Online Lessons vs. Präsenzunterricht

Musikunterricht über das Internet (Onlineunterricht) ist schon seit vielen Jahren ein fester Bestandteil im Angebot zahlreicher Musiklehrer, hat aber im Jahr 2020 aufgrund der Corona-Pandemie abermals einen erheblichen Popularitätsschub dazu gewonnen. Sicherlich wird jeder zustimmen, dass echter “Face To Face”-Unterricht (Präsenzunterricht) stets die ideale Situation wäre. Doch selbst wenn wir im Jahr 2021 hoffentlich die Covid-19-Pandemie in den Griff bekommen, werden sich digitale Strukturen im Bereich der musikalischen Bildung weiter behaupten, denn sie bringen einige unschätzbare Vorteile mit sich. Viele Leser werden sicherlich schon seit geraumer Zeit mit dem Thema “Online Lessons” vertraut sein, während andere wiederum bislang noch so gut wie keine Berührungspunkte damit hatten. Für letztere gibt es hier einen kleinen Leitfaden, was die Vorteile beider Konzepte sind und welche Voraussetzungen für Online-Unterricht bestehen.

Bilder: Andreas Reinhard (www.andreas-reinhard.de, www.musicmonster.de/bass), Florian Friedrich (www.floriansbassunterricht.de, www.florianfriedrich.com) und Thomas Meinlschmidt (Autor)
Bilder: Andreas Reinhard (www.andreas-reinhard.de, www.musicmonster.de/bass), Florian Friedrich (www.floriansbassunterricht.de, www.florianfriedrich.com) und Thomas Meinlschmidt (Autor)

Inhalte

  1. Wann macht Online-Unterricht Sinn?
  2. Inhaltliche Unterschiede von Präsenz- und Online-Unterricht
  3. Was funktioniert im Onlineunterricht gut?
  4. Was funktioniert im Onlineunterricht nicht gut?
  5. Technische Voraussetzungen –
  6. Besser: ein Audio-Interface und externe Boxen
  7. Praktisch: Zugriff auf Cloud Service
  8. Die richtige Software-Plattform
  9. Online Lessons vs. Präsenzunterricht – Fazit


Achtung: Dieser Artikel ist im Bassbereich von bonedo erschienen, es bestehen aber natürlich zahlreiche Parallelen zum Unterricht auf anderen Instrumenten!

Wann macht Online-Unterricht Sinn?

Neben der aktuellen Corona-Lage gibt es auch andere Gründe, welche gar keine andere Option als Online-Unterricht zulassen. Das wäre in erster Linie, dass kein/e Lehrer/in in meiner Nähe zu finden ist – gerade in ländlichen Regionen ein durchaus realistisches Szenario!
Oder man möchte bei einem/einer ganz speziellen Lehrer/in Unterricht nehmen, der/die sich weiter weg befindet oder vielleicht sogar im Ausland sitzt. Tipp: Auch viele etablierte Szenegrößen und Idole, z. B. aus den USA, geben Online-Unterricht, um ihr meist unstetes Einkommen aufzubessern!
Aber nicht nur der/die Lehrer/in kann woanders sein, eventuell ist man selbst beruflich viel unterwegs (Geschäftsreisen etc.) und ist auf ortsunabhängigen Unterricht angewiesen, den man z. B. vom Hotelzimmer aus wunderbar wahrnehmen kann.

Eines ist klar: Echter "Face to Face"-Unterricht ist immer noch die beste Art, ein Instrument zu erlernen!
Eines ist klar: Echter “Face to Face”-Unterricht ist immer noch die beste Art, ein Instrument zu erlernen!

In manchen Fällen kann sogar Präsenz- und Online-Unterricht wunderbar ineinandergreifen. Zwei Beispiele: Kommt man nach einem anstrengenden Tag auf der Arbeit nach Hause und müsste danach gleich aufbrechen, um 10 oder mehr Kilometer zum Unterricht zu fahren, kann es schon sein, dass man gelegentlich lieber absagt. Gibt es jedoch die Möglichkeit, zusammen mit dem/der Lehrer/in flexibel auf Online zu switchen, kann man in Ruhe mit der Familie zu Abend essen und im Anschluss gemütlich von der eigenen Couch doch noch die Stunde wahrnehmen.
Auch wenn man mal (leicht) kränkelt, wird man sich vermutlich noch fit genug fühlen, um von zu Hause aus Unterricht zu nehmen, hat aber sicher weniger Lust, ins Auto oder den Bus zu steigen, um zum Unterricht zu fahren. Und auch Lehrende freuen sich natürlich, wenn sie keine kranken Schüler mit “Rüsselseuche” unterrichten müssen. Denkbar sind zudem auch noch andere Fälle, wie schlechte Straßenverhältnisse im Winter, etc.

Inhaltliche Unterschiede von Präsenz- und Online-Unterricht

Ich selbst bin seit über zehn Jahren sowohl Lehrer als auch Schüler im Bereich Online-Unterricht, stand und stehe also auf beiden Seiten. Nach meinen persönlichen Erfahrungen lässt sich Präsenzunterricht nicht einfach 1:1 im Online-Unterricht umsetzen. Damit das Ganze dauerhaft sinnvoll ist und Spaß macht, sollte man sowohl Inhalte wie auch das “Mindset” – also die persönliche Einstellung – auf beiden Seiten anpassen.

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Was funktioniert im Onlineunterricht gut?

Für jede/n, der/die schon über etwas Erfahrung verfügt und die Basis-Techniken beherrscht, ist Online-Unterricht bei Bedarf definitiv eine sinnvolle Alternative. Eine 1:1-Übertragung ist wie gesagt nicht so einfach möglich, aber nahezu alle Themenbereiche, wie Songs analysieren und erlernen, Rhythmik, Harmonielehre,Transkriptionen, Skalen, Akkorde etc. funktionieren ähnlich gut wie im Präsenzunterricht ‑ allerdings nur bei entsprechender Auf- und Vorbereitung!
Thematisch würde ich klare Einschränkungen tatsächlich (wie oben schon erwähnt) nur bei Anfängern und grundlegenden Spieltechniken sehen, da hier z. B. die Handhaltung korrigiert werden muss. Und wie bereits erwähnt muss man leider auf das gemeinsame Musizieren verzichten.

Was funktioniert im Onlineunterricht nicht gut?

Bildschirme zeigen leider kein dreidimensionales Bild, daher sind notwendige Korrekturen bei Spieltechniken schwieriger durchzuführen. Der Lehrende kann leider nicht “mal kurz” dem Schüler ans Handgelenk greifen und dadurch dessen Stellung beim Greifen korrigieren. Aus diesen Gründen würde ich Anfängern tendenziell eher zu “Face to Face”-Unterricht raten. Erst wenn sich die Inhalte weniger um Spieltechnik drehen, wäre auch Online-Unterricht sinnvoll.
Ein weiterer klarer Nachteil: Das gemeinsame Musizieren ist aufgrund der Verzögerung (Latenz) des Bild- und Tonsignals gar nicht oder nur bedingt möglich. Hier gibt es leider noch von keinem Anbieter eine durch die Bank zufriedenstellende Lösung. Umso wichtiger ist, dass man sich daheim aufnehmen kann (siehe Audio-Interface) und Dateien mit dem/der Lehrer/in austauscht. Im Notfall funktionieren auch Aufnahmen mit dem Handy, die man dann verschickt oder hochlädt.

Live im Unterricht zu Musik (z. B. einem Playalong) zu spielen, ist im zwar Prinzip möglich. Damit sich der/die Lehrer/in davon ein wirklich genaues Bild z. B. vom Timing machen kann, sollte der Sound jedoch entsprechend gut sein. Auch hier hat sich für mich die Methode des Aufnehmens und Sendens von Dateien in der Regel als bessere Alternative erwiesen.
Ganz grundsätzlich entsteht sowohl menschlich wie auch musikalisch eine andere Dynamik und Interaktion, wenn sich zwei Personen im selben Raum gegenüber sitzen. Man kann leicht erkennen, ob und in welchem Maße der andere mitzieht und entsprechend spontan auf die Situation reagieren.
Aufgrund dieser reduzierten Dynamik und Interaktion ist es sinnvoll, von beiden Seiten die Stunde vorzubereiten und einen klaren Plan zu haben. Die Einstellung “ich habe keine Ahnung, aber dem Lehrer wird schon was einfallen”, kann im Online-Unterricht schon mal etwas zäh werden. Ich habe mir deshalb angewöhnt, immer einen “Plan B” in der Tasche zu haben, um für derartige Fälle gerüstet zu sein.

Technische Voraussetzungen – “Was brauche ich für Online Lessons?”

Die hier vorgestellten technischen Voraussetzungen kosten natürlich etwas Geld und sind alle kein Muss, steigern den Spaß am Unterricht für beide Seiten erheblich. Zu den absoluten Grundvoraussetzungen für Online Lessons gehört zunächst eine gute Internetverbindung. Nichts ist nerviger, als sich mit einem verpixelt dargestellten, ständig einfriernden Gegenüber unterhalten zu müssen, dessen Sprach- oder musikalische Beiträge sich anhören wie ein Funkspruch im Schneesturm.
Darüber hinaus ist neben einer guten Internetverbindung auf beiden Seiten aber auch bestimmtes Equipment nötig. Das fängt an mit einem Bildschirm mit vernünftiger Größe – Tablets oder Handys sind eher ungeeignet. Aber nicht nur das Bild, das man selbst empfängt, sondern auch das, was man aussendet, sollte vernünftig aussehen. Eine HD-Webcam oder relativ aktuelle interne Webcams (ebenfalls mit HD-Auflösung) von Laptops leisten hier ausreichend gute Dienste.
Der eigene Rechner oder die übertragende Kamera sollte so aufgestellt sein, dass sowohl der Kopf als auch das Instrument mit den darauf agierenden Händen gut zu sehen ist. Vermeide außerdem helle Lichtquellen (Lampen, Fenster …), welche in die Kamera einstrahlen, denn dann erkennt dich dein Gegenüber nur schemenhaft. Ideal ist eine dich sanft treffende Lichtquelle hinter oder neben deiner Kamera – sie sollte aber auch dich selbst nicht blenden!
Da es sich um Musikunterricht handelt, spielt natürlich der Sound eine nicht zu unterschätzende Rolle. In unserem Fall sind die Ansprüche ans Equipment sogar noch höher, da wir Bassisten es mit tiefen Frequenzen zu tun haben. Über das interne Mikro des Laptops oder der Webcam braucht man also gar nicht erst nachzudenken, wenn es richtig Spaß machen soll!

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Günstig und meist völlig ausreichend: USB-Mikrofon

Falls man noch keine Tools besitzt, um seine Sprache oder das Basssignal in den Computer zu bekommen, ist ein USB-Mikrofon die einfachste, günstigste und ausreichend gut klingende Lösung. Hier ist es mit einem einzelnen Gerät und einer “Plug & Play”-Aktion getan: Der Computer erkennt das USB-Mikro als Audioeingang und in der Software (Skype, Teams, Zoom etc.) muss dieses lediglich in den Einstellungen ausgewählt werden.
Hier findest du einige USB-Mikrofone, die für diesen Zweck gut geeignet sind:

Besser: ein Audio-Interface und externe Boxen

Falls man schon ein Mikro besitzt, ist die bessere Lösung ein einfaches Audio-Interface. Bietet dieses zwei Eingänge, kann man Sprache und Bass sogar über dasselbe Gerät laufen lassen und/oder sich relativ einfach selbst aufnehmen. Das spart zudem den Verstärker am Schreibtisch, setzt jedoch voraus, dass man Monitore am Arbeitsplatz stehen hat, die die Frequenzen des Basses adäquat wiedergeben können.
Interne Lautsprecher von Laptops oder kleine PC-Böxchen funktionieren zwar, schmälern die Freude aber erheblich. Ein Paar Nahfeldmonitore können hier Wunder bewirken und sind auch ab relativ erschwinglichen Preisen erhältlich:

So sieht derzeit mein persönlicher Arbeitsplatz für Online-Unterricht aus:

Fotostrecke: 2 Bilder Online-Unterricht: Blick auf einen Arbeitsplatz, der Spaß macht!
Fotostrecke

Praktisch: Zugriff auf Cloud Service

Sehr hilfreich für beide Seiten ist ein Cloud-Service, z. B. Dropbox oder ähnliches. Damit ist es auf einfache Weise möglich, auch etwas größere Dateien (Playalongs etc.) schnell auszutauschen, die beim Verschicken über den Chatverlauf der genutzten Software oder per Mail Schwierigkeiten machen.

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Die richtige Software-Plattform

Dann brauchen wir natürlich noch eine geeignete Plattform: Momentan sind die drei beliebtesten Software-Kandidaten für Online-Unterricht Skype, Teams oder Zoom. Wie überall muss man sich hier die Software herunterladen (außer bei Zoom!), installieren und ein Konto mit Benutzername/Passwort anlegen. Wer sich regelmäßig im Internet bewegt, wird bei allen drei Varianten keine Probleme bei der Einrichtung haben.
Nach wie vor ein Geheimtipp, der sich aber lohnen könnte, ist Doozoo. Von diesem Anbieter wird man garantiert noch viel Gutes hören …

Online Lessons vs. Präsenzunterricht – Fazit

Wir alle sind uns sicherlich einig, dass Musik “zusammen” immer mehr Spaß macht als alleine und dass daher Präsenzunterricht generell der Idealfall wäre. Leider gibt es mitunter Szenarien, die dies nicht zulassen. Gründe können weite Distanzen mit langen Anfahrtswegen sein, aber auch durch die Corona-Pandemiewurden Schüler und Lehrer gezwungen, fast ausnahmslos auf Online-Unterricht umzustellen – auch diejenigen, die bis dahin noch keine Berührungspunkte mit Musikunterricht via Internet hatten. Hier habe ich teilweise auf beiden Seiten extreme Vorbehalte erlebt, doch mit einem entsprechenden Mindset sowie ggf. kleinen Modifikationen der Inhalte sind Online Lessons mit relativ wenig Einschränkungen durchaus eine praktikable und gute Alternative ‑ vor allem natürlich in Situationen, in denen es ansonsten KEINE Alternative gäbe!
Viel Spaß beim Musikmachen und lernen und bis zum nächsten Mal,
euer Thomas Meinlschmidt

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Bilder: Andreas Reinhard (www.andreas-reinhard.de, www.musicmonster.de/bass), Florian Friedrich (www.floriansbassunterricht.de, www.florianfriedrich.com) und Thomas Meinlschmidt (Autor)

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von Thomas Meinlschmidt

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Profilbild von Florian Friedrich

Florian Friedrich sagt:

#1 - 11.01.2021 um 19:07 Uhr

Empfehlungen Icon 0

Hallo liebe Tieftonliebhaber!
Super Artikel! Allerdings kann ich noch zwei wichtige Aspekte hinzufügen:
1. Es gibt eine tolle Online Unterrichtsplattform, die sich auf Musikunterricht spezialisiert hat und die man nicht runterladen und installieren muss. Das Programm heißt DOOZZOO und funktioniert ganz einfach über deinen Internet Browser. Zufällig hat der oben erwähnte Kollege Andreas Reinhard ein fantastisches Video zu DOOZZOO gemacht, in dem alles erklärt wird: https://youtu.be/bVcMWO5pD1M2. Es wird als online Unterrichtsmethode nur das One-on-One live Unterrichten besprochen, nicht jedoch autarke Unterrichtsplattformen wie zum Beispiel Florians Bassunterricht. Dort wird man nach einer Anmeldung durch komplette Kurs-Systeme mit einzelnen Lektionen geleitet, in denen man mit genau zugeschnittenen Übungen und Playalongs selbstständig das Bass-Spielen lernt. In gezielten Bassunterricht Videos erkläre ich alles Schritt für Schritt und der Schüler kann dann selber wann und wo er möchte den Unterrichtsstoff üben.
https://floriansbassunterri...Nichtsdestotrotz bin ich natürlich auch der Meinung, dass ein echter Präsenzunterricht am besten ist. Musik machen ist und bleibt eine Kommunikation, nicht nur zwischen den Musikern in der Band, sondern auch zwischen Lehrer und Schüler. Es geht um Erfahrungswerte, Inspiration, Energie und eine Atmosphäre beim Unterrichten herrscht und entsteht. Ein Lehrer hat noch eine viel weitergehende Rolle in der „musikalischen“ Erziehung als „nur“ das Instrument zu lehren. Er ist oft auch ein Vorbild und oft dient die echte Unterrichtsstunde für den Schüler auch zum loslassen und auftanken.
Online und echt funktioniert allerdings sehr gut zusammen. Man kann das online erlernte auch super mit zu seinem echten Lehrer mitnehmen und bekommt dadurch die perfekte Kombi.
Gruß, Florian

Profilbild von Andreas Reinhard

Andreas Reinhard sagt:

#2 - 11.01.2021 um 20:13 Uhr

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Hallo zusammen, wichtiges Thema in diesen Zeiten und ein schöner Artikel. Ich freue mich, dass ich u.a. das Titelbild beisteuern durfte. Sehr gut, dass Florian hier unten schon noch einmal auf DOOZZOO verwiesen hat und danke Herr Kollege, dass du auf mein Video zum Thema verweist. Wer doozzoo als Lehrer noch nicht kennt, sollte die Plattform unbedingt testen, denn viele der vermeintlichen Online Nachteile lösen sich hier in Luft auf! Kommt bei Fragen gerne auf mich zu, Florian hilft bestimmt auch gerne weiter. Außerdem haben die Jungs von doozzoo (von Musikern für Musiker) immer ein offenes Ohr. Ich möchte ergänzen, dass bei mir tatsächlich einige Schüler online geblieben sind, auch als Präsenzunterricht wieder möglich war. Sie empfinden Onlineunterricht als gleichwertig oder wie im Artikel schon erwähnt wegen der gesparten Anfahrt oder anderem sogar als vorteilhaft. Und es ermöglicht natürlich verrückte Sachen, ich habe letzte Woche meinen ersten Schüler in Indien unterrichtet. ABER ACHTUNG liebe Lehrer. Man sollte die Didaktik online schon umstellen und seine Technik im Griff haben. Wenn du dir sonst überlegst, was ihr in der Stunde macht wenn der Schüler schon hereinkommt, wird online wie im Artikel sehr gut berichtet auch eine zähe Angelegenheit. Aber wenn du als Lehrer Bock da drauf hast und das als Chance und nicht als Strafe siehst, macht es beiden Seiten genau so viel Spaß wie offline! Bei Facebook auf MusicMonster Bassunterricht findet ihr in den letzten Posts zwei Videos zum Thema und auch eine Sammlung mit Apps und Programmen für Musiker gegen Langeweile im Corona Lockdown und die sind auch teilweise sehr praktisch im Online Unterricht.
Bässte Grüße Andreas

Profilbild von lars.bonedo

lars.bonedo sagt:

#3 - 11.01.2021 um 21:09 Uhr

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Hallo Flo, hallo Andreas!Danke nochmals für eure Bildbeiträge! Doozoo habe ich mit in den entsprechenden Absatz aufgenommen. Ich selbst habe bislang noch keine Erfahrungen damit gemacht, höre aber viel Gutes!Schönen Gruß, Lars

Profilbild von Kai Calvato

Kai Calvato sagt:

#4 - 12.01.2021 um 11:22 Uhr

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Ich unterrichte dreierlei, leider derzeit online: Bass, Schlagzeug und Gesang. Beim Bass habe ich die wenigsten Schwierigkeiten, das geht eigentlich ganz gut. Schlagzeug, das ich am häufigsten unterrichte, ist aber leider echt ne Katastrophe.... Der Schlagzeugsound der Schüler ist kaum zu ertragen, es kostet ungefähr die doppelte Konzentration meinerseits. Deshalb freue ich mich SEHR darauf, wieder persönlich mit meinen Schülern arbeiten zu können, Onlineunterricht ist dazu leider keine Alternative....

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