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Warum du einen Fender Precision Bass brauchst – pros & cons Precision Bass

Precision Bass, Preci oder P-Bass – alle drei Namen stehen für den E-Bass-Archetyp schlechthin: Den Fender Precision Bass! Der Fender Precision Bass war nicht nur der erste in Großserie hergestellte E-Bass; das Bassmodell schreibt bis heute immer wieder auf’s Neue Musikgeschichte. Der Precision Bass prägte mit seinem Sound alle erdenklichen Stilistiken von Schlager bis Heavy Metal! Natürlich findet ein derartiger Erfolg viele Nachahmer. Heutzutage gibt es kaum einen Basshersteller, der nicht ein entsprechendes Derivat im Programm hat. Eine große Frage stellt sich aber bei aller Lobhudelei: Ist ein P-Bass eigentlich wirklich so gut? Oder empfinden wir seinen Sound nur als Standard oder Referenz, weil er eben schon “immer da war”? Profitiert der P-Bass vielleicht nur von der „Gnade der frühen Geburt“? Für alle, die auf der Suche nach einem neuen Bass sind und sich gerade Fragen dieser Art stellen, schauen wir heute ‑ nicht ohne Augenzwinkern ‑ auf die Pros und Cons zum Thema „Fender Precision Bass“!

Feature: Warum du einen Fender Precision Bass brauchst
Inhalte
  1. Precision Bass – History
  2. „Vulgäre Planken“
  3. Überarbeitung im Jahr 1957
  4. Mancher Nachteil kann ein Vorteil sein – und umgekehrt!
  5. Pro Precision Bass – was für einen Precision Bass spricht:
  6. Contra Precision Bass – was gegen einen Precision Bass spricht
  7. Berühmte Precision Bass Player und typische Preci-Sounds
  8. Fender Precision Bass – Fazit

Precision Bass – History

Elektrisch verstärkte Bässe gibt es bereits seit Mitte der 1930er-Jahre. Der E-Bass führte jedoch über viele Jahre ein trauriges Schattendasein. Daher wird allgemein das Jahr 1951 als die Geburt des E-Basses gefeiert – dem Jahr, in welchem Leo Fenders Precision Bass das Licht der Welt erblickte. Auch Leo hätte sich garantiert niemals träumen lassen, dass er damit ein großes Stück Musikgeschichte schreiben würde!

In seiner ursprünglichen Form besaß der Precision Bass einen Singlecoil-Tonabnehmer, der zentral zwischen Steg und Hals saß. Das Design des Korpusses und der Kopfplatte lehnte sich stark an das Gitarrenmodell Fender Telecaster an. Für den Body kam Esche oder Erle zum Einsatz, der Hals und das Griffbrett bestanden aus Ahorn. 20 Bünde ermöglichten im Vergleich zum Kontrabass eine kinderleichte präzise Intonation – daher auch der Name „Precision“. Die Vorteile gegenüber des Kontrabasses waren die deutlich erhöhte Transportabilität und die Lautstärke. Dank eines Verstärkers konnte man den Precision Bass deutlich lauter machen als einen akustischen Kontrabass.

Fender Precision Bass
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„Vulgäre Planken“

Dennoch fand der Precision Bass anfangs nicht gerade viele Freunde unter Kontrabassist:innen, die das neuartige Instrument als „vulgäre Planke“ („vulgar planks“) verlachten. Die Skepsis sollte erst nach und nach mit dem Aufkommen elektrifizierter Musik allmählich verschwinden. Die Mehrzahl der Preci-Fans der ersten Stunde waren daher nicht die Bassist:innen, sondern vielmehr Gitarrist:innen, da der Fender Precision Bass hinsichtlich seines Designs und Handlings deutlich mehr mit einer Gitarre als mit einem Kontrabass gemein hatte. In der Tat war das Bassmodell wie gemacht für Gitarrist:innen, die ihre Jobchancen verbessern wollten, indem sie gelegentlich auch die tiefen Töne innerhalb der Band übernehmen konnten!

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Überarbeitung im Jahr 1957

1957 erhielt der Fender Precision Bass ein großes „Facelift“. Als wichtigste Neuerungen bekam er eine größere Kopfplatte, eine veränderte Korpusform, einen Split Coil Pickup und ein „Gold Anodized Aluminium“-Schlagbrett. 1958 gesellte zur bisherigen Blonde-Lackierung noch ein 3 Tone Sunburst hinzu, und ab 1959 gab es die Option eines Griffbretts aus Palisander (Rosewood). Seither gab es zwar gelegentliche Modifikationen, etwa bei den Farben, Pickups, Halsprofilen etc., aber im Großen und Ganzen ist der Preci seit 1957 nahezu der Alte geblieben.

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Interessant: Die Geschichte des Fender Precision-Basses im Video!
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Video: Der Fender Precision Bass von 1951 bis heute

Mancher Nachteil kann ein Vorteil sein – und umgekehrt!

Natürlich richtet sich dieser Artikel nicht an eingefleischte Preci-Fans, die schon alles über ihr Lieblings-Bassmodell wissen und eh bereits mehrere Exemplare davon besitzen. Zudem gibt es Punkte, die man je nach persönlichen Vorlieben entweder als Pro- oder als Contra-Argument auslegen kann. Und natürlich gelten einige Aspekte (wie z. B. die etwas rustikale Bespielbarkeit) nur für den klassischen Fender-Preci, nicht aber für ein modernes Derivat einer Boutique-Bassschmiede wie z. B. Fodera.

Diese Liste soll vielmehr denjenigen etwas Aufschluss geben, die zwar die Begriffe „Precision“, „Preci“ und „P-Bass“ ständig lesen und hören, aber nicht wirklich genau wissen, welche Attribute in Sachen Sound, Bespielbarkeit, Look etc. damit einhergehen. Los geht’s!

Pro Precision Bass – was für einen Precision Bass spricht:

  • Simple, Fender-typische Konstruktion (standardisierte industrielle Produktion, aus Einzelteilen zusammengebaut), die aber grundsolide ist und die daher man bedenkenlos auf jede Bühne mitnehmen kann.
  • Das Bassmodell ist zwar „nichts Besonderes“, aber ein schnörkelloses Arbeitstier ohne Allüren und mit eigenständigem Klangcharakter.
  • Einfachste Handhabung: An Reglern am Instrument gibt es Volume und Tone – das war’s! Auf einen Preci gehören keine komplizierten Dreiband-Elektroniken mit parametrischen Mitten, Doppelstock-Potis etc.
  • Vom Precision Bass sind schon sehr preiswerte P-Bässe erhältlich (z. B. von der Fender-Tochter Squier), welche alle wesentlichen charakteristischen Merkmale mitbringen und den Job erstklassig erledigen.
  • Ein Precision Bass liefert einen bewährten klassischer Sound für alle Stile und Spieltechniken.
  • Für den „einen“ Sound, den er liefert, ist der Precision Bass die absolute Referenz („One Trick Pony“).
  • Mix Preset: Dank seines Frequenzverlaufes lässt der Precision im kritischen Mittenbereich auf wundersame Weise herrlich Platz für Gitarre, Keyboards, Vocals etc.
  • Der Precision Bass passt nicht nur klanglich, sondern auch optisch zu jeder Stilistik.
Die Kopfplatte eines modernen Precision-Basses mit dem typischen "Spaghetti-Logo" der Firma Fender.
Die Kopfplatte eines modernen Precision-Basses mit dem typischen “Spaghetti-Logo” der Firma Fender.

Contra Precision Bass – was gegen einen Precision Bass spricht

  • Aufgrund eines einzelnen Pickups hat das „One Trick Pony“ eigentlich nur ein Sound. Diesen kann man zwar mit verschiedenen Spieltechniken, Flatwound-Saiten etc. tunen, aber die Basis bleibt immer dieselbe.
  • Klanglich wenig flexibel, aktive Elektroniken mit Equalizer passen irgendwie nicht auf einen Preci. Für andere Sounds muss man selbst aktiv werden, siehe vorheriger Punkt.
  • Den Sound eines Precision-Basses man schon unzählige Male gehört – hier gibt es eigentlich keine Eigenständigkeit in Sachen Sound.
  • Im Vergleich zu vielen anderen Bässen besitzt der Precision Bass in der Regel einen recht dicken angeschraubten Hals.
  • Im Vergleich zu vielen anderen Bässen besitzen Precis einen größere Sattelbreite (je nach Ausführung 41 – 44 mm).
  • Klassisch ausgelegte Precision-Bässe kommen nur mit 20 Bünden, moderne andere Bassmodelle bieten häufig 24 Bünde.
  • Der Preci besitzt eine etwas „rustikale“ Bespielbarkeit – kein Vergleich zu modernen Boutique-Bässen, die dem User das Leben erleichtern.
  • Den Precision Bass hat man nicht nur schon häufig gehört, auch die Optik bietet keinerlei Eigenständigkeit.
  • Die Situation auf dem Preci-Markt ist durchaus verwirrend – gefühlt gibt es Hunderte von Optionen. Allein von Fender gibt es ca. zehn Varianten, „den einen“ P-Bass gibt es so nicht mehr.
Der größte Vergleich von Flatwound-Basssaiten im Netz!
Der größte Vergleich von Flatwound-Basssaiten im Netz!
Vergleichstest: Flatwound-Saiten für E-Bass

Berühmte Precision Bass Player und typische Preci-Sounds

Wer den Sound eines Precis nicht abrufbereit im Ohr hat, kann sich mit den folgenden fünf Beispielen ein Bild davon machen, wie ein P-Bass in verschiedenen Stilen mit verschiedenen Spieltechniken und Equalizer Einstellungen so ungefähr klingen kann.

Motown/Soul:

Ein Precision mit Flatwound-Saiten ist hier das Klangideal. Unterstützend kann noch ein Schwamm o. Ä. an der Brücke angebracht werden, um die Saiten abzudämpfen. Bekannte Bassisten dieses Genres sind James Jamerson, Donald “Duck” Dunn, Pino Palladino und viele mehr.

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Motown/Soul auf einem Precision Bass
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Neo-Soul auf einem Precision Bass
Moderne String Muting Tools können den traditionellen zurechtgeschnittenen Küchenschwamm ersetzen und sind praktischer in der Handhabung!
Moderne String Muting Tools können den traditionellen zurechtgeschnittenen Küchenschwamm ersetzen und sind praktischer in der Handhabung!

Slapping:

Die Referenz für den Slapsound eines Precision-Basses ist ganz sicher der Song „Forget Me Nots“ der Sängerin Patrice Rushen. Studiolegende Freddie Washington schrieb den Titel und bediente hier die dicken Drähte. So klingt das in etwa:

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Slapping auf einem Precision Bass

Rock/Heavy:

Steve Harris (Iron Maiden), Geezer Butler (Black Sabbath), Duff McKagan (Guns N’ Roses), Mike Dirnt (Green Day) oder Nate Mendel (Foo Fighters) sind nur einige Namen einer endlos langen Liste an Rockbassist:innen, für welche der Precision Bass die erste Wahl ist!

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Rock/Heavy auf einem Precision Bass

Pop:

Mit seiner Unkompliziertheit im Mix ist der Precision Bass auch in der Popmusik häufig die erste Wahl. Auch hier gibt es zahllose Beispiele. Ein recht aktuelles ist die letzte Platte von Gitarrist und Sänger John Mayer mit dem bekannten Preci-Fan Sean Hurley am Bass. Hier die Bassline zum Song „Last Train Home“:

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Pop auf einem Precision Bass
Hier gibt es einen ausführlichen Workshop zum John-Mayer-Song “Last Train Home”!
Hier gibt es einen ausführlichen Workshop zum John-Mayer-Song "Last Train Home"!
Die besten Bass Riffs in Noten und Tabs – John Mayer / Sean Hurley: „Last Train Home“

Fender Precision Bass – Fazit

Zusammenfassend kann man sagen, dass sowohl der Fender Precision Bass als auch die entsprechenden Remakes anderer Hersteller der Inbegriff eines „Workhorse“ sind. Dieses Bassmodell erledigt in jedweder Stilistik unaufgeregt und unspektakulär tagein, tagaus seinen Job – und das, obwohl es nur über einen Pickup und eine passive Elektronik verfügt! Um dem Precision Bass eine gewisse Vielfalt an Sounds zu entlocken, muss man zwar selbst mehr mit dem Equalizer, Effekten oder Saitenwahl herumprobieren, aber „funktionieren“ wird der P-Bass in den meisten Fällen. Wer seinen Sound gerne direkt am Bass regelt und/oder einen modern-spritzigen Aktivsound fahren möchte, wird hier sicherlich auf Dauer nicht glücklich werden. Einbußen gibt es bei diesem Klassiker natürlich auch beim Punkt „Eigenständigkeit“ – sowohl beim Look, als auch beim Sound. Dafür erwirbt man mit einem Fender Precision Bass man aber einen zeitlosen Klassiker, der nie aus der Mode kommen wird. Die Entscheidung bleibt also schwierig – lass dich bei deiner Kaufentscheidung daher von deinem Gefühl, deinem Geschmack und deinen persönlichen klanglichen Vorlieben leiten!

Bis zum nächsten Mal, Thomas Meinlschmidt

Hand auf's Herz: Ist so ein Fender Precision Bass nicht einfach schick?
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von Thomas Meinlschmidt

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Profilbild von STFU

STFU sagt:

#1 - 13.07.2022 um 23:20 Uhr

Empfehlungen Icon 0

Warum redet ihr so bescheuert gegendert in euren Artikeln? Der ist ja unlesbar so, der Mist...

    Profilbild von Basti

    Basti sagt:

    #1.1 - 15.07.2022 um 10:47 Uhr

    Empfehlungen Icon 0

    Interessant! Konnte den Text ganz gut lesen, ohne es überhaupt wirklich wahrgenommen zu haben. Vielleicht immer eine Frage, wie sehr man sich auf dieses Thema "eingeschossen" hat!?

Profilbild von Eaglebauer

Eaglebauer sagt:

#2 - 15.12.2022 um 07:55 Uhr

Empfehlungen Icon 0

Hä?! Wo wird denn "gegendert"? Leute gibt's...

Kommentare vorhanden
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