogie” – Bassline – WAV
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“Gimme All Your Lovin”

Stilistische Merkmale:

  • konstante Achtel
  • Staccato-Spiel
  • Fokus auf den Grundton
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“Gimme All Your Lovin” – Bassline – WAV
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Viel Spaß mit den tollen Basslinien von Dusty Hill und bis zum nächsten Mal, euer
Thomas Meinlschmidt

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von Thomas Meinlschmidt

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