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Kaufberatung: Welche Volca ist die Beste?

Seit 2013 wächst die Korg Volca-Serie innovativer Synthesizer im Gadget-Format stetig. Welche Volca eignet sich für welche Anwendung?

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Drei Volcas machen den Anfang

Während der Frankfurter Musikmesse in 2013 enthüllt Korg drei kleine analoge Synthesizer, die, jeder für sich, einen Spezialbereich abdecken: Die Volca-Serie. In der physischen Größenordnung einer Zigarillo-Kiste sind sie so kompakt, dass auch mehrere problemlos in einen Rucksack passen. So erscheinen in 2013 zunächst die drei analogen Volca ‚keys‘, ‚bass‘ und ‚beats‘, die jeweils eigenständige Synthesizer sind und jeweils eine besondere Aufgabe erfüllen. In den folgenden Jahren wird die Serie stetig erweitert und umfasst heute einen ganzen Fuhrpark an Synthesizern. Analog und digital. Instrumente mit großem Spaßfaktor.

Viel Leistung und kompakte Maße

Ihr äußeres Erscheinungsbild –  schon wegen der kompakten Abmessungen – ließ sie für viele zunächst wie Spielzeug erscheinen. Kritiker änderten jedoch schnell ihre Meinung. Die kleinen Volcas klingen absolut amtlich und leben nicht nur in Kombination mit anderen Volca-Modellen. Vielmehr trumpfen sie mit jedem anderen Tool, das über Sync In, Sync OUT oder MIDI verfügt. Mit der Volca-Serie ist zudem ist der Einstieg in die analoge Welt ziemlich preisgünstig. Für kleines Geld kann man sich einen Analog-Fuhrpark im Boutique-Format zulegen, der grundsätzlich alles bietet, um elektronische Musik zu machen. Obendrein sind die Volcas mit einem Lautsprecher ausgestattet und können für die mobile Verwendung auch mit Batterien betrieben werden. Auch können sie mittels Netzteil mit Netzstrom versorgt werden. Dem Puls der Zeit folgend, erkennt Korg früh, dass der Trend zu analogen Synthesizern und den Möglichkeiten der heutigen Zeit unaufhaltsam nach vorne prescht. Ein Phänomen, dass selbst am heutigen Tag noch nicht beendet ist.

Die Frage aller Fragen

Welche Volca soll man nehmen?  Welche ist die Richtige … welche passt am besten? In unserer Übersicht präsentieren wir alle erhältlichen Volcas mit einer Kurzbeschreibung nebst aussagekräftigen Testberichten.

Inhalte

  1. Quick Facts: Korg Volca
  2. Korg Volca Nubass
  3. Korg Volca Modular
  4. Korg Volca Drum
  5. Korg Volca Kick
  6. Korg Volca Bass
  7. Korg Volca Beats
  8. Korg Volca Sample (Zweite Generation)
  9. Korg Volca FM (Zweite Generation)
  10. Korg Volca Keys
  11. Korg Volca Mix
Drei Volcas im Sync-Verbund. Einfacher kann Synchronisation nicht sein.
Drei Volcas im Sync-Verbund. Einfacher kann Synchronisation nicht sein.

Quick Facts: Korg Volca

Was ist die Volca-Serie?


Die Korg volca Serie ist ein Baukasten aus inzwischen neun spezialisierten Maschinen. Alle Vocas bieten einen integrierten Sequenzer und lassen sich über Sync-Kabel unkompliziert synchronisieren. Die Serie begann mit dem Bass-Synthesizer Volca bass, der Drummachine Volca beats und dem 3-stimmig paraphonen Synthesizer Volca keys und wurde seitdem um den Sampler Volca sampleVolca sample New Generation, den FM-Synth Volca FM, den Kick- und Bass-Synth Volca kick, das spezialisierte 4-Kanal-Mischpult Volca mix, das einige Effekte bietet und auch die Master-Synchronisation übernehmen kann sowie um den digitalen Percussion Synth Volca drum und den semimodularen Analogsynth Volca modular erweitert.

Wie sind die Volcas ausgestattet?


Alle Volcas bieten einen integrierten Sequenzer sowie Lautsprecher und lassen sich durch Batterien oder ein optional erhältliches Netzteil betreiben. Für die Synchronisation bieten alle Volcas Sync IN/OUT Verbindungen sowie einen MIDI-Eingang.

In welchem Preisbereich werden die Volcas angeboten?


Preislich liegen die Volcas zwischen ca. 100 € und 200 € (je nach Typ unterschiedlich).

Korg Volca Nubass

Volca Nubass ergänzt die Volca-Reihe um einen zweiten Bass-Synthesizer und ist der erste Analog-Synthesizer, dessen Oszillator auf einer ‚Nutube‘, der Vakuum-Röhre der neusten Generation basiert. Die Kombination aus Vakuum-Röhre und analoger Tonerzeugung steht für einen besonders warmen, fetten und obertonreichen Klang. Ergänzt durch einen Transistor-basierenden Ladder-Filter, liefert Volca Nubass den Sound einer beliebten klassischen Bass-Machine. Dazu kommt noch ein Overdrive, der den Sound zusätzlich sättigt. Das Herzstück des Volca Nubass ist die zukunftsweisende Nutube, die mit zwei voneinander unabhängigen Trioden ausgestattet ist. Eine davon wird im Oszillator zum Erzeugen von Sägezahn- oder Rechteckwelle verwendet. Die Zweite sitzt in der Drive-Schaltung des Suboszillators. Sowohl der Oszillator als auch der Suboszillator verwenden ein Schaltungsdesign, das den harmonischen Grundcharakter hervorbringt. So etwas schafft nur eine echte Vakuum-Röhre. Das Low-Pass-Filter definiert den Klang dieses Bass-Synths. Hier findet ein Transistor Ladder Design Verwendung, das auch in klassischen, analogen Bass-Synthesizern zu finden ist.

Korg Volca Nubass Test (Produktseite auf thomann.de)
Korg Volca Nubass
Korg Volca Nubass
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Korg Volca Modular

Volca Modular ist ein semimodularer Analogsynth mit „West Coast Style“ Synthese. Der Synthesizer besteht aus acht unabhängigen analogen Synthmodulen sowie Digitaleffekten und einem Sequenzer. Jedes der gebotenen Module ist eigenständig und in sich komplett. Die Module sind intern miteinander verdrahtet, damit man auch Sounds erzeugen kann, ohne die mitgelieferten Patchkabel anzuschließen. Das voreingestellte Routing wird auf dem Bedienfeld in weißen Linien angezeigt. Modulverbindungen via Patchkabel haben Priorität gegenüber den internen Verbindungen und umgehen diese. Ein 16-Step-Sequenzer mit Parameter-Automatisierung bietet eine Fülle an Funktionen, die selbst eine automatisierte Performance erlauben. Unter Nutzung der Motion-Sequence-Funktion lassen sich Reglerbewegungen aufzeichnen und den Sound im Zeitverlauf verändern. Bis zu 16 Sequence-Pattern und Sounds sind im Gerät speicherbar. Zusätzlich steht eine Randomize-Funktion, zwei neue Modi der Sequenz-Wiedergabe sowie komplexe Skalen, Tonarten und Micro Tuning. Auch der Volca Modular über die zur Synchronisation nötigen SYNC IN/OUT-Anschlüsse sowie einen MIDI-IN im klassischen 5-Pol DIN-Format.

Korg Volca Modular Test(Produktseite auf thomann.de)
Korg Volca Modular
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Korg Volca Drum

Volca Drum ist ein digitaler Percussion-Synthesizer mit Sequenzer und bietet sechs Drum Parts mit „Analog Modeling Synthese. Jeder Part verfügt über zwei Layer und jeder Layer kennt die Grundwellenformen Sinus, Sägezahn sowie High-Pass-, Low-Pass- und Band-Pass-Filtered-Noise. Modifiziert wird mit einem Pitch-Modulator der mit Rise-Fall-Ramp, Oscillate und Random Funktionen zur Klanggestaltung bietet. Ein Amp-Envelope-Generator (EG) ermöglicht wahlweise lineares, exponentielles und ein multi-peak Verhalten. Der Pitch-Modulator verfügt über die beiden Parameter Amount und Rate, der EG wiederum über Attack und Release. Die verschiedenen Grundwellenformen, der EG-Typ und auch der Pitch-Mod-Typ werden indes mit dem Select/Parameter Encoder gemeinsam sequenziell modifiziert. Hinzu kommt die Regelung von Volume und Pitch pro Layer sowie ein Send und Panorama pro Part. Es lassen sich außerdem beide Layer verknüpfen und gleichzeitig bedienen. Effekte, wie Bit-Reduction, Wave-Folder-Amount, Overdrive Panorama und ein Resonator – Waveguide sorgen für eine vielseitige Klangveredelung.

Korg Volca Drum Test(Produktseite auf thomann.de)
Korg Volca Drum
Korg Volca Drum
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Korg Volca Kick

Volca Kick ist ein Analogsynthesizer mit Schwerpunkt in der Erzeugung von Kick- und Sub Bass-Sounds. Volca Kick besticht durch Features, wie dessen originelle Klangerzeugung auf Basis eines selbst oszillierenden MS-20-Filters. Dadurch bringt er eine weitere klangliche Spezialität in die Familie. Konzeptionell und klanglich knüpft der preiswerte Miniatur-Synthesizer an Geräte wie die Jomox MBase oder den Vermona Kick Lancet an, die sich auf eines der wichtigsten Elemente zeitgenössischer elektronischer Musik konzentrieren: die Kick-Drum. Vor allem durch den vielseitigen Sequenzer mit Motion Sequencing Funktion ist der Volca Kick für verschiedenste Einsatzgebiete gewappnet. Von analogen Bass-Drums über Electro-Beats bis hin zur Bassline macht er einen soliden Job. Dabei bietet er und bietet viel Platz für Kreativität. Die einfachen, aber wirkungsvollen Möglichkeiten der Klangbearbeitung lassen schnell vergessen, dass er soundmäßig nicht ganz an die Kicks eines ausgewachsenen Korg MS-20 oder MS-20 mini herankommt.

Korg Volca Kick Test(Produktseite auf thomann.de)
Korg Volca Kick
Korg Volca Kick
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Korg Volca Bass

Als Spezialist für die tiefen Töne ergänzt  Volca Bass die Volca-Serie, um einen Bass-Synthesizer. Der Korg Volca Bass ist ein analoger Bass-Synthesizer mit Charakter, der dank seiner drei VCOs und dem analogen Filter sehr fett klingen kann. Dabei überzeugt er mit einem erfrischend rauen, „ungewaschenen“ Sound.
Der Sequencer ist sehr leicht zu bedienen und steigert mit der „Active Step“-Funktion die Kreativität. Leider fehlen Swing- und Accent-Parameter. Stattdessen werden die drei VCOs bei Bedarf mit unterschiedlichen Sequenzen versorgt. Die Synchronisation mit anderen Volcas und externen Geräten funktioniert völlig problemlos. Viel Spaß macht der Volca Bass im Verbund mit den anderen Volcas. Selbst alleine verwendet ist er eine echte Empfehlung für alle, die auf der Suche nach einem Pattern-basierten Bass-Synthesizer sind. Der Volca Bass ist keine neue TB-303, macht ordentlich Dampf und bietet viel Sound für kleines Geld.

Korg Volca Bass Test(Produktseite auf thomann.de)
Korg Volca Bass
Korg Volca Bass
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Korg Volca Beats

Volca Beats ist ein Drumcomputer mit zehn Sounds verfügt, die mittels internen Lauflicht-Sequenzer mit 16 Steps zu Patterns kombinierbar sind. Acht Speicherplätze stehen für das Abspeichern von Grooves zur Verfügung. Die sechs wichtigsten Sounds Kick, Snare, zwei Toms sowie offene und geschlossene Hi-Hat stammen aus analoger Tonerzeugung. Mittels Drehpotis verändert man eine Auswahl an Klangparametern. Hinzu kommen vier weitere Klänge (Clap, Claves, Agogo, Crash), die über PCM-Samples realisiert und abgesehen vom Tuning nicht weiter bearbeitet werden können. Integrierte Effekte hat der Volca Beats nicht, dafür sorgt eine Stutter-Funktion für allerhand spontane Effekte und Breaks. Sie kann nicht nur rhythmische Wiederholungen und Verdichtungen liefern, sondern auch drastische, Flanger-artige Klangänderungen erzeugen. Klanglich zeigt sich Volca Beats im Stil der frühen 1980er Jahre, was alleine schon durch die analogen Drumsounds gegeben ist. Ein kleiner Drum-Synthesizer mit viel Charme.

Korg Volca Beats Test(Produktseite auf thomann.de)
Korg Volca Beats
Korg Volca Beats
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Korg Volca Sample (Zweite Generation)

Der Korg Volca Sample in der neuesten Generation basiert technisch auf seinem Vorgänger, bietet jedoch zahlreiche Verbesserungen und neue Features. In der Grundkonzeption ein Sampler mit integriertem Step-Sequenzer, kann das Einsatzspektrum mittels eigener Wellenformen recht vielseitig werden. Mithilfe des 8 MB großen Speichers lassen sich jetzt bis zu 200 Samples verwalten, was einer Samplingzeit von 130 Sek. (31,25 kHz/16 Bit) entspricht. Ab Werk ist der Speicher der neuen Volca Sample schon mit 150 Samples gefüllt. Eine der wichtigsten Neuerungen des kompakten Sample-Players ist eine Mini-USB-Buchse, mit deren Hilfe sich die Samples einfach über einen angeschlossenen Rechner verwalten und austauschen lassen. Zusätzlich lässt sich der Anschluss auch für die Übertragung von MIDI-Signalen nutzen. Auch lassen sich eigene Samples über die angebotene iOS-App oder Drittanbieter-Software laden. Der interne Sequenzer des kleinen Volca Sample bietet 16 Speicherplätze für eigene Pattern sowie eine neue Pattern Chain Funktion mit zwei unterschiedlichen Step Jump Modi.

Korg Volca Sample 2(Produktseite auf thomann.de)
Korg Volca Sample: Schrägansicht
Korg Volca Sample (Zweite Generation)
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Korg Volca FM (Zweite Generation)

Für die Volca-Serie hat Korg auch an einen Synthesizer mit FM-Synthese gedacht. Der Korg Volca FM in zweiter Generation ist 6-stimmig spielbar und klingt typisch nach klassischem FM-Synthesizer. Ein interner Chorus sowie ein hinzugekommener Reverb veredeln das Klangbild, wobei beide Effekte unabhängig voneinander geregelt werden. Über eine angeschlossene MIDI-Tastatur mit Anschlagdynamik werden die Sounds des Volca FM nun auch dynamisch gespielt. Mit einem 16-Step-Sequencer lassen sich Phrasen intuitiv erstellen und über einen MIDI-Ausgang selbst an externe Tonerzeuger weitergeben. Der kompakte Desktop-Synthesizer arbeitet mit einer klassischen FM-Synthese aus sechs Operatoren und 32 Algorithmen. Zusätzlich lassen sich die originalen DX7-Klangdaten als SysEx-Datei importieren, was dem Anwender einen riesigen Soundfundus beschert. 64 Speicherplätze sorgen für genug Platz für eigene Klangkreationen. Für den mobilen Spiel- und Schraubspaß zum kleinen Preis ist der Korg Volca FM eine echte Empfehlung.

Korg Volva FM 2nd Generation
Korg Volca FM in der zweiten Generation (Quelle Korg)
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Korg Volca Keys

Der Korg Volca Keys ist ein dreistimmig polyphoner, analoger Mini-Synthesizer mit Step-Sequencer und eingebautem Delay. Damit ist er innerhalb der Volca-Serie für PadsLeads und Effekte zuständig. Mit Volca Beats und Volca Bass bildet er ein mobiles, fast vollständig analoges Groove-Kollektiv. Anders als der Volca Bass, der unter bestimmten Bedingungen ebenfalls dreistimmige Akkorde erzeugen kann, ist der Volca Keys echt polyphon. Spielbar über die eingebaute Mini-Tastatur und über MIDI. Der Oszillator bietet verschiedene Konfigurationen: Neben „Poly“ und „Unison“ werden auch „Poly Ring“ und „Unison Ring“ geboten. Die drei VCOs sind zwar auf Sägezähne beschränkt, können dank der sechs unterschiedlichen Konfigurationen aber trotzdem eine Menge Klangmaterial liefern und mit dem Detune-Parameter auch richtig fett klingen. Auch das Filter klingt anständig. Der einfach zu bedienende Sequencer beherrscht dank Flux-Funktion auch unquantisierte Patterns und kann die Bewegungen fast aller Potis aufzeichnen. Ein wird integrierter Delay-Effekt sorgt für die Klangveredelung.

Korg Volca Keys Test(Produktseite auf thomann.de)
Korg Volca Keys
Korg Volca Keys
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Korg Volca Mix

Volca Mix ist ein 4-Kanal Analogmixer mit zwei Mono-Eingängen und einem Stereo-Eingang. Die vertikalen Fader gestatten die Steuerung der Kanallautstärken. Regelbare Gain zum Einstellen der Mix-Balance und Mute-Tasten ergänzen das Ganze. Mit den LO/HI CUT-Filtern der Kanäle werden die tiefen und hohen Frequenzbereiche mit nur einem Regler angepasst. Die Ausgangssektion sorgt mit Stereo-Cinchbuchsen für stabile Signalverbindungen. Ein Master Volumen-Regler mit LED VU-Anzeige für den Ausgangspegel und ein parallel zum Line-Ausgang nutzbarer Kopfhörer-Ausgang ermöglichen zuverlässiges Monitoring. Die integrierten Stereo-Lautsprecher bieten eine Lautstärke, welche die anderer Volca-Geräte deutlich übertrifft. Alle Master-Effekte des Volca Mix basieren auf analogen Schaltungen. Neben einem Expander agiert ein Dynamic Range Compressor sowie ein für Dance Music unverzichtbarer Side-Chain-Effekt. Volca Mix bietet pro Kanal auch Stereo Send Out-Minibuchsen und AUX In-Buchsen sowie Send Level-Regler. Dies erlaubt den Einsatz externer Effektgeräte in einer Send/Return-Verbindung. Die AUX In-Buchse ist auch als Stereo-Eingangskanal, jede andere Audioquelle verwendbar.

Korg Volca mix Test(Produktseite auf thomann.de)
Korg Volca mix
Korg Volca mix
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Zum Schluss

Die Korg Volca-Serie bietet mit ihren unterschiedlichen Modellen kleine Spezialisten rund um das Thema elektronische Musik. Diese lassen sich problemlos miteinander kombinieren und synchronisieren. Dank Sync IN/OUT und durch den MIDI-Eingang, können die Volcas auch mit anderen Tools verbunden werden, was deren Einsatzspektrum noch erweitert. Alle Volcas lassen sich dank Batteriebetrieb und integrierten Lautsprechern mobil betreiben und bieten einen großen Spaßfaktor.
Viel Spaß beim Stöbern!

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von Michael Geisel

Kommentieren
Profilbild von Andrea

Andrea sagt:

#1 - 25.08.2020 um 20:16 Uhr

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Welchen midi-controller würdet ihr für den volca sample empfehlen?

    Profilbild von Pangroovia

    Pangroovia sagt:

    #1.1 - 25.04.2022 um 17:18 Uhr

    Empfehlungen Icon 0

    Da man die samples eh nicht chromatisch spielen kann ( ausser Sample 1 mit Pajen-OS) macht ein Midi Controller nicht viel Sinn. Es sei denn man benutzt einen externen Sequenzer als Contoller, der mehr als die vorhandenen 16 steps hat. Arturia Beatstep Pro, Korg SQ64 usw.

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