Feature
5
22.05.2020

Kaufberater: Die besten Zweikanal-Mixer für DJs 2020

Battle- und DVS-Mixer, USB- und Zweikanal-Mischpulte kaufen

Überblick: DJ-Mixer Kauftipps für Profis und Einsteiger

Es schien eine Zeit lang so, als würde der Zweikanal-Mixer, mit Ausnahme bei der scratchenden Klientel und den Turntablisten, ein wenig an Bedeutung verlieren. Neue Clubmixer mit Analog-Design, Digitalpulte und Mischpulte mit integriertem Audio-Interface mit immer mehr Funktionen (hier findet ihr unseren Testmarathon DJ-Mixer) dominierten die Produktankündigungen, zudem erlangten DJ-Controller mit Standalone-Mischpultfunktion und DVS-Interface in den letzten Jahren stetig mehr Beachtung, liefern sie doch „das Beste aus zwei Welten“. Die Top-of-the-Range Modelle rufen hier mittlerweile vierstellige Summen auf.

Jedoch benötigt mancher DJ in Abhängigkeit des Betätigungsfeldes oder Genres mitunter weder vier bis sechs Kanäle und allumfassende Effektsektionen, noch ein USB-Interface nebst DVS-Option oder den mächtigen, konfigurierbaren Über-Crossfader, der Abermillionen tighte Cuts ermöglicht und in Begleitung integrierter MIDI-Controller zum Anfahren von Hotcues, Loops und Samples ins Rampenlicht tritt. Ein anderer möchte aber gerade diese technische „Sonderausstattung“ eventuell nicht missen.

Wir haben für euch im nachfolgenden Artikel einige interessante Modelle von Budget bis Pro aus der Kompaktklasse der DJ-Mixer (zur Historie der wichtigsten Mixer) zusammengestellt.

Preisklasse bis 200 Euro

the t.mix 2.1-USB Play

Schlappe 89 Euro kostet the t.mix 2.1-USB Play und für diese Investition bekommt ihr nicht nur ein äußerst preisgünstiges DJ-Mischpult, das mit Phono-, Line- und Mikrofoneingängen aufwartet. Es hat sogar zwei separate Mediaplayer zu bieten, die euch erlauben, MP3-Tracks und WAV-Dateien über SD und USB zu spielen. Selbst Bluetooth ist an Bord.

Gemixt wird auf zwei Kanälen mittels Dreiband-EQ, Line- und Crossfader. Professionelle XLR- und Klinkenbuchsen sowie 4 x Cinch (Master, REC) stehen für die Verbindung mit der PA und eurem Mix-Recorder bereit. Separate Phono- und Line-Inputs, ein Kopfhöreranschluss und eine Mikrofonsektion mit Talkover und Zweiband-EQ machen Thomanns the t.mix 2.1-USB Play zu einem flexiblen Mischpult, das sich nicht nur in Partykellern, Vereinsheimen, Eckkneipen und Co. zuhause fühlen dürfte. Zum Test.

Numark M101 und M101 USB Black

Besonders Budget-schonend sind die Numark Pulte der M-Serie, die es für unter 100 Euro im Laden zu kaufen gibt. Die Ausstattung ist minimalistisch: zwei Kanäle für Phono- und Line-Zuspieler, Mikrofon- und Kopfhöreranschlüsse sowie das Gain-, EQ- und Fader-Regelwerk. Den M101 Black gibt es für kaum „nen Zehner mehr“ sogar mit USB-Interface zum Ein- oder Ausspielen eines Signalwegs des Computers. Die sind gut investiert.

Nun mit schwarzer statt grauer Faceplate wie noch in unserem Test ausgeliefert, überzeugte das Gerät auch durch sein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis, den austauschbaren Crossfader und ordentlich klingende Phono-Vorverstärker.

Behringer Nox 101

Günstig ist auch der Behringer Nox 101 mit seinem robusten Chassis, den vergoldeten Anschlussbuchsen und zusätzlichen Klinkenausgängen. Ordentlich dimensionierte, umschaltbare Pegelanzeigen und Curve-Controls für die Flachbahnregler – der Crossfader ist umkehrbar – gehören hier ebenfalls zu den Ingredienzien. Das Battle-Area liegt frei und es gibt einen Cue-Fader statt Cuemix-Poti. Im Test attestierte DJ Rick Ski dem Nox „viel Scratch für wenig Geld“, was aktuell 77 Euro bedeutet.

Einen separaten Booth- oder Record-Ausgang lassen sowohl Behringer als auch Numark vermissen, dafür könnt ihr sie ins Rack schrauben. Für Einsteiger, die nicht viel Schnickschnack brauchen, ein kostengünstiger Weg, mit dem Auflegen loszulegen.

DAP Audio Core Scratch

DAP-Audio hat mit dem Core Scratch einen Zweikanal-Mixer für Turntablisten und Scratch-DJs im Sortiment. Hier können je zwei Turntables und Line-Zuspieler sowie ein Mikrofon angeschlossen und mittels Zweiband-EQ im Klang reguliert werden. Das Pult setzt auf ein typisches Battle-Layout mit zweifach einstellbarer Kurvencharakteristik und möchte mit zusätzlicher Bluetooth-Funktion punkten. Hier geht es zu unserem Test.

Preisklasse von 200 bis 500 Euro

Allen & Heath Xone 23 und 23:C

... ist ein „Dual-Stereo-Mixer“ mit USB-Audiointerface und Filter. Wer nun über diesen Terminus stolpert, dem sei gesagt, dass die Phono- und Line-Signale, die an einem Kanal anliegen, hier nicht via Drucktaster umgeschaltet, sondern mit eigenständigen Gain-Reglern zugemischt werden. Also auch beide respektive alle vier. Das Mikrofon (XLR) wird oben eingestöpselt und ist mit einer Zweiband-Klangregelung bedacht.

In den beiden Kanalzügen warten Dreiband-EQs auf ihren Einsatz sowie das in der Resonanz und im Cutoff (20 Hz bis 20 kHz) einstellbare, gut klingende Hoch- oder Tiefpassfilter. Selbst eine Effektschleife ist an Bord, die es ermöglicht, beispielsweise ein Mini-Kaoss-Pad oder sonstiges Effektgerät einzusetzen. Dafür stehen an der Rückseite zwei Cinch-Paare bereit. Dort finden sich auch die obligatorischen Phono/Line-Inputs, weiterhin der symmetrische XLR-Master-Ausgang und ein getrennt regelbarer Booth- und Record-Ausgang. Das ist doch was. Ein Schalter legt die Flankensteilheit (Mix, Cut) des Crossfaders fest, der bei Bedarf gegen einen Innofader ausgetauscht werden kann. 

Als besonderes Bonbon und Unterscheidungsmerkmal zum etwas preiswerteren Xone:23 (299 Euro) wartet das C-Modell mit einer X-Link-Schnittstelle zum Anschluss kompatibler XONE-Produkte und einem integrierten USB-Audiointerface auf. Dieses arbeitet mit bis zu 96 kHz und 24 Bit. Kein Problem also, eure Lieblings DJ-Software zu nutzen, es sei denn, sie erfordert ein spezielles DVS-Dongle-Interface. Bei Mixvibes ist das nicht der Fall, das mitgelieferte Mixvibes Cross LE bietet bereits Dual-Deck Timecode-Vinyls-Steuerung (DVS) und erlaubt die Plug&Play-Inbetriebnahme eines Xone:K1-Controllers. Der Xone:23C ist für 429 Euro UVP zu haben und ein ziemlich flexibles Tool. Bonedo-Bewertung: 4,5 Sterne. Zum Test bitte hier entlang.

Pioneer DJM-250MK2

Der Einsteigermixer unter Pioneers DJ-Pulten – namentlich DJM-250 – geht mit redesigntem Look und Layout sowie taufrischen Funktionen an den Start. Die wohl wichtigste Neuerung ist sein DVS-fähiges 24 Bit/48 kHz USB-Interface zur Steuerung von rekordbox Software-Decks über Timecode-Vinyl oder jeder x-beliebigen Software, die kein eigenes Dongle-Interface einfordert.

Außerdem ist das Pult mit Pioneers Magvel Crossfader ausgerüstet, dessen Flankencharakteristik umschaltbar ist, genau wie der Regelweg.Dem Kanalfilter steht nun ein Parameter-Regler für die Resonanz zur Seite. Neben zwei paar Cinch-Eingängen für Plattenspieler und Line-Signalquellen stehen XLR- und Cinch-Outputs zur Verfügung. Auf einen separat regelbaren Booth-Out oder einen Record-Out muss man hier verzichten. Weiterhin wurde die Faderstart-Funktion gestrichen.

Redselige Naturen können auf eine Mikrofonsektion mit Tone-Knopf zugreifen. Ferner ist ein getrennt regelbarer Aux-Kanal mit Line- und USB-Option an Bord. Dieser lässt das Einspeisen eines weiteren Zuspielers oder auch eines Rechnersignals zu. Fürs Protokoll: Der Vorgänger bot statt USB drei Aux-Inputs: 1x Miniklinke, 2x Stereo-Cinch.

Der Verkaufspreis des DJM-250MK2 liegt bei 349 Euro UVP, also etwa 50 Euro mehr als beim Vorgänger. Lizenzen für rekordbox dj und dvs im Gesamtwert von 248 Euro liegen dem Paket bei, was in Kombination mit dem USB-Audiointerface das Preis-Leistungs-Verhältnis zum Vorgänger auf dem Papier schon einmal aufwertet.

Reloop RMX-22i

Reloops digitaler 2 (+1) Kanal Effektmixer RMX-22i wartet mit einer ganz besonderen Eigenschaft auf, dem iPad-Split-Eingang. Dieser bietet die Möglichkeit, das Signal eines iPads, Android-Tablets oder Smartphones via Miniklinkenanschluss und mitgeliefertem Splitterkabel auf zwei separate Mono-Kanäle zu verteilen oder auf einen Stereo-Kanal zu schicken. Der RMX-22i hat aber noch mehr zu bieten, denn neben zwei vollausgestatteten Kanalzügen mit Kill- und Classic-Option für den Dreiband-EQ tritt er mit vier integrierten DSP-Effekten an, die sich via Kanal-Potentiometer justieren lassen: White Noise, Filter, Bit Crush und Gate.

Scratcher dürfte gefallen, dass sich die Flankensteilheit von Line- und Crossfader umschalten lässt. Letztgenannter ist zudem invertierbar und darf gegen einen Innofader getauscht werden. An Schnittstellen zur Außenwelt finden sich hier eingangsseitig je 2x Phono und Line, 1x Aux und 1x Kombo-Mic ein, raus geht’s via XLR (Master), Cinch (Master, Booth) und die beiden Kopfhörerausgänge (Mini/Standardklinke). Weil Reloop hier nicht auf ein spezielles Dock wie Lightning oder USB gesetzt hat, sondern den analogen Signalpfad via Cinch bemüht, lassen sich hier Androiden und Apple-Player gleichermaßen nutzen, sei es als „drittes Deck“, zur Beschallung ohne DJ oder einfach, um Musik auf der Anlage zu hören. Der RMX-22i kostet 299 Euro. Hier geht es zum Test.

Reloop Kut

... ist ein digitaler Zweikanal-Battlemixer für Turntablisten und Scratcher, der mit seinem außergewöhnlichen Retro-Design und modernen Features, darunter eine FX-Sektion und ein 8-In/6-Out USB-Audiointerface, zu beeindrucken weiß. Im Test konnte er zudem mit seiner gelungene Haptik, dem ab Werk verbauten innoFader, Curve-Controls und dem praktischer DVS/USB-Recording-Switch sowie der integrierte Dynamics-Effektsektion punkten.

Ecler Nuo 2.0

Seit nunmehr 12 Jahren unermüdlich auf der Piste ist der Ecler NUO 2.0. Und noch immer ist das Pult ein beliebter Zweikanäler im mittleren Preisbereich, der sich primär an all diejenigen DJs wendet, die auf scratchende Turntable-Action favorisieren. Doch auch wer kein „Faible fürs Scratchen, Cutten und Transformen“ hat, sollte diesen Klassiker auf dem Schirm haben, denn er hat neben hervorragenden Battlemixer-Ingredienzien wie separaten Curve-Controls für den CF und die Linefader auch Reverse für eben diese anzubieten und einen regelbaren Cut-In für den Überblendregler.

Dazu kommen einige Besonderheiten wie beispielsweise FX-Sends für beide Kanäle, Isolator-Buttons und ein zusätzlicher dritter Line-/Mikrofoneingang. Wer mehr über Eclers Erfolgsmixer lesen möchte, hier entlang bitte.

Preisklasse von 500 -1000 Euro

Native Instruments Traktor Kontrol Z2

Der 2+2-Kanäler bietet ein Traktor Scratch Pro zertifiziertes, integriertes Audiointerface und einen doppelten USB-Hub zum Anschluss weiterer Peripherie wie X1- oder F1-Controller. Eine respektable Anzahl an MIDI-Controllern für Loops, Cues und Effekte ermöglichen, die Software-Features direkt von der Pult-Oberfläche aus zu bedienen.

Zusätzlich zu den beiden Hauptkanälen, die mit Dreiband-Kill-EQs und Filtern aufwarten, lassen sich via Drehregler die Traktor-Decks 3 und 4 zumischen. Curve Controls, Loop-Displays und zwei Kopfhöreranschlüsse sowie professionelle Outputs (XLR, Klinke, Cinch) gehören ebenfalls zur Ausstattung. Genauso wie ein Satz Timecode-Medien und natürlich die Betriebssoftware Traktor Pro. Kostenpunkt: 599 Euro UVP.

Wer ein Pult für Traktor Scratch sucht und dazu den Schwerpunkt auf Softwarefunktionen wie FX, Loops und Samples oder Cues legt, ist hier gut bedient. Unser Test.

Numark Scratch

In die Kerbe der Serato Mixer schlägt auch Numarks SCRATCH. Neben einem Serato-DVS zertifizierten integrierten 24 Bit / 48 kHz Audio-Interface wurde das Pult vom Hersteller mit diversen MIDI-Controllern zur Steuerung von FX, Loops, Samples und Co. bestückt. Große Transformer-Hebel und Filter Knobs, professionelle XLR-Outputs, Innofader, Slope- und Reverse-Funktionen runden das Angebot ab. Im Test zeichnete sich das Numark-Pult zudem durch seine solide Verarbeitung und den übersichtlichen Aufbau aus.

Numark Scratch ist mit einer UVP von 599 Euro eines der günstigsten DVS-Mischpulte für die neuseeländische DJ-Software. Steuervinyl müsst ihr euch allerdings selbst besorgen, denn dies liegt dem Lieferumfang nicht bei.

Pioneer DJM-450

Auch in dieser Preiskategorie hat Pioneer einen Mixer anzubieten, den DJM-450. Für aktuell 629 Euro setzt dieses Pult auf Ingredienzien, die man vom Pioneer DJM-900NXS2 Flaggschiff kennt, darunter einen 64-Bit-DSP, eine Handvoll Beat-FX mit Display, vier Color FX mit Parameter-Regelung, eine integrierte rekordbox DVS-fähige USB-Soundkarte und eine USB-Send/Return-Einheit für iOS-Apps. Darüber hinaus bringt der Mischer EQs mit optionalem Isolator-Modus und Pioneers hauseigenen, langlebigen Magvel-Crossfader mit.

Im Test konnte das Pult mit seiner Ausstattung, DJ-Software, Verarbeitung, Haptik und Audioqualität überzeugen. Nähere Details findet ihr hier.

Mixars Duo MK2

Ein weiteres Scratch- und DVS-Pult darf an dieser Stelle nicht fehlen: Mixars Duo wendet sich an Serato DJs und bringt die benötigte Timecode- und Software-Ausstattung gleich mit. Ebenso gehören ein 24-Bit/96-kHz USB-Audiointerface, ein doppeltes USB-Hub und diverse MIDI-Controller zur Navigation in der Musikbibliothek und zum Anfahren von Hotcues, Loops und Samples zum Repertoire.

Was ein amtliches Scratch-Pult sein will, bringt selbstverständlich auch Fader-Controls mit. So lässt sich der Cut-in des Crossfaders justieren und dessen Blendcharakteristik festlegen, zudem ist ein Reverse-Switch vorhanden. Die Flankensteilheit der beiden Channelfader darf separat angepasst werden und auch hier ist die Blendrichtung umkehrbar. Professionelle Anschlüsse runden das Angebot ab. Mixars Duo MK2 schlägt aktuell mit 549 Euro zu Buche.

Preisklasse über 1000 Euro

Rane Seventy Two

Der 72er ist mit allen nötigen Stellschrauben ausgerüstet, die man als Scratch-DJ einzufordern gewohnt ist. Die verschleißfreien „MAG THREE“ Fader für Cross- und Linefader konnten im Test überzeugen, ebenso wie das integrierte Touch-Display mit Wellenformanzeige zur Effektsteuerung und Navigation. Dazu kommen ein Dual-USB-Interface für fliegende DJ-Wechsel und Back2Back-Performances sowie diverse MIDI-Controller und Performance-Pads. Unser Tester ist der Meinung: Mit dem Seventy-Two setzt Rane in Sachen Qualität und Ausstattung eine neue Benchmark. 

Rane Seventy

Der Seventy ist die etwas preisgünstigere Variante der aktuellen Battlemixer-Flaggschiffe aus dem Hause Rane. Auch dieses Mischpult ist für Serato DJ Pro konzipiert, bietet Dual-USB und Rane Twelve Anschlussbuchsen, wurde allerdings gegenüber dem Seventy-Two in einigen Features beschnitten, beispielsweise den Displays und der FX-Sektion. Neu hingegen sind die drei verschleißfreien MAG-FOUR Fader und die dedizierte Loop-Sektion. Zudem wurden einige Knobs neu angeordnet, sodass sich ein verbesserter Workflow ergeben soll.

Pioneer DJM-S9

Der nächste Kandidat auf der Liste ist der Flaggschiff-Battlemixer von Pioneer: DJM-S9. Mit 1799 Euro UVP angesetzt, besitzt das Pult ein duales, für Serato DJ zertifiziertes USB-Audiointerface, diverse MIDI-Controller und große Performance-Pads, dazu eine stattliche Auswahl an On-Board-Effekten und Pioneers Magvel Pro Fader.

Das übersichtlich strukturierte Layout, die optimale Interaktion von Mixer und Software, seine exzellente Audioqualität und Verarbeitung sowie eine innovative Effektabteilung und nicht zuletzt ein hoher Spaßfaktor sind Gründe, warum der DJM-S9 im Test die vollen 5 Bewertungssterne einheimst. Weitere Details verrät dieser Artikel.

RANE Seventy Battle Mixer Test

Rane schickt mit dem Seventy einen weiteren Battle-Mixer für Serato DJ Pro ins Rennen, der gegenüber dem Seventy-Two leicht abgespeckt, aber mit verbessert…

Numark Scratch Test

Numarks Mixer-Sparte lebt: Die Familie bekommt Zuwachs in Form eines Serato-tauglichen Battlemixers namens Scratch. Amtlich bestückt mit MIDI-Controllern u…

Reloop RMX-10 BT Test

DJ-Mixer mit integrierter Bluetooth-Schnittstelle sind eher eine Seltenheit im Portfolio namhafter DJ-Gear Hersteller. Nicht so bei Reloop und ihrem neuen …

Rane Seventy-Two Test

Rane schickt mit dem Zweikanal-Mixer Seventy-Two wahrlich eine Cut-Waffe in den Serato DJ Battle-Ring, um vor allem auf Scratch-Enthusiasten abzuzielen. Ei…

the t.mix 201-USB Play Test

the t.mix 201-USB Play ist ein günstiges DJ-Mischpult mit Phono-, Line- und Mikrofoneingängen sowie der Möglichkeit, MP3 und WAV über SD und USB zu spielen…

OMNITRONIC GNOME-202P Test

Omnitronic GNOME-202P ist ein kompaktes Mini-Mischpult mit Bluetooth und MP3/Wav-Player für gerade mal 59 Euro. Was es zu leisten imstande ist und wo poten…

Reloop KUT Test

Ein neuer Zweikanal-Mixer mit DVS-Interface, Effektsektionen, innoFader und den nötigen Stellschrauben, die Turntablisten-Herzen schneller schlagen lassen,…

Pioneer DJM-S3 Test

Speziell für Serato DJs kommt der Pioneer DJM-S3 mit eingebautem Audiointerface und USB-Anschluss daher. Einfach an den PC/Mac anschließen, Plattenspieler …

Ecler Nuo 2 Test

Der Ecler NUO 2.0 ist seit seinem Erscheinen im Jahr 2008 ein beliebter Battlemixer im unteren Preisbereich, gerade auch für Discjockeys mit einem Faible f…

Pioneer DJM-250MK2 Test

Pioneers DJM-250MK2 möchte den Markt der budgetfreundlichen Zweikanal-DVS-Mixer aufrollen. Pro-Features und ein rekordbox-fähiges USB-Audiointerface sollen…

Roland DJ-99 Test

Roland nimmt mit dem DJ-99 einen Battlemixer ins Portfolio auf, der aufgrund des 909-Jubiläums mit dem Vintage-Design der legendären TR-909 aufwartet.

IK Multimedia iRig Mix

Die Firma IK Multimedia präsentiert mit dem iRig Mix einen neuartigen Zweikanal-DJ-Mischer, der speziell für iOS Geräte und die App DJ Rig entwickelt wurde…

Pokket Pokketmixer Monkey Club Test

Mit seinem Hardware-Debüt „Pokketmixer“ hat das junge Start-up-Unternehmen „Pokket“ einen ebenso kleinen wie nützlichen Zweikanal-Mischer auf den Markt geb…

Mixars MXR-2 Test

Der Mixars MXR-2 aus Italien ist auf dem Papier ein robuster Zweikanal-Battlemixer mit interessanten Features. Wie schlägt er sich im bonedo.de-Test?

Mixars Cut Test

Ein neuer Stern am Battlemixer-Himmel? Mixars CUT möchte mit solider Verarbeitungs- und Soundqualität, symmetrischen Ausgängen, Mini-InnoFadern und einem k…

Mixars Duo Test

Mit dem DUO mischt Mixars fortan auch im Sektor der DVS-Battlemixer kräftig mit: Mit Serato-tauglichem USB-Audiointerface und Bedienelementen für die neuse…

DJ-Tech TRX Thud Rumble Test

Unter Schützenhilfe von DMC-Ikone Qbert und dem Thud Rumble schießt DJ-Tech mit dem TRX einen Battlemixer in den DJ-Ring. Ob sie damit einen Volltreffer la…

Pioneer DJM-S9 Test

Pioneers Flaggschiff-Battlemixer DJM-S9 bietet Performance pur und möchte den Platzhirsch Rane aus seinem Revier zu verdrängen. Hier erfahrt ihr, inwieweit…

Reloop RMX-22i Test

Alle Fakten zum 2+1-Kanal Battlemixer Reloop RMX-22i, dem jüngsten Spross der traditionsreichen RMX-Familie, hier im bonedo.de-Test.

Rane TTM57mkII Test

Rane TTM57mkII ist die Neuauflage des beliebten Serato-Battlemixers TTM57SL. Mit an Bord sind unter anderem ein Dual-USB Audiointerface, überarbeitete Cont…

Rane TTM57SL

Der TTM57SL, bislang das Flaggschiff aus dem Hause RANE, verspricht nicht nur der ultimative Battlemixer, sondern auch eine effektive Schaltzentrale für Sc…

Allen&Heath XONE:23 Test

Der Zweikanal-Battlemixer Allen&Heath XONE:23 „battlet“ um die Krone in seiner Produktklasse. Neben scratch-typischen Ausstattungsmerkmalen bietet er e…

Allen & Heath Xone 23C Test

Der Xone 23C von Allen & Heath ist eine erweiterte Version des Xone 23 und für 463 € zu haben. Der zweikanalige DJ-Mixer kommt mit der Software Mixvibe…

Gemini PS2 Test

Der budgetfreundliche Zweikanal-Battlemixer Gemini PS2, seines Zeichens mit einem Dreiband-EQ, Crossfader-Curveswitch und einem regelbaren Mikrofoneingang …

DJ-Tech DIF-1S Test

DJ-Tech DIF-1S. Vollwertige Battlemixer zum Sparkurs sind eine Seltenheit auf dem Markt. Doch der neue DIF-1S der Firma DJ-Tech ist genau das.

DJ-Tech X10

Ist der Zweikanal-Mixer in Zeiten digitaler Multikanal-Remixe und MIDI-Controller-Performances vom Aussterben bedroht? Wir sagen „Nein“ und stellen euch he…

Rane Sixty One

Der Rane Sixty One ist ein neuer Battle-Mixer mit integriertem Scratch Live zertifizierten 24-Bit USB-Audiointerface. Hier stellt er sich dem Bonedo-Testpr…

Behringer NOX101 Test

Viel Scratch für wenig Geld! Der Behringer NOX101 Zweikanal-DJ-Battle-Mixer soll dies für nur 94 € UVP möglich machen.

Pioneer DJM-450 Test

Der Zweikanal-Mixer Pioneer DJM-450 hat einiges mehr unter der Haube als seine Vorgänger DJM-350 und DJM-400. Kein Wunder, ist doch über ein halbes Jahrzeh…

Rane Sixty-Two

Turntablisten aufgepasst. Rane´s Sixty-Two verspricht neue Höhenflüge bei der Scratch-Performance und bei kreativen DJ-Sets.

Numark M101 USB

Der Numark M101 USB ist ein Zwei-Kanal DJ-Mixer mit USB-Interface und kostet knapp 100 Euro. Das ist nicht viel! Wir sagen euch, was er kann und wie es um …

Behringer NOX-202

Heute schauen wir dem preiswertesten Modell Behringers Nox Serie auf die Regler – und der hat einige Überraschungen in petto, wie wir bereits beim Auspacke…

Behringer NOX404

Behringers brandneuer Zweikanal-Mixer NOX404 versteht sich nicht nur aufs Battlen, sondern auch auf Effekt-Tiraden und mehr. Was genau dahinter steckt, hab…

Pioneer DJM-T1

Der Kooperationsgeist zwischen Native-Instruments und Pioneer ist nicht zu bremsen. Heute in der Redaktion: Der DJM-T1-Zweikanal-Mixer für Traktor Scratch …

Numark X6

Der Numark X6 ist zwar nur ein zweikanaliger DJ-Mixer, verfügt aber über eine interne digitale Signalverarbeitung. Was er sonst noch unter der Haube hat, e…

Vestax PMC-05 Pro-IV

Wie nennt man eine Symbiose aus MIDI-Controller und Battlemixer? PMC-05 Pro-IV. Die ehrwürdige Vestax-Serie nimmt an Fahrt auf...

Denon DN-X600

Mit Schirm, Charme und USB – Denon DN-X600 lädt zum interkulturellen Fünf-Uhr-Tee ein.

Pioneer DJM-250

Wenn Pioneer einen DJ-Mixer für 299 Euro ins Rennen schickt, ist das schon eher ungewöhnlich. Hat er dazu noch symmetrische Ausgänge, Isolatoren, eine digi…

Stanton M 207

Der Stanton M.207 wird vom Hersteller als hochwertiger Battle-Mixer, mit Mehrwert angepriesen. Wir haben für euch getestet, wie es um Qualität und Alltagst…

Numark M1USB

Mit einem Kampfpreis zog Numark mit dem M1USB in den DJ-Battle. Dieser zeigt sich als extrem gut "bewaffnet". Doch klingen seine "Waffen&quo…

Allen & Heath Xone 22

Auch in Sachen Mischpulten gehörten die Briten zu den Pionieren und gaben schon früh die Richtung vor. Ob auch DJs von der Erfahrung dieses Traditionsherst…

Numark X5

X5 ist ein zweikanaliger 24-Bit-Digitalmixer, wie geschaffen für die V7 Turntable-Reihe und Standard-Plattenspieler.

Pioneer DJM-350

Der DJM-350 von Pioneer ist der kleinste Sproß der legendären DJM-Familie. Seine Feature-Liste klingt vielversprechend. Wir sind gespannt, wie es um das Pr…

Verwandte Artikel

User Kommentare