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Die besten Monitorboxen / Aktivlautsprecher für DJs bis 800 Euro

Monitorboxen für DJs: Wer sich ein DJ-Setup zuhause aufbauen möchte, kommt nicht um die Anschaffung von Lautsprechern herum. Notfalls tut es vielleicht die noch bestehende Stereoanlage, eine solche ist aber gerade bei der jüngeren Generation keine Selbstverständlichkeit mehr. In diesem Feature möchten wir euch ein paar aktive Monitorboxen vorstellen, die noch relativ günstig sind und einige Vorteile bieten.

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Inhalte

  1. IK Multimedia iLoud MTM
  2. Kali Audio LP-6
  3. Mackie MR 824
  4. Adam T7V
  5. PreSonus Eris E8 XT
  6. JBL LSR 305P MKII
  7. Yamaha HS 7
  8. Pioneer DJ VM 70
  9. Low-Budget Tipps
  10. Pioneer DM-50D Speaker
  11. Reloop DSM-3 BT


Aktive Lautsprecher sind nämlich nicht auf einen Verstärker angewiesen, ihr könnt diese also direkt mit dem Mischpult, Audiointerface oder dem DJ-Controller(Audioausgang vorausgesetzt) verbinden.
Die hier vorgestellten Speaker eignen sich aber auch für Homestudio-Anwendungen – wer zu Hause auch an neuen Tracks basteltoder das vorhat, findet hier ebenso passende Begleiter. Preislich und qualitativ gibt es da natürlich ordentliche Unterschiede. Wir nehmen uns hier Monitorboxen vor, die im Paar nicht mehr als 800 Euro maximal kosten.

Home-Equipment versus professionelle PA-Boxen

Wie ihr an den Kommentaren seht, führt der Titel bei einigen Lesern vielleicht zu Missverständnissen – auch wenn wir in der Einleitung direkt darauf hinweisen, dass es um ein DJ-Setup oder das Produzieren von Tracks in den heimischen vier Wänden geht.

Monitore, die ihr im Clubbetrieb oder auf einer Party oder einem Festival benutzen könnt, stehen hier also nicht im Vordergrund. Insofern ihr nicht selbst die Veranstalter seid, sind solche Geräte ja auch bereits in der Booth installiert. Wer selbst Veranstaltungen macht, arbeitet oftmals auch mit PA-Verleihern zusammen. Und die können euch bestimmt sehr gut beraten, welche Boxen für diese Zwecke zu empfehlen sind.

Außerdem soll es auch nicht darum gehen, dass eine bestimmte Musikrichtung besonders „gut“ klingt. Tatsächlich steht eine eher neutrale Wiedergabe im Vordergrund. Die ist beim Produzieren von eigenen Titeln oder Remixen letztendlich wichtiger als „superfetter Bass“ oder knallende Lautstärke.

Und auch wenn ihr Mixes für Mixcloud oder ähnliche Services machen wollt oder einen Stream macht, profitiert ihr durchaus von diesen Empfehlungen. Und selbstverständlich habt ihr auch mit diesen Empfehlungen Spaß und „stabilen“ Sound. Falls ihr mehr Bass und Druck haben wollt, könnt ihr auch im Nachhinein jederzeit mit einem Subwoofer aufrüsten. Und jetzt viel Spaß bei der Lektüre!

 

IK Multimedia iLoud MTM – 405,99 UVP / Stück

Die iLoud MTM von IK Multimedia ist eine sehr kompakte Monitorbox, die auch sehr gut auf den Schreibtisch passt. Ihr könnt den Lautsprecher sowohl vertikal als auch horizontal und auf dem beiliegenden Stativ aufstellen. Wenn ihr wenig Platz habt, bietet sich dieses Modell sehr gut an.
Trotz der geringen Maße kommt hier ein überraschend lauter Sound mit durchaus kräftigem Bass heraus. Der Frequenzgang geht immerhin von 50 Hz bis 24 kHz. Das erwartet man bei der kleinen Bauform nicht unbedingt. Die Wiedergabe bleibt neutral und gibt beim Mixen die Musik recht linear wieder. Damit eignet sich der Aktivmonitor auch sehr gut zum Produzieren von eigenen Tracks.

Richtig genial ist das beiliegende Messmikrofon, mit dem ihr den Monitor sogar genau an die Gegebenheiten des Raums anpasst. Das passiert automatisch über eine digitale Kalibrierung. Das ist in dieser Preisregion wirklich etwas besonderes.

IK Multimedia iLoud MTM
IK Multimedia iLoud MTM

Kali Audio LP-6 Second Wave – 229,- Euro/Stück (UVP)

Der Kali Audio LP-6 Second Wave ist ein Zweiwege-Aktivmonitor mit einem Frequenzgang von 39 bis 25.000 Hz. Mit dem 6,5-Zoll-Tieftöner, dem 1-Zoll „Soft Dome“-Hochtöner und zwei Class-D-Verstärkern mit jeweils 40 Watt Leistung bringt der Speaker ausreichend Leistung und schafft einen Schalldruck von 85 dB SPL continous. Die DIP-Switches an der Rückseite helfen euch dabei, die Aktivlautsprecher an den Raum anzupassen. 

Dass ihr mit Cinch, Klinke und XLR gleich drei Anschlussmöglichkeiten bekommt, ist ein weiterer Vorteil. Durch den eher ausgewogenen Klang eignet sich die Kali Audio LP-6 Second Wave auch sehr gut zum Mixen von euren Tracks. Ein richtiges Allround-Talent mit einem tollen Preis-Leistungs-Verhältnis.

Kali Audio LP-6
Kali Audio LP-6

Mackie MR 824 – 296,31 Euro/Stück (UVP)

Der aktive 2-Wege-Nahfeldmonitor Mackie MR 824 hat einen 8-Zoll-Woofer mit 55 Watt und einen 1-Zoll-Hochtöner mit 30 Watt. Der Frequenzgang von 38 bis 20000 Hz (-3dB) bringt auch die Bässe gut zur Geltung. 107 dB SPL beträgt der Schalldruck.

Die Frequenzen für Bässe und Höhen könnt ihr in drei Stufen verstellen und somit den Klang an den Raum anpassen. Cinch, Klinke und XLR sind als Eingänge vorhanden, damit seid ihr sehr flexibel. Der Sound ist laut unserem Testbericht sauber und ausreichend laut. Wer den Bassbereich noch ein bisschen aufbrezeln will, findet mit dem Mackie MRS10 einen passenden Subwoofer.

Mackie MR 824
Mackie MR 824

Adam T7V – 239 Euro/Stück (UVP)

Dieser 2-Wege-Nahfeldmonitor hat einen 7-Zoll-Tieftöner aus Polypropylen, einen 1,9-Zoll-U-ART-Hochtöner, wird von einem Class-D-Verstärker angetrieben und bringt in der Summe 70 Watt Leistung (50 Watt Tieftöner, 20 Watt Hochtöner). Mit einem Schalldruck von 110 dB und einem Frequenzgang von 39 bis 25000 Hz bringt er gute Voraussetzungen für ein ordentliches Heim-Setup mit.

In unserem Test wird dem Adam T7V eine potente Basswiedergabe bescheinigt, das liest man doch gerne. Auch Transienten und Höhen bildet dieser Aktivmonitor gut ab. Mit XLR und Cinch ist der Lautsprecher mit ausreichend Eingängen gesegnet, eine Klangregelung an der Rückseite ist ein weiteres Extra.

Adam T7V
Adam T7V

PreSonus Eris E8 XT – 249 Euro/Stück (UVP)

Die PreSonus Eris E8 XT ist ein aktiver 2-Wege-Monitor, der mit dem 8-Zoll-Tieftöner genügend Bass mitbringt, um beim Mixen Spaß zu haben und gleichzeitig einen neutralen Sound abliefert. Ihr könnt damit also auch sehr gut Remixe oder eigene Tracks erstellen.

Der Frequenzbereich von 35 Hz bis 20 kHz seid ihr für sämtliche Aufgaben gewappnet, wenn ihr noch mehr Bass wollt, könnt ihr auf einen zusätzlichen Subwoofer des Herstellers zugreifen. Anschlüsse für Cinch, Klinke und XLR lassen euch den Lautsprecher in so ziemlich jedem Setup einbinden. Mit Low-Cut, Höhen- und Mittenregler passt ihr die Eris E8 XT an die Eigenschaften des Raums an. Sehr praktisch ist auch die Überhitzungs-, Transienten- und Subsonic-Schutzschaltung.

PreSonus Eris E8 XT

JBL LSR 305P MKII – 248 Euro/Stück (UVP)

JBL ist seit langer Zeit ein berühmter Name bei Lautsprechern. Mit dem 2-Wege-Nahfeldmonitor 305P MkII bietet der Hersteller eine eher kompakte Variante mit einem 5-Zoll-Tief und 1-Zoll-Hochtöner an. Separate Class-D-Verstärker mit einer Leistung von jeweils 41 Watt treiben diesen an.

Der Schalldruck wird mit einem Maximalpegel von 108 dB angegeben, der Frequenzgang geht von 49 bis 20000 Hz (±3 dB). Klinke und XLR sind als Eingänge vertreten. Mit zwei Schaltern könnt ihr auf der Rückseite den Klang anpassen. Für einen überschaubaren Preis bekommt ihr eine gute Transienten Abbildung, ein lebendiges Stereobild und eine gelungene Frequenzabstimmung.

JBL LSR 305P MKII
JBL LSR 305P MKII

Yamaha HS 7 – 194 Euro/Stück (UVP)

Optisch ist der Yamaha HS 7 wahrscheinlich einer der Lautsprecher, die am meisten Assoziationen auslösen. Das hat mit der berühmten NS10 zu tun, die den Look „schwarzes Chassis, weiße Woofer“ in viele Köpfe verankert hat. Auch die neue Reihe mit der Bezeichnung „HS“ führt diese Optik fort, wobei mittlerweile auch das Gehäuse in verschiedenen Farbvarianten (Schwarz, Grau, Weiß) erhältlich ist.
Yamaha HS 7 ist ein Zwei-Wege-Nahfeldmonitor, der mit einem 6,5-Zoll-Woofer und 1-Zoll-Hochtöner daherkommt. Mit einem Frequenzgang von 43 Hz bis 30 kHz (-10 dB) und 55 Hz bis 24 kHz (-3 dB) bringt der Aktivmonitor genug Bass mit, um den Mix im Griff zu behalten. 95 Watt Ausgangsleistung wird vom Hersteller angegeben.
Als Eingang stehen XLR und Klinke zur Verfügung. Unser Test bescheinigt einen linearen Gesamtklang, eine gute Verarbeitung und eine pragmatische Ausstattung. Wer es noch etwas „dicker” mag, wirft einen Blick auf den Yamaha HS 8. 

Yamaha HS 7
Yamaha HS 7

Pioneer DJ VM 70 / 249,- Euro Stück (UVP)

Bei den Pioneer DJ VM 70 Monitorboxen für DJs treffen moderner Look und fetter Sound auf detailgetreue Wiedergabe. Hochwertige Komponenten wie ein Class-D-Verstärker mit 96 kHz DSP, Aramidfaser-Tieftöner und Vortex Bass-Accelerator für dichte, vibrationsfreie Tiefbässe sowie ein speziell konzipiertes Constant Directivity-Horn für breiten gleichmäßigen Hörraum sorgen für authentischen Klang, wobei ein 4 mm dicker vorderer Einsatz aus Aluminium der Vibrations- und Resonanzunterdrückung dient.
Jeder Lautsprecher ist von Haus aus flach gestimmt und verfügt über DSP-Einstellungen, um den perfekten Sound entsprechend eurer Umgebung und des Einsatzszenarios abzustimmen. Zwei Regler für Low-EQ und High-EQ bieten je vier verschiedene Snap-in-Positionen, resultierend in insgesamt 16 möglichen EQ-Einstellungen zum Auflegen oder Produzieren von Musik zuhause oder im Studio. Nicht zu vergessen hat Pioneer den Speakern auch eine visuelle Frischzellenkur verabreicht – ein echter Hingucker. 
Im Test gab es für die Pioneer-Boxen satte 4,5 Sterne, um es mit den Worten des Testers Mijk van Dijk zu sagen: „Eine gute Positionierung vorausgesetzt, erfüllen sie dank ihrer unkompliziert handzuhabenden DSP-Einstellungen sowohl die Ansprüche an einen möglichst geraden Frequenzgang zum Produzieren als auch an dicke Bässe zum Abfeiern beim Auflegen. Für unter 500 Euro bekommen DJ/Producer zwei Allzweckwaffen für alle Fälle, sogar für die Optik.“ 
Pioneer DJ VM 70
Pioneer DJ VM 70

Hier noch einige Low-Budget-Modelle, die sich u.a. an Bedroom-DJs und/oder Home/Hobby-Producer wenden:

Pioneer DM-50D Speaker / 239,- Euro Paar (UVP) 

Pioneer hat mit den DM-50D ein Desktop-Monitoring Boxenpaar geschnürt, das zu einem einsteigerfreundlichen Kurs von 239,- Euro über die (virtuelle) Ladentheke geht und mittels zweifacher DSP-Schaltung für druckvollen beziehungsweise flacheren Frequenzgang die Zielgruppen der DJs und Producer gleichermaßen ansprechen möchte.  

Die Speaker verfügen über spezielle konvexe DECO-Diffusoren und gerillte Luftkanäle zur Klangoptimierung sowie einen breiten Sweetspot. Sie sind mit einem 5-Zoll-Tieftöner und einer ¾ Zoll Hochtonkalotte bestückt und leisten 2x 25 Watt. Anschlussseitig sind neben Cinch-Eingängen sowohl eine Stereo-Miniklinke und ein Paar 6,3-mm-TRS-Buchsen vorhanden. Flexibel genug, um Laptop, Audiointerface, DJ-Controller und mehr anzudocken. 

Pioneer DM-50D

Reloop DSM-3 BT / 239,- Euro Paar (UVP)

Auch Reloop mischt im Feld der Monitorboxen für DJs mit und hat mit dem Reloop DSM-3 BT kürzlich einen Smart-Monitorlautsprecher ins Produktportfolio aufgenommen, der nicht nur günstig ist, sondern auch gleich zwei Einsatzszenarien abdecken möchte: Auflegen respektive DJ-Monitoring und Tracks produzieren.

Den Speakern im Bassreflex-Design attestiert Reloop einen satten, kraftvollen Sound bei weitem Sweet-Spot. Und da der Hersteller zudem noch eine Bluetooth-Schnittstelle integriert hat, empfehlen sich die Monitore auch, um Musik vom PC, Mac, Tablet oder Smartphone zu streamen. 
Zum Einsatz kommen bei diesen 2-Wege-Aktivboxen 3,5-Zoll-Woofer und 0,5-Zoll-Tweeter, die mit 2x 20 W RMS von einer Class-A/B-Endstufe befeuert werden. Der Frequenzbereich ist mit 80-20.000 Hz angegeben.

Neben zwei Cinch-Eingängen und einem Subwoofer-Out an der Rückseite sind vorne ein Miniklinkeneingang, ein Kopfhörerausgang sowie EQ- und Lautstärkeregelung vorhanden. Hier könnt ihr von Audiointerface über DJ-Equipment bis hin zu Streaming- oder Desktop-Mixer anschließen. Für 179,- Euro wechseln die Reloop DSM-3 BT den Besitzer 

Reloop DSM-3 BT
Reloop DSM-3 BT

Hercules DJMonitor 32, DJMonitor 42 und DJSpeaker 32 Part / 79,99 / 99,- / 129,- Euro Paar (UVP)

Wenn es um günstige Monitorboxen für DJs geht, darf ein Hersteller natürlich nicht in unserer Liste fehlen – die Rede ist von Hercules. Hercules DJ hat diverse Desktop-Monitorboxen im Sortiment, die sich in Ausstattung und Preis voneinander unterscheiden, aber grundsätzlich eher den Einsteigermarkt fokussieren.

Für die kleine Party in den heimischen vier Wänden, wo man selbst den DJ gibt und mit einer Handvoll Freunden chillt oder für die ersten DJ-Versuche (hier findet ihr passende Einsteiger-Controller) bietet Hercules zwei Modelle bereits unterhalb der 100,- Euro Grenze an. 

Da wäre zum einen der DJMonitor 32, ein Paar Lautsprecher, bestehend aus einer aktiven und einer passiven Box, die 2x 15 W Ausgangsleistung bei einem Übertragungsbereich von 60 – 20.000 Hz liefern. Verbaut sind ein 3-Zoll-Tieftöner und ein versetzter Hochtöner neben dem dualen Bass-Schacht. Die Boxen bestehen aus Gehäuse aus 6 mm MDF. Das beigelegte Klinke-auf-Cinch-Kabel lässt sich an kompakten DJ-Controllern wie dem Hercules Starlight oder am Laptop wie dem Numark oder anstecken. 2x Cinch ist allerdings der einzige Eingang.
Wer noch Bling-Bling dazu braucht, investiert rund 30,- Euro mehr und legt sich den DJSpeaker 32 Party zu, der mit integrierten Lichteffekten in verschiedenen Modi mit Sound-to-Light Unterstützung und Strobe-Effekt ein bisschen Partyfeeling rüberbringt. Eine Fernbedienung wird dafür gleich mitgeliefert. 

Fotostrecke: 3 Bilder Hercules DJMonitor 32
Fotostrecke

Hercules DJMonitor 42

Der DJMonitor 42 legt noch eine kleine Schippe drauf und bringt neben einer Klangregelung und einem vorderseitigen Kopfhöreranschluss auch einen Klinken-Aux-In mit. Aber machen wir uns nichts vor: Trotz ihres ansprechenden Designs und dem gutem Preis-Leistungs-Verhältnis sind die Hercules Monitore eher Kandidaten für Garagen-Partys und Bedroom-Trainings. Hier können sie aber laut unserem Test von Dirk Duske punkten.

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von Dirk Behrens

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Profilbild von Tim Strobe

Tim Strobe sagt:

#1 - 26.10.2019 um 03:41 Uhr

Empfehlungen Icon 0

Hallo liebes Bonedo - Team,könnt ihr vielleicht zusätzlich zu den bestehenden Beiträgen auch einen Artikel verfassen zum Thema "Beste Boxen zum reinen Auflegen zuhause", sprich:Bestes Preis-Leistungsverhältnis, wenn man sich definitiv sicher ist, dass man NICHT produzieren möchte und der lineare, unbeschönte Sound unwichtig ist?Im Idealfall mit Boxen, die auch geeignet wären um die Bässe im Deep House wie auf den YT channels von Slav oder Rominimal (Raresh und Co.) gut abzubilden.Ganz grosses Kino wäre es, wenn ihr dabei auf verschiedene Raumgrößen (z.B. ca 15 qm (Studentenzimmer) / 30 qm (Wohnzimmer)) und evtl. drei Budgetklassen (zum Beispiel < 600 € / 601-1100 / 1101 - 2000) eingehen könntet.Das wäre wirklich große Klasse.Einen derartigen Artikel konnte ich bislang weder im deutschsprachigen noch im englischsprachigen Internet finden. Nicht in anderen DJ-Portalen, nicht Reddit (bzw. dort werden fast nur unsinnige Ratschläge von Usern reingerufen a la: "KRK 5" without a sub, trust me, bro" Natürlich wäre da der Bass für Rominimal eher suboptimal).Danke im Voraus

    Profilbild von Andy Lekkman

    Andy Lekkman sagt:

    #1.1 - 09.06.2020 um 01:21 Uhr

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    Was du schreibst fasst dieses ermüdend, uninformierte Gefühl in Worte, was ich, wie du wahrscheinlich, nach dem Lesen dieses Artikels hatte. Falls dein Post ironisch gemeint ist...: witzig, respekt!! Ansonsten beschäftigst du dich ja vielleicht, wie ich, mit dem veranstalten einer elektronischen Musik Veranstaltung. Hast also im weitesten Sinne ein professionelles Informationsinteresse. Dann bist du höchstwahrscheinlich nicht die Zielgruppe die Bonedo und seine Partner ansprechen möchte. Aber vielleicht kommt die Antwort ja noch. Mich würde auf jeden Fall sehr interessieren, warum ich keine der aufgeführten "besten Monitor Boxen für
    DJs" jemals in einer DJ Booth gesehen habe.. Von Guerilla Open Airs in der Hecke mal abgesehen... "Die 5 meistverkauften Monitorboxen / Aktivlautsprecher für Bedroom DJs unter 600 Euro" als Headline und alle Unklarheiten wären beseitigt. Die Leute die so Teile für den Zweck kaufen, würden es trotzdem lesen und alle andern hätten in der Zeit was sinnvolleres gemacht wie das "PA Handbuch" in der Bibo ausleihen...

    Antwort auf #1 von Tim Strobe

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Dirk sagt:

#2 - 13.06.2020 um 10:05 Uhr

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Hallo Tim,
sorry dass wir dich so lange mit einer Antwort haben warten lassen, aber primär habe ich als Autor deinen Kommentar als Anregung für einen weitern Artikel verstanden. Deshalb habe ich auch nicht direkt geantwortet. Solche Vorschläge nehmen wir aber grundsätzlich immer zur Kenntnis und müssen dann entscheiden, was wir daraus machen.Aus gegebenen Anlass will ich dir aber auch noch etwas, zu deinem Kommentar sagen. ;) Natürlich ist es nicht möglich immer auf jeden Leserwunsch gezielt einzugehen. Ich kenne zum Beispiel die „YT channels von Slav oder Rominimal (Raresh und Co.)“ nicht und kann deshalb auch nichts genaues zu deren Bässen sagen. Ich glaube aber nicht, dass diese sich von anderen „Low Ends“ großartig unterscheiden. Deshalb: Je mehr Bass du haben willst, desto größer sollte der Woofer in der Regel sein, oder du holst dir einen Sub dazu. In kleinen Räumen macht das aber vermutlich nur begrenzt Sinn (auch wegen der Nachbarn!)

Wenn du keine Minitorboxen wie in diesem Artikel benutzen willst, bleiben dir als Alternative Speaker aus dem PA-Bereich oder HiFi-Boxen. Letztere würden dann wahrscheinlich eher in kleine Zimmern und Wohnungen passen. Wobei da viele Modelle passiv sind und du noch einen zusätzlichen Verstärker brauchen würdest. Der Markt ist da riesig, eine pauschale Empfehlung ist nicht einfach.Ich selbst mixe seit Jahren auf HiFi-Boxen bin dafür irgendwann bei den JBL Control One gelandet, die aber in der Basswiedergabe absolut lächerlich sind, mir zum Mixen aber voll ausreichen. Der Vorteil ist, dass sie sehr kompakt sind und ich die quasi direkt vor meiner Nase positionieren kann. Zum Hören wechsel ich dann auf große Passiv-Boxen der Marke Eigenbau. Die sind im Bassbereich so übertrieben, dass ich am EQ regeln muss, gerade bei Clubmusik.Es ist wie gesagt sehr schwierig, eine ganz individuelle Empfehlung abzugeben. Wenn es dir um die optimale Wiedergabe wie bei den von dir genannten YouTubern geht, würde ich die vielleicht mal direkt fragen. Vielleicht haben die einen guten Tipp für dich. Vielleicht ist es ja ne KRK 5 ohne Sub, wer weiß ;)
Lieben Gruß und entschuldige nochmal, dass dein Kommentar so lange unbeantwortet blieb. Vielleicht bist du ja mittlerweile fündig geworden und kannst uns das Ergebnis mitteilen.

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