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Testmarathon DI-Boxen für Bass

In der Theorie soll eine DI-Box lediglich aus einem unsymmetrischen Basssignal ein symmetrisches machen. Das klingt eigenbtlich relativ simpel, oder? Wer sich allerdings schon mal mit dieser Thematik beschäftigt hat, wird schnell festgestellt haben, dass es ganz so einfach wohl doch nicht ist. Im Gegenteil: zwischen verschiedenen DI-Boxen für Bass gibt es zum Teil erhebliche Unterschiede in Bezug auf ihre Einsatzgebiete und Ausstattungsmerkmale. Wo also liegen die Unterschiede – und welche DI-Box für Bass ist die richtige für meine Zwecke? Mit diesem Ratgeber und Vergleichstest bringen wir Licht ins Dunkel!

DI-Boxen für Bass - Testmarathon / Ratgeber

Inhalte

  1. Was macht eine DI-Box?
  2. Welche DI-Box ist für welches Einsatzfeld geeignet?
  3. Funktion einer DI-Box – ein kleiner Technik-Exkurs
  4. Neue Aufgabenbereiche, mehr Spezial-Lösungen bei DI-Boxen
  5. Welche DI-Box ist die richtige für mich?
  6. Diese Fragen solltest du dir stellen, wenn du auf der Suche nach der idealen DI-Box bist
  7. DI-Boxen für Bass – unsere Empfehlungen auf einen Blick

Quick Facts: “Was macht eine DI-Box?”

Eine DI-Box ( auch: “Direct Input Box” oder “Direct Injection Box”) ist ein elektronisches Gerät für den Instrumental-Audiobereich, das sowohl in Tonstudios als auch bei Live-Konzerten Verwendung findet und vor allem zwei Funktionen dient:

  • Der Anpassung der Impedanzen (elektrischen Widerständen) zwischen hochohmigen Signalen (wie denen von elektromagnetischen Tonabnehmern von E-Bässen oder E-Gitarren) und niederohmigen Eingängen von Mikrofonvorverstärkern oder Mischpulten.
  • Der Aufspaltung bzw. Umwandlung eines unsymmetrischen Signals in ein symmetrisches Signal.

Beide Funktionen dienen einer Signalführung ohne Frequenzverluste und Störsignale, wie sie ansonsten bei unsymmetrischen Kabeln auftreten können (vor allem bei längeren Kabelwegen). Das Signal geht hierbei ohne Umwege direkt vom Instrument zum Eingang des Mischpultes/Vorverstärkers (daher auch die Abkürzung “DI”, was für “Direct Input” steht.

Typisches Setting mit einer DI-Box im Zentrum des Geschehens
Typisches Setting mit einer DI-Box im Zentrum des Geschehens

Welche DI-Box ist für welches Einsatzfeld geeignet?

Ehe ich die geneigte Leserschaft für das bessere Verständnis zu einem kleinen Technik-Exkurs einladen möchte, gebe ich euch gleich zu Beginn einen Überblick über die meisten am Markt erhältlichen Geräte – gegliedert nach ihren Anwendungsgebieten. Auf diese Weise könnt ihr eure Suche im Idealfall schon an dieser Stelle massiv eingrenzen und verkürzen.

  • Simple Aufwertung des Basssignals: Sadowsky Bass Preamp DI, Tech21 SansAmp, Avalon U5, Radial Firefly, WNR Tube Gnome
  • Intensivere Bearbeitungsmöglichkeiten des Basssignals, bevor es das Mischpult erreicht: Tech21 SansAmp, EBS Microbass 3, EBS Valvedrive DI, Marleaux Tonwerk
  • Kombination zweier getrennter Instrumentenkanälen über einen Mischpult-Kanalweg mit Klangregelung und Pegelangleichung beider Kanäle: EBS Stanley CLarke Signature Preamp, EBS Microbass 3, Sansamp Geddy Lee DI-2112, Radial Bassbone, RMI Basswitch IQ DI
  • Nutzung mehrerer Settings (quasi als Effektgerät): Tech21 Sansamp, EBS Microbass 3, Radial Bassbone, Darkglass Alpha/Omega Ultra, Ampeg SCR-DI, Boss BB-1X, Electro Harmonix Deluxe Bass Big Muff PI
  • Allerhöchste Signalgüte, jedoch keine bis wenige Bearbeitungsmöglichkeit: Avalon U5, Solo 610, Radial Firefly, Neve RNDI, Millenia Twin Direct TD-1
Die Avalon U5 ist ein Highend-Gerät, das in zahlreichen Studios weltweit zu finden ist.
Die Avalon U5 ist ein Highend-Gerät, das in zahlreichen Studios weltweit zu finden ist.

Funktion einer DI-Box – ein kleiner Technik-Exkurs

In den Kindertagen der Live- und Studiotechnik gab es ausschließlich die Möglichkeit, Audiosignale mithilfe von Mikrofonen zu übertragen oder aufzunehmen. Um befriedigende Ergebnisse bei der Abnahme elektronischer Instrumente zu erzielen, mussten durch die steigenden Anforderungen im Audiobereich Wege gefunden werden, derartige Signale direkt abzunehmen. Leider sind Signale von z.B. passiven Magnetspulen-Tonabnehmern von E-Bässen zu hochohmig für die empfindlichen Mikrofoneingänge der Mischpulte, was die Techniker anfangs vor Probleme stellte.

Ein weiteres Problem stellen Frequenzverluste dar, die aus langen Kabelwegen resultieren: Hochohmige Signale erzeugen in Kabeln sogenannte “Kapazitäten”, die sich (ähnlich wie bei Kondensatoren in passiven Klangregelungen) wie Klangfilter auswirken und vor allem hohe Frequenzen dämpfen und das komplette Signal gänzlich abschwächen. Aus diesem Grund muss also eine Impedanzanpassung auf niederohmige Mikrofoneingänge erfolgen.

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Doch selbst wenn das Signal in ein niederohmiges Signal gewandelt wird und somit weitgehend frequenzgetreu ist, bleibt es vor allem durch lange Kabelwege weiterhin störanfällig gegen elektromagnetische Einstreuungen, die selbst die beste Abschirmung noch so hochwertiger Kabel durchdringen. Da das gewandelte niederohmige Signal nach Ankunft im Mischpult/Mic-Preamp dann verstärkt wird, potenzieren sich unweigerlich auch die unerwünschten Nebengeräusche, die sich das Audiosignal auf dem Weg sozusagen “eingefangen” hat.

Daher bedient man sich des Tricks, in der DI-Box das unsymmetrische Signal aus dem Instrument durch Transformatorspulen nicht nur in der Impedanz herabzusenken, sondern es in zwei parallel laufende (“symmetrische”) Leitungen aufzuspalten. Für diese symmetrische Klangführung benötigt das Kabel eine zusätzliche Leitung im Gegensatz zum unsymmetrischen Gitarrenkabel.

Merke:

  • Gitarrenkabel sind zweiadrig mit Abschirmung und Signalführung
  • Symmetrische Mikrofonkabel sind dreiadrig und besitzen eine Abschirmung und zwei signalführende Leitungen
  • Eine DI-Box senkt die Impedanz des Signals herab und wandelt ein unsymmetrisches in ein symmetrisches Signal ab

Das Problem: Die zwei Parallelsignale im symmetrischen Kabel verlaufen nach dem Verlassen der DI-Box nicht phasengleich, sondern gegenphasig. Gegenphasige Frequenzen löschen sich allerdings gegeneinander aus. Um das Signal also im Mischpult wieder hörbar zu machen, muss hier eine der beiden Phasen gedreht werden.

Warum dieser doppelte Aufwand? Das Geheimnis liegt bei den Einstreusignalen, die während der Übertragung zwischen DI-Box und Mischpult auf das Kabel treffen und Störgeräusche erzeugen. Diese Störgeräusche treffen gleichzeitig auf beide parallel laufende Leitungen des symmetrischen Kabels. Dort verlaufen sie phasengleich, denn sie treffen ja erst nach der Phasenspaltung des Audiosignals des Instrumentes in der DI-Box auf das Kabel.

>>>Noch mehr Input gefällig? Dann checkt unseren großen Testmarathon zum Thema “Fender Jazz Bass”!>>>

Wird nun im Mischpult eine Phase des Audiosignals wieder gedreht, so wird zwar das gegenphasige Audiosignal wieder gleichphasig zusammengefügt, die darin enthaltenen (unterwegs eingestreuten) Störsignale jedoch werden nun gegenphasig und löschen sich dadurch aus. Ein sehr simpler Trick, aber außerordentlich effektiv!

Neue Aufgabenbereiche, mehr Spezial-Lösungen bei DI-Boxen

Waren die Typen und Ausführungen von DI-Boxen bis in die 90er-Jahre nahezu ausschließlich nur den genannten Funktionen zugeordnet, so haben sich mittlerweile wahre Armadas von Alleskönnern am Markt etabliert, die speziell für Bassisten eine enorme Bereicherung darstellen.

Moderne Geräte wie das Alpha/Omega Ultra von Darkglass Electronics können weitaus mehr als eine herkömmliche passive DI-Box!
Moderne Geräte wie das Alpha/Omega Ultra von Darkglass Electronics können weitaus mehr als eine herkömmliche passive DI-Box!

Reine DI-Boxen und Geräte mit zusätzlicher DI-Funktion kann man heutzutage in folgende Gruppen unterteilen:

  1. Passive DI-Boxen
  2. Aktive DI-Boxen (FET/Transistor & Tube/Röhre)
  3. Aktive DI-Boxen mit Preamp/EQ
  4. Aktive DI-Boxen mit Preamp und Effekten
  5. Mehrkanalige aktive DI-Boxen

Welche DI-Box ist die richtige für mich?

Erläuterungen und Kauftipps

1. Passive DI-Boxen

Passive DI-Boxen sind die einfachste und günstigste Lösung und erfüllen in der Regel bereits souverän ihren Zweck. So einfach passive DI-Boxen erscheinen, so unterschiedlich verhalten sie sich doch auch preislich – vor allem durch die verwendeten Komponenten und die ihre Stabilität. Vor allem im Livebetrieb sind sie beliebt, weil sie unkompliziert in der Handhabung und nahezu unverwüstlich sind.

Redaktionstipp: Die Anschaffung einer eigenen passiven DI-Box, wie der legendären Palmer PAN 01 oder der Millenium DI-P, kann aus Gründen der Unabhängigkeit sinnvoll sein und ist mit Preisen von unter 50,- Euro alles andere als kostenintensiv. Allerdings gehören Geräte dieser Art zur absoluten Standard-Ausstattung eines jeden PA-Verleihs oder Live-Clubs. Und: Heutzutage verfügt nahezu jeder Verstärker, vom kleinen Combo bis hin zum 2000-Watt-Monster, über einen eigenen eingebauten DI-Ausgang, der in vielen Fällen bereits vollkommen ausreichend ist.

2. Aktive DI-Boxen

Aktive DI-Boxen können das Signal durch die Verwendung eines integrierten Vorverstärkers noch effektiver in seiner Impedanz wandeln. Vor allem passive Bässe können durch eine aktive DI-Box von einer besseren Frequenzübertragung profitieren. Nicht selten verfügen aktive DI-Boxen noch zusätzlich über mehrere Anpassungsstufen, um noch effizienter auf Mischpulteingänge angepasst werden zu können. Die Stromversorgung solch aktiver DI-Boxen erfolgt meistens entweder via 9V-Batterie oder 48V-Phantomspeisung vom Mischpult. Ebenfalls unter die Kategorie “aktive DI-Boxen” fallen solche mit 220V-Versorgung, die jedoch vorrangig im Studio betrieben werden. Sie sind zumeist aufgrund ihrer Bauweise recht hochpreisig und weniger roadtauglich, punkten aber mit einer sehr hohen Signalgüte.

Redaktionstipp: Eine gleichermaßen simple wie hochwertige Übertragung gewähren die auf Transistorbasis beruhende Radial PZ-DI (auch sehr gut für Kontrabass geeignet!), die Rupert Neve RND-DI und die WMR Gnome Tube DI mit eingebauter Röhre. Bei den teureren Studio-DI-Boxen mit 220 Volt Netzversorgung punktet vor allem die Radial Firefly mit einem tollen Preis-Leistungsverhältnis. Vom Sound her ist sie den vielgepriesenen Platzhirschen in dieser Kategorie durchaus ebenbürtig, wie etwa der A-Design REDDI oder der Universal Audio Solo 610.

3. Aktive DI-Boxen mit Preamp/EQ

Möchte man unmittelbar an der DI-Box bereits die Möglichkeit haben, das Basssignal direkt beeinflussen und verändern zu können, so kommen dafür vor allem sogenannte Preamp-DI-Boxen in Betracht. Neben der Funktion als vollwertige DI-Box verfügen diese Geräte über eine Vorstufe mit Klangregelung.

Redaktionstipp: Ein absolutes Topgerät in dieser Disziplin – wenn auch recht kostenintensiv – ist die Avalon U5 DI, die mit sechs Preshape-EQ-Kurven per Drehschalter eine sehr komfortable und schnell abrufbare Variante darstellt. Für ein wesentlich schlankeres Budget rangiert in dieser Kategorie die Harley Benton Custom Line Bass DI als Top-Tipp, die obendrein auch ein sehr brauchbarer Übungs- bzw. Kopfhörerpreamp ist.

4. Aktive Preamp-DI-Boxen

Aktive Preamp-DI-Boxen sind zusätzlich mit Effekten ausgestattet – sei es auch nur ein Overdrive, der wahlweise zuschaltbar ist – und können den Nutzwert für den User enorm steigern. Allerdings verlässt man hier den Pfad der neutralen Klangübertragung und begibt sich auf das Gebiet der “Färbung und Verfremdung des Grundsounds”. Das ist der generelle Unterschied dieser Kategorie im Vergleich zu den reinen DI-Boxen – und auch denjenigen, die ausschließlich mit einem spartanischen Preamp und EQ ausgestattet sind.

Redaktionstipp: Ein echter Klassiker in dieser Gattung, der auch nach wie vor zu den Bestsellern gehört, ist die Tech21 SansAmp Bass Driver DI, die auf analoger Transistor-Basis sehr überzeugend einen Röhrenamp-Sound emuliert. Einen hervorragenden Ruf konnte sich in den letzten Jahren auch die finnische Firma Darkglass Electronics erarbeiten. Alle hochpreisigen Geräte dieser Marke verfügen über glänzende EQs, die getrennt zu den tollen Overdrive-Funktionen schaltbar sind. Besonders populär sind beispielsweise die Darkglass Microtubes B7K Preamp DI und das sehr anwenderfreundliche Darkglass Alpha/Omega Ultra. Und: Aus Schweden kommt seit Jahren mit der EBS Valvedrive DI ein weiterer “Evergreen” – mit authentischem warm-fauchigem Tube-Sound aufgrund einer echten Röhre als Sahnehäubchen!

5. Mehrkanalige aktive DI-Boxen

Sehr populär sind zweikanalige Preamp-DI-Boxen geworden, die dem Bassisten die Möglichkeit bieten, gleich zwei Bässe anzuschließen und deren Lautstärke und Sound aufeinander abstimmen zu können. Die beiden Basssignale können somit auf einem Amp/Mischpultkanal verwendet werden, ohne dass der Bassist bei Instrumentenwechseln immer wieder manuelle Anpassungen vornehmen muss. Der Nachteil bei fast allen zweikanaligen Preamp DI’s ist jedoch, dass die beiden Kanäle nicht identisch aufgebaut sind und somit die Abstimmung der beiden angeschlossenen Bässe mitunter etwas kniffelig sein kann.

Redaktionstipp: Die Radial Firefly ist die einzige Röhren-DI, die zweikanalig ausgerichtet ist – allerdings leider ganz ohne Klangregelung. Zwei identisch aufgebaute Kanäle mit EQ bietet die sehr hochwertige Radial Bassbone OD. Weitere Topgeräte dieser Bauart sind die RMI Basswitch mit ihrem sehr hochwertigen EQ und robuster Bauweise und der Tonwerk-Preamp von Marleaux (mit sehr ausgeklügelten Routing-Möglichkeiten für das DI-Signal). Auch der EBS Stanley Clarke Signature Preamp entpuppt sich als wahrer Alleskönner! Apropos EBS: Als Klassiker unter den zweikanaligen Preamps darf die Microbass Preamp DI der schwedischen Company gelten, der mittlerweile als “Microbass 3” schon in dritter Generation erhältlich ist. Sowohl beim Microbass 3 als auch beim Stanley Clarke Signature können nicht nur beide Kanäle seriell oder parallel betrieben werden, sondern es gibt auch weitere sinnvolle Features wie Onboard-Kompressor, Effektschleife, AUX-Eingang sowie einen Kopfhörerausgang. Echte Allzweckwaffen!

Diese Fragen solltest du dir stellen, wenn du auf der Suche nach der idealen DI-Box bist

Wenn du wissen möchtest, welche DI-Box die richtige für dich ist, so werden dir diese Fragen helfen, deine Suche einzugrenzen:

  • Brauche ich überhaupt eine DI-Box, oder reicht vielleicht der DI-Ausgang meines Bassverstärkers aus? Ein Test mit Aufnahmen und A/B-Vergleichen im Proberaum kann Aufschluss geben, bevor man sich auf die Bühne wagt. Und: Studios und Live-Tonfirmen verfügen immer auch über eine Auswahl bereits vorhandener DI-Boxen.
  • Soll das Gerät im Studio oder auf der Bühne oder für beide Bereiche eingesetzt werden? Ein sehr hochpreisiges Studiogerät wird man ungern mit zu jedem Gig nehmen wollen! – Benötige ich einen A/B-Switcher für den Einsatz zweier unterschiedlicher Bässe? Wenn ich mehrere Bässe im Einsatz habe, kann eine zweikanalige DI-Box durchaus sinnvoll sein.
  • Möchte ich per EQ auf Frequenzen des Bassignals zuzugreifen und diese verändern? Seinen Bühnensound stellt man ohnehin zumeist am Amp ein, und es besteht die Gefahr, dass der Soundmann genau die Frequenzen wieder “zurückkorrigiert”, die man selber an der DI-Box reingedreht hat, da der Bass im Saal ganz anders klingt als auf der Bühne.
  • Benötige ich Onboard-Effekte, Overdrive, Ampsimulationen? Viel ist nicht immer besser! Mit einigen separaten Bodeneffekten können die persönlichen Soundvorstellungen möglicherweise besser umgesetzt werden.
  • Soll das Signal zum Verstärker unverändert durchgeschliffen und nur über den XLR/DI-Ausgang modifiziert werden? Wenn ja, so muss der Preamp einen Parallel Out/Link Out besitzen.

Wir hoffen, dieser Ratgeber konnte euch bei der Suche nach einer geeigneten DI-Box für euren Bass helfen und Licht ins Dunkel bringen. Nun wünschen wir euch viel Spaß beim Stöbern in den Einzeltests. Übrigens: dieser Testmarathon wird permanent um weitere Tests neuer Produkte ergänzt. Es lohnt sich also, immer mal wieder vorbeizusurfen!

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SansAmp Programmable Bass-Driver DI Test Artikelbild

SansAmp Programmable Bass-Driver DI Test

Seit geraumer Zeit gibt es den Bass-Driver auch in einer programmierbaren Variante mit drei Speicherplätzen. Und genau diese Variante hat sich bei unserem Test einen Platz reserviert.

03.06.2009
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Produktbewertung 4,0 / 5
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Yamaha NE-1 Test Artikelbild

Yamaha NE-1 Test

Kein Geringerer als Nathan East gab seine Initialien für die Yamaha NE-1 DI-Box her. Ob der Sound ähnlich meisterlich wie die Spielkünste des Namensgebers ist…?

03.06.2009
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Produktbewertung 3,0 / 5
Universal Audio UA Solo 610 Test Artikelbild

Universal Audio UA Solo 610 Test

Toningenieure auf der ganzen Welt schwören seit Jahrzehnten auf Produkte aus dem Hause Universal Audio. Insofern sollten wir bei der Röhrenpreamp/DI-Box Kombination Solo 610 ganz genau hinhören.

03.06.2009
Leserbewertung 5,0 / 5
Produktbewertung 4,0 / 5
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Millenia Twin Direct TD-1 Test Artikelbild

Millenia Twin Direct TD-1 Test

Der Millenia TD-1 ist weitaus mehr als nur eine DI-Box - es ist quasi ein audiotechnisches Schweizer Messer. Wir haben uns das Multitalent ganz genau angeschaut.

03.06.2009
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EBS Microbass II Test Artikelbild

EBS Microbass II Test

Wir testen die wahrscheinlich vielfältigste Bass-D.I. Konstruktion, die je für das Stompbox-Design entwickelt wurde. Man darf also gespannt sein, wie sie sich im Vergleich zu den übrigen Spezialisten am Markt schlägt.

28.05.2009
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Avalon U5 Test Artikelbild

Avalon U5 Test

Wenn es um edle Hi-End Bass-Sounds geht, findet man in Studios auf der ganzen Welt immer wieder diese DI-Box: Avalon U5. Ob die Lorbeeren verdient sind…?

28.05.2009
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von Oliver Poschmann

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