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Die besten DJ-Controller für Serato DJ Pro und Lite

Die besten DJ-Controller für Serato DJ Pro und Lite: Serato DJ, das mittlerweile zu den beliebtesten DJ- und DVS-Programm der DJ-Szene zählt, hat eine lange Reise hinter sich: vom Release des Urvaters Serato Scratch Live bis hin zur heutigen Serato DJ Pro- und Lite-Edition. Einiges hat sich seitdem getan: Auflegen mit vier Decks, Controller-Support der wichtigsten Hersteller für DJ-Gear, nachkaufbare Effekterweiterungen, Videomixing und die stetige Verbesserung der „Serato-Königsdisziplin“: Digitales Vinyl System.

Die_besten_Controller_fuer_Serato_DJ

Inhalte

  1. Serato Lite versus Serato Pro
  2. Top DJ-Controller für Serato DJ unter 100 Euro
  3. Top DJ-Controller für Serato DJ von 300 – 700 Euro
  4. Top DJ-Controller für Serato DJ ab 700 Euro
  5. Top DJ-Controller für Serato DJ mit Disp…


Mittlerweile haben die Neuseeländer auch je eine Studio- und Sampling-App entwickelt. Das Produktportfolio trifft auf einen breiten Anwenderkreis von Club-, Party-, Working- und Scratch-DJs. Mit der aktuellen Serato-Version (hier findet ihr unsere Crashkurs-Serie) könnt ihr allerdings nicht nur Musik auflegen und Samples abfeuern, die lokal auf eurem Rechner oder einer externen Harddisk vorliegen …

Vielmehr gestattet die Software, euch aus dem musikalischen Fundus kooperierender Streaming-Anbieter zu bedienen. Diese sind zum Zeitpunkt der Niederschrift dieser Zeilen (09/2019) die kostenpflichtigen Abo-Dienste von Tidal und Soundcloud Pro (DJ-Software mit Musik-Streaming), doch es dürften noch weitere folgen.

Zertifizierte Serato-Audiohardware vorausgesetzt

Selbstverständlich bietet das DJ-Programm auch Controller-Support, es setzt aber in jedem Fall (mal abgesehen von der Splitterkabel-Lösung „Serato Play“) eine zertifizierte Audiohardware voraus. Dies betrifft Mixer, Controller und Soundkarten gleichermaßen, womit sich eine DVS-Lösung (Vergleich: Die besten DVS-Mixer) ebenso anstreben lässt, wie das Nutzen externer Player (Denon SC5000, Pioneer CDJ2000NXS2 etc.) oder „Accessoires“, wie den Turntable-Controller RANE Twelve.

Zur Liga der Hersteller aktueller Controller für Serato zählen beispielsweise Pioneer DJ, Denon, Numark, Mixars, Hercules, Reloop und Allen&Heath. Es ist also quasi für jeden Geldbeutel etwas dabei, angefangen beim 75 Euro Tool Hercules DJ-Starlight, der mit Serato Lite ausgeliefert wird, über FX-Controller wie den AKAI AFX oder einen Pioneer DDJ-1000SRT für 1500 Euro. 

Ich erinnere mich dabei noch gut an die Anfangszeiten von „Serato als Controller-Software“ namentlich „Itch“. Der erste kompatible Controller war der Vestax VCI-300, den ich 2009 für Bonedo.de testen durfte.

Und der kostete seinerzeit fast 892 Euro UVP. Die muss man heutzutage erfreulicherweise nicht mehr hinlegen, um einen Dual-Deck Serato DJ-Controller zu bekommen. Allerdings werden die „Einsteigermodelle“ mit der Lite-Software ausgeliefert. Das reicht für die ersten Gehversuche jedoch erst einmal aus. Nichtsdestotrotz lässt die Lite-Software auch einige, für manchen DJ mitunter essenzielle Features vermissen.

Hier mal eine kleine Gegenüberstellung der Key-Features …

Key-Features Serato Lite

  • 2 Decks
  • Basic Sync
  • 4 Cuepoints
  • 4 Samples
  • Keine erweiterten Features, Recording oder MIDI-Mapper
  • Mögliche Erweiterung: Serato Play

Key-Features Serato DJ Pro

  • 4 Decks
  • Pro Sync
  • 8 Cuepoints
  • 32 Samples
  • Record
  • MIDI
  • Key-Analyse
  • Slicer
  • Beat Jump
  • Quantize
  • DVS
  • Außerdem beinhaltet die Pro-Edition zahlreiche Einstellmöglichkeiten via Setup-Menü
  • On-top kann diese mit der Serato Remote App für iOS bedient werden
  • Mögliche Erweiterung: Serato Play, Flip, Video Pitch ‘n Time DJ, Serato FX Packs.

Die Serato Vollversion schlägt mit 10 Dollar monatlich oder 129 Dollar einmalig zu Buche. Weitere Plug-ins kosten extra. Interessant auch: Inzwischen kann man mit den hochpreisigeren DJ-Controllern die DVS-Funktionalität nutzen, also mit Steuervinyl auflegen, was zuvor nur mit den Audiointerfaces und einigen ausgewählten Mixern möglich war.

Einige der besten Controller-Lösungen für Serato DJ, die wir in der letzten Zeit im Test hatten, stellen wir euch in diesem Artikel vor. Anspruch auf Vollständigkeit erheben nicht, sind aber für Anregungen offen. Wenn ihr Lust habt, teilt uns in den Kommentaren auch gern mit, welche Geräte ihr verwendet und warum es genau diese sind.

Top DJ-Controller für Serato DJ unter 100 Euro

Wer gerade mit dem Auflegen anfängt, möchte vielleicht erstmal sein Budget schonen, statt gleich sein Konto zu plündern. Die gute Nachricht: Mit unter 100 Euro seid ihr schon dabei. Das Format ist Widescreen plus Mini-Jogs. Anschlüsse für Kopfhörer und Anlage gibt es natürlich auch. Bei Numark sogar eine integrierte Lightshow. Seht selbst:

1. Platz
Numark Party Mix MK2 Test
Nach 5 Jahren Marktpräsenz erneuert Numark den Einsteiger-Controller Party Mix mit der MK2-Version. Was hat sich getan – und was nicht?

Pro

  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • integriertes Audiointerface
  • kompakt und leicht
  • (abschaltbare) LED-Lightshow
  • Plug ’n’ play Support seitens Serato, Djay, VDJ und DJ-Player
  • flache Lernkurve und intuitiver Zugang
  • ordentliche Verarbeitung und Bedienelemente
  • Powerbank für mobiles iOS-Setup nutzbar

Contra

  • kein Mittenband-Regler
  • keine Android-Unterstützung
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Die besten DJ-Controller für Serato DJ Pro und Lite
Für 111,00€ bei
2. Platz
Hercules DJControl Starlight Test
Hercules’ neue Lichtgestalt DJControl Starlight wendet sich an angehende DJs und Hobby-Aufleger. Preis, Features und die integrierte Lightshow klingen verlockend…

Pro

  • kompakter, leichter Controller
  • integriertes Audiointerface
  • ordentliche Befehlspalette für Serato
  • Serato Intro im Lieferumfang

Contra

  • weder Browser-Encoder noch Ladetasten
  • läuft (noch?) nicht mit Hercules DJUCED
  • Jogwheels ziemlich klein
  • Effektsteuerung nur on/off
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Die besten DJ-Controller für Serato DJ Pro und Lite
Für 68,00€ bei
3. Platz
Numark DJ2Go2 Test
Numark stattet den DJ2Go in Version 2 mit einem Audiointerface und Serato-Kompatibilität aus. Der kompakte MIDI-Controller kostet kaum 80 Euro und bietet auf kleinstem Raum Basiswerkzeuge für eine Laptop DJ-Session. Wie macht sich die kleine Schaltzentrale im Test?

Pro

  • kompakter, leichter Controller
  • plug & play
  • einfacher Zugang
  • integriertes Audiointerface
  • Serato Intro im Lieferumfang
  • multifunktionale Pad-Sektion
  • Preis

Contra

  • Pad-Modus nicht pro Deck festlegbar
  • keine EQ/FX-Steuerung
  • mangelnder Hardware-Zugriff auf Unterverzeichnisse
  • geringer Platz zwischen Jogwheel und Poti/Pitchfader
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Die besten DJ-Controller für Serato DJ Pro und Lite
Für 62,00€ bei

Top DJ-Controller für Serato DJ von 100 – 300 Euro

Mit den Geräten in der Preisklasse von 100- 300 Euro kann man schon etwas mehr anfangen, als nur Studentenbuden- oder Wohnzimmer-Partys abreißen. Ein integriertes Audiointerface ist bei Serato mal abgesehen von den Accessoires und Play natürlich Pflicht. Im Detail unterscheiden sich die Geräte hinsichtlich ihrer Ausmaße und kleiner Funktionsabweichungen, aber man darf wohl behaupten, dass nicht nur Gelegenheitsanwender, sondern auch erfahrenere DJs oder Digital-Umsteiger in diesem Preissegment ein passendes Angebot finden können.

Dual-Deck mit amtlichen Jogwheels und entsprechend ausgestattetem Mixer ist hier quasi Standard, ebenso wie ein Kopfhörer- und Anlagenanschluss, dazu gesellen sich kleinere FX-Bataillone und multifunktionale Pads und auch schon mal Mikrofon- und Aux-Eingang für das Smartphone. Hardware-FX und einen Standalone-Mixer darf man jedoch noch nicht erwarten. Eine Ausnahme hier bildet der AMX von AKAI, denn der bietet zwei Phono/Line-Inputs für DVS nebst Innofader zum Preis von 199,- Euro. 

1. Platz
Roland DJ-202 Test
Roland bietet mit dem DJ-202 einen Einsteiger-Controller für Serato DJ Intro an, der mit einem Sequencer und internen TR-808 und 909 Drum-Sounds ausgestattet ist.

Pro

  • übersichtlicher Aufbau
  • integrierte TR-Sounds
  • Sequencer zur Steuerung interner Sounds und Samples
  • gut reagierende Jogwheels
  • MIDI-Sync-Möglichkeiten
  • günstiger Anschaffungspreis

Contra

  • interne Sounds nicht anpassbar
  • Performance-Pads ohne Anschlagsdynamik
  • Audioausgänge nur Cinch
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Die besten DJ-Controller für Serato DJ Pro und Lite
Für 329,00€ bei
2. Platz
Pioneer DJ DDJ-REV1 Test
Pioneer DJ DDJ-REV1 ist ein DJ-Controller für Serato DJ im Turntable Battle-Layout. Das perfekte Einsteiger-Tool für Open-Format-DJs und Scratch-DJs?

Pro

  • einsteigerfreundliches Layout und Handling
  • „Turntable Layout“
  • Haptik der Jogwheels
  • Spaßfaktor
  • Mikrofonanschluss mit Streaming-Support via Virtual Audio Device
  • DJ-Software inklusive

Contra

  • Effektselektion nicht für sämtliche FX möglich
  • keine RGB-Pads oder alternative Farbbeleuchtung der Layer 3 und 4
  • kein Cue-Mixing-Regler an der Hardware
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Die besten DJ-Controller für Serato DJ Pro und Lite
3. Platz
Numark Mixtrack Pro FX und Platinum FX Test
Numark spendiert seinen DJ-Controllern Mixtrack Pro und Platinum ein funktionales und Layout-technisches Redesign und addiert den Zusatz FX in der Produktbezeichnung. Was gibt es noch zu berichten?

Pro

  • Funktions- und Layout-Update
  • einsteigerfreundlicher, funktionaler Workflow
  • angenehme Jogwheels und präzise Pitchfader
  • Effekthebel mit Hold- und Trigger-Funktion
  • ansprechendes Design

Contra

  • Pad-Modi beschnitten
  • Mikrofonweg ohne Einschaltknopf
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Die besten DJ-Controller für Serato DJ Pro und Lite
Für 269,00€ bei
4. Platz
Reloop Ready Test
Reloop Ready ist ein DJ-Controller für Serato und Djay, der mit einer hohen Feature-Dichte bei kompakten Maßen überzeugen möchte. Gelingt ihm dies?

Pro

  • kompaktes Layout
  • gute Audioeigenschaften
  • große, beleuchtete RGB-Pads
  • einsteigerfreundliches Bedienkonzept
  • kompatibel mit PC, MacOS und iOS
  • ordentliches Funktionsangebot mit Serato DJ Pro und Djay Ai

Contra

  • teils etwas enges Layout (EQs, Cuemix/Master)
  • Beschriftungen teils sehr klein geraten
  • kein Mittenband-Regler
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Die besten DJ-Controller für Serato DJ Pro und Lite

Top DJ-Controller für Serato DJ von 300 – 700 Euro

In dieser Preisklasse trifft man auf einige hochinteressante Modelle für den mobilen Party- & Wedding-DJ, wie auch für den effektverliebten Electro-Fan oder Scratcher. Um in unterschiedlichen Einsatzszenarien zu bestehen, warten die Kommandozentralen in der Regel mit komplexeren Ausstattungsmerkmalen auf. Dies können zusätzliche Mikrofonanschlüsse sein, Eingänge für externe Zuspieler, separaten Signalausgabepfade für die Haupt-PA (PA-Anlagen im Testmarathon) und die Abhörboxen des DJs.

Der Vorteil kompakter Einheiten liegt auf der Hand: Das Teil nimmt on-the-road nicht viel Platz weg und lässt sich auch mittels Gigbag in der U-Bahn mitnehmen (Berater: DJS on Tour), ohne dass einem der Schweiß von der Stirn rinnt. Eine Rock-solide Metallcase-Konstruktion wie beim Denon MC-4000 hält zudem schon einiges aus. Vielleicht möchte man auch gleich etwas mit vier Deck-Option bzw. vier Mischpultkanälen. Das erspart einem lästiges Umschalten im Mixer. In der Preisklasse von 300 bis 700 Euro sind einige Top DJ-Controller vertreten, die Semiprofis und ambitionierte Einsteiger gleichermaßen ansprechen dürften

1. Platz
Hercules DJControl Inpulse 500 Test
Hercules DJControl Inpulse 500 könnte ein großer Wurf werden, denn er ist für mich der professionellste Mid-Size DJ-Controller, der jemals die Produktionshallen des Herstellers verließ.

Pro

  • Design und Workflow
  • Haptik und Status-Feedback
  • gute Audioeigenschaften
  • zahlreiche kreative Möglichkeiten
  • Aux-Input mit Filter
  • Mixer-FX pro Kanal
  • integrierte Mixhilfen
  • RGB Performance-Pads
  • ausklappbare beleuchtete Standfüße
  • DJUCED Vollversion im Lieferumfang
  • Serato Lite im Lieferumfang
  • TIDAL,Soundcloud, Beatport LINK, Qobuz Streaming (Serato/DJUCED)
  • Preis-Leistungs-Verhältnis

Contra

  • rückseitige Klinken-Ein/Ausgänge und Miniklinken-Kopfhörerbuchse etwas wackelig
  • keine Deck-Switches (Sampler, 4 Decks)
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Die besten DJ-Controller für Serato DJ Pro und Lite
Für 249,00€ bei
2. Platz
Mixars Primo Test
Mixars bringen mit dem Primo ihren ersten DJ-Controller in den Handel. Er wurde Serato DJ Pro auf den Leib geschneidert und möchte einem die volle Bandbreite an Controller-typischer Ausstattung für die kreative Mixsession an die Hand geben …

Pro

  • Format und grundlegender Workflow
  • zahlreiche Live-Remix-Tools
  • Standalone-Mischpult-Funktion mit FX
  • umfangreiche Audioschnittstellen inkl. XLR-Outs und Aux-In
  • robuste Konstruktion
  • gelungenes Status-Feedback
  • attraktiver Preis
  • Serato DVS-fähig

Contra

  • Jogwheel kratzt bei sehr festem Andruck auf dem Chassis
  • keine Talkover-Funktion und Mikro alternativ zu Aux
  • keine Schnellwechsel-Vorrichtung für den (austauschbaren) Crossfader
  • noch kleinere Bugfix-Notwendigkeiten fürs nächste Update (EQ-Pickup, Track-Steuerung im Line/Phono-Mode)
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Die besten DJ-Controller für Serato DJ Pro und Lite
Für 375,00€ bei
3. Platz
Roland DJ-505 Test
Serato-Decks, Pads, Effekte, TR-Drums und mehr stecken in der Roland DJ-505. In unserem Testbericht verraten wir euch, wie viel Spaß man damit haben kann.

Pro

  • eingebauter TR-Drumcomputer
  • standalone Zweikanal-Mischpult
  • MIDI-Ausgang
  • guter Klang
  • solide Performance und niedrige Latenzen mit Serato DJ
  • Ableton Link kompatible Software
  • viele kreative Serato-Funktionen (Loops, FX, Performance Pads etc.)
  • Mikrofoneingang mit vielen klanglichen Optionen
  • DVS-fähig mit Upgrade

Contra

  • Mikrofonanschluss nur als Klinke
  • nur zwei Stereo-Line-Eingänge
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Die besten DJ-Controller für Serato DJ Pro und Lite
Für 649,00€ bei
4. Platz
Pioneer DDJ-SR2 Test
RGB-Pads, Standalone-Mixer und DVS-Option für Serato. Das sind gewichtige Updates, mit denen Pioneer den DDJ-SR2 ausstattet. Im Bonedo-Test verraten wir, was der DJ-Controller zu leisten vermag.

Pro

  • Haptik und Verarbeitung
  • multifunktionale RGB-Pads
  • Spaßfaktor
  • gelungenes Staus-Feedback
  • gute Audioqualität
  • DVS-Option für Serato
  • Funktionsumfang
  • inkl. Serato DJ und Pitch ‘n Time

Contra

  • Standalone-Mixer-Modus ohne EQ und Filter
  • keine Curve-Controls an der Hardware
  • nicht rekordbox DJ kompatibel
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Die besten DJ-Controller für Serato DJ Pro und Lite

Top DJ-Controller für Serato DJ ab 700 Euro

Hier treffen wir auf die Crème de la Crème der Serato Controller. Konzipiert für professionelle Working-, Wedding-, Party- und Remix-DJs, die in Sachen Qualität und Sound keine Kompromisse eingehen wollen.

Von der externen Mixer-Funktion für weitere Zuspieler, multiplen Mikrofonanschlüssen für Moderation, Raps und Gesang, einem großzügigen Raumangebot zum Arbeiten bis hin zu professionellen Anschlussschnittstellen für die Beschallungsanlage bleibt kaum ein Wunsch offen. Kreative Bordmittel wie multifunktionale Performance-Pads, integrierte FX, ja sogar Routing und EQ/FX-Speicher Presets wie beim DJ-707M machen den Unterschied aus. Rane ONE dagegen bietet sogar motorbetriebene Plattenteller für Turntablism.

1. Platz
Rane One Test
Mit dem RANE ONE präsentiert RANE DJ seinen ersten All-in-one-DJ-Controller: Mit 11 kg Lebendgewicht, motorisierten Plattentellern, Dual-USB und Performance-Layout für knapp 1500 Euro Straßenpreis…

Pro

  • direkt angetriebene 7,2 Zoll Plattenteller
  • High- und Low-Torque Selektion
  • robustes Metall-Case
  • effektives Layout und Handling
  • sehr präzise Bedienelemente
  • Standalone-Mixer für externe Zuspieler
  • gelungene Auswahl an Performance-Tools
  • Audioqualität
  • ansprechendes Design
  • MAG Four Fader

Contra

  • keine Hardware-Effekte oder Send/Return
  • Preis
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Die besten DJ-Controller für Serato DJ Pro und Lite
Für 1.498,00€ bei
2. Platz
Pioneer DJ DDJ-Rev7 Test
Der Pioneer DDJ-Rev7 Controller für Serato verspricht Turntable-Feeling dank motorisierten Jogwheels.

Pro

  • sehr gute Verarbeitung
  • motorisierte Jogwheels und Turntable-Workflow
  • zwei USB-Ports
  • zwei große Displays mit vier Ansichten
  • Standalone-Betrieb möglich
  • verschleißfreier und vom Gleitwiderstand einstellbarer Magvel Pro Crossfader
  • etliche On-Board-Effekte samt Effekt-Hebel
  • beispielhafte Mikrofonabteilung
  • Serato DJ Pro Lizenz plus Pitch ’n Time inklusive
  • guter Klang

Contra

  • Brake mit maximaler Stärke könnte schneller bremsen
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3. Platz
Roland DJ-707M Test
Mit dem DJ-707M betritt ein neuer DJ-Controller für Serato aus dem Hause Roland die Bühne, der besonders kompakt ausfällt und dennoch mit den großen Kalibern mithalten möchte – das ideale Werkzeug für den mobilen DJ?

Pro

  • strukturierteres Layout
  • integrierter TR-Modus und Voice-Transformer
  • analoge Mischpultfunktion
  • zusätzliche, frontale Mikrofon/Line-Inputs
  • 16 Standalone-FX pro Kanal nutzbar
  • umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten
  • 10 Gerätekonfigurationen speicherbar (intern/extern)
  • solide Verarbeitung
  • gute Soundqualität
  • Zone-Playout, auch für dediziertes Serato Deck
  • vielseitige Live-Remix-Möglichkeiten
  • Serato DJ Pro im Lieferumfang

Contra

  • Serato FX-Abteilung und Loop-Abteilung mager
  • kein (Step-) Sequencing möglich
  • keine PC/MAC Editor-Software
  • Preis
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Die besten DJ-Controller für Serato DJ Pro und Lite
Für 949,00€ bei

Top DJ-Controller für Serato DJ mit Display

Serato Face: Ein Begriff, der geläufig ist, oder? Um bei der Performance näher am Controller zu bleiben, sind integrierte Bildschirme je nach Auslegung ziemlich praktisch. Im Idealfall zeigen sie nicht nur Titelinformationen an, beispielsweise der DDJ-1000SRT. Idealerweise gibt’s auch Cover-Art on-top. Oder gleich Wellenformansichten und Browsing wie beim MCX-8000, der zudem noch eine Netzwerkschnittstelle zur Lichtsteuerung mitbringt, in kürze aber ein “Nachfolgemodell bekommen dürfte. Wird es ein MCX-8000MK2 oder ein eher ein Prime 2? Warten wir es ab.

Mit einem großen zentralen Display am Controller bzw. einem Full-Format-Screen am Player (Denon SC5000) lässt sich bequem durch den Datenbestandbestand navigieren, sogar am Touchscreen mit QWERTY-Tastatur zur Suchbegriffeingabe. Hier dürfen wir gespannt auf die Umsetzung sein, die uns Serato und Denon für den Prime 4 DJ (zum Test) servieren werden, den wir mangels Kompatibilität aktuell noch nicht in das nachstehende Ranking aufnehmen können, es aber werden, denn das Teil hat es in sich.

1. Platz
Denon DJ Prime 4 Test
Prime 4 ist laut Denon die aktuell wohl fortschrittlichste und interaktivste DJ-Mixstation. Was macht die Konsole so besonders? Antworten hier im Test…

Pro

  • USB-Mediaplayer, Standalone-Mixer und USB-Audiointerface
  • 4 USB/Engine-Decks
  • guter Klang
  • hoher Spaßfaktor
  • gelungenes Layout und Handling
  • informativer, großer Touchscreen
  • zahlreiche Kreativwerkzeuge
  • kein Laptop nötig
  • Master-Mix-Recorder
  • dedizierter, separat beschickbarer Zone-Out
  • Gerät kann Rekordbox-Libraries einlesen
  • SATA-Festplattenfach
  • Gerät kann Rekordbox-Libraries einlesen
  • SATA-Festplattenfach

Contra

  • Jogwheel-Widerstand nicht regelbar
  • kein Parameter-Regler für Sweep-FX
  • Software-Features in kleinen Punkten (noch) verbesserungsfähig
  • Zone-Out mit (noch) rudimentärer Playlist-Ansteuerung nicht vorhörbar
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Die besten DJ-Controller für Serato DJ Pro und Lite
Für 2.299,00€ bei
2. Platz
Pioneer DJ XDJ-RX3 Test
Pioneer DJ haucht der all-in-one DJ-Mixstation XDJ-RX3 einer Vielzahl neuer Funktionen ein und vergrößert den Touchscreen auf 10,1 Zoll. Was hat sich noch getan?

Pro

  • intuitives Layout und Handling
  • informativer 10,1 Zoll Touchscreen
  • USB-Mediaplayer, Standalone-Mixer und USB-Audiointerface
  • bewährte Effekte in Club-Qualität
  • Master-Mix-Recorder
  • hoher Spaßfaktor
  • schaltet rekordbox dj frei
  • 8 Performance-Pad-Modi

Contra

  • Touch-Funktionen des Displays in einigen Bereichen bescheiden bzw. nicht vorhanden
  • keine rekordbox Onboard-Analyse
  • weder WiFi noch LAN-Anschluss
  • kein Festplattenfach
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3. Platz
Pioneer DJ DDJ-1000SRT Test
Der DDJ-1000SRT möchte eine neue Qualitätsstufe für Pioneer DJ-Controller im Serato-Kosmos einläuten. Clubstyle-Layout, Mega-Jogwheels, hardwareseitige Color-FX und Beat-FX wie beim Clubmixer und DVS-Kompatibilität inklusive. Geht das Konzept auf?

Pro

  • Look ’n’ feel
  • Clubstyle-Layout
  • Audioqualität und Performance
  • Standalone-Mischpult mit DJM-Effekten
  • Dual-USB
  • einstellbare Jogwheels mit integriertem Bildschirm
  • Multicolor-Performance-Pads
  • Serato DJ Pro DVS-fähig

Contra

  • Abstriche gegenüber RB bei den Darstellungen im Jogwheel
  • keine Regler für Seratos Software-FX
  • Preis
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4. Platz
Denon DJ SC6000 und SC6000M Prime Test
Update: Denon DJ SC6000 und SC6000M kommen u.a. mit neuem 10,1 Zoll Hi-Res-Display, erweitertem Touchscreen UI und einem überarbeiteten Jogwheel bzw. Turntable für das motorisierte Modell. Können die Multiplayer weiter Boden gegenüber der Konkurrenz gutmachen?

Pro

  • 10-Zoll-Touch-Display mit Qwerty-Tastatur
  • 8,5 Zoll Jogwheel bzw. direkt angetriebener Plattenteller (SC6000M)
  • On-the-Fly-Analyse mit USB-Speicherung
  • integriertes WLAN für Streaming Music
  • USB- und SD-Ports sowie Festplattenfach
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Drehmoment-Anpassung beim SC6000M
  • Design und Verarbeitungsqualität
  • multifunktionale Performance-Pads
  • Dual-Layer mit eigenen (auch digitalen) Audioausgängen
  • Synchronisation und Link-Betrieb mehrerer Einheiten plus StagelinQ
  • importiert Drittherstellersoftware-Bibliotheken (Player oder Software)
  • hervorragender Keylock

Contra

  • kein Scratching, Kick abwerfen etc. bei Motor off (SC6000M)
  • kein Editieren von Tracks, Ratings etc. via Hardware
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Für 1.799,00€ bei

Top Add-on-Controller für Serato DJ

Serato Add-on-Controller bedienen die Zielgruppe der Controlleristen, DJs und Turntablisten, DVS-User und Live-Remixer und sind das Equipment der Wahl, wenn man bereits Serato zertifizierte Hardware besitzt. Zum Beispiel einen Mixer, für den man einen Turntable mit MIDI-Buttons à la Reloop 8000 bzw. Turntable-Controller wie den RANE Twelve sucht.

Oder als Erweiterung für einen Controller, der einem zu wenig Möglichkeiten der Steuerung von Cuepoints, Effekten, Samples und Co. bietet, bzw. um Performance-Pads „nachzurüsten“, wie beim DDJ.-SP1. Und dann gab es da auch mal ein dreigeteiltes Display namens Numark Dashboard, das mit Browse- und Decks-Screen aufwarten konnte, bedauerlicherweise jedoch die nötigen Bedienelemente zum Navigieren vermissen ließ. Schade. Auch die Metall-Boliden Vestax VFX1 und das Denon HC-1000S waren nicht von schlechten Eltern. Hier unsere aktuellen Empfehlungen.

1. Platz
Denon DJ LC6000 Test
Mit dem LC6000 nimmt Denon DJs Reinkarnation eines Deck-Controller Kurs auf die DJ-Gemeinde. Frische Brise oder laues Lüftchen?

Pro

  • praktische Erweiterung für SC5000(M)/SC6000(M)
  • bis zu 4 Decks in der DJ-Software steuerbar
  • im Widerstand regelbares 8,5 Zoll Jogwheel
  • 3,5 Zoll Jog-Display
  • ansprechendes Design
  • hohe Verarbeitungsqualität
  • intuitives Layout
  • langer, hochauflösender Pitchfader
  • Performance-Pads

Contra

  • Preis
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Die besten DJ-Controller für Serato DJ Pro und Lite
Für 615,00€ bei
2. Platz
RANE TWELVE MK2 Test
Rane Twelve MK2, der Turntable-Controller geht in die nächste Generation und funktioniert nun auch mit Traktor und Virtual DJ. Was hat sich noch getan?

Pro

  • Performance, Look & Feel
  • Cinch-Output für weitere DVS-Systeme
  • BPM/Status-Display
  • Navigationselemente & Instant-Double-Taste
  • überarbeitete Start/Stopp-Taste
  • robustes Chassis
  • massiver Aluminium-Plattenteller
  • bis zu vier Decks steuerbar
  • einstellbarer High/Low-Torque
  • versenkte Kabelführung gut für Battle- und Mix-Setup geeignet

Contra

  • Power-Taste schlecht zu erreichen
  • Preis
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Die besten DJ-Controller für Serato DJ Pro und Lite
Für 768,00€ bei
3. Platz
Pioneer DDJ-XP2 Test
Mit dem DDJ-XP2 kommt die zweite Auflage von Pioneers Add-on-Controller auf den Markt. Überraschung: Er funktioniert auch mit Serato. Was ist sonst noch neu?

Pro

  • Vielzahl an steuerbaren Funktionen
  • Status-Feedback und Bedienbarkeit
  • universelleres Layout
  • Verarbeitungsqualität
  • rekordbox dj und dvs inklusive
  • Konfiguration via Pad-Editor unter Rekordbox
  • Transport-Mode für SDJ und RBDJ
  • alternative Setup-Page in rekordbox

Contra

  • Pads nicht anschlagdynamisch
  • FX-Sektion suboptimal für Drittherstellersoftware einsetzbar
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Die besten DJ-Controller für Serato DJ Pro und Lite
4. Platz
Reloop Neon Test
Der universelle, modulare Add-on-Controller Reloop Neon verspricht eine kreative Spielwiese für Serato DJ auszurollen, die in diesem Preissegment auf den ersten Blick kaum etwas zu wünschen übrig lässt. Und auf den Zweiten?

Pro

  • Attraktiver Preis
  • Reichhaltiger Funktionsumfang
  • Layout und Handling gelungen
  • Solide Performance
  • Multifunktionale, anschlagdynamische Pad-Sektion
  • SP6 LED-Anzeigen
  • DVS Add-on und/oder Controller-Erweiterung
  • Kompaktes, leichtes Gehäuse
  • Automatische Konfiguration unter Serato DJ
  • Hot-Plug-fähig
  • Bis zu vier Decks ansteuerbar

Contra

  • Auto Loop, Roll und Cue-Loops unterrepräsentiert
  • Keine Transport-Tasten
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Die besten DJ-Controller für Serato DJ Pro und Lite
Für 119,00€ bei

Weitere DJ-Controller findet ihr in unserem großen Testmarathon.

Happy Mixing
Euer Peter Westermeier

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von Peter Westermeier

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Benedikt sagt:

#1 - 13.03.2022 um 16:30 Uhr

Empfehlungen Icon 0

Hallo liebe Redaktion, wisst ihr ob es eine Möglichkeit gibt mit aktueller Software alte Mixer oder CDJ's mit Serato zu bedienen? Beispielsweise ein Set mit 2x CDJ2000NXS (Serato HID Supported) und einem Mixer DJM800 (nicht supportet) bislang hat man einfach seine Rane SL angeschloßen und alles lief. Da die Audio Interfaces nicht mehr supported werden, frage ich mich wie dass ganze gelöst ist, oder muss man als Clubbesitzer zwangsläufig auf einen neuen Mixer zusteuern? Ist es eventuell möglich die CDJ's in HID Modus zu fahren und deren Soundkarte zu nutzen? (a la Rekordbox) jedoch weiß ich nicht ob hier eine CDJ/XDJ Aggregation möglich ist in Serato? Ich danke euch schon mal für mögliche Antworten.

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