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Workshop Traversen planen #1 – Traversensysteme für Bühne und Partykeller

Traversen planen ist kein Hexenwerk: Bestens aufgeräumt ist die Bühne oder der Partykeller, wenn Scheinwerfer & Co. an einem Traversensystem montiert werden. Automatisch kehrt das Flair der großen Konzertbühnen in der kleineren Location ein. Außerdem stehen Traversen-Systeme (Affilliate Link) grundsätzlich für optimale Raumausnutzung.

Bereits bei der Planung sollte man wissen, was exakt damit erreicht werden soll. In manchen Fällen könnten professionelle Traversen schlichtweg zu überdimensioniert sein, in anderen würden Deko-Truss-Systeme nicht die erforderliche Traglast bieten. Die Herausforderung lautet, einen vernünftigen Kompromiss zu finden.

Traversen planen
(Bild: Shutterstock / Credits: Anterovium)

Herkömmliche Ständer sind platzraubend und wenig ästhetisch

Insbesondere in kleineren Venues oder Partykellern muss der zur Verfügung stehende Platz optimal ausgenutzt werden. Scheinwerfer und Effekte, Boxen sowie etwaige Monitore kann man sicherlich auf simplen Stativen positionieren. Dann allerdings stehen erstens die Ständer überall im Weg und beanspruchen unnötig Raum, der nicht mehr anders genutzt werden kann. Zweitens sind die ausgefahrenen Standbeine Stolperfallen. Und drittens wirken die ausgefahrenen Ständer auch nicht besonders ästhetisch.

Festmontage beschädigt Wände und ist nicht flexibel

Die andere Variante in Partykeller und Co. ist es, die Scheinwerfer, Effekte etc. an den Wänden und weiteren geeigneten Positionen fest zu montieren. Die Festinstallation direkt an der Wand oder der Decke ist immer auch mit großem Aufwand verbunden und hinterlässt aufgrund der notwendigen Bohrlöcher Beeinträchtigungen im Mauerwerk, was oftmals unerwünscht sein dürfte.

Ein weiterer negativer Aspekt ist die mangelnde Flexibilität. Was einmal fest installiert ist, wird so schnell nicht mehr ausgetauscht. Ändern sich die Voraussetzungen oder die Vorstellungen hinsichtlich der Beleuchtung, ist man alles andere als variabel. Und alle Eventualitäten bei der Planung der Lichtinstallation zu bedenken, ist speziell in kleineren Locations schwerlich möglich. Sei es, dass man andere Scheinwerfer oder Effekte montieren oder andere Lichtrichtungen realisieren möchte. Jede Veränderung lässt sich nur mit großem Aufwand durchführen.

Optimale Platzausnutzung frei von Stolperfallen

Eine weitaus bessere Variante ist ein Traversensystem für Bühne und Partykeller. Eine solche Lösung überzeugt durch Ästhetik, optimale Raumausnutzung und ideale Positionierungsmöglichkeiten der Licht- und Audiokomponenten bei größtmöglicher Flexibilität. Nicht zu vergessen, dass auf Bohrlöcher im Mauerwerk komplett verzichtet werden kann. Außerdem verläuft die Kabelführung unmittelbar in bzw. an der Traverse, und der Kabelsalat kann im Gegensatz zur Verwendung mehrerer Lichtstative deutlich reduziert werden. Jedes eingesparte Kabel ist ein gutes Kabel.

Dem Auge bieten, was es erwartet

Ästhetik hat immer auch den gefühlten Aspekt der Erwartbarkeit. Sowohl Konzertgänger als auch Partygäste sind es gewohnt, dass große und mittelgroße Bühnen mit Traversen konstruiert werden. Würde bei großen Events ausschließlich mit Lichtstativen gearbeitet, wäre das unter heutigen Anforderungen ein Bild, das so den Erwartungen nicht ansatzweise entspricht. Nicht zu vergessen, dass ein solches Konzept auch nicht den Sicherheitsstandards und DIN-Normen entsprechen würde, sich die teils erheblichen Lasten nicht fliegen und die erforderlichen Lichtrichtungen nicht realisieren ließen. Wird nun diese Erwartungshaltung der Konzertgänger mit einem Traversensystem auch in kleineren Räumen umgesetzt, ist das Ambiente per se professionell und somit publikums- und gästekompatibel.

Bild: Traverse Stageworx Test

Bestmögliche Stabilität bei vielen Anschlagpunkten

Ein Traversensystem ermöglicht die bestmögliche Stabilität und Sicherheit und stellt dabei außerordentlich viele Hängepositionen bzw. Anschlagpunkte zur Verfügung. Auch das sind Vorzüge, die mit anderen Systemen in ihrer Dimension kaum bis gar nicht umsetzbar sind. Immerhin kann bei einer Traverse die gesamte Strecke für die Positionierung der Leuchten und Effekte ausgenutzt werden. Diese Vielzahl der Anschlagmöglichkeiten sowohl vertikal als auch horizontal ist gerade bei kleineren Bühnen oder im Partykeller ein entscheidendes Argument. Mit der Truss entsteht gewissermaßen ein stabiler Konstruktionsraum im Raum bei zugleich größtmöglicher Flexibilität.

Worauf man bei der Traversen Planung achten sollte

Verbleibt die Frage, worauf man bereits bei der Planung des richtigen Traversensystems für kleine Bühnen oder Partykeller achten sollte und welche Konstruktionsteile für das optimale Ergebnis genutzt werden können. Beginnen wir mit der Planung der Traverse, ausgehend von der Annahme, dass es sich um eine räumlich begrenzte Location handelt und keine besonders schweren Lasten montiert werden, das Gewicht des Lichtequipments also im normalen Rahmen bleibt.

Benötigt werden zunächst die Traversen selbst, außerdem die Eck- bzw. Winkelverbindungen und die Bodenplatten, etwa die sogenannten Base Plates. Hinzu kommen die Verbinder, mit denen die einzelnen Traversenelemente haltsicher mit einander verbunden werden. Und wie vielleicht aus dem Bühnen-, Messe- und Ladenbau bekannt, gibt es diverse unterschiedliche Ausführungen von Traversen und Verbindungsmöglichkeiten.

Fotostrecke: 4 Bilder Global Truss 3-Punkt-Traverse
Fotostrecke

Dimensionen von Raumgröße und Traversensystem aufeinander abstimmen

In kleineren Räumen muss man natürlich auch die stimmigen Dimensionen beachten. Je nach Raumgröße können bühnenübliche Traversen einen auch leicht mal optisch erschlagen. Die Traverse soll sich nicht als optischer Selbstzweck in den Mittelpunkt des Geschehens drängen, sondern harmonisch dem vorhandenen Interieur unterordnen.

Es ist und bleibt der große Kompromiss zwischen Funktionalität, Raumgröße und Ästhetik. Daran entscheidet sich auch, ob man wirklich ein komplett eigenständiges Traversensystem mit seitlich stehenden Traversen konstruiert oder doch lieber lediglich eine Traverse unter die Decke hängt. Ebenso kann in dieser Hinsicht darüber nachgedacht werden, ob Standard-Traversen zum Einsatz kommen oder auf Deko-Truss-Traversen gesetzt wird, die weniger mächtig wirken, allerdings auch nur mit weniger Gewicht belastet werden dürfen.

Raumgröße definieren

Grundlage der Planung ist die Raum- bzw. Bühnengröße. Falls nur begrenzter Platz zur Verfügung steht, sollte sich das auch bei den Traversen widerspiegeln. Zielsetzung ist es, Raum zu schaffen, und nicht, den Raum sinnlos zu füllen. Das wirkt sich schon auf die Wahl der entsprechenden Traversenart und vor allem deren Länge aus.

So gibt es 1-Punkt-, 2-Punkt-, 3-Punkt- und 4-Punkt-Traversen, wobei damit die Anzahl der Gurtrohre einer Traverse bezeichnet wird. Indes die 4-Punkt- und 3-Punkt-Traversen die Klassiker im Bühnenbau mit entsprechend hoher maximaler Traglast sind, kommen 2-Punkt-Traversen besonders häufig im Messe- und Ladenbau vor. 1-Punkt-Traversen werden zumeist für Spezialaufgaben verwendet.

Konstruktion mit Standard-Traversen

Tatsächlich bietet eine 4-Punkt-Traverse die optimale Stabilität bei größtmöglicher Traglast, allerdings könnte diese Ausführung für kleinere Locations auch überdimensioniert sein. Abhängig von der Raumgröße wird man in vielen Fällen eher auf 3-Punkt- oder – noch dezenter – auf 2-Punkt-Traversen setzen.

Als bestens eingeführte Marke bieten sich die Produkte der Marke Global Truss an. Die Traversen werden in unterschiedlichen Längen von 0,5 bis 4 Meter und mehr angeboten. Gerade für kleinere Venues wird man bei der Planung auf die üblicherweise bevorzugten Traversen mit einem oder zwei Metern Länge setzen, sollten dann noch kürzere Abstände überbrückt werden, lässt sich das gut mit 0,5-Meter-Traversen realisieren.

Mittlerweile zum Klassiker avanciert: Global Truss

Die 3-Punkt Global Truss F33200 Traverse 2,0 m hat den Vorzug der hohen Belastbarkeit bei gleichzeitig geringem Eigengewicht. Ebenso die kürzeren Varianten wie die Global Truss F33100 Traverse 1,0 m sowie die Global Truss F33050 Traverse 0,5 m. Die Traversen können nach üblichem Schema modular miteinander verbunden werden. Dabei handelt es sich um ein System für den professionellen Einsatz, das sowohl im Bühnen- und Messebau regelmäßig zum Einsatz kommt, geeignet für den mobilen Einsatz als auch für die Festinstallation. Die F33-Serie kommt im typischen Aluminium-Look und ist auch in schwarz erhältlich. Die Verbindung der Traversen erfolgt unkompliziert und haltsicher über konische Schnellverbinder, die bereits im Lieferumfang enthalten sind.

Im Programm von Global Truss ist alles für eine gelungene und fachgerechte Traversenkonstruktion vorhanden. So etwa die Global Truss F33C25 90° Ecke, womit der rechteckige Winkel zwischen der senkrechten und waagerechten Traverse gebildet wird. Wie die anderen Komponenten ist auch die Truss-Ecke TÜV-geprüft. Fehlen noch die Bodenplatten, damit durch die Rohrenden nicht der Boden beschädigt wird. Die dazu passende Truss Base ist die Global Truss F33 3-Punkt Bodenplatte. Die Traverse lässt sich bei Bedarf auch über Eck erweitern, wodurch sich der Raum im Raum konzipieren lässt. Ebenso gibt es weitere Distanzstücke, mit denen individuelle Maße umgesetzt werden können.

Half Coupler als sichere Befestigungsvariante

Für die Montage der Scheinwerfer kommen sogenannte Half Coupler zum Einsatz, Traversenklammern in Form von Halbschellen. Solche Coupler erlauben schon eine gehörige Traglast, wie sie üblicherweise nur im professionellen Veranstaltungsbereich anfallen wird. Gut zu wissen, auf welche Stabilität man vertrauen darf, ist es dennoch. Der Global Truss 823 Half Coupler erlaubt eine maximale Traglast von bis zu 500 kg. Der normale Partykeller und auch die kleinere Bühne werden schon aus Gründen der Eigenstatik solche Lasten nicht ansatzweise erreichen. Und somit sind in vielen Fällen auch andere Verbindungsarten erlaubt und möglich.

Konstruktion mit Deko-Traversen

Die professionelle Truss kann für kleinere Venues bis hin zu Kleinkunstbühnen und mehr die ideale Lösung sein. Wenn es um den Partykeller oder sonstige private Räumlichkeiten geht, könnte das Traversensystem schon zu viel sein. Hier könnten sogenannte Deko-Traversen die möglicherweise besser passendere und zugleich preisgünstigere Lösung sein. Solche Traversen sind leichter und haben einen geringeren Rohrdurchmesser. Maßgebliche Unterschiede zu den professionellen Standard-Traversen für den Bühnenbau sind, dass sie nur geringere Lasten tragen, außerdem nicht vom TÜV abgenommen sind und in der Regel nicht mit konischen Schnellverbindern, stattdessen mit M8-Schrauben und -Muttern verbunden werden.

Decotruss Quad 4-Punkt-Traverse

Auch 4-Punkt-Deko-Traversen werden den Raum nicht überfrachten

Je nach Größenordnung des Raumes können auch mit solchen dekorativen Traversen unterschiedlichste Konstruktionen gestaltet werden. Unbedingt zu beachten sind die erlaubt anzuhängenden Lasten, die sich deutlich von den Standard-Traversen unterscheiden. Ebenso dürfen nur ruhende Lasten aufgebracht werden. Dynamische Lasten sind nicht zulässig. Das heißt, beispielsweise, dass die Deko-Traversen für die Anbringung etwa von Moving Heads nicht bzw. nur mit entsprechenden Nachweisen des Anwenders geeignet sind. Wer plant, den Partykeller oder die Kleinkunstbühne mit Deko-Truss-Elementen zu konzipieren, kann dabei auch gerne auf die 4-Punkt-Traversen setzen, mit denen der Raum nicht überfrachtet wirken wird.

Insbesondere die Marke Decotruss führt etliche Produkte im Programm, mit denen sich die unterschiedlichsten Konstrukte erzielen lassen. So beispielsweise die 4-Punkt-Traverse Decotruss Quad ST-1000 Truss BK mit einer Länge von 1 m oder die 2 m lange Decotruss Quad ST-2000 Truss BK. Der äußere Rohrabstand beträgt jeweils 20 cm. Dabei zeichnen sich die Traversen durch simple Montage per M8-Schraubensatz aus und machen mit ihren pulverbeschichteten Oberflächen optisch ebenfalls einen guten Eindruck. Ein weiterer Unterschied ist die Verbindung über Eck. Statt auf Winkel über Eck setzt Decotruss auf achteckige Verbindungsblöcke wie die den Decotruss Quad Corner Block BK. Die Eck-Stücke besitzen dieselbe Optik und wie die Deko-Truss-Elemente. Auch werden sie unkompliziert mit den M8-Schrauben und -Muttern verbunden.

Kabelmanagement mit Strom- und DMX-Bars sowie Kabelbrücken

Ein wichtiger Aspekt bereits bei der Planung ist das Kabelmanagement. Die Scheinwerfer müssen mit Strom versorgt und in der Regel auch per DMX gesteuert werden. Beides verlangt nach Kabeln und Steckern, wobei es längst auch Scheinwerfer gibt, bei denen dank Wireless-DMX als Funklösung auf DMX-Kabel verzichtet werden kann. Tatsächlich aber treiben W-DMX-Lösungen auch den Preis für die Gesamtinstallation in die Höhe und bergen zugleich ein gewisses Ausfallrisiko. Für unsere Überlegungen bleiben wir deshalb bei der traditionellen Variante. Die Kabel werden sinnvollerweise auf ein Mindestmaß und die geringstmögliche Anzahl begrenzt.

Über entsprechenden Strom- und DMX-Bars lässt sich das sinnvoll organisieren. Die Kabel werden idealerweise weitestgehend unsichtbar verlegt, außerdem gibt es Kabelbrücken, die man direkt unterhalb der Traverse montieren kann, wodurch die aufgeräumte Kabelführung gewährleistet ist. Und natürlich werden die verbleibenden sichtbaren Kabel mit Kabelbindern fixiert, zumal das einen schlichtweg aufgeräumten Eindruck macht.

Resümee

Bei der Einrichtung von kleineren Venues, dem Partykeller und sonstigen privaten Räumlichkeiten kann eine Traversenkonstruktion optisch und funktional überzeugen. Per se herrscht mit Traversen das Flair der großen Bühnen, das eben nur auf die kleineren Dimensionen heruntergebrochen wird. Ob man dabei auf professionelle Standard-Traversen oder auf Deko-Traversen setzt, entscheidet sich am Anwendungszweck und der Größe des Raumes. Bei der Planung ist es unbedingt wichtig, die erlaubten Traglasten zu beachten. Sinnvollerweise sollte man dabei relativ kurze Traversen verwenden, die sich somit als flexibler erweisen. Neben den Kosten für die Traversenelemente sollte man unbedingt die für das Kabelmanagement und die Montage-Elemente mit einkalkulieren.

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Traverse planen: Das richtige Traversensystem für Bühne und Partykeller

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von Jörn Petersen

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