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Synthesizer-Zubehör ► Ideen für Anfänger und Fortgeschrittene

Für den Einsatz von Synthesizern gibt es eine Vielzahl von Zubehörteilen auf dem Markt. Dabei kommt es nicht unbedingt auf den Einsatzzweck an. Um einige Hilfsmittel und Werkzeuge kommt man sowohl im Studio als auch auf der Bühne kaum herum. Dabei erleichtert das entsprechende Zubehör nicht nur die Organisation, die Handhabung oder den Transport. Auch klanglich gibt es viele Möglichkeiten, den Synthesizer mit dem entsprechenden Zubehör deutlich aufzuwerten. Welches Synthesizer-Zubehör eignet sich also für viele unterschiedliche Anwendungen?

Synthesizer-Zubehör
Synthesizer-Zubehör – Tipps für Anfänger und Fortgeschrittene (Quelle: Shutterstock / Sunspire)

Das Zubehör muss also nicht immer ein technisches Gerät sein. In diesem Artikel zeigen wir viele praktische Beispiele, um den Synthesizer mit dem richtigen Zubehör auszustatten. Da ist für jeden etwas dabei!

Inhalte
  1. Synthesizer-Zubehör: Mischpult für den Submix
  2. Synthesizer-Zubehör: Effektpedale für Synthesizer
  3. Synthesizer-Zubehör: Aktivmonitor
  4. Synthesizer-Zubehör: Fußschalter und Fußtaster
  5. Synthesizer-Zubehör: MIDI Thru Box
  6. Synthesizer-Zubehör: Tablet-Halterung
  7. Synthesizer-Zubehör: Keyboardständer
  8. Synthesizer-Zubehör: Volumen- und Expression-Pedale
  9. Synthesizer-Zubehör: Kabel und Adapter
  10. Synthesizer-Zubehör: Kopfhörer
  11. Synthesizer-Zubehör: Smartphone als Patchspeicher
  12. Zum Schluss

Synthesizer-Zubehör: Mischpult für den Submix

Wie kann man ein Mischpult live nutzen?

Unser erster Tipp für praktisches Synthesizer-Zubehör ist ein kompaktes Mischpult. Gerade bei mehreren Synthesizern und Keyboards ist dieses Zubehör sehr praktisch. Auf der Bühne können so die verschiedenen Synthesizer-Signale zu einem Stereo-Mix zusammengemischt werden. Das freut so manchen FOH-Techniker, der sonst bei einer Vielzahl von Stereokanälen schnell überfordert ist. Auch für das eigene Monitoring oder den Einsatz im Proberaum kann dieses Zubehör für Synthesizer hilfreich sein. Empfehlenswert sind Mischpulte, die über ausreichend Stereo-Kanäle in Klinkenform verfügen. Mikrofoneingänge und integrierte Effekte sind dagegen weniger wichtig. Praktisch ist auch ein robustes Gehäuse, damit das Mischpult auch mal die Widrigkeiten des Musikeralltags übersteht.

Synthesizer-Zubehör: Mischpult für Submix
Das Soundcraft Notepad-12FX ist ein kompaktes Mischpult, das vier Mono- und vier Stereokanäle bietet und sogar mit Effekten ausgerüstet ist. (Quelle: Thomann)

Worauf beim Kauf eines Mischpults für Synthesizer achten?

  • Anzahl der Kanäle: Für die Verwendung mit Synthesizern sollte man auf die entsprechende Anzahl an Eingangskanälen achten. Hierfür sind Stereo-Kanäle besonders praktisch. Wer Mono-Synthesizer verwendet (z.B. alte Analog-Synthesizer), benötigt die entsprechende Zahl an Mono-Eingangskanälen.
  • Größe und Gehäuse des Mischpults: Die haptische Größe des Mischpults ist besonders im Liveeinsatz ein nicht wichtiger Faktor. Wer viel unterwegs ist und kompakt arbeiten möchte, sollte sich nach einem kleinen Pult umschauen. Daneben sollte das Gehäuse robust sein.
  • Effekte im Pult: Um einen Submix für den FOH-Mischer zu erstellen, sind Effekte im eigenen Mischpult meist nicht notwendig. Sie sorgen jedoch für mehr Flexibilität, falls das Pult auch für andere Zwecke eingesetzt werden soll.
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Synthesizer-Zubehör: Effektpedale für Synthesizer

Wie kann man den Sound eines Synthesizers veredeln?

Mit dem richtigen Zubehör lässt sich der Klang eines Synthesizers sehr leicht aufwerten. Dabei spielt es zunächst keine Rolle, ob es sich um einen analogen oder digitalen Synthesizer handelt. Auf dem Markt gibt es zahlreiche Modulationseffekte, die speziell für den Einsatz mit Synthesizern und modernen Keyboards entwickelt wurden. Auch viele klassische Gitarreneffekte eignen sich für den Einsatz mit einem Synthesizer. Besonders wichtig für diese Anwendung ist die Betriebsart. Einige Effektpedale für Synthesizer verfügen über Stereoeingänge, die sich besonders für breite Stereosounds eignen. Glücklicherweise gibt es dabei keinen Zusammenhang zwischen Preis und Klang: Auch günstige Effektpedale können bereits mit gutem Klang überzeugen. Wichtig ist die Frage nach der eigenen Klangvorstellung. In dieser Rubrik stellen wir interessantes Synthesizer-Zubehör aus verschiedenen Effektkategorien vor.

Modulationseffekte (Chorus & Co.)

Starten wir mit den klassischen Modulationseffekten, zu denen neben Flanger und Phaser vor allem der Chorus gehört. Fast jeder kennt den berühmten Chorus-Effekt des Roland Juno 60, der dem Synthesizer Lebendigkeit verleiht und den Klang besonders räumlich macht. Als Zubehör für Synthesizer gibt es eine Vielzahl von Chorus-Effekten, die teilweise auch als Stereo-Effekt betrieben werden können.

Synthesizer-Zubehör: Boss CE-2W
Im Boss CE-2W Chorus steckt eine detailgetreue Nachbildung des legendären Boss Chorus Ensemble (Quelle: Thomann)

Verzögerungseffekte (Delays)

Wer seinem Sound etwas mehr Tiefe und Raum verleihen möchte, kann dies auf einfache Weise mit einem Delay-Pedal erreichen. Bei einem Delay werden gespielte Töne mit unterschiedlichen Verzögerungszeiten wiederholt. Bei modernen Effektgeräten geschieht dies entweder durch analoge oder digitale Aufnahmemechanismen. Inzwischen gibt es aber auch realistische Tape-Emulationen, die das Verhalten eines Bandechos nachbilden. Gerade im Betrieb mit einem Monoausgang bietet das Delay interessante klangliche Möglichkeiten. Viele Effektgeräte bieten hier eine Stereobearbeitung und erzeugen beispielsweise ein Ping-Pong-Delay oder verfügen über Zusatzeffekte wie einen Federhall. Ein Delay-Effekt ist zum Beispiel ein nützliches Zubehör für einen klassischen Synthesizer.

Synthesizer-Zubehör: Strymon E Capistan V2
Das Strymon E Capistan V2 Effektpedal emuliert ein Tape-Delay und kann mittels Y-Kabel auch im Stereo-Modus betrieben werden (Quelle: Thomann)

Halleffekte (Reverb)

Echte räumliche Tiefe wird erst durch einen Halleffekt erreicht. Auch hier bietet der Markt eine reiche Auswahl an digitalen Effekten in Form von Reverb-Pedalen, die hinter den Ausgang des Synthesizers geschaltet werden können. In der Regel sind diese Reverb-Pedale so aufgebaut, dass sie neben einem Stereo-Eingang auch einen Stereo-Ausgang zur Verfügung stellen. Reverbeffekte sind generell ein nützliches Zubehör für Synthesizer.

Synthesizer-Zubehör: Neunaber Immerse
Das Neunaber Immerse ist ein Hall-Prozessor der komplexeren Natur und bietet unterschiedlichste Raumsimulationen mit vielen Eingriffsmöglichkeiten. (Quelle: Thomann)

Verzerrungseffekte (Overdrive & Distortion)

Wer seinen Synthesizer mehr Druck geben, oder ihn wie eine Gitarre klingen lassen möchte, ist mit einem Overdrive-Effekt gut bedient. Dieses Zubehör verleiht dem Klang des Synthesizers mehr Aggressivität und macht ihn durchsetzungsfähiger. Etwas brachialer geht es mit einem Distortion Pedal zu, das noch deutlich mehr Verzerrung hinzufügt. Eine praktische Lösung für dieses Synthesizer-Zubehör sind Verzerrer-Pedale, die es mittlerweile in wirklich großer Auswahl gibt.

Electro Harmonix Overlord wurde ursprünglich für den Einsatz mit Keyboards konzipiert und kann Mono und Stereo verwendet werden. (Quelle: Thomann)

Worauf beim Kauf von Effektpedalen für Synthesizer achten?

  • Welche klangliche Vision verfolge ich? Chorus- und Delay-Effekte sind vor allem in der Popmusik populär und gehören zum beliebtesten Synthesizer-Zubehör. Deutlich umfangreicher und spezieller sind dagegen viele Reverb-Effekte, deren Angebot von typischen Raum- und Halleffekten bis hin zu extremen Klanglandschaften reicht. Noch mehr ‚Dampf‘ erzeugt ein Overdrive, der das ursprüngliche Klangbild stärker sättigt und durchsetzungsfähiger macht. Grundsätzlich sollte man sich im Vorfeld überlegen, wo die Prioritäten liegen. Reicht ein einfacher Effekt oder sind zusätzliche Features und Bearbeitungsmöglichkeiten wichtig?
  • Ein- und Ausgänge des Effektpedals bestimmen den Einsatz: Gerade bei der Konstruktion von Effektpedalen gibt es verschiedene Ansätze. So existieren reine Mono-Pedale, die einen Mono-Eingang und einen Mono-Ausgang bieten. Diese schränken den Einsatz mit einem Synthesizer zwar klanglich ein, können aber durchaus in Betracht gezogen werden. Andere Pedale hingegen bieten neben einem Mono-Eingang eine Stereobearbeitung, die das eingehende Mono-Signal auf der Ausgangsseite in ein Stereosignal umwandelt. Ein solches Effektpedal ist vor allem für Synthesizer interessant, die nur über einen Monoausgang verfügen. Aufwendigere Effektpedale bieten Stereo-Eingänge und Stereo-Ausgänge mit frei wählbarer Zuordnung der Ein- und Ausgänge. Diese Pedale sind dann zu verwenden, wenn der Synthesizer auch ausgangsseitig über einen Stereoausgang verfügt. Eine stereophone Signalverarbeitung bringt in der Regel immer klangliche Vorteile!
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Walrus Audio Slöer Ambient Reverb Produktseite auf thomann.de
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Die Geschichte des Overdrive-Pedals

Die Geschichte des Overdrive-Pedals wird von Zerr-Ikonen wie dem Tubescreamer oder dem OD-1 geschrieben – als Blaupausen für diverse klangvolle Nachfolger.

13.05.2022
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Synthesizer-Zubehör: Aktivmonitor

Was ist ein Aktivmonitor und wie nutzt man ihn?

Ein Aktivmonitor ist eine Lautsprecherbox mit eingebautem Verstärker, an den ein Synthesizer über ein Line-Signal am Eingang der Lautsprecherbox angeschlossen wird. Manche Aktivboxen verfügen sogar über mehrere Eingänge, sodass man auch mehrere Synthesizer anschließen kann. Der Vorteil liegt auf der Hand, denn mit einem eigenen Aktivmonitor ist man auf der Bühne unabhängig und kann sich jederzeit selbst verstärken. Aber nicht immer sind genügend Monitorwege vorhanden. Und manchmal hat die Tontechnikfirma unerwartet In-Ear-Monitoring für alle vorgesehen. Wer also wirklich sicher sein will, dass er sich gut hört, bringt seinen eigenen Aktivmonitor mit. In Kombination mit einem kleinen Mischpult kann man damit das eigene Signal noch vor dem FOH-Mischpult abzweigen und verstärken. Wichtig ist, dass der Aktivmonitor über einen Line-Eingang verfügt. Manche Aktivmonitore bieten sogar mehrere regelbare Eingänge inklusive Equalizer, um den Klang an die Umgebung anzupassen. Der Aktivmonitor ist somit ein sehr nützliches Synthesizer-Zubehör, ebenso wie ein Keyboardverstärker.

Synthesizer-Zubehör: Aktivmonitor
Mit einer eigenen Monitorbox wird man unabhängig von den auf der Bühne vorhandenen Monitoren. (Quelle: Thomann)

Worauf beim Kauf eines Aktivmonitors für Synthesizer achten?

  • Anzahl der Kanäle: Für die Verwendung mit Synthesizern sollte man auf eine entsprechende Anzahl von Eingangskanälen achten. Stereo-Kanäle sind hier besonders praktisch. Wer Mono-Synthesizer verwendet (z. B. alte Analogsynthesizer), benötigt die entsprechende Anzahl an Mono-Eingangskanälen.
  • Größe und Gehäuse des Mischpults: Die haptische Größe des Mischpults ist gerade im Live-Einsatz ein nicht zu unbedeutender Faktor. Wer viel unterwegs ist und kompakt arbeiten möchte, sollte sich nach einem kleinen Mischpult umsehen. Außerdem sollte das Gehäuse robust sein.
  • Effekte im Pult: Um einen Submix für den FOH-Mischer zu erstellen, sind Effekte im eigenen Mischpult meist nicht notwendig. Sie erhöhen aber die Flexibilität, wenn das Pult auch für andere Zwecke genutzt werden soll.
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Synthesizer-Zubehör: Fußschalter und Fußtaster

Welche Fußschalter bzw. Fußtaster eignen sich am besten für Synthesizer?

Je nach Einsatzzweck sind sowohl Schalter als auch Taster ein willkommenes Zubehör bei der Arbeit mit einem Synthesizer. Ein typischer Fußtaster ist beispielsweise das klassische Sustainpedal, mit dem die Noten gehalten werden. Und das nicht nur beim Klavierspiel: Auch Synthesizer-Pads oder Sequenzer-Patterns kannn man mit dem Fußtaster ganz praktisch halten. Wichtig dabei: Die Noten werden nur gehalten, wenn der Fußtaster gedrückt wird. Beim Loslassen springt der Fußtaster wieder in den Ausgangszustand zurück. Im Gegensatz dazu steht der klassische Fußschalter, der nach dem Loslassen seinen Zustand nicht ändert, sondern wie ein Lichtschalter nur die Zustände an/aus kennt.

Synthesizer-Zubehör: Fußschalter
Mit einem Fußtaster kann man neben Sustain auch weitere Parameter wie z. B. Leslie Slow/Fast steuern. (Quelle: Thomann)

Worauf muss man bei Fußpedalen für Synthesizer achten? Die wichtigsten Unterschiede:

  • Fußtaster: Von einem Fußtaster spricht man, wenn der Kontakt beim Betätigen des Pedals vorübergehend geschlossen oder geöffnet wird und beim Loslassen wieder in die Ausgangsposition zurückkehrt. Diese Form des Fußpedals wird am häufigsten bei Synthesizern verwendet, beispielsweise zur Steuerung von Funktionen wie Sustain.
  • Fußschalter: Ein Fußschalter schließt (oder öffnet) den Kontakt, wenn das Pedal betätigt wird, und behält diese Position bei, wenn das Pedal losgelassen wird. Um in die Ausgangsposition zurückzukehren, muss das Pedal erneut betätigt werden. Mit einem Fußschalter steuert man beispielsweise die Geschwindigkeiten eines Leslie-Effekts.
  • Schaltbare Polarität: Gute Fußtaster und -schalter ermöglichen es, die Polarität umzuschalten, das heißt zu wählen, ob der Kontakt beim Betätigen des Pedals geschlossen („normally open“) oder geöffnet („normally closed“) ist. Dadurch kann man das Pedal mit allen Synthesizern verwenden, auch wenn diese selbst keine Möglichkeit zur Polaritätsumschaltung haben. Die Umschaltung erfolgt in der Regel über einen kleinen Schiebeschalter.
Klassischer Fußtaster mit schaltbarer PolaritätProduktseite auf thomann.de
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Lead Foot LFS-1 MKII
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Synthesizer-Zubehör: MIDI Thru Box

Was ist eine MIDI Thru Box und wofür braucht man sie?

Eine MIDI Thru Box verteilt ein Eingangssignal auf mehrere parallele Ausgänge. So kann man beispielsweise mehrere MIDI-Geräte an einem MIDI-Ausgang betreiben, ohne sie über MIDI Thru hintereinander zu schalten, was zu Timing-Problemen führen kann. Natürlich kann man auch mehrere Synthesizer per MIDI Thru hintereinander schalten, aber leider haben die wenigsten aktuellen Synthesizer noch eine separate MIDI Thru Buchse. Da kommt eine MIDI-Thru-Box wie die von MIDI Solutions oder Kenton gerade recht. Damit wird ein Eingang auf vier oder fünf parallele Ausgänge verteilt, sodass man mehrere Synthesizer an einen MIDI-Port des Computers anschließen kann, ohne sie hintereinander durchzuschleifen. Das eignet sich vor allem für Monosynths, die nicht mehr als einen MIDI-Kanal benötigen. Und wer einen besonders großen Gerätepark sein Eigen nennt, greift zum Kenton MIDI Thru 25, der einen Eingang auf sage und schreibe 25 Ausgänge verteilt.

Die MIDI Thru Box Kenton MIDI Thru 25 bietet nicht weniger als 25 parallele MIDI-Outputs. (Foto: thomann.de)
Die MIDI Thru Box Kenton MIDI Thru 25 bietet nicht weniger als 25 parallele MIDI-Outputs. (Foto: thomann.de)

Worauf beim Kauf einer MIDI Thru Box für Synthesizer achten?

  • Anzahl der Ausgänge: Die MIDI Thru Box bestimmt, auf wie viele parallele Ausgänge das am Eingang ankommende Signal verteilt wird. Davon hängt ab, wie viele Synthesizer an einem MIDI-Ausgang des Computers, Sequenzers oder Masterkeyboards betrieben werden können.
MIDI Thru Box mit 4 Outputs und MIDI-FilterProduktseite auf thomann.de
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Miditech Midi Thru 4 /Filter
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Kenton MIDI Thru 5
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Kenton MIDI Thru 25
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Synthesizer-Zubehör: Tablet-Halterung

Welches Zubehör eignet sich für den Betrieb mit einem Tablet oder Laptop?

Mit speziellen Halterungen kann man iPads, Tablets und Laptops zum Beispiel an einem Keyboardständer oder Mikrofonstativ befestigen. Diese werden von verschiedenen Herstellern angeboten. Ob als digitales Notenheft, als DAW, als Abspielgerät für Playbacks, als MIDI-Controller oder als Software-Synthesizer: Die Einsatzmöglichkeiten von iPad und Co. sind vielfältig. Da aber nur wenige Synthesizer und Stagepianos über sichere Ablagemöglichkeiten für ein Tablet verfügen, liegt es am Ende oft auf einem Stuhl oder gar auf dem Boden. Besser ist eine spezielle Halterung, die am Keyboard- oder Mikrofonständer befestigt werden kann. Der Hersteller K&M bietet dazu verschiedene Tablet-Halterungen an, die auch an einem Keyboardständer befestigt werden können. Ähnliche Angebote gibt es beispielsweise von Adam Hall, Hercules Stands oder Millennium. Damit ist das Tablet nicht nur sicher gehalten, sondern auch jederzeit gut erreichbar und verrutscht nicht bei der einhändigen Bedienung.

Tablet-Halterung
Mit der richtigen Tablet-Halterung hat man sein iPad immer im Blick. (Quelle: Thomann)

Worauf kommt es bei Tablet-Halterungen für Keyboard- und Mikrofonständer an?

  • Befestigung am Keyboard- oder Mikrofonständer: Die Halterung sollte über eine sehr stabile und flexibel einstellbare Klemme verfügen, damit sie sicher an verschiedenen Stellen angebracht werden kann. Einige Hersteller wie Triad Orbit haben praktische Stecksysteme entwickelt, die für einen guten Halt bei gleichzeitig hoher Festigkeit sorgen.
  • Befestigung des Tablets: Den sichersten Halt bieten Halterungen, die für ein bestimmtes Tablet-Modell maßgeschneidert sind. Sie haben aber den Nachteil, dass man beim Wechsel des Tablets oft auch eine neue Halterung kaufen muss. Bei universellen Halterungen sollte man darauf achten, dass sich die Halterung an die Größe und Dicke des Tablets anpassen lässt und über ein sicheres System zur Arretierung verfügt.
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K&M 19793 Tablet PC-Stativ
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K&M 19791 Tablet PC-Holder
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K&M 12185
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K&M 19747 Smartphone holder
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Keyboardständer in Tischform wie das Modell 18950 von König & Meyer können auch mit besonders schweren Instrumenten belastet werden. (Foto: thomann.de)
Keyboardständer in Tischform wie das Modell 18950 von König & Meyer können auch mit besonders schweren Instrumenten belastet werden. (Foto: thomann.de)

Synthesizer-Zubehör: Keyboardständer

Welcher Keyboardständer ist der richtige?

Für die Aufstellung von Tasteninstrumenten bietet der Markt eine große Auswahl an Keyboardständern. Das richtige Stativ gehört sicherlich zum wichtigsten Zubehör eines Synthesizers. Dabei gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, die Stative einzusetzen. Neben dem Spielen im Stehen oder Sitzen müssen auch Gewicht und Anzahl der Synthesizer sowie ergonomische Faktoren berücksichtigt werden. Man denke nur an die gigantischen Live-Rigs von Keith Emerson, Jon Lord oder David Bryan. Soll es eher in die Breite oder eher in die Höhe gehen?

Drei Arten von Keyboardständern

Zum einen gibt es die X-förmige Ausführung, die ein geringes Eigengewicht hat und sehr schnell in der Höhe verstellbar ist, aber auch die geringste Tragfähigkeit bietet. Ausführungen mit Doppelstreben bieten höhere Maximalbelastungen, sind dann aber auch schwerer und teurer. Zum anderen gibt es Keyboardständer in Tischform, die nur ein Instrument aufnehmen, dafür aber die größte Stabilität und Belastbarkeit bieten und besonders für schwere E-Pianos, Orgeln oder Synthesizer geeignet sind. Daneben bietet der Markt auch Ständer für mehrere Instrumente in den unterschiedlichsten Ausführungen an. Ein Keyboardständer ist also ein sehr nützliches Synthesizer-Zubehör.

Keyboardständer in Tischform
Keyboardständer in Tischform von König & Meyer können auch mit besonders schweren Instrumenten belastet werden. (Quelle: Thomann)

Worauf sollte man beim Kauf von Keyboardständern für Synthesizer achten?

  • Eigengewicht: Je nach Bauart kann das Eigengewicht der Stative sehr unterschiedlich sein. Ob Aluminium oder Stahl – das macht sich schnell im Gewicht bemerkbar.
  • Maximale Belastbarkeit: Nicht alle Stative sind beispielsweise für die Aufstellung schwerer Instrumente geeignet. Hier sollte man lieber nicht zu knapp kalkulieren und auf die Belastbarkeit des anvisierten Ständers achten.
  • Anzahl und Platzierung der Ablageflächen: Wichtig ist auch die Frage, welcher Ständer der richtige ist. Wer im Sitzen spielt, ist eventuell mit einem Tischstativ besser bedient. Außerdem bieten nicht alle Ständer den gleichen Komfort, wenn es um Platz oder Erweiterungsmöglichkeiten geht. Vor allem aber sollten die benötigten Tasteninstrumente genügend Platz darauf finden!
X-Ständer mit DoppelstrebenProduktseite auf thomann.de
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Testmarathon Keyboardständer Artikelbild
Testmarathon Keyboardständer

Keyboardständer gibt es in vielen Varianten und für jeden Geldbeutel. Doch welcher ist der Richtige? Wir haben uns einen Überblick verschafft.

17.03.2023
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Synthesizer-Zubehör: Volumen- und Expression-Pedale

Welche Möglichkeiten hat man als Keyboarder um expressiv zu spielen?

Für ein dynamisches und ausdrucksstarkes Spiel braucht man ein gutes Gefühl für den Umgang mit Klängen. Dazu gehört auch der Gebrauch von Hilfsmitteln wie Modulationsrad oder Pitchbender. Werden beide Hände am Keyboard benötigt, eignen sich zwei Controller, die mit dem Fuß bedient werden können: Volume- und Expression-Pedal. Dieses Zubehör ist für die Bedienung eines Synthesizers fast unverzichtbar. Die Funktionsweisen sind jedoch sehr unterschiedlich. Mit dem Volume-Pedal wird das Audiosignal durchgeschleift und die Lautstärke wie mit einem Potentiometer geregelt. Ein Expression-Pedal sieht ähnlich aus, wird aber an die Expression-Buchse des Synthesizers angeschlossen. Es steuert dann MIDI-Befehle und kann neben der Lautstärke auch verschiedene andere Parameter wie beispielsweise die Filter-Cutoff steuern. Manche Pedale dieser Bauart bieten sogar beide Steuerungsmöglichkeiten: Expression und Volume.

Volumen-/Expressionpedal
Mit dem FV-500-L von Boss kann man sowohl Volume als auch Expression regeln. (Quelle: Thomann)

Worauf beim Kauf von Volumen- und Expression-Pedalen achten?

  • Pedaltyp: Ein Volume-Pedal steuert ausschließlich die Lautstärke eines Instruments, dessen Audiosignal durch das Pedal geleitet wird. Ein Expression-Pedal ist dagegen ein MIDI-Pedal. Mit ihm kann jeder Wert beeinflusst werden, der am jeweiligen Instrument steuerbar ist. So kann man beispielsweise bei Effekten das Verhältnis von unbearbeitetem und bearbeitetem Signal steuern, zwei Klänge stufenlos ineinander überblenden oder die Lautstärke regeln.
  • Anschlüsse: Je nach Aufbau des eigenen Live-Rigs kann es wichtig sein, wo sich die Anschlüsse am Pedal befinden. Manche Modelle haben alle Anschlüsse auf der Rückseite, andere an den Seiten des Pedals.
Stereo Volumen-PedalProduktseite auf thomann.de
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Synthesizer-Zubehör: Kabel und Adapter

Welche Kabel und Adapter sind für den Einsatz mit einem Synthesizer nützlich?

Gerade im Bereich der Kabel und Adapter findet man immer etwas, das man gebrauchen kann. Das liegt nicht zuletzt an der Größe und auch daran, dass die kleinen Teile oft vergessen werden. Dabei gehört dieses Zubehör zu den wichtigsten Dingen, die man in Verbindung mit einem Synthesizer braucht. Neben den typischen Klinkenkabeln gibt es eine Vielzahl von Kleinteilen, die in manchen Situationen schon echte „Lebensretter“ waren. Zum Beispiel ein fehlender Kopfhöreradapter, der es unmöglich macht, einen Kopfhörer mit Miniklinke an einen Synthesizer anzuschließen. Es gibt aber noch viele andere Beispiele, in denen Adapter eine wichtige Rolle spielen.

Kopfhörer-Adapter
Mit dem passenden Adapter kann nichts mehr schief gehen. (Quelle: Thomann)

  • Eine gute Organisation: Es empfiehlt sich, zuerst den Aufbau und alle Teile des Systems genau unter die Lupe zu nehmen. Sind wirklich alle Anschlüsse vorhanden oder fehlt ein wichtiger Adapter? Sind an allen Verbindungsstellen die richtigen Kabel, Stecker und Adapter da?
  • Qualität: Bei wichtigen Verbindungen ist es sehr wichtig, dass die Qualität der Kabel und Adapter stimmt. Da diese Dinge einem hohen Verschleiß unterliegen, lohnt es sich, hier etwas mehr Geld auszugeben. Getreu dem Motto „Wer billig kauft, kauft zweimal“.
  • Ersatzteile: Es schadet auch nie, sich ein paar Ersatzteile zuzulegen. Das fängt bei Ersatzkabeln an und geht über passende Stecker und Adapter bis hin zu USB-Hubs. Auch, weil man immer mal wieder etwas verliert oder Kleinteile gerne verleiht und nicht immer zurückbekommt.
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Synthesizer-Zubehör: Kopfhörer

Welche Möglichkeiten bietet ein Kopfhörer in Verbindung mit einem Synthesizer?

Immer öfter befindet man sich als Musiker in unterschiedlichen Umgebungen oder ist zum Beispiel im Auto oder Zug unterwegs. Ob Backstage, im Hotelzimmer oder beim Soundcheck – nicht immer hat man die Möglichkeit, seine Keyboardsounds zu kontrollieren oder anzupassen. Umso schöner, dass es mit dem passenden Kopfhörer ein besonders wichtiges Synthesizer-Zubehör gibt. Dabei findet man auf dem Markt unzählige Modelle, mit denen man problemlos eine gute mobile Abhörsituation schaffen kann. Geschlossene, offene oder auch In-Ear-Kopfhörer – sie alle eignen sich, um Synthesizer und Keyboards hörbar zu machen. Besonders dann, wenn die Räumlichkeiten es einfach nicht zulassen!

Kopfhörer
Mit dem richtigen Kopfhörer kann man auch unterwegs an seinen Sounds arbeiten. (Quelle: Thomann)

Worauf beim Kauf eines Kopfhörers für Synthesizer achten?

  • Bauform: Kopfhörer gibt es in vielen verschiedenen Bauformen. Die gängigsten Modelle sind entweder offen, geschlossen oder als In-Ear-Kopfhörer ausgeführt. Neben dem Klang eines Kopfhörers ist vor allem der Verwendungszweck entscheidend: In lauter Umgebung sind geschlossene Kopfhörer etwas praktischer, da sie gut „abdichten“. Offene Kopfhörer sind dagegen oft etwas angenehmer zu tragen, lassen aber den Schall von außen besser eindringen. Mit In-Ear-Kopfhörern kann man sich dagegen fast vollständig von der Umwelt abschotten.
  • Anschluss: Praktisch sind vor allem kabelgebundene Kopfhörer, die sich schnell an den Kopfhörerausgang des Synthesizers anschließen lassen. Mittlerweile gibt es aber auch immer mehr Keyboards, die mit einer Bluetooth-Audio-Schnittstelle ausgestattet sind. Hier profitiert man natürlich auch von der Verwendung eines Bluetooth-fähigen Kopfhörers.
  • Größe: Je nach Ausstattung lohnt es sich, ein kompaktes Headset zu verwenden, das sich gut verstauen lässt. Einige Modelle verfügen sogar über einen Faltmechanismus oder werden in einem geschützten Etui geliefert.
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Synthesizer-Zubehör: Smartphone als Patchspeicher

Wie kann man sich Einstellungen bei analogen Synthesizern merken?

Mit dem Smartphone lassen sich alle Einstellungen von analogen Synthesizern abfotografieren, die keine Möglichkeit bieten, Sounds zu speichern. Die Renaissance der analogen Synthesizer hat in den letzten Jahren wieder einige populäre Synthesizer hervorgebracht, die keine Möglichkeit haben, Sounds zu speichern. Dazu gehören beispielsweise der Arturia MiniBrute, die Dreadbox-Synths wie Erebus und Nyx oder die Neuauflagen des Korg MS-20 und des ARP Odyssey. Oft ist es inspirierend, wenn man sich den passenden Sound erst zusammenbasteln muss. Manchmal wünscht man sich aber auch, man könnte sich den einen oder anderen Sound merken. Wer kein fotografisches Gedächtnis für Synthesizer-Sounds hat, kann auf Hilfsmittel wie dieses zurückgreifen, oder scheibt sich alle Einstellungen mühsam auf einen Block Papier.

Synthesizer-Patches mit dem Handy fotografieren.
Mit dem Handy die Einstellungen des analogen Synthesizers zu fotografieren, ist eine praktische Sache. (Quelle: Michael Geisel)

Zum Schluss

Mit dem geeigneten Zubehör kann man einen Synthesizer sinnvoll erweitern. Ob mit dem passenden Ständer, einem Effektpedal, einer Monitorbox oder einem Fußpedal, individuelle Ergänzungen schaffen die Möglichkeiten, mit denen man optimal arbeiten kann.. Dabei übernehmen die vielen Artikel und Tools nicht nur praktische Aufgaben, sondern können auch klanglich einen großen Einfluss auf das Ergebnis haben. Den Möglichkeiten sind hier kaum Grenzen gesetzt.

Weitere Folgen dieser Serie:
Zubehör für Effektgeräte Test Artikelbild
Zubehör für Effektgeräte Test

Welches sinnvolle Zubehör für Effektgeräte das Leben innerhalb und außerhalb des Pedalboards noch einfacher macht, zeigt unser Überblick über diverse praktische kleine Helferlein.

09.09.2016
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Profilbild von Xaver Fischer

Xaver Fischer sagt:

#1 - 04.11.2018 um 19:20 Uhr

0

hat der MicroKORG S tatsächlich einen Tap Tempo Knopf?

    Profilbild von Michael Geisel

    Michael Geisel sagt:

    #1.1 - 06.11.2018 um 08:32 Uhr

    0

    Hallo Xaver, auch der microKORG S hat keinen. Der Fehler ist bereits korrigiert. Danke für den Hinweis! Die Redaktion

    Antwort auf #1 von Xaver Fischer

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