20 Rock-Bassgrooves, die jeder kennen sollte

Wie schon im ersten Teil dieses Workshops geht es auch dieses Mal um 20 Bassgrooves, die in die Musikgeschichte eingingen und die wirklich so gut wie jeder kennt, und mit “jeder” meine ich dabei explizit nicht nur Bassisten/innen! Nach dem Ausflug in die Welt des Funk, Soul und R&B beim letzten Mal bewegen wir uns heute im “Großraum Rock”. Erneut steht die Quantität im Vordergrund, weiterführende Analysen zu den einzelnen Songs wären bei 20 Rock-Bassgrooves doch etwas zu viel des Guten. Wer allerdings ausführlichere Transkription und Erläuterungen sucht, sollte ruhig einmal in unserer Bass-Workshopserie “Das Bassriff der Woche” stöbern.

(Bild: Ossy Pfeiffer)
(Bild: Ossy Pfeiffer)

Es ist sicher definitiv nicht von Nachteil, einige dieser klassischen Rock-Bassgrooves im eigenen Repertoire zu haben. Zum einen kann man durch ihren hohen Wiedererkennungswert beim Zuhörer immer eine Art “Aha-Effekt” erzeugen, zum anderen sind sie auch hervorragend als Basis für Jam-Sessions mit anderen Musikern geeignet. Auf jeden Fall machen sie aber eine Menge Spaß!

Achtung, nicht wundern: Einige der hier vorgestellten Rock-Bassgrooves stammen ursprünglich von der Gitarre, klingen aber auch auf dem Bass ziemlich cool. Im folgenden Video könnt ihr gut sehen, wie sie auf dem Bass adaptiert werden:

Inhalte

  1. Led Zeppelin – “Kashmir”
  2. Metallica – “Enter Sandman”
  3. Black Sabbath – “Iron Man”
  4. Deep Purple – “Black Night”
  5. Rage Against The Machine – “Killing In The Name”
  6. Led Zeppelin – “Black Dog”
  7. White Stripes – “Seven Nation Army”
  8. Muse – “Hysteria”
  9. Jimi Hendrix – “Hey Joe”
  10. Kansas – “Carry On My Wayward Son”
  11. Queen – “Another One Bites The Dust”
  12. Rage Against The Machine – “Bombtrack”
  13. Beatles – “Day Tripper”
  14. Pink Floyd – “Money”
  15. Bon Jovi – “Livin On A Prayer”
  16. Deep Purple – “Stormbringer”
  17. The Knack – “My Sharona”
  18. Cream – “Sunshine Of Your Love”
  19. Jimi Hendrix – “Voodoo Child”
  20. Tool – “Schism”
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Led Zeppelin – “Kashmir”

Dieses klassische Riff wird eigentlich auf der Gitarren gespielt, klingt aber auf den Bass genauso gut!

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Metallica – “Enter Sandman”

Hier findet ihr ebenfalls den Gitarren-Part. Doch auch auf dem Bass gespielt erkennt es jeder sofort!

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Black Sabbath – “Iron Man”

Black Sabbath mit Geezer Butler am Bass sind einfach die Könige der Heavy-Riffs.

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Deep Purple – “Black Night”

Ein Rock-Shuffle-Klassiker aus Purples besten Tagen, eingespielt von Roger Glover.

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Rage Against The Machine – “Killing In The Name”

Langsam, aber gewaltig – dieses Riff drückt wie eine Dampfwalze! Zu diesem Song gibt es hier eine ausführliche Analyse und weiterführende Infos.

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Led Zeppelin – “Black Dog”

Auch ein echter Klassiker. Eigentlich mit ein paar ungeraden Takten dazwischen, doch das ist uns hier schnuppe. Und siehe da – es funktioniert trotzdem super!

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White Stripes – “Seven Nation Army”

Dass er einmal die Fußball-Hymne schlechthin schreiben würde, hätte sich der gute Jack White sicher auch nicht träumen lassen. Spiel diese Bassline, und die Mundwinkel eines jeden Zuhörers gehen unweigerlich nach oben!

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Muse – “Hysteria”

Eine wahre “Tour de Force” für die Anschlagshand, im Original mit ordentlich Fuzz-Effekt versehen.

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Jimi Hendrix – “Hey Joe”

Was soll man dazu noch schreiben?! “Hey Jimi, well done!”

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>>>In diesem Workshop erfährst du, wie du deine Basslinien harmonisch interessanter gestalten kannst.<<<

Kansas – “Carry On My Wayward Son”

Classic Rock at it’s best! Der Song beinhaltet übrigens noch einige andere wirklich coole Parts, die es sich anzuchecken lohnt.

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Queen – “Another One Bites The Dust”

Queen goes Disco, ohne dass es peinlich wird. Hier wippt sogar jeder Rocker schwungvoll mit!

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Rage Against The Machine – “Bombtrack”

Ein weiterer Hammer-Riff von RATM, eingespielt von dem legendären Timmy C. am Bass.

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Beatles – “Day Tripper”

Lennon und McCartney dürfen bei keiner Sammlung fehlen, denn “Sir” Paul ist ohne Frage einer der meistunterschätzten Bassisten des Planeten!

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Pink Floyd – “Money”

Auch mit ungeraden Taktarten kann man “Money” machen: Einen ausführlichen Workshop zu dieser Basslinie findet ihr hier.

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Bon Jovi – “Livin On A Prayer”

Ein wunderbarer Track aus der Zeit, als Bon Jovi noch echte Rockmusik machten!

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Deep Purple – “Stormbringer”

Ein wirklich tierischer Song aus Purples Coverdale/Hughes-Phase.

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The Knack – “My Sharona”

Leider ein One-Hit-Wonder – aber eines mit einem zeitlosen Dampfhammer-Riff.

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Cream – “Sunshine Of Your Love”

Cream, das waren Jack Bruce am Bass, Eric Clapton an der Gitarre, und Ginger Baker an den Drums. Hier findest du ein tolles Feature zu dieser unfassbar guten Band!

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Jimi Hendrix – “Voodoo Child”

Ein Jimi Hendrix Signature-Riff – adaptiert für Bass. Funktioniert auch hier wieder prächtig!

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Tool – “Schism”

Zum Abschluss gibt es noch eine kleine rhythmische Kopfnuss, die ihr knacken müsst. Dafür macht diese Basslinie hinterher umso mehr Spaß!

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Viel Spaß und bis zum nächsten Mal!,

euer Thomas Meinlschmidt

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(Bild: Ossy Pfeiffer)

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von Thomas Meinlschmidt

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BonedoLeser sagt:

#1 - 09.12.2019 um 18:54 Uhr

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Hallo!
Ich glaube ihr habt ein Fehler in dem RATM Tab für "Killing in the Name of" gemacht. Müsste das zweite C in dem Riff nicht ein D auf der leeren 4ten Saite sein?
Gruß
Bonedoleser

Kommentare vorhanden
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