Keyboards
Feature
3
30.12.2019

Analogue Solutions Impulse Command

Stereophoner und analoger Desktop-Synthesizer mit integriertem Step-Sequencer

Hardwareseitig ist der Analogue Solutions Impulse Command Desktop-Synth des britischen Herstellersschon gut aufgestellt. Eine hochwertige Klangerzeugung, in diesem Fall analog, zwei Oszillatoren, zwei LFOs, zwei Hüllkurven, ein Suboszillator, vier VCAs, ein Noise-Generator und ein Step-Sequencer sorgen hier für Leben. Die Bedienung des Impulse Command ist nicht immer leicht. Das liegt zum einen natürlich am begrenzten Platz des relativ kleinen Gehäuses und zum anderen daran, dass die Handhabung und der Sound des Synthesizers teilweise kleinen Ungereimtheiten unterworfen sind. Der Impulse Command ist ein recht spezieller Synthesizer, der allerdings eine Spielwiese für Tüftler und Sound-Enthusiasten sein kann. 

Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

  • Analoger Signalpfad
  • Stereo / Dual 24 dB Tiefpass-Filter
  • Analoger Sequenzer mit 16 Steps
  • 16 Step MIDI-Sequenzer
  • ReOrder-Funktion für schnelle Re-Arrangements des Sequenzers
  • 2 analoge VCOs, 2 LFOs, 2 ADSR-Hüllkurven, 1 Suboszillator, 4 VCAs, Noise-Generator
  • Stereoausgang
  • Digitale Stereo Effekte inkl. Delay & Reverb
  • CV-Patch-Punkte
  • MIDI-IN/THRU
  • Externes 24 Volt-Netzteil (im Lieferumfang enthalten)
  • Abmessungen: 270 x 310 x 70 mm
  • Gewicht: 0,34 kg

Analogue Solutions Impulse Command     (Produktseite auf thomann.de)

Analogue Solutions Impulse Command Sound Demo (No Talking)

Arturia MicroFreak

Hybrid Synthesizer

Der Arturia MicroFreak ist ein hybrider Synthesizer mit kapazitiver Poly-Aftertouch-fähiger Folientastatur, der Wavetable- und Digital-Oszillatoren mit analogen Filtern kombiniert. Geboten werden Modi wie Texturer, KarplusStrong, Harmonic OSC und Superwave, die zum Soundtüfteln bereitstehen. Inspiriert durch den 12-dB-Oberheim-SEM-Filter kann man den Filter von MicroFreak bis zur Selbstoszillation treiben, indem man ihn durch Druck auf die Tastatur oder durch den eingebauten Sequenzer moduliert. Es lassen sich bis zu vier Automatisierungen aufnehmen, die Noten per Step, oder mit den  Spice- und Dice-Sequenzerfunktionen bearbeiten, um dem Ganzen Abwechslung zu geben. Auch das Hinzufügen von Zufälligkeiten gestattet, sich entwickelnde Pattens zu erstellen. Die 5 x 7-Modulationsmatrix hilft dabei, um die Signalkette und die Bedienelemente virtuell neu zu verkabeln und zu konfigurieren. Die gebotenen USB-, MIDI- und CV-Ausgänge lassen sich auch zur Steuerung von Instrumenten in der eigenen DAW und für modulare Synths verwenden. Das macht den MicroFreak auch zu einem Controller, um polyphonen Aftertouch mit angesagten Software-Instrumenten zu erleben.

Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

  • 25 Tasten Touch-Keyboard
  • Anschlagdynamisch mit polyphonem Aftertouch
  • Digitaler Oszillator mit Syntheseverfahren wie Karplus Strong, Harmonic OSC, Superwave und Texturer
  • Analoger State Variable Filter (-12 dB/Okt.) mit wählbarer Tiefpass-, Bandpass- und Hochpass-Charakteristik
  • LFO mit 6 Schwingungsformen
  • 2 Hüllkurven-Generatoren
  • Modulationsmatrix mit 5 Quellen und 7 Zielen
  • Arpeggiator
  • Step-Sequenzer mit 4 Automationsspuren und Zufallsparametern
  • Paraphonic Modus
  • OLED Display
  • Line-Ausgang: 6,3 mm Klinke
  • CV / Gate / Pressure Ausgänge: 3.5 mm Klinke
  • Clock In / Out: 3.5 mm Klinke
  • MIDI In / Out: 3.5 mm TRS Klinke
  • USB Port
  • Abmessungen: 311 x 233 x 55 mm
  • Gewicht: 1,02 kg
  • Inkl. 12V DC Netzteil

Arturia MicroFreak     (Produktseite auf thomann.de)

Arturia MicroFreak Sound Demo (No Talking)

Ashun Sound Machines (ASM) Hydrasynth (Desktop)

Digitaler Wave-Morphing-Synthesizer

Der ASM Hydrasynth Desktop ist digital aufgebaut und die tastaturlose Ausführung des zuvor beschriebenen Hydrasynth. Auch die Desktop-variante ist achtstimmig polyphon und gestattet Sounds durchÜberblenden von bis zu acht Wavetables - ähnlich dem Wavesequencing – zu erzeugen. Drei Oszillatoren bieten  219 Wellenformen, dazu kommen WaveScan-Parameter, die ein Modulieren der Wavetables erlauben. Ein Display zeigt die entsprechende Wellenform an. Zwei zur Verfügung stehende Filter können parallel oder seriell eingesetzt werden. Fünf LFOs und eine Modulationsmatrix ermöglichen die verschiedensten und komplexesten Modulationen. Die 49 anschlagdynamischen Tasten ermöglichen auch vollpolyphonen Aftertouch. Dazu kommen ein Ribbon-Controller für weitreichende Sound-Veränderungen sowie die üblichen Räder für Pitch und Modulation. Über die beiden CV- und Gate-Ports können zusätzliche analoge Steuerspannungen eingebunden werden. Außerdem ist MIDI-Konnektivität über IN, OUT und THRU sowie über USB gegeben. Der Hydrasynth ist auch als Tastatur-Variante erhältlich.

Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

  • 24 druck- und angschlagsempfindliche Pads
  • 8 Stimmen - monotimbral
  • Vollpolyphoner Aftertouch
  • Arpeggiator inklusive Ratchet, Chance, Gate time & Swing (8 Modi)
  • 3 Oszillatoren mit 219 Single-Cycle-Wellenformen
  • WaveScan-Parameter zum Modulieren durch Wavetables
  • Wavelist-Modus zum Überblenden von bis zu 8 Wavetables
  • 8 benutzerdefinierte Wavelists pro Oszillator
  • Mixer inklusive Noise Generator und Ringmodulator
  • 2 Filter (seriell oder parallel)
  • Filter 1 inklusive 11 verschiedener Filtermodelle (12 & 24 dB Ladder, Vintage Ladder, HP, LP, Vocal u.a.)
  • Filter 2: 12 dB (SEM style) pro Oktave inkl. kontinuierlichen Sweep von Tief- über Band- bis Hochpass
  • 4 Oktaven Ribbon Controller (67 cm) inkl. Theremin Mode
  • Modulation Matrix
  • 5 DAHDSR Hüllkurven
  • 5 LFOs
  • LFO’s inkl. Delay, Fade In, 3 Trigger-Modi, Glättung, Startphase, One-Shot-Modus
  • 5 Bänke mit je 128 Patches - davon 256 Werkspatches
  • CV-Gate-Ein- und -Ausgänge
  • Unterstützung aller gängigen CV/GATE-Standards
  • Clock Ein- und Ausgang
  • 8 hochauflösende Encoder inklusive LED-Ringen
  • USB (USB MIDI In/Out)
  • MIDI IN/OUT/THRU
  • Pre- und Post-Effekte für einzigartige Soundbearbeitung
  • Abmessungen: 440 x 223 x 70 mm
  • Gewicht: 3,6 kg
ASM Hydrasynth Desktop      (Produktseite auf thomann.de)

Ashun Sound Machines Hydrasynth Demo (No Talking)

Behringer Crave

Semi-modularer Analog-Synthesizer

Der Behringer Crave, semi-modularer, und monophon aufgebaut, ist ein Synthesizer im flachen Desktop-Format und technisch eine Kopie des 2015 erschienen Moog Mother-32. Der analoge Mono-Synthesizer verfügt auch  über 32 Patchpunkte und einen integrierten Sequenzer inkl. Arpeggiator. Auch wenn das Layout beider Geräte variiert, sind alle Regler in ihrer Funktion identisch. Einzige Halb-Ausnahme: Der dedizierte Sustain-Regler geht zugunsten des Craves. Eine weitere Gemeinsamkeit ist die Integration über das Eurorack-Format. Strom erhält der Crave über ein mitgeliefertes 12-Volt Netzteil, zudem gibt es noch eine MIDI-In Buchse, nebst MIDI-Thru und USB-MIDI-Anschluss, beides gibt es beim Moog nicht. Ein weiterer offensichtlicher Unterschied ist der Main-Out, der hier als 3,5 mm Klinke ausgelegt ist, wie auch alle Patchpunkte. Beim Moog liegen diese als solide 6,35 mm Klinke vor. Der Behringer Crave macht Spaß, klingt ordentlich und druckvoll und ist sehr gut verarbeitet.

Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

  • VCO auf CEM3340-Basis
  • Sägezahn- und Puls-Wellenformen mit Pulsweitenmodulation
  • Rauschgenerator
  • 24 dB Ladder-Filter mit Resonanz, umschaltbar zwischen Tiefpass und Hochpass
  • ADSR-Hüllkurve
  • analoger LFO mit Dreieck- und Rechteck-Wellenformen
  • Step-Sequenzer mit 32 Schritten und 64 Speicherplätzen
  • Arpeggiator
  • Steckfeld mit 18 Eingängen und 14 Ausgängen für erweiterte Klangmöglichkeiten und zur Verbindung mit anderen modularen Synthesizern & Sequenzern
  • Audioeingang zur Klangbearbeitung externer Quellen
  • Poly-Chaining von bis zu 16 Geräten möglich
  • 3.5 mm Klinke Kopfhörerausgang
  • MIDI In/Out
  • USB-B Port
  • Abmessungen (B x T x H): 320 x 164 x 47mm
  • Gewicht: 1.5 kg
  • Inkl. 12V DC Netzteil und 6 Patch-Kabeln

Behringer Crave Test

     (Produktseite auf thomann.de)

Behringer Crave Sound Demo (No Talking)

Behringer K-2

Analoger semi-modularer Synthesizer

Der Behringer K-2 ist eine Hommage an den legendären analogen und semimodularen Korg MS-20, der in den letzten Jahren auch schon durch Korg Selbst in Gestalt des MS-20 mini neu aufgelegt wurde. Der K-2 verfügt über zwei Oszillatoren mit vier Wellenformen und Ringmodulation. Beide Klangerzeuger können über den VCO-Mixer perfekt auf einander abgestimmt werden. Dazu kommen HP- und LP-Filter mit Resonance, ein LFO mit drei verschiedenen Wellenformen und zwei analoge Hüllkurven für VCA und VCF. Auch die semimodulare Bauart des MS-20 wurde übernommen. So kann man also auch beim K-2 den Signalweg über das Stecken von Patchkabeln selbst beeinflussen. Erweitert wurde der Nachbau von Behringer durch MIDI In und Thru, entweder über übliche DIN-Ports, oder via USB.

Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

  • Monophone Klangerzeugung
  • 2 VCOs mit 4 Wellenformen und Ringmodulation
  • VCO Mixer
  • Hochpass- und Tiefpassfilter mit Resonanz
  • LFO mit Dreieck-, Sägezahn- und Rechteck-Wellenformen
  • 2 analoge Hüllkurven für VCA und VCF
  • Signal-Prozessor mit Verstärker
  • Hochpass- und Tiefpassfilter und Envelope-Follower
  • Semi-modularer Aufbau erlaubt Zugriff auf alle Bausteine der Klangerzeugung über 25 Buchsen (3,5 mm Klinke)
  • Kann als vollständige Eurorack-Synthesizerstimme verwendet werden (Breite: 80 TE)
  • Poly-Chain Funktion zum Verbinden von bis zu 16 Geräten
  • 2 Line-Ausgänge: 6,3 mm und 3,5 mm Klinke
  • Stereo-Kopfhörerausgang: 3,5 mm Klinke
  • MIDI In/Thru und USB-MIDI
  • Abmessungen: 95 x 424 x 136 mm
  • Gewicht: 1,8 kg
  • Inkl. 12 V DC Netzteil

Behringer K-2

     (Produktseite auf thomann.de)

Behringer K-2 Sound Demo (No Talking)

Behringer Pro  

Analoger Synthesizer

Der Behringer Pro-1 ist ein Remake des Pro-One von Sequential Circuits, für den auf dem Gebrauchtmarkt Höchstpreise gezahlt werden. Der Behringer Pro-1 ist analog aufgebaut und bietet einen dualen VCO-Aufbau auf CEM3340-Basis, so sind beide Oszillatoren  paraphon spielbar. Ausgerüstet mit ausgeklügekter Modulationsmatrix, lassen sich mit dem Pro-1 die Sounds gestalten, die schon das Original konnte. Da Behringer seinen Klon als Desktop-Version gestaltet hat, fehlen dem Pro-1 die im Original befindliche Tastatur und das Mod-Wheel. Unter der Rubrik der sinnvollen Ergänzungen finden sich MIDI IN plus OUT/THRU sowie ein USB-Port, sowie zusätzliche CV-Ports.

Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

  • Dualer VCO-Aufbau auf CEM3340-Basis
  • Sägezahn- und Puls-Wellenform für VCO A
  • Sägezahn-, Dreieck- und Pulse-Wellenform für VCO B
  • Pulsweitenmodulation
  • Rauschgenerator
  • 24 dB Tiefpass-Filter mit Resonanz
  • 2 ADSR-Hüllkurven für VCF und VCA
  • LFO mit Sägezahn-, Dreieck- und Rechteck-Wellenform
  • 2 Modulationsbusse
  • Sequenzer mit 64 Noten Speicherkapazität
  • Arpeggiator
  • Audioeingang zur Klangbearbeitung externer Quellen
  • kann als vollständige Eurorack-Synthesizerstimme verwendet werden (Breite: 80 TE)
  • Poly-Chain Funktion zum Verbinden von bis zu 16 Geräten
  • 6,3 mm Line-Ausgang
  • 3,5 mm Klinke Stereo-Kopfhörerausgang
  • MIDI In/Thru und USB-MIDI
  • Abmessungen: 95 x 424 x 136 mm
  • Gewicht: 1,8 kg
  • Inkl. 12V DC Netzteil

Behringer Pro-1

     (Produktseite auf thomann.de)

Behringer Pro-1 Sound Demo (No Talking)

Behringer TD-3

Analoger Bassline Synthesizer

Die Behringer TD-3 ist ein Remake des legendären Bass-Line-Synth Roland TB-303, der unzählige Musik-Genres mit seinem Sound bereicherte. Die TD-3 ist voll analog aufgebaut und bietet in der Behringer-Version noch eine zusätzliche Distortion-Sektion, um dem Sound noch ein bisschen schmutziger zu machen. Modernisiert wurde die TD-3 mittels USB-MIDI und MIDI IN/OUT, Ausstattungsmerkmale die sich bereits jeder Besitzer des Originals gewünscht hätte. Interessant ist, dass sich die Behringer TD-3 über eine spezielle Software programmieren lässt, was den reinen Programmiervorgang erleichtert. Zum geforderten Preis erhält man sehr günstig einen Klassiker, der in die Ist-Zeit gebracht wurde. Wer es bunt mag: Die TD-3 ist in den Farben silber, rot und blau erhältlich.

Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

  • Vollanaloger Signalweg aus VCO, VCF und VCA
  • VCO umschaltbar zwischen Sägezahn- und Rechteck-Wellenform
  • 4-Pol Tiefpassfilter mit Resonanz
  • VCF-Envelope-Intensität und Envelope-Decay regelbar
  • Regelbarer Accent
  • Integrierter Verzerrer mit Klangregelung
  • 16-Step-Sequenzer mit 250 Pattern-Speicherplätzen
  • Poly-Chaining von bis zu 16 Geräten möglich
  • Audioeingang zur Klangbearbeitung externer Quellen: 3,5 mm Klinke
  • Sync In & CV/Gate-Ausgänge: 3,5 mm Klinke
  • Stereo-Kopfhörerausgang: 3,5 mm Klinke
  • Line-Ausgang: 6,3 mm Klinke
  • USB-MIDI und MIDI In/Out
  • Farben: Silber, Rot, Blau
  • Inkl. Netzteil (9 V DC)

Behringer TD-3

     (Produktseite auf thomann.de)

Behringer TD-3 Sound Demo (no talking) with Source Audio Ventris

Behringer Wasp Deluxe

Monophoner Synthesizer

1978 veröffentlichte der britische Hersteller EDP (Electronic Dream Plant) mit dem Wasp Synthesizer einen hybriden Synth digitalem Oszillator und analogem Filter der Aufsehen erregte. Schon deswegen, weil der Synth über eine zwei-oktavige, berührungsempfindliche Folientastatur in schwarz-gelben Farben gespielt wurde, die in ähnlicher Form schon in anderen Klassikern, wie z.B. dem EMS-AKS Synthesizer und dem Electro Harmonix Minisynthesizer Einsatz fanden. Der größere Wasp Deluxe wurde hingegen mit mechanischer Tastatur versehen, kam in einem Holzgehäuse und bot einen Oszillator-Mischer, einen Eingang für externe Instrumente und eingebaute Lautsprecher. In 2019 kommt der Behringer Wasp Deluxe, Behringers Klon des 'Sonderlings', in einer Variante, die ohne Tastatur und ohne Lautsprecher asukommt , dafür aber Eurorack-kompatibel aufgebaut ist (70 TE Breite). So lässt sich der Behringer Wasp Deluxe als vollständige Eurorack-Synthesizerstimme verwenden. Durch die 16-Noten-Poly-Chain-Funktion lässt sich der monophone Synthesizer auch bis zu einer 16-stimmigen Polyphonie erweitern.

Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

  • Authentische Reproduktion der originalen "Wasp Deluxe"-Schaltung mit aufeinander abgestimmten Transistoren und JFETs.
  • Digitaler Dual-Oszillator mit Sägezahn- und Puls-Wellenformen, einstellbarer Pulsweite und Rauschen
  • Analoger Multimode-Filter mit Resonanz und wählbarer Charakteristik: Tiefpass, Hochpass, Bandpass und Notch
  • LFO mit 6 Wellenformen zur Pitch- und Filtermodulation
  • Als vollständige Eurorack-Synthesizerstimme verwendbar (Breite: 70 TE)
  • 2 analoge Hüllkurven für VCF und VCA
  • 3,5 mm Audioeingang zur Klangbearbeitung externer Quellen
  • Poly-Chain Funktion zum Verbinden von bis zu 16 Geräten
  • 3.5 mm Klinkenausgänge für Oszillator 1 & 2
  • Main Out über 3.5 mm Klinke und 2x 6.3 mm Klinke (High- und Low-Pegel)
  • Regelbarer 3,5 mm Kopfhörerausgang
  • MIDI In/Thru und USB-MIDI
  • Abmessungen: 87 x 374 x 136 mm
  • Gewicht: 1,6 kg
  • Inkl. Netzteil (12 VDC, 1000 mA)

Behringer Wasp Deluxe

     (Produktseite auf thomann.de)

BEHRINGER WASP DELUXE | Moot Booxle | No Talking

Dreadbox Erebus V3

Analoger Desktop-Synthesizer

Erebus von Dreadbox gibt es inzwischen bereits in der dritten Version. Erebus V3 ist ein analoger und semimodularer Desktop-Synthesizer aus dem sonnigen Griechenland. Das Design und die Verarbeitung sind top, genau wie der charaktervolle, analoge Klang. Beim Dreadbox Erebus V3 sind nun drei Oszillatoren mit an Bord, genau wie ein interessanter Triple-Ring-Modulator und der am besten als cremig beschriebene 12 dB Multimode-Filter, nebst dem bereits aus früheren Versionen bekannten Lo-Fi-Echo-Effekt. Noch mehr Modulationsmöglichkeiten und die erweiterte Patch-Matrix ermöglichen eine große Sound-Bandbreite. Erebus V3 ist ein analoger und paraphoner Desktop-Synthesizer, der Lust auf Sound-Design macht und der dem ein oder anderen Konkurrenten das Fürchten lehren könnte.

Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

  • Voll analoger, zweistimmiger paraphonischer Synthesizer
  • 3 Oszillatoren
  • 2 Oszillatoren mit individuellem Glide
  • 12 dB Resonanz-Multimode-Filter (LP und HP), 2 Hüllkurven (1xADSR und 1xADSR für AMP)
  • Lo-fi Echo
  • White Noise Rauschgenerator
  • LFO
  • Clock Generator
  • Patchbares Sample & Hold
  • 35 Patch-Punkte
  • Abmessungen: 350 x 195 x 170 mm
  • Gewicht: 2380 g
  • Inkl. 15 Volt Netzteil

Dreadbox Erebus V3 Test

   (Produktseite auf thomann.de)

Dreadbox Erebus V3 Sound Demo (no talking)

Dreadbox Nyx V2

Semimodularer Desktop-Synthesize

Dreadbox unterzog seinen Desktop-Synthesizer Nyx bereits nach nicht ganz zwei Jahren einem Update. Dabei kam Anfang des Jahres 2019 Nyx V2 heraus. Optik, Funktionsumfang und Klang wurden dabei starken Erweiterungen und Veränderungen unterworfen. Der Dreadbox Nyx V2 eignet sich besonders gut für Drones und Bass-Sounds. Insgesamt ist der Sound des Gerätes aber immer individuell und ganz anders, als bei anderen Synths. Das eigenständige Konzept ermöglicht erstaunlich viel Komplexität auf relativ kleinem Raum. Dafür benötigt man dann natürlich auch etwas Einarbeitungszeit. Die Patchbay ermöglicht vielseitige Routing-Optionen. Nur der Hall-Algorithmus kann nicht so ganz überzeugen. Insgesamt ist Nyx V2 von Dreadbox trotzdem ein ausgewogener Synth besonders für Klang-Forscher.

Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

  • Analoge Klangerzeugung
  • 2 voneinander unabhängige Oszillatoren (paraphon)
  • OSC 1 mit Viereck und Sägezahn
  • OSC 2 mit Dreieck und Sägezahn
  • Schaltbarer VCO: Normal / Split / VCA / Half
  • Dualer Filter: LP / HP / BP / Parallel
  • 2 Modulatoren
  • Jeweils als Hüllkurve oder LFO schaltbar
  • Separater LFO
  • VCA mit Fall und Hold, sowie "Drone"-Funktion
  • Hochwertiger Reverb basierend auf CTC Splash Mk3
  • 30 Patch-Punkte
  • 6,3 mm Line Ausgang und Kopfhörerausgang
  • MIDI-In und Thru
  • Duophon- und Unison-Modus
  • Abmessungen: 355 x 65 x 180 mm
  • Gewicht: 1,9 kg

Dreadbox Nyx V2

   (Produktseite auf thomann.de)

Dreadbox Nyx V2 Sound Demo (No Talking)

Korg Volca Drum

Digitaler Percussion-Synthesizer

Mit dem Volca Drum Percussion-Synthesizer bringt Korg in 2019 eine digitale DSP-basierte Drum-Maschine. Die implementierte Analog Modelling Synthese des Korg Volca Drum bietet sechs Drum-Parts. Der Sequenzer überrascht mit großem Funktionsumfang: Live-Play, Step-Mode, Accent, Tempo, Swing Pattern-Link und Slice-Funktion. Was will man mehr? Der gute Sound und die zur Verfügung stehenden Effekte machen Volca Drum zu einem nachgefragten Tool. Als Mitglied der Korg Volca-Serie lässt sich auch Volca Drum mit Batterien, oder einem Netzteil betreiben. Besonders lobenswert ist abschließend die eindeutige Abgrenzung zu Volca Beats. Beide Geräte sind nicht redundant, sondern können sinnvoll in Symbiose verwendet werden.  

Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

  • 6 Drum-Parts mit Analog Modeling Synthese
  • zwei Sound-Layer pro Part
  • jedes Layer besteht aus einer Grundwellenform, die einen stimmbaren Resonator anregt
  • Interner Step-Sequenzer mit Pattern-Chain-Funktion
  • Motion-Sequenz-Funktion zur Aufnahme von Reglerbewegungen
  • Slice-Funktion zur Erzeugung von Pattern-Variationen und Drum Rolls
  • Accent-Funktion
  • MIDI Eingang
  • Sync In / Out (3,5 mm Klinke)
  • Kombinierter Line- / Kopfhörer-Ausgang (3,5 mm Stereoklinke)
  • integrierter Lautsprecher
  • Stromversorgung: 6x AA Batterie oder über Netzteil (nicht im Lieferumfang enthalten, passendes Netzteil KA-350)
  • Abmessungen (B x H x T): 193 x 115 x 39 mm
  • Gewicht: 370 g
 

Korg Volca Drum   (Produktseite auf thomann.de)

Korg Volca Drum Sound Demo (No Talking)

Korg Volca Modular

Semi-modularer Synthesizer

Der Korg Volca Modular der insgesamt neunte Vertreter der Korg Volca-Serie und hält sich an das Buchla-Design, und damit an das klassische West-Coast System. Korg Modular greift den West-Coast-Style auf und verpackt ihn in das platzsparende Format der Volca-Serie. Der modulare Ansatz zeigt sich auch in der Möglichkeit, mit Patchkabeln Verbindungen selbst herzustellen. Durch die etwas komplexere Struktur wird man mit dem Volca Modular wahrscheinlich erst so richtig Spaß haben, wenn man sich zuvor das Handbuch ein wenig angeschaut hat. Aber wer bereit ist, diesen Aufwand zu investieren, kann schnell das volle Potenzial des Volca Modular ausschöpfen. 

Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

  • Analoge Klangerzeugung nach Vorbild der "West Coast Synthese"
  • Dreieck-VCO mit FM-Modulator
  • "Woggle" Zufalls-Generator
  • zwei Low-Pass-Gates
  • Stereo-Reverb-Modul
  • zwei separate Funktions-Generatoren
  • Splitter- / Mixer-Modul
  • Utility-Modul zum Skalieren und invertieren von CV- und Audiosignalen
  • interner Step-Sequenzer für Tonhöhen und Modulationen
  • 14 wählbare Tonskalen
  • Micro-Tuning-Funktion
  • CV-Eingang (3,5 mm Stereoklinke) zur Verbindung mit anderen Geräten
  • Sync In / Out (3,5 mm Klinke)
  • kombinierter Line- / Kopfhörer-Ausgang (3,5 mm Stereoklinke)
  • Integrierter Lautsprecher
  • Stromversorgung: 6x AA Batterie oder über optionales Netzteil (KA-350 nicht im Lieferumfang enthalten)
  • Abmessungen (B x H x T): 193 x 115 x 45 mm
  • Gewicht: 377 g

Korg Volca Modular   (Produktseite auf thomann.de)

Korg Volca Modular Sound Demo (No Talking)

Korg Volca Nubass

Analoger Bass-Synthesizer

Der Korg Volca Nubass ist ein analoger und monophoner Bass-Synthesizer im Stile der legendären Roland TB-303. Als Klon ist der Nubass allerdings nicht zu verstehen. Ein Oszillator und ein Sub-Oszillator erzeugen einen Klang, dieser wird danach durch die sogenannte Nutube geschickt. Hierbei handelt es sich um eine besondere Art der Röhren-Nachbildung. Die spart nicht nur Strom, was längeren Batteriebetrieb möglich macht, sondern die Nutube liefert auch Verzerrungen mit Röhren-Charakteristik. Dadurch erzeugt Volca Nubass einen warmen und kräftigen Bass-Sound mit eigenständigem Charakter, der keinem klassischen Vorbild nacheifert.

Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

  • Analoge Tonerzeugung
  • Mit Röhren-Oszillator und Sub-Oszillator
  • analoge Drive-Schaltung mit Röhrenverzerrung
  • klassisches Ladder-Filterdesign für typische Acid-Sounds
  • 16-Step-Sequencer mit Motion-Sequencing und Pattern-Chain-Funktion
  • Accent-, Slide- und Transpose-Funktionen
  • Multitouch-Tastatur / Step-Tasten
  • LED-Display
  • eingebauter Lautsprecher
  • Sync I/O: 3,5 mm Miniklinkenbuchsen Mono
  • MIDI In
  • Kopfhörerausgang: 3,5 mm Mini-Klinke Stereo
  • Stromversorgung: 6 AA Batterien oder Netzteil KA-350 (Netzteil nicht im Lieferumfang enthalten)
  • Abmessungen (B x H x T): 193 x 115 x 46 mm
  • Gewicht: 370 g

Korg Volca Nubass   (Produktseite auf thomann.de)

Korg Volca Nubass Sound Demo (No Talking)

MakeProAudio Dino Park

Modeling Synthesizer Makekit Modul

MakeProAudio Dino Park ist ein Modeling Synthesier, der die bekannten Creamware-Emulationen berühmter Synthesizer in einem modernen und reduzierten Dektop-Gehäuse zurückbringt, Zudem müssen die drei enthaltenen Grundmodule (Minimax, Pro-12 und Prodyssey) zunächst einmal selbst zusammengebaut werden. Die vielen Anschlüsse machen die Integration in ein bestehendes System recht leicht. Und vor allem der originale Sound der Creamware-Synthesizer trifft den musikalischen Nagel auf den Kopf. Wer also gerne auch kurz handwerklich tätig werden möchte, den Synth in DIY-Manier selbst zusammenbauen, wird mit dem Dino Park von MakeProAudio und dessen Sound viel Spaß haben.

Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

  • Eigenständige DSP Plattform auf Sharc Basis für Creamware Emulationen
  • 2 x 16 Zeilen Display
  • Abmessungen: 165mm (l) x 110mm (w) x 55mm (h) (EXL 250mm (l))
  • 2 Endlosregler
  • Anschlüsse je nach Ausführung: Regulär (Audio Out, Computer über USB, MIDI über USB, EX und EXL (zusätzlich Audio In, MIDI Trio über Klinke, S/PDIF)
  • 3 Emulationen im Lieferumfang, weitere Emulationen käuflich erwerbbar

MakeProAudio Dino Park   (Produktseite des Herstellers)

Lukas plays the MakeProAudio DinoPark

Pittsburgh Modular Microvolt 3900

Semimodularer Synthesizer

Der Pittsburgh Modular Microvolt 3900 ist ein analoger und monophoner Desktop-Synthesizer, der etwas anderen Art. Zu seinen Eigenheiten zählen ein Wavefolder-Oszillator und sein Low Pass Gate, die eine Art Symbiose aus East- und West-Coast-Synthese eingehen. Der intern verdrahtete Synthesizer ist sofort spielbereit, liefert aber zusätzlich eine großzügige Patchbay, um zusätzliche Verbindungen per Patchkabel zu erstellen, welche die experimentellen Eigenschaften des Synthesizers noch weiter ausbauen. Nur mit einem Oszillator ausgestattet, zeigt sich der mit einem satten Low-End aber von seiner besten Seite. Außerdem lässt sich der Microvolt 3900 als Filterbank mit Distortion verwenden, wenn man ihn mit externen Audiosignalen speist. Übersichtlich gestaltet, liefert der Microvolt 3900 ein solides und  charaktervolles Klangbild mit Eigenständigkeit, ist dennoch kein Synth für jeden Tag, aber eine Bank für Sound-Tüftler und Klang-Bastler.

Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

  • Komplett intern verschaltet zur Nutzung ohne Patch-Kabel
  • Spannungsgesteuerter Wavefolder-Oszillator im Westcoast-Style
  • Mixersektion mit zuschaltbarem harmonischen Sinus, mischbaren Wellenformen, Rauschen und externen Eingang
  • Integrierter Vorverstärker mit Softclip-Verzerrerschaltung
  • klassischer Pittsburgh Modular Tiefpassfilter mit erweiterter Resonanz
  • Dynamic VCA mit 2 Arbeitsmodi als Standard-VCA oder als LPF-Gate
  • Regelbarer Overdrive im Ausgang
  • Modulationsquellen wie freilaufender Weitbereichs-LFO, Zufallsgenerator, Funktionsgenerator mit Attack, Decay und Loopfunktion sowie ADSR-Hüllkurve
  • Arpeggiator mit verschiedenen Abspieloptionen und Step-Sequenzer-Funktionalität
  • 39 Patch-Punkte im Miniklinkenformat
  • Passend zu Eurorack-Systemen
  • Stromversorgung: 1,5A DC-Netzteil
  • Stahl- und Nussbaumkonstruktion
  • Abmessungen: 264 x 178 x 48 mm
  • Gewicht: 1,65 kg
  • Inkl. 5 Patch-Kabel & Midi-Steckerkabel

Pittsburgh Modular Microvolt 3900   (Produktseite auf thomann.de)

Pittsburgh Modular Microvolt 3900 Sound Demo (No Talking)

Radikal Technologies Delta CEP A Desktop

Paraphoner und semimodularer Synthesizer

Mit dem Radikal Technologies Delta CEP A, veröffentlicht Jörg Schaaf im März 2019 einen monophonen Desktop-Synth mit semimodularer Architektur. Der Delta CEP A ist vierstimmig paraphon und bietet ein zusätzliches Parameter-Morphing. Der Synthesizer arbeitet autark, kann aber auch innerhalb eines modularen Systems eingesetzt werden. Der sehr gut klingende DSP-basierte Swarm-Oszillator, der charakterstarke Filter und die hervorragenden Effekte können klanglich überzeugen. Natürlich muss man dafür etwas mehr Geld hinlegen, erhält dafür aber auch einen sehr vielseitigen Synthesizer, der nicht nur top verarbeitet, sondern auch kompakt und halbmodular aufgebaut ist und fantastisch klingt. 

Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

  • Digitaler Swarm-Oszillator mit bis zu 8 verstimmbaren Oszillator Clones
  • Freie Überblendung zwischen Wellenformen
  • TLM Modulation, FM, Tonskalen Quantisierung
  • Bis zu 4-stimmig paraphon spielbar
  • LFO mit 4 Wellenformen
  • Zufallsspannung und Synchronisation
  • Analoger 12 dB Multimode Filter mit Tiefpass
  • Bandpass
  • Hochpass
  • Digitaler 24 dB Tiefpassfilter
  • ADSR Hüllkurve
  • VCA Sektion
  • Digital Delay
  • Speicher für 40 Programme mit je 8 Snapshots
  • Snapshot Morphing
  • MIDI zu CV Interface
  • 27 Patch-Punkte zur Verbindung mit Modularsystemen und anderem Equipment
  • Abmessungen (B x T x H): 35,2 x 13,5 x 9,7 cm
  • Gewicht: 2,67 kg

Radikal Technologies Delta CEP A   (Produktseite auf thomann.de)

Radikal Technologies Delta CEP A Desktop Sound Demo (No Talking)

Teenage Engineering OP-Z Dream Machine

Multimedia Synthesizer und Sequenzer

Der Teenage Engineering OP-Z ist eine superportable Mini-Workstation mit 16-Spur-Sequenzer und einem Sample-basierten Synthesizer, mit dem sich jede Menge anstellen lässt. Als konsequente Weiterentwicklung des OP-1 kann OP-Z vollständig eigenständig verwendet werden und bietet für die Bedienung eine LED-beleuchtete Oberfläche. Für tiefere Bedienschritte lässt sich auch ein externer Bildschirm, wie z. B. das eigene Handy (Android / iOS) unter Benutzung der kostenlosen OP-Z Apps via Bluetooth verwenden. Im Bereich der Gemeinsamkeiten zeigen sich auch Unterschiede zum OP-1. Während der OP-1 zum ausgiebigen Experimentieren mit den gebotenen Syntheseformen inspirierte, liegt der Fokus des OP-Z auf Sequenzer, der für Step-Programmierungen und Realtime-Aufnahmen verwendet werden kann. Mit insgesamt 16 Spuren ausgerüstet, dienen jedoch nur acht (4 Drum-/4 Synth-Spuren) für die Verwendung von Instrumenten, während die restlichen acht Spuren die Automation von Audio- und Performance-Effekten sowie das Sequencing von Bildern (Photomatic) und 3D-Animationen (Motion) ermöglichen. Über einen separat erhältlichen Adapter lassen sich auch DMX-kompatible Lichtanlagen per Sequenzer steuern. Wer gerne selbst Klänge programmiert, muss sich allerdings mit sparsamer Ausstattung begnügen. Eine schöne Sache ist, dass OP-Z auch als 'Audio Interface' mit der DAW verbunden werden kann. Nicht vergessen sollte man das integrierte Mikrofon sowie die eingebauten Lautsprecher, um Audiosignale aufzunehmen und abzuspielen. Klanglich bietet die OP-Z Miniworkstation einen druckvollen Sound, den man dem kleinen Teil kaum ansieht.

Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

  • Vollwertige digitale Workstation mit Synthese-Parts, Sequenzer, Effekten und Video-Ausgabe
  • 16 individuelle Spuren für verschiedene Synthese-Formen und Sampler
  • Neuartiger Pattern-Sequenzer mit unendlicher Pattern-Länge und komplexen Steuermöglichkeiten pro Schritt
  • MIDI, CV, Trigger, Light und Motion Spuren
  • 160 Pattern speicherbar
  • Modulare und erweiterbare Effektarchitektur
  • Ausgabe von Bildern, Videos und Animationen möglich
  • DMX-Licht-Steuerung und Sequencing (über optionales Interface, nicht im Lieferumfang)
  • 6-Achsen Motion Sensor
  • 51 Tasten
  • 4 hochauflösende Encoder
  • Druckempfindlicher Pitch-Bender
  • Lautstärkeregler
  • Integriertes Mikrofon
  • USB-C Port
  • 3,5 mm TRRS Ausgang
  • Bluetooth 5.0LE
  • iOS-Geräte können als Display an den OP-Z gekoppelt werden (iOS App kostenlos)
  • Widerstandsfähiges Kunststoff-Fiberglas-Gehäuse
  • Batteriebetrieb über eingebauten Akku
  • Abmessungen: 212.5 x 57.5 x 10 mm
  • Inkl. USB-C Kabel

Teenage Engineering OP-Z   (Produktseite auf thomann.de)

Twisted Electrons Acid8 MK III

Bassline-Synthesizer

Die Twisted Electrons Acid8MK III ist ein besonderes Tool, das speziell für Basslines konzipiert wurde, die echten Acid-Charakter haben. Das klassische Vorbild, die Roland TB-303 hat dadurch mittlerweile Legendenstatuts erreicht. Auch der Acid8 MK III kann man solche Sounds nachsagen, eine Spezialität des Hauses Twisted Electrons. Die Klangerzeugung besteht aus einem Oszillator, einem Tiefpassfilter und einer Decay-Hüllkurve. Dazu kommt der Sequenzer, das war es im Wesentlichen. Interessant ist, dass offensichtlich auch bei der Acid8 MK II nicht wirklich versucht wurde, den Sound des Originals zu kopieren. Hier werkeln eigene Konzepte, die sich lediglich ein wenig van der Funktionalität und der Haptik des berühmten Roland Synthesizers orientieren.

Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

  • USB-MIDI Input (Sync, Noten und Parametermodulation)
  • Hardware MIDI Input (Sync, Noten und Parametermodulation)
  • Analoger Sync-Trigger Input und Output
  • Dedicated VST/AU-Plugin für DAW-Integration
  • 18 Buttons
  • 32 LEDs
  • 6 High-Quality-Potentiometer
  • Filter-Wobble mit variabler Geschwindigkeit und Stärke
  • Crush-FX mit variabler Stärke
  • Pattern Copy/Paste
  • Variabler VCA-Decay (Notenlänge)
  • Tap Tempo und variabler Swing
  • Variable Pulse-Width
  • 12 Sounds: Square, Saw und Triangle in jeweils vier Versionen (Normal, Distorted, Fat/Detuned, Harmonized/Techno)

Twisted Electrons Acid8MK III   (Produktseite des Herstellers)

Twisted Electrons therapKid

Duophoner Synthesizer

Twisted Electrons Therapkid ist ein duophoner Synthesizer mit digitaler Tonerzeugung. Wer sich mit Freude an den unwiderstehlichen Sound eines C64 ahnt, wo die Schwerpunkte des kleinen Synthesizers liegen. Therapkid orientiert sich klanglich am SID 658, einem Soundchip, der hauptsächlich in Computern der Marke Commodore verbaut wurde. TherapKid nutzt dafür 8-Bit-Wavetables und bietet neben einem Ringmodulator und einem Arpeggiator auch zwei LFOs. Durch seinen direkten und prägnanten Sound eignet sich dieser Synthesizer eher für härtere Formen elektronischer Musik.

Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

  • Digitale SID-Klangerzeugung
  • 8 -Bit Wavetables
  • 8 unabhängig stimmbare Wellenformen
  • Sinus für "reine" Sounds und tiefe Subbässe
  • Duophonic- und Monophonic-Mode
  • Ringmodulator
  • Multi-Arpeggiator
  • 2 LFOs mit je 5 Wellenformen: Sinus, Dreieck, Viereck, Sägezahn und Noise
  • 50 Speicherslots für Presets
  • USB MIDI
  • MIDI-Eingang: 3,5 mm Miniklinke
  • Stromversorgung via USB
  • 3,5 mm Miniklinken-Ausgang
  • Robustes pulverbeschichtetes Stahlgehäuse
  • Abmessungen: 185 x 95 x 30 mm
  • Gewicht: 0,7 kg
  • Inkl. MIDI-Kabel (3,5 mm Miniklinke auf 5-Pol DIN)

Twisted Electrons Therapkid   (Produktseite auf thomann.de)

Waldorf Kyra

Virtuell-analoger Desktop-Synthesizer

Der Waldorf Kyra ist ein virtuell-analoger Desktop-Synthesizer, der mit einer 128-stimmigen Polyphonie aufwartet. In seiner Struktur bietet er acht unabhängige Parts, die mit zwei primären und virtuellen Oszillatorengruppen pro Stimme Wellenformen wie Saw, Pulse, Noise und Wave mit insgesamt 4.096 Wellenformen zur Klangaufbereitung zur Verfügung stellen. Zusätzlich stehen zwei stimmbare Sub-Oszillatoren mit vier Wellenformen und zwei wählbaren Oktaven zur Verfügung. Technisch üppig aufgebaut bietet Kyra auch drei LFOs, zwei Filter, drei flinke ADSR Hüllkurvengeneratoren und einen Arpeggiator mit 128 voreingestellten Patterns. Visuelle Übersicht schafft das hochauflösende OLED-Display. Eine Besonderheit des Kyra sind neben den zahlreichen Bedienelementen auch die Nutzung als Audiointerface. Dieses überträgt alle acht Parts (16 Spuren) mit bis zu 24bit/96kHz. Klanglich bringt der virtuell-analoge Synthesizer einen frischen Sound in die Synthesizerwelt, den man sich einmal selbst anhören sollte.

Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

  • 128-stimmiger Virtual analoger Synth mit 8 Parts
  • 2 primäre virtuelle Oszillatorengruppen pro Stimme: Saw, Pulse, Noise und Wave mit 4.096 Wellenformen
  • 2 unabhängig verstimmbare SUB- Oszillatoren mit 4 Wellenformen und 2 wählbaren Oktaven
  • Hard Sync, Ringmodulation und FM zwischen Oszillatorgruppe 1 und 2 möglich
  • 3 LFOs mit 128 Waveforms
  • LFOs können zur MIDI Clock synchronisiert werden
  • Arpeggiator mit 128 voreingestellten Patterns und den Modi Up, Down, Random und Chords
  • 2 Filter mit je 12 oder 24 dB als LP/BP/HP konfigurierbar
  • 3 schnell ansprechende ADSR Hüllkurvengeneratoren
  • Speicherverwaltung: 26 Bänke mit je 128 Speicherplätzen, Bank 1-7 kann zum Speichern eigener Sounds verwendet werden
  • Audiointerface überträgt mit bis zu 24bit/96kHz alle 8 Parts (16 Spuren)
  • 256x64 Pixel OLED
  • 8 symmetrische Ausgänge: 6,3 mm Klinke
  • Stereokopfhörerausgang
  • MIDI In/Out/Thru: 5-pin DIN
  • USB 2.0 für MIDI und Audio
  • Abmessungen (B x T x H): 440 x 305 x 85 mm
  • Gewicht: 5,7 kg

Waldorf Kyra   (Produktseite auf thomann.de)

Waldorf Kyra Sound Demo (no talking)

Behringer RD-8

Analoge Drum-Maschine

Die originale TR-808 von Roland ist die berühmteste Drum-Maschine überhaupt. Sie hat seit ihrer Veröffentlichung 1980 sehr großen Einfluss auf die Entwicklung der damaligen, und damit unmittelbar auch der heutigen Popmusik, genommen. Die Entstehung von Techno und Hip-Hop sind untrennbar mit der 808 und ihren prägnanten Klangeigenschaften verbunden. Mit dem Behringer Rhythm Designer RD-8 reagiert der mittlerweile für seine Remakes bekannte Hersteller mit einem Nachbau der begehrten Drum-Machine, die einen detailgetreuen Sound bietet, der dem Original in nichts nachsteht. Die Bedienung wurde sinnvoll überarbeitet, erweitert und damit ins neue Jahrtausend gebracht. 

Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

  • 16 Drum Sounds
  • 64-Step Sequenzer mit Poly-Meter, Step-Repeat, Note-Repeat , Real-Time Triggering, Track-Mute und Track-Solo
  • Wave Designer
  • Dual Mode Filter
  • bis zu 16 Songs und 256 Pattern speicherbar
  • Auto Scroll Funktion
  • LED Display
  • Anschluss für externes Netzteil
  • Abmessungen (H x B x T): 77 x 498 x 265 mm;
  • Gewicht: 3 kg

Behringer RD-8   (Produktseite auf thomann.de)

Behringer Rhythm Designer RD-8 Demo (no talking)

Twisted Electrons Deton8

Hybrider Sampler/Drum-Synthesizer 

Der Twisted Electrons Deton 8 ist ein hybrider Sampler/Drum-Synthesizer, der eine Mischung aus knackigen 8 Bit-Samples und Wavetable-Synthese verwendet und zusätzliche eine Fülle an Echtzeiteffekten bietet. Die Grundidee: Samples auf 8-Bit-Basis mit einem Step-Sequenzer in Bewegung bringen und mit wenigen effektiven Parametern radikal im Klang verändern. Selbst Sampeln ist mit dem kleinen deton8 nicht möglich, aber es lassen sich per Editor WAV, AIF und mp3-Files für das Gerät bearbeiten und transferieren, womit man eine ganze Menge machen kann. Was den deton8 so besonders macht ist sein Sound, der in schräger 8-Bit-Ästhetik digital böse und in Lo-Fi Manier eine tolle Ergänzung zu dem ist, was man sonst im Rechner erzeugt.

Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

  • Samples im 8 Bit Format
  • 8 Stimmen: Kick, Snare, Metal, Clap, Can, Tom, Nut, Synth
  • Synth-Stimme basierend auf NES-Klangerzeugung
  • Stepsequencer inklusive 16 Steps
  • Ringmodulator
  • Distortion/Drive mit authentischer Bit-Reduktion
  • 16 Speicherslots für Pattern
  • Patternchaining von bis zu 16 Pattern
  • Tap-Tempo
  • Swing
  • 8 verschiedene Stutter/Roll-Effekte
  • Delay inkl. variabler Delay-Time & Decay
  • Mute- & Solo-Funktion
  • Sidechain-Funktion
  • Sample-Editor zum Erstellen eigener Drumkits
  • MIDI & Stromversorgung via USB
  • MIDI-Eingang: 3,5 mm Miniklinke
  • Sync In/Out:3,5 mm Miniklinke
  • USB MIDI
  • Abmessungen: 140 x 40 x 90 mm
  • Gewicht: 600 g

Twisted Electrons Deton8

     (Produktseite auf thomann.de)

Twisted Electrons Deton8 Sound Demo (no talking)

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