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SansAmp Programmable Bass-Driver DI Test

1989 stellte die New Yorker Firma Tech21 den legendären SansAmp Bass Driver D.I. vor, der sich schnell einen enorm populären Platz in der Basswelt eroberte. Was diese Preamp/D.I.-Kombination vor allem auszeichnet, ist ihre analoge Schaltung, die auf Transistorbasis verblüffend authentisch die fetten Röhrensounds reproduziert, die man auch von berühmten Vollröhrenamps kennt. Vor allem in der Rock- und Metal-Szene hat dieses Zauberkästchen zahlreiche Freunde. Seit geraumer Zeit gibt es den SansAmp auch in einer programmierbaren Variante mit drei Speicherplätzen, und genau diese Variante hat sich bei unserem Test einen Platz reserviert.

Die SansAmp Programmable Bass Driver D.I. ist die erste von insgesamt vier D.I. Boxen im Stompbox-Format, die wir hier vorstellen werden. Also allesamt Geräte, die der Spieler auf dem Boden vor sich hat und mit dem Fuß bedient. Vorteil aller Stompboxen ist definitiv ihre hervorragende Eignung für den Live-Einsatz, was aber keineswegs heißen muss, dass sie sich für den Studioeinsatz weniger eignen.

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Profilbild von Chris

Chris sagt:

#1 - 20.11.2011 um 13:32 Uhr

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Hallo, sehr guter Beitrag zu diesen Sansamp. Wollte mich erkundigen ob ich auch diesen als Effekt direkt in mein Topteil reinschleifen darf, kann?? Mfg

Profilbild von Oliver Poschmann

Oliver Poschmann sagt:

#2 - 30.03.2012 um 05:04 Uhr

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Generell kann man den SansAmp Bass DI Driver auch als Effekt in einem Topteil zwischen Vor- und Endstufe einschleifen. Die programmierbare Version verfügt über einen Output Boost Schalter, falls der normale Pegel für die Endstufe zu schwach sein sollte. Die einfache Variante des SansAmp Bass DI Drivers verwendet man hingegen am besten auschließlich als Effekt VOR der Vorstufe, so wie man es mit normalen Bodenpedalen normalerweise auch macht. Das funktioniert sehr gut.

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