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Namm 2020: ASM veröffentlicht OS 1.3 für Hydrasynth, das MPE-Support und neuen Warm Mode bringt

ASM (Ashun Sound Machines) zeigt nicht nur den Hydrasynth auf der NAMM 2020, sondern auch ein wichtiges Update, das den Synthesizer MPE-Ready für neue MPE-bezogene Modulationsquellen, wie MPE-X (normalerweise Pitch Bend Control), MPE-Yabs (absolute Mode), MPE-Yrel (relative Mode) und MPEoffVc (not off velocity) macht. Gute Features, die aufgrund der polyphonen Aftertouch-Tastatur Sinn machen.

ASM Hydrasynth Keyboard (Foto: ASM)
ASM Hydrasynth Keyboard (Foto: ASM)

Neu ist auch ein Warm Mode, der dazu beiträgt, den Frequenzgang einiger Vintage-Synthesizer besser zu emulieren, indem das High-End eines Patches abgesenkt und das Low-End sanft angehoben wird, um eine insgesamt charakteristische „Wärme“ zu erzeugen. Das soll den Synth nicht nur knackig digital klingen lassen, es soll auch die Wärme analoger Vintage-Sounds rüberbringen können. Das neue OS 1.3 bietet zusätzlich 128 neue Sounds von Matia Simovich (a.k.a INHALT).
Der ASM Hydrasynth ist ein digitaler Wave Morphing Synthesizer mit polyphonem Aftertouch. In seiner Struktur bietet er drei Oszillatoren und zwei Filter mit freiem Routing nebst einer 32-fachen Modulationsmatrix. Zusätzlich gibt es einen Ringmodulator, Sequenzer und einen Arpeggiator. Die Oszillatoren bieten mit dem Mutator Möglichkeiten den Sound auf vielfältige Weise zu modulieren, sodass auch FM möglich ist, aber das ist erst der Anfang. ASM Hydrasynth wird in zwei Ausführungen angeboten: Einmal in Keyboard-Version mit 49 Tasten und in Desktop-Ausführung.
ASM Hydrasynth Desktop (Foto: ASM)
ASM Hydrasynth Desktop (Foto: ASM)

Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

  • 49 anschlagdynamische Tasten mit Aftertouch (Keyboard-Version)
  • 8 Stimmen – monotimbral
  • vollpolyphoner Aftertouch
  • Arpeggiator inklusive Ratchet, Chance, Gate time & Swing (8 Modi)
  • 3 Oszillatoren mit 219 Single-Cycle-Wellenformen
  • WaveScan-Parameter zum Modulieren durch Wavetables
  • Wavelist-Modus zum Überblenden von bis zu 8 Wavetables
  • 8 benutzerdefinierte Wavelists pro Oszillator
  • Mixer inklusive Noise Generator und Ringmodulator
  • 2 Filter – seriell oder parallel
  • Filter 1 inklusive 11 verschiedenen Filtermodelle (12 & 24 dB ladder, vintage ladder, HP, LP, Vocal u.a.)
  • Filter 2: 12 dB (SEM style) pro Oktave inkl. kontinuierlichen Sweep von Tief- über Band- bis Hochpass
  • 4 Oktaven Ribbon Controller (67 cm) mitTheremin Mode
  • Modulation Matrix
  • 5 DAHDSR Hüllkurven
  • 5 LFOs
  • LFOs inkl. Delay, Fade In, 3 Triggermodi, Glättung, Startphase, One-Shot-Modus
  • 5 Bänke mit je 128 Patches – davon 256 Werkspatches
  • CV-Gate-Ein- und -Ausgänge
  • Unterstützung aller gängigen CV/GATE-Standards
  • Clock Ein- und Ausgang
  • 8 hochauflösende Encoder inklusive LED-Ringen
  • USB (USB MIDI In/Out)
  • MIDI IN/OUT/THRU
  • Pre- und Post-Effekte für einzigartige Soundbearbeitung

Preise

ASM Hydrasynth Keyboard:    1.399 €    Produktseite auf thomann.de
ASM Hydrasynth Desktop:       899 €    Produktseite auf thomann.de

Ashun Sound Machines Hydrasynth Demo (No Talking)

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Weitere Informationen dazu gibt es auf der Webseite des Herstellers.

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ASM Hydrasynth Keyboard (Foto: ASM)

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von Michael Geisel

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