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Die optimale Effekt-Reihenfolge – Workshop Bass-Effekte

Effektgeräte für Bass können uns inspirieren und zu ganz neuen musikalischen Ideen führen, auf die wir mit unserem puren Basssound nicht gestoßen wären. Besitzt man mehrere Pedale, so kommt irgendwann unweigerlich die Frage nach der richtigen Effekt-Reihenfolge in der Signalkette auf dem Pedalboard auf: Schaltet man den Equalizer besser vor oder hinter den Overdrive? Legt man den Kompressor an den Anfang oder an das Ende der Signalkette? Und wo soll überhaupt der neue Octaver hin? Verwirrend, oder? Und dabei wollten wir doch eigentlich einfach nur Spaß haben! Um nicht mehr Konfusion als Aufklärung zu stiften, bleiben wir in diesem Workshop zum Thema “Die optimale Effekt-Reihenfolge” beim häufigsten Fall der Verwendung von Effekten und gehen davon aus, dass sich diese allesamt im Signalweg vor dem Bassamp befinden. Line Selector, serielle oder parallele Effektwege etc. führen für diesen Grundlagen-Artikel etwas zu weit.

(Bild: zur Verfügung gestellt von www.poetscustomaudio.com)
(Bild: zur Verfügung gestellt von www.poetscustomaudio.com)

Inhalte

  1. Welche Effekttypen gibt es eigentlich?
  2. Verzerrpedale können in drei Arten eingeteilt werden
  3. Modulations-Effekte
  4. Zeitbasierte Effekte
  5. Reverb/Hall
  6. Effekte, welche die Lautstärke betreffen
  7. Reihenfolge von Effektgeräten: Alles kann, nichts muss!
  8. Anordnung von Bass-Effektgeräten: Spezielle Tipps
  9. Kompressor und Modulations-Effekte
  10. Verzerrer und Booster
  11. Verzerrer und Equalizer
  12. Beispiel für einen Synthie-Sound

Welche Effekttypen gibt es eigentlich?

Schauen wir doch zunächst erst einmal, welche Effekte für E-Bass es überhaupt gibt. Nicht alle können hier Erwähnung finden, dafür ist das Angebot einfach zu groß. Diese Auflistung deckt aber die beliebtesten und üblichsten Kandidaten ab. Sie teilen sich in verschiedene Arten auf:

Verzerrpedale können in drei Arten eingeteilt werden

Den großen Bereich der Verzerrpedale kann (und muss!) man grundsätzlich in drei Teilbereiche gliedern:

  1. Overdrive
  2. Distortion
  3. Fuzz

Aber wie unterscheide ich die drei Typen? Klingen die wirklich so anders?

Verschiedene Zerrpedale
Verschiedene Zerrpedale

Overdrive

Dies ist die erste und ursprünglichste Art der Verzerrung. Sie basiert historisch gesehen auf einer übersteuerten Röhrenendstufe. Diese liefert für gewöhnlich eine milde, warme und moderate Verzerrung.

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Audiobeispiel Overdrive

Distortion

Sie simuliert die Übersteuerung einer Vorstufe. Verglichen zum Overdrive ist der Klang einer solchen Verzerrung deutlich schärfer und aggressiver.

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Audiobeispiel Distortion

Auf einem Overdrive-Pedal wird der Regler für die Verzerrung meist mit “Drive” bezeichnet, auf einem Distortion Pedal mit “Gain”. Viele Effekthersteller nehmen es aber heute auch nicht mehr so genau mit den Unterschieden. Ein Overdrive-Pedal bildet heutzutage nicht mehr zwangsläufig die gutmütige Übersteuerung einer Röhrenendstufe nach. In der Regel wird damit generell ein röhrenähnlicher, milderer Charakter der Verzerrung beschrieben. Distortion-Pedale dagegen liefern die beschriebene aggressivere Art. Je nach Hersteller kann diese Auslegung der Begriffe durchaus etwas differieren.

>>>Lust auf noch mehr Input: Dies sind die 10 wichtigsten Bassverstärker der E-Bass-Geschichte!<<<

Fuzz

Eine weitere beliebte Art der Verzerrung für Bass ist das sogenannte Fuzz. Es basiert nicht mehr auf Röhren, sondern auf einer Transistorschaltung. Daraus ergibt sich ein sägender, schon fast synthetischer Klang, dem oft der Charakter einer Kreissäge nachgesagt wird.

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Audiobeispiel Fuzz

Modulations-Effekte

Verschiedene Pedale zur Modulation des Sounds
Verschiedene Pedale zur Modulation des Sounds

Chorus

Dem Originalsignal wird ein zweites, leicht verstimmtes hinzugefügt, welches zudem noch minimal zeitlich versetzt wird. Dadurch entsteht der charakteristische schwebende Sound, der sich hervorragend für Flagoletts, Fretless, Soli und Melodien eignet.

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Audiobeispiel Chorus

Flanger

Der Flanger ist dem Chorus grundsätzlich sehr ähnlich. Der zeitliche Versatz der beiden Signale wird hier ständig variiert. Der Effekt ist dadurch nicht statisch, sondern besitzt eine eigene Dynamik. Er eignet sich für drastische Choruseffekte oder spacige Sounds und klingt auch bei geslappten Passagen sehr interessant.

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Audiobeispiel Flanger

Phaser

Hier wird ebenfalls mit einer zeitlichen Verschiebung gearbeitet, das technische Prinzip ist jedoch ein anderes als beim Flanger. Erzeugt wird aber ein ähnlicher Sound.

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Audiobeispiel Phaser

Octaver

Ein Octaver fügt dem Originalsignal ein weiteres hinzu, welches eine oder zwei Oktaven tiefer ist als das Original. Manche Octaver können zudem auch in die andere Richtung arbeiten und zusätzlich bei Bedarf ein oder zwei höhere Oktaven hinzufügen.

>>>In diesem Workshop kümmern wir uns um die richtige Einstellung von Bass-Octavern.<<<

Audio Samples
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Audiobeispiel Octaver

Zeitbasierte Effekte

Nicht wenige Effektgeräte arbeiten mit einer zeitlichen Verschiebung des Signals.
Nicht wenige Effektgeräte arbeiten mit einer zeitlichen Verschiebung des Signals.

Reverb/Hall

Der Hall-Effekt ist eigentlich selbsterklärend: dem Originalsignal wird ein Hallanteil beigemischt, der je nach Effekt einen bestimmten Raum, Plattenhall, Federhall etc. simuliert. Vor allem bei solistischen Einlagen verleiht das dem Bass entsprechend Tiefe und Räumlichkeit.

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Audiobeispiel Reverb

Delay

Es gibt eine oder mehrere verzögerte Kopien des Originalsignals wieder. Der Effekt, der entsteht, gleicht einem Echo.

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Audiobeispiel Delay

Effekte, welche die Lautstärke betreffen

Die Auswahl der Effektgeräte, die ihr hier seht, arbeitet dynamikbasiert.
Die Auswahl der Effektgeräte, die ihr hier seht, arbeitet dynamikbasiert.

Kompressor

Der Kompressor beschränkt den Dynamikbereich des Spiels. Der Sound wirkt insgesamt kompakter, da die Unterschiede zwischen leisen und lauten Tönen reduziert werden. Dies kommt vor allem perkussivem Spiel wie Slappen oder Plektron zugute.

>>>Riesenauswahl: In unserem Testmarathon zum Thema “Bass-Kompressoren” stößt du garantiert auf den Kompressor deiner Träume!<<<

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Audiobeispiel Compressor Off Audiobeispiel Compressor On

Booster

Der Booster ist genau genommen gar kein Effekt, da er den Sound nicht wirklich verändert. Er dient stattdessen lediglich dazu, das unverfälschte Signal lauter zu machen. Allerdings kann das Anheben der Lautstärke nachfolgend den Sound beeinflussen. So reagieren z.B. Verzerrer anders, wenn sie mehr Input bekommen.

Tremolo

Die Funktion des Tremolos ist, in einem bestimmten Intervall ständig leiser und wieder lauter zu werden. Genau so, als würdest du am Volumenregler deines Amps oder Basses drehen. Vor allem bei Synthie-Basssounds ist dieser Effekt sehr beliebt, da das Tremolo einen pulsierenden Effekt erzeugt.

Audio Samples
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Audiobeispiel Tremolo

Envelope Filter

Dies ist ein Derivat des beliebten Wah-Wah-Pedals. Der Effekt wird hier aber nicht per Fuß, sondern durch die Lautstärke des Eingangssignals gesteuert. Das Ergebnis ist ebenfalls der berühmte “Quak-Sound”, der vor allem in funky Stilistiken beliebt ist.

>>>Get funky: In diesem Artikel widmen wir uns komplett der idealen Nutzung des Envelope Filter-Effektes!<<<

Audio Samples
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Audiobeispiel Envelope

Equalizer

Den kennt vermutlich jeder! Mit seiner Hilfe kann man bestimmte Frequenzen oder ganze Frequenzbereiche anheben oder absenken, d.h. diese lauter oder leiser machen.

Dies sind die beliebtesten Effekte für Bass auf einen Blick. Hat man Lust auf Effekte und Sound-Experimente oder will man einfach nur den Sound seines Idols nachbauen, so besitzt man schnell mehrere Pedale. Diese kann man nun munter miteinander kombinieren, was wieder zu unzähligen neuen und interessanten Sounds führt.

Allerdings wirft es auch zwangsläufig die Frage auf, in welcher Reihenfolge die Effekt-Geräte Sinn machen. Effektpedale können sich nämlich sowohl positiv wie auch negativ beeinflussen. Wobei die negative Beeinflussung eventuell zu einem interessanten “kranken” Sound führen kann.

Die richtige Reihenfolge von Effekt-Pedalen: Alles kann, nichts muss!

Der wichtigste Tipp bei diesem Thema lautet: Alles kann, nichts muss! Die “richtige” Effekt-Reihenfolge gibt es in Wahrheit nämlich gar nicht. Sehr wohl gibt es allerdings Richtlinien, die schon alleine physikalisch Sinn machen und an denen man sich orientieren kann und sollte.

Eine klassische Effekt-Reihenfolge sieht so aus:

  1. Kompressor
  2. Octaver
  3. Verzerrer
  4. Envelope Filter
  5. Modulation
  6. zeitbasierte Effekte

Warum macht das Sinn? Fangen wir doch mal am Ende an: Zeitbasierte Effekte machen den Sound indifferent. Ein Signal mit Hall ist nicht mehr so konkret wie eines ohne Hall. Daher können sich manche Effekte durchaus schwer tun, dieses diffusere Signal zu verarbeiten. Also am besten ganz ans Ende mit Hall und Delay!

Ähnliches gilt für die Modulations-Effekte: Ihre dynamischen Schwebungen können ebenfalls irritierend für nachfolgende Effekte sein ‑ ab nach hinten mit den Tretern! Der Envelope Filter etwa bringt durch die Frequenzanhebung und -verschiebung Schwankungen der Lautstärke dieser Frequenzen mit sich. Deshalb ist er besser nach einem Verzerrer aufgehoben, da dieser wiederum auf die Lautstärke des Eingangssignals reagiert (später mehr dazu) und dies mit mehr oder weniger Verzerrung quittiert.

Overdrive und/oder Distortion kommen dagegen meist schon recht früh in der Signalkette. Die Absicht ist ja, ein cleanes Signal in ein verzerrtes zu verwandeln. Je eher dies geschieht, desto besser stehen die Chancen, dass der Verzerrer das auch sinnvoll tun kann.

Der Octaver macht das Signal nicht wie andere Modulations-Effekte weniger konkret, sondern verdammt fett, er bleibt gewissermaßen Teil meines cleanen Signals und kommt somit ebenfalls relativ früh in den Signalweg. Octaver tun sich besonders schwer, ein nicht eindeutiges Signal zu verarbeiten, was sich in schlechtem “Tracking” der tiefen Oktaven äußert. (“Tracking” bezeichnet die Erkennung des gespielten Tons und die Berechnung und Ausgabe der entsprechenden Oktave(n) in Echtzeit.) Bekommt der Octaver kein für ihn eindeutig identifizierbares Signal, produziert er gerne Müll, also bitteschön gleich an den Anfang mit ihm.

Ein Kompressor ist zu Beginn der Signalkette sinnvoll, falls er moderat eingesetzt wird. Durch ihn wird das Signal kompakter und stabiler. Damit hat es jedes weitere Pedal einfacher – vor allem der Octaver ist dankbar dafür!

Spezielle Tipps zur Effekt-Reihenfolge bei Bass-Effektgeräten

Das wäre ein ganz klassischer Aufbau als Startpunkt. Nun folgen noch ein paar Tipps zu Effekten oder den Kombinationen von speziellen Pedalen. Wie schon erwähnt, gibt es hier keine verbindlichen Regeln – dein Ohr ist der beste Ratgeber! Bei mancher Kombination von Effekten ist kein oder kaum ein Unterschied zu hören, wenn man ihre Reihenfolge vertauscht. Manche Pedale hingegen reagieren sehr sensibel darauf.

Kompressor und Envelope Filter

Gerade für den Einsatz eines Kompressors gibt es nicht nur das oben beschriebene Szenario. Ein Envelope Filter z.B. wird durch die Dynamik des Eingangssignals gesteuert. Begrenzt man diese Dynamik vorher durch einen stark eingreifenden Kompressor, wird der Effekt kaum Wirkung entfalten.

Der Envelope Filter wiederum kann in extremen Einstellungen durch die Anhebung des Frequenzbereichs ziemlich giftig werden. In diesen Fällen kann ein Kompressor, der sich vor dem Envelope Filter befindet, diesen extremen Auslenkungen vorbeugen und Amp, Box und Ohren schonen.

Hier sieht man schon die Problematik: meistens gibt es keine eindeutige Reihenfolge. Sie hängt sehr oft von den verwendeten Einstellungen der jeweiligen Effekte ab. Gehen diese in die Extreme, kann sich schnell alles ändern!

Kompressor und Modulations-Effekte

Modulations-Effekte würde man ja eigentlich eher nach dem Kompressor platzieren. Sie haben durch die charakteristischen Schwebungen eine eigene Dynamik, die man ja erhalten möchte. Bei Extremeinstellungen können manche Effekte aber durchaus drastische Pegelsprünge mit sich bringen, z.B. manche Flanger oder Phaser. Da kann ein moderat verwendeter Kompressor nach diesen Effekten durchaus Sinn machen, um wieder Herr der Lage zu werden.

Kompressor und Equalizer

Kompressor und Equalizer werden auch gerne zusammen verwendet. Hier gilt folgender Leitsatz: Ist etwas Störendes im Sound, dann erst mit dem Equalizer bearbeiten und danach das Signal komprimieren. Unter Umständen hebt der Kompressor nämlich die unerwünschten Frequenzen noch zusätzlich hervor. Gefällt mir der Sound schon so, wie er ist, wird erst komprimiert und danach mit dem Equalizer die Feinabstimmung vorgenommen.

Verzerrer und Booster

Verzerrer interagieren durchaus heftig mit anderen Effekten, wie schon anhand von Hall etc. beschrieben. Besonders reagieren sie auf die Lautstärke des Eingangssignals. Je lauter dieses ist, desto mehr Verzerrung erntet man. Will man dies erzielen, kann man einen Booster vorschalten. Hat man dagegen genug Verzerrung und will das Signal einfach nur noch lauter machen, gehört der Booster hinter die Zerre.

Verzerrer und Equalizer

Für Equalizer und Verzerrer gilt aber vor allem das Prinzip des Ausprobierens, in welcher Reihenfolge sie besser klingen. Ein Equalizer erhöht oder verringert die Lautstärke einer oder mehrerer gewählter Frequenzen. Folglich werden diese mehr oder weniger verzerrt, wenn der Equalizer sich vor dem Verzerrer befindet.

Diesen Effekt kann ich aber natürlich auch zu meinem Vorteil nutzen. Drehe ich die Reihenfolge um, habe ich ein über das Frequenzband gleichmäßig verzerrtes Signal, welches ich dann hinterher mit dem Equalizer noch feinjustieren kann. Ausprobieren! Gleiches gilt für Envelope Filter, sie arbeiten ja auch mit Frequenzanhebungen.

Beispiel für einen Synthie-Sound

Zum Schluss habe ich als Inspiration für eigene Experimente mit der Effekt-Reihenfolge bei Bass-Effektgeräten sowie als kleines Fallbeispiel für eine Kombination verschiedener Effekte einen Synthie-Sound gebastelt. Die von mir gewählte Reihenfolge ist: Kompressor – Oktaver – Overdrive – Tremolo

>>>Mehr Tipps für einen coolen und funky Synth-Bass-Sound gibt es in diesem Workshop!<<<

Ein kleines Fallbeispiel für einen Bass-Synthiesound.
Ein kleines Fallbeispiel für einen Bass-Synthiesound.
Audio Samples
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Audiobeispiel Synthiesound

Das soll erst einmal als Grundlage reichen. Ich hoffe, ich konnte euch bei der Frage nach der richtigen Effekt-Reihenfolge auf eurem Pedalboard helfen und wünsche euch viel Spaß mit euren eigenen Sound-Experimenten! Und vergesst nicht, ab und zu auch mal etwas “falsch” zu machen, denn dadurch entstehen in der Musik oft die tollsten Dinge!

Viel Spaß beim Experimentieren wünscht

Euer Thomas Meinlschmidt

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(Bild: zur Verfügung gestellt von www.poetscustomaudio.com)

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von Thomas Meinlschmidt

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Profilbild von Raul Queijo-Theissing

Raul Queijo-Theissing sagt:

#1 - 28.02.2020 um 05:44 Uhr

Empfehlungen Icon 0

Sehr schön, ein ebenfalls passender workshop zu diesem Thema wäre es, wie und was man gegen Störfaktoren tun kann. Zum Teil brummen und pfeifen Pedalketten ja wahnsinnig. Auch bei passiven Bässen

    Profilbild von Thomas Meinlschmidt

    Thomas Meinlschmidt sagt:

    #1.1 - 29.02.2020 um 07:56 Uhr

    Empfehlungen Icon 0

    Hi Raul,
    freut uns, dass dir der Artikel gefällt. Einen kleinen Ratgeber zum Thema Störgeräusche werden wir mal ins Visier nehmen, Danke für die Anregung und Gruß,
    Thomas

    Antwort auf #1 von Raul Queijo-Theissing

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Profilbild von Christian

Christian sagt:

#2 - 17.03.2020 um 16:18 Uhr

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Danke für die schöne Zusammenstellung und Tipps! Ich habe noch ein PreAmp (Fender Downtown) eingebaut. Sollte der Preamp am Ende der Kette stehen oder am Anfang?

    Profilbild von BondeoLeser

    BondeoLeser sagt:

    #2.1 - 19.03.2020 um 12:52 Uhr

    Empfehlungen Icon 0

    Hallo Christian!Das hängt ganz davon ab.
    Nutzt du den Verzerrer des Preamps?Falls nicht, kannst du sowieso alles davor schalten wie es dir beliebt.Falls doch käme dein Preamp an Stelle des Verzerrers in der klassischen Reihnfolge.
    Ein Preamp ist halt eine Ausgelagerte Vorverstärker-Stufe eines klassischen Verstärkers.
    Dort würde man ja auch WAH, Kompressor, Octaver etc. vor den Verstärker hängen und zB einen Delay ins Effektloop (welches sich normalerweise zwischen Vorversärker und Endstufe befindet).Wenn du dann Enveloperfilter, Modulationseffekte und/oder zeitbasierte Effekte benutzt kannst du natürlich den XLR-Ausgang deines Preamps nicht mehr benutzen.
    Allerdings kann ein zB. Chorus durchaus vor einem Zerrer reizvoll sein.Viele Grüße
    BonedoLeser

    Antwort auf #2 von Christian

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