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Die besten DJ-Controller für Einsteiger

DJ Controller für Einsteiger: Unter der Vielzahl an DJ-Equipment den am besten geeigneten DJ-Controller für sich herauszupicken, ist kein leichtes Unterfangen. Das gilt natürlich für DJ Einsteiger und Hobby-DJs wie auch fortgeschrittene Anwender gleichermaßen. Loop- und FX-Regler für die Elektro-Fraktion, einen Mikrofoneingang für den moderierenden Party- und Event-DJ, Jogwheels für Scratcher und Performance Pads für die Hotcue- und Sample-Akrobaten.

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So unterschiedlich, wie das Betätigungsfeld und die musikalischen Vorlieben der DJs sind, so stellen sich am Ende auch die Anforderungen hinsichtlich der Features dar, die das ausgewählte MIDI-Mischpult und natürlich auch die DJ-Software mitbringen muss. Nahezu jeder Hersteller hat hier ein passendes Modell im Programm.

Inhalte

  1. DJ-Controller für Einsteiger: Quick Facts
  2. Unsere Top 5 DJ Controller für Einsteiger
  3. Konkrete Produktempfehlungen
  4. DJ Controller für Einsteiger von Native Instruments
  5. Native Instruments Traktor Kontrol S3 und S2 MKIII
  6. DJ Controller für Einsteiger von Numark
  7. Numark Party Mix MK2, Mixtrack Platinum FX und Mixtrack Pro 3
  8. Faderfox DJ 4
  9. DJ Controller für Einsteiger von Hercules DJ
  10. Hercules DJControl Starlight, Inpulse 200, 300, 500, Instinct P8 und P32
  11. DJ Controller für Einsteiger von Pioneer DJ
  12. Pioneer DDJ-SB3 und DDJ-400
  13. Pioneer DJ DDJ-200
  14. DJ Controller für Einsteiger von Roland
  15. Roland DJ-202
  16. Weitere Produktempfehlungen
  17. DJ Controller für Einsteiger von Reloop
  18. Reloop Buddy
  19. Reloop Beatmix 2 MK2 und Beatmix 4
  20. Weitere DJ-Controller findet ihr in unserem großen Testmarathon.

Unsere Top 5 DJ Controller für Einsteiger

DJ Controller für Einsteiger von Native Instruments

Native Instruments Traktor Z1, S3 und S2 MK3

Native Instruments Traktor S2 ist mittlerweile als MK3 verfügbar. Das redisgnte, intuitive, und durchdachte Konzept wendet sich an Traktor-Einsteiger und fortgeschrittene Anwender gleichermaßen. der Controller kann sowohl mit dem Notebook/Rechner, wie auch – so ist es jedenfalls für die nahe Zukunft geplant – mit einem iOS-Device zusammenarbeiten.

Front- und Backpanel bieten einen Kopfhörerausgang, zwei Stereoausgänge (Miniklinke/Cinch) für Master und Monitoranlage, dazu einen Mikrofoneingang. Das Gerät verfügt über zwei handliche Jogwheels zur Track-Steuerung und wartet mit zwei Kanälen nebst neuen Mixer-FX sowie zweimal 8 Performance-Pads auf, mit denen ihr Hotcues und Remix-Decks abfeuern könnt. Ein Tool für DJs, die sich nicht auf das simple zusammenmixen von Tracks beschränken, sondern mehr aus der Performance herauskitzeln wollen.

Eine Traktor-Vollversion gehört dementsprechend zum Lieferumfang. Der Kontrol S2 MKIII kostet 262€. Den Test findet ihr hier. 

Wer zwei Mischpult-Kanäle mehr benötigt, um mit vier Decks aufzulegen, greift zum Kontrol S3. Auch diesen Controller könnt ihr sowohl an Mac und Windows, wie auch mit iOS-Geräten nutzen. Momentan kostet der 4-Deck-Controller 389,- Euro.

Wer etwas schmales für die Westentasche sucht, was sich auch mit dem iPad versteht, greift zum Z1 (Test).

Fotostrecke: 2 Bilder Traktor Kontrol S2 MK3
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DJ Controller für Einsteiger von Numark

Numark Party Mix MK2, Mixtrack Platinum FX und Mixtrack Pro 3

Um es mit den Worten des Testers zu sagen: “Numark Party Mix MK2ist ein äußerst interessanter Controller für DJ-Anfänger oder Hobby-DJs. Für gerad mal knapp 100 Euro Ladenpreis bekommen diese eine DJ-Konsole mit Audiointerface, Software und integrierter Lightshow.” Damit lässt sich das Auflegen lernen starten und das nicht nur am PC oder Mac, wo die Konsole nativ von Serato, VDJ und Djay unterstützt wird, sondern sogar mit dem Smartphone/Tablet, Djay und DJ Player Pro, die allesamt auch Streaming Music unterstützen.

Günstige Controller mit gutem Feature-Angebot

Beim Mixtrack Pro 3 setzt Numark auf ein modernes Design und Layout, wodurch das Gerät für mich im allgemeinen etwas professioneller aussieht, als die vorausgegangenen Generationen und quasi alles mitbringt, was man als ambitionierter DJ-Newbie von einem Einsteiger-Controller erwarten würde.

Dazu zählen ein ordentlich klingenden USB-Audiointerface und zeitgemäße Bedienelemente wie Touchstrips, multifunktionalen Button-Sektionen, Jogdials und dedizierte Filterregler pro Kanal. Mit einem Preis von rund 180 € und Serato DJ Intro/Light im Gepäck wendet sich Mixtrack Pro 3 an Laptop-DJs, die einen Controller für den privaten Einsatz suchen, der einen intuitiven Zugang ermöglicht und nicht mit einer steilen Lernkurve erschlägt.

Die Platinum-Serie

Einen Schritt weiter geht der Mixtrack Platinum für mittlerweile knapp 200 €, der die Steuerung von vier Decks erlaubt und zudem mit integrierten Jogwheel-Displays aufwartet, die unter anderem die BPM und Nadelposition anzeigen. Eine angenehme Hilfe, findet Tester Marius Pritzl, denn dies schafft Übersicht und unterstützt auch Anfänger, sich beim Auflegen zurechtzufinden.
Der Mixtrack Pro FX bietet zudem sechs Schnellstart-Effekte mit dualen Paddel-Triggern, ebenso wie der Platinum FX.

Fotostrecke: 3 Bilder Numark Party Mix MK2
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Faderfox DJ 4

Faderfox DJ ist ein Klassiker im Bereich der DJ-Controller. Was einst mit batteriebetriebenen Kontrollfüchsen für Ableton Live- und Traktor begann ist mittlerweile zu einer ausgewachsenen Flotte an MIDI-Controllern der “Fuchßschen Werkstätten” herangewachsen.

Und auch dieses kompakte Modell für die auflegende Zunft beeindruckt mit gut ausgeklügelten Features und einer ordentlichen Portion Laborcharme. Ihr könnt den Faderfox DJ4 sowohl an PC und Mac einsetzen, wie auch unter iOS.

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DJ Controller für Einsteiger von Hercules DJ

Hercules DJControl Starlight

DJ Controller für Einsteiger: Kompakt und mit integriertem Audiointerface. Hercules kleinste Lichtgestalt DJControl Starlight verfügt auf seinem Raum über notwendige DJ-Basics, Anschlüsse für Boxen und Kopfhörer sowie eine integrierte Lightshow. Das Gerät wendet sich an Hobby-DJs und alle, die es noch werden und ihre ersten Schritte ohne großes Investitionsvolumen unternehmen wollen. Als Software kommen DJUCED 5 von Hercules und Serato DJ Lite im Gepäck.

DJControl Inpulse 200 und 300

… ist eine weitere Hercules -Kompaktausgabe in puncto DJ-Controller. Er kommt mit Audiointerface, DJ-Software und Mixhilfe im Gepäck und ist ein solides Einsteigersystem, mit dem man seine ersten Schritte unternehmen kann, um Auflegen zu lernen und DJ zu werden.

Mit dem 300er macht Hercules den Schritt vom Kompakt-Controller-Lineup zum Untere-Mittelklasse-Modell. Für 199 Euro inklusive Djuced Software kann der Inpulse 300 (hier im Test) in Sachen Preis-Leistung weitgehend überzeugen: Ein integriertes Audiointerface, große Jogwheels, Performance-Pads und ein gut bestückter zentraler Mischer lassen für einen Einsteiger-Controller kaum Wünsche offen.

Hercules DJControl Inpulse 500

Der Inpulse 500 ist Hercules Flaggschiff-Controller. Große Jogwheels, FX und Performance-Pads an einem großzügig bemessenen Gerät: hier haben die Hardware-Designer ganze Arbeit geleistet. Von den Anschlussschnittstellen über den Sound und die Haptik der Fader, Pots und Jogwheels bis hin zur beigelegten DJ-Software DJUCED 5 und Serato DJ Lite kann das Paket überzeugen lässt Einsteigern und fortgeschrittenen Anwendern genug Spielraum. Kostenpunkt: 299,- Euro

Hercules DJ Control Instinct P8 und P32

DJ Control Instinct P8 ist ein klassischer Budget-Controller, der einem das Basiswerkzeug zum Mixen digitaler Musikstücke an die Hand reicht. Hercules P32 DJ ist da schon etwas komplexer. Er verzichtet auf Jogwheels und tritt stattdessen mit einer Tastenmatrix an. Der Pad DJ-Controller ist mit einem integriertem Audiointerface ausgerüstet, verfügt über einen Zweikanal-Mixer und konnte im Test durch seinen Workflow, sein aufgeräumtes Layout und besonders den Zugriff auf Looper, Slicer und Samples sowie seine komfortable Browser-Sektion punkten. 4 Sterne durfte sich der Kandidat ans Brevier heften.

Fotostrecke: 6 Bilder DJ Control Inpulse 500 von Hercules
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DJ Controller für Einsteiger von Pioneer DJ

Pioneer DDJ-REV1

DJ Controller für Einsteiger: Pioneers Einsteigermodell für Serato hört auf den Namen DDJ-REV1 und kostet 299 €. Dafür bekommt ihr einen DJ-Controller mit Scratch-Style-Look´n´Feel, dem im Test ein einsteigerfreundliches Gesamtkonzept und eine gute Audio- und Verarbeitungsqualität attestiert wurden. Ausgestattet mit einem integrierten Audiointerface, einem Zweikanal-Mixer nebst Dreibänder und Filter, zwei Decks sowie Pad- und Effekt-Sektionen für Hotcues, Loops und Sampler funktioniert er plug´n´play mit Serato DJ Lite, hat Einsteigern allerhand zu bieten und lässt in diesem Preissegment keinen wirklichen Anlass zur Kritik. Zwar sind einige der (vorsorglich) aufgedruckten Funktionen nur mit Serato DJ Pro aufzurufen, was dem gelungenen Gesamteindruck im Test allerdings keinen Abbruch tut.

Pioneer DDJ-400

Mit dem DDJ-400 hat Pioneer DJ einen speziell auf ambitionierte Einsteiger zugeschnittenen DJ-Controller im Sortiment, der für 279 Euro gleich noch eine Vollversion der hauseigenen Software rekordbox dj mitbringt. Das Gerät orientiert sich dabei am Player-Mixer-Player-Layout mit „klassischer Dreiteilung“ statt achsensymmetrischer Spiegelung. Ähnlich also, wie bei einem CDJ/DJM-Setup, wo teilweise auch das Layout der Bedienelemente herkommt.

Der Mixer ist mit Dreiband-EQs, Vorhörtasten, Filter und Beat-FX-Tasten bestückt, der DJM lässt grüßen. Die Player bieten handliche Jogwheels, Performance-Pads, eine Loop-Abteilung und natürlich Pitchfader und die obligatorische, Pioneer-typische Transportsektion. Der Controller bringt Anschlüssen für einen Kopfhörer (Miniklinke), ein Mikrofon (Standardklinke), die Anlage (Cinch) und das Laptop (USB Typ-B). Im Test zeichnete sich der DDJ-400 durch sein handliches und solides Chassis,die einfache Installation und den durchdachter Workflow aus und kam auf 4 Bewertungs-Sterne.

Fotostrecke: 2 Bilder Pioneer DJ DDJ-REV1
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Pioneer DDJ-200

Mit dem DDJ-200 hat Pioneer einen kompakten, leichten DJ-Controller für iOS und Android-Apps im Sortiment, der via Bluetooth oder USB den Kontakt zu Smartphone und Rechner herstellt. Er punktet mit seinem benutzerfreundlichen Layout und hat genug Bedienelemente an Bord, um WeDJ, DJAY oder EDJING inklusive Kreativabteilungen zu dirigieren. Ein Audiointerface ist im DDJ-200 nicht verbaut, stattdessen liegt dem Gerät ein Splitterkabel für das mobile Endgerät bei, mit dem sich Kopfhörer und Anlage ansteuern lassen.

Für die ersten Gehversuche, das Auflegen in der Studentenbude oder um in den Pioneer-Kosmos einzusteigen, dürfte das ausreichen. Die WeDJ-App samt Erweiterungen wird übrigens kostenlos freigeschaltet, rekordbox dj für PC/Mac funktioniert auch.

DJ Controller für Einsteiger von Roland

Roland DJ-202

… ist ein kompakter DJ-Doppeldecker für bis zu vier Serato Decks und kostet 299 Euro. Er misst transportfreundliche 48 x 30 x 6 cm und wiegt gerade mal 2 kg. Er bringt einen Zweikanal-Mixer mit Dreiband-EQ nebst Kombifilter und Navigationselementen mit. Ferner lassen sich neben Hotcues, Loops, Slicer und Sampler diverse TR-808 und TR-909 Samples im Pattern- und Sequencer-Modus aus Rolands beliebten Drum Maschines spielen und arrangieren. Laut Roland sollen auch die Sounds der TR-606 und TR-707 nachgereicht werden.

Roland DJ-202 (hier im Test) ist mit einem Kopfhörer- und Cinch-Master-Ausgang bestückt. Für den Mikrofonweg hat der Hersteller Gate, Hi-Pass, Reverb und Echo-FX spendiert. Ein DIN-MIDI-Output für Externa ist ebenso vorhanden.

DJ Controller für Einsteiger von Reloop

Reloop Buddy und Reloop Ready

Mit dem Buddy hat Reloop einen iOS, Android, Mac & PC DJ-Controller im Produktportfolio, der sich in erster Linie an Algoriddim Djay User wendet, die mit dem Apple Smartphone oder Tablet auflegen oder die kompakte Kommandozentrale am Mac betreiben wollen.

Das Gerät ist mit einem 24 Bit/48 kHzAudiointerafce ausgerüstet, bringt neben den obligatorischen Mixer- und Deck-Controllern eine kreative Spielwiese aus multifunktionalen Performance Pads und Effekt-Hebeln mit. Das Bundle aus Buddy und Djay unterstützt zudem (je nach Aktualität der Apple-Hardware) Stem-Separierung respektive Neural-Mixing. Hier geht es zum Test.

Mit 4 Sternen geht der kompakte DJ-Controller Reloop Ready aus dem bonedo.de-Test, denn was die Konsole in Anbetracht des Formfaktors in qualitativer und quantitativer Hinsicht vereint, kann sich sehen lassen. Besonders sei hier die iOS und MAC/PC-Kompatibilität erwähnt sowie die gelungenen RGB-Pads und die solide Performance. Kein Platz auf dem Desktop oder was hochmobiles gesucht? Dann könntest du hier goldrichtig liegen.

Fotostrecke: 2 Bilder Reloop Buddy (Bild: Reloop)
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Reloop Beatmix 2 MK2 

… ist eine MIDI-Steuerzentrale, die autokonfigurierend mit Serato DJ Intro zusammenarbeitet Das Einsteigermodell Beatmix 2 MK2 der Münsteraner ist primär, aber nicht ausschließlich Bedroomern und Hobby-DJs ans Herz zu legen. Um genau zu sein finden sich neben dem obligatorischen Zweikanal-Mixer zwei Decksektionen mit Jogwheels und Transportsteuerung ein, dazu zwei Performance-Pad-Sektionen für Loops, Hotcues und Samples, letztgenannte kombinierbar im Split-Modus.

Das integrierte Audiointerface wartet mit Cinch-Ausgängen für die Anlage sowie je einem Kopfhörer- und Mikrofonanschluss auf. Marius Pritzl findet in seinem Test, “man bekommt hier erstaunlich viel Controller für sein Geld. Besonders das aufgeräumte Layout und die tollen Jogwheels punkten.”

Reloop Beatmix 4 MK2

Numinos hat den Beatmix 4, den es jetzt in schwarz als MK2 gibt, seinerzeit getestet. Der Controller entpuppt sich in Verbindung mit Serato DJ als ein „gut ausgestattetes und dennoch preisgünstiges Hard- und Software-Package, das sich an Einsteiger richtet, die von Anfang an viel Platz zum Arbeiten, Kanalzüge für vier Decks und eine Menge dedizierter Bedienelemente unter den Fingern haben wollen“ entpuppt. Wer die auf der Suche nach einem preiswerten Dual-Deck-Allrounder ist, könnte demnach bei der Zweikanal-Variante fündig werden.

Weitere DJ-Controller findet ihr in unserem großen Testmarathon.

Happy Mixing
Euer Peter Westermeier

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von Peter Westermeier

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Profilbild von frank´n´foerter

frank´n´foerter sagt:

#1 - 29.08.2016 um 18:28 Uhr

Empfehlungen Icon 0

Ganz meiner Meinung. Man muss keine 1000 €+ ausgeben, um als DJ einzusteigen. Ich habe mir dazu noch die kostenlose Software Mixx für meinen Controller geladen.

Profilbild von johannes1983

johannes1983 sagt:

#2 - 28.11.2016 um 17:21 Uhr

Empfehlungen Icon 0

finde das Beatpad 2 fett...ist jetzt nicht ganz so billig, aber dafür kann man damit auch richtig abgehen https://www.youtube.com/wat...

Profilbild von Robert Pasec

Robert Pasec sagt:

#3 - 15.02.2018 um 13:04 Uhr

Empfehlungen Icon 0

Super Artikel gerade für Einsteiger !!. Wenn man sich unsicher ist oder noch in der Entscheidungsphase kann auch die richtige Software maßgebend sein. Meines Wissens nach werden alle Geräte aktuell nur mit VirtualDJ durchgängig supported.

Profilbild von Robert Pasec

Robert Pasec sagt:

#4 - 20.09.2018 um 13:52 Uhr

Empfehlungen Icon 0

Super toller Artikel. Sehr gut recherchiert. So wie das aussieht werden sogar (fast) alle Controller auch mit VirtualDJ unterstützt

Profilbild von Adrian M

Adrian M sagt:

#5 - 26.06.2020 um 11:44 Uhr

Empfehlungen Icon 0

Hallo, ich möchte mit dem Mixen anfangen und suche daher nen guten DJ Controller für Einsteiger maximal möchte ich 300€ ausgeben und in der engeren Auswahl habe ich den DDJ400 und den DDJ-SB3 aber kann mich zwischen den beiden nicht entscheiden

    Profilbild von peter.bonedo

    peter.bonedo sagt:

    #5.1 - 27.06.2020 um 10:22 Uhr

    Empfehlungen Icon 0

    Hallo Adrian, den DDJ-400 kannst du im Gegensatz zum SB3 nicht mit Serato nutzen, der SB3 läuft dagegen allerdings nicht mehr mit dem neuen rekordbox 6. (Stand: 27.06.2020). Wenn du Pioneer Software nutzen möchtest, ist der 400er dann wohl der Controller der Wahl. Für Serato ist der SB3 die Alternative. LG

    Antwort auf #5 von Adrian M

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    +1
Profilbild von Francesco Steinfeld

Francesco Steinfeld sagt:

#6 - 26.11.2020 um 10:34 Uhr

Empfehlungen Icon 0

Ich stand vor genau der gleichen Entscheidung wie Adrian als ich meinen ersten Controller vor ein paar Wochen kaufen wollte. Habe mich letzten Endes dann für den DDJ-400 von Pioneer entschieden und bin ganz zufrieden. Der SB3 wäre sicher auch cool, hier hat mich die Pad-Sratch-Funktion interessiert, da ich gerne Hip Hop auflegen.Adrian, falls du das ließt, für welchen Controller hast du dich entschieden?Toller Artikel übrigens wieder, bin hier mittlerweile Stammgast :DFinde übrigens auch diesen diesen DJ Controller Artikel sehr interessant für Einsteiger.Daumen hoch und weiter so :)
Beste Grüße

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