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18.05.2021

Die besten Clubmixer und 4-Kanal DJ-Mischpulte im Vergleich und Test-Überblick

DJ-Mischpulte für Einsteiger, Profis, Festival, Club, Party und Heimstudio

Top Audioeigenschaften, eine hohe Fertigungsqualität für den Club- und Bühneneinsatz, genug Ein- und Ausgängen für DJ-Plattenspieler, Media- und Sample-Player oder externe Effektoren, zielgruppengerechte Handhabbarkeit und Feature-Dichte, integrierte Effekte, Mikrofonkanäle, mitunter USB-Ports für den Laptop- und/oder DVS-DJ und Netzwerkfähigkeit. Kurz gesagt: Genug Flexibilität, um den Anforderungen unterschiedlicher DJs gerecht zu werden. Das sind typische Merkmale für einen Flaggschiff-Clubmixer.

Jeder Premium-Hersteller im DJ-Markt hat mindestens ein DJ-Mischpult dieser Kategorie im Produktportfolio. Doch es gibt auch die andere Seite: wenig Schnickschnack, dennoch alle Basics an Bord und ein höchst attraktives Preisetikett.

In diesem Überblick stellen wir euch eine aktuelle Auswahl an Mischpulten diverser Preis- und Leistungskategorien vor, die sich in unseren zahlreichen Testberichten behaupten konnten.

Kommen wir doch gleich zu den designierten Flaggschiffen der Mixer-Liga und beginnen mit der höchsten Preiskategorie...

Die besten Clubmixer für DJs ab 2.000 Euro

Pioneer DJM-V10

Der DJM-V10 ist Pioneer DJs aktuelles Flaggschiff-Pult und punktet mit herausragender Klangqualität mit 96 kHz/64 Bit Mixing und Dithering im DSP, Low-Jitter-Clock sowie hochwertigen 32 Bit A/D- und D/A-Wandlern. Insgesamt stehen sechs Kanäle für CDJs und Turntables, Sampler, Synths und Drum-Machines bereit. Das Pult verfügt über einen 3-Band Master-Isolator, 4-Band EQ s und Kompressor pro Kanal, neue getrennte Hoch- und Tiefpass Filter mit Resonanzregelung sowie eine redesignte Send/Return-Sektion für vier interne FX oder bis zu zwei externe Effektgeräte.

Zu den vom DJM-900 NXS2 bekannten Beat-FX gesellen sich weiterhin die „Send-FX“ ein Short-Delay, Long-Delay, Dub-Echo und Reverb. Außerdem an Bord: doppelte Kopfhörer-Sektionen und ein Booth-EQ. Das integrierte Audiointerface arbeitet u. a. mit rekordbox, Traktor Pro 3 und Serato DJ Pro zusammen, ferner lässt sich die App „RMX-1000 für iPad“ über Multi I/O einbinden oder die DJM-Rec App zur Aufzeichnung nutzen.

Der DJM-V10 unterstützt auch das Pro DJ Link ShowKontrol-Protokoll. Nicht zuletzt wartet der Mixer mit zwei unabhängigen Soundkarten für zwei Laptops auf und toppt das Ganze mit zwei unabhängigen Kopfhörerwegen, perfekt für DJ-Teams.

Playdifferently Model1

2016 wurde der Playdifferently Model1 vorgestellt. Ein analoger Clubmixer designed by Richie Hawtin, der höchsten Klang(formungs)ansprüchen genügen soll – das dürfte nicht nur für die elektronische Szene eine Überraschung gewesen sein. Der 6-Kanal-Clubmixer verzichtet auf Crossfader und offeriert anstelle des meist vorherrschenden 3-Band-EQs je ein Contour-High- und Lowpass-Filter plus stimmbaren -20/+5 dB Sculpt-EQ von 70 bis 70.000 Hz sowie Distorsion Control pro Kanal. Dazu gesellt sich ein zuweisbares Master-Filter (HPF, LPF), ein Master 3-Band-EQ und sogar ein Booth-EQ. Für DJ- und Performer-Teams ist eine doppelte Vorhörsektion verbaut.

Das Pult bietet sechs Eingangskanäle für Line-Zuspieler und drei High-Performance Phono-Preamps, zwei Send-Return-Signalpfade, Master- und Booth-Ausgänge in XLR und Klinke, ferner D-Sub-I/Os und eine Mixer-Link-Schnittstelle. Ein echtes Teil für Profis und kompromisslos im Sound und Filterkonzept. Der im Januar 2021 vorgestellte kleine Bruder hört auf den Namen Model 1.4 und liegt preislich etwa auf dem Niveau eines DJM-900NXS2.

Formula Sound FF6.2 L

Der Formula Sound FF6.2 L wendet sich primär an Club-Betreiber, Partyveranstalter und Verleiher und ruft eine Investitionsbereitschaft von 3.990,- Euro ab. Im Test konnte das rock-solide Mischpult mit kompromissloser Klangqualität, hochwertigen Bauteilen und guter Verarbeitung sowie seinen sehr guten Ausstattung punkten. Ein paar Beispiele? Es bietet vier hochwertige Phono-Preamps, 12 separate Filtereinheiten (je sechsmal HP und LP), 4-Band-EQs in allen sechs Kanälen, Kompressoren in Kanal 1 und 2, einen sehr großen Headroom und diverse Konfigurationsoptionen über Schalter und Potis. Auch anschlussseitig ist allerhand los: Werft mal einen Blick auf das nachstehende Bild. Wer es eine Nummer kleiner mag. Der Hersteller hat auch ein FF4.2 Modell und einen FF2.2 im Programm.

 

Pro & Contra

  • Sound und Verarbeitung hochwertig
  • Tief-und Hochpassfilter mit Resonanz
  • Vierband-Equalizer
  • ...

  • keins

Pro & Contra

  • einzigartiges Layout
  • Drive-Regler
  • kompromisslose Klangqualität
  • ...

  • Miniklinkenausgang als Record-Out
  • nur ein Stereo-Cinch-Anschluss pro Kanal
  • ...

Pro & Contra

  • sehr solides Chassis
  • sehr gute Verarbeitungsqualität
  • sehr hochwertige Bauteile
  • ...

  • kein Balance-Regler für den Master
  • hoher Preis

Die besten 4-Kanal-DJ-Mischpulte und Clubmixer zwischen 1000 und 2000 Euro

Eine (Preis-) Klasse drunter – genauer gesagt zwischen 1.000 und 2.000 Euro, siedeln sich höchst interessante Geräte an, die mitunter auch für den Heimanwender eine lohnende Investition darstellen. Nehmen wir beispielsweise mal den...

Denon DJ X1850 Prime

Das Pult ist built like a tank, kommt mit einer ausgefuchsten Effektsektion, (Serato-zertifiziertem) USB-Interface, zwei Laptop-Anschlüssen, Digital-I/Os, Send/Return, MIDI-Buchse und Netzwerkschnittstellen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist klasse und dank digitaler Systemarchitektur lassen sich Teile des Mischpults an die eigenen Bedürfnisse anpassen. 

Allen & Heath XONE:92

Der Inbegriff des Techno-Mixers mit seinem 4-Band-EQ, 2 Aux-Sends und dem berühmten doppelten VCF-Filter mit Resonanz-Steuerung (HPF, LPF, BPF, Notch) und integriertem LFO. Dieses Mischpult hat vor einiger Zeit (und nach über 15 Jahren Marktpräsenz) ein digitales Pendant bekommen, das nicht weniger interessant ist.

Allen & Heath XONE:96

Der Clubmixer von Allen & Heath ist ausgerüstet mit 6+2 Kanälen, einem integriertem 96 kHz/32 Bit Dual-USB-Audiointerface mit 2x 12 Kanälen und zwei separaten Kopfhörersektionen für DJ-Teams. Das Pult bietet weiterhin zwei Sends, 4 Return-Kanäle, einer hervorragende Multimode-Filtersektion mit Distortion, 4-Band-Equalizer (Hi, Hi-Mid, Low-Mid, Low).

Klar, dass auch hier die Technik in einem soliden Chassis logiert und das Pult in bester Allen&Heath-Manier eine sehr gute Verarbeitungsqualität und ein gutes Bedienlayout an den Tag legt. Kurzum: Allen&Heath XONE:96 ist ein würdiger Flottenkapitän der XONE-Serie mit sehr gutem Klang und nebenbei ein wahres Feature-Monster, so viel ist gewiss. Auf weitere integrierte FX, wie man sie beim PX5 findet (zum Test) muss der 96er allerdings verzichten.

Pioneer DJM-900NXS2

Schließlich darf auch der „Klassiker“ DJM-900NXS2 nicht in diesem Ranking fehlen. Eines der meistverkauften Premium-Mischpulte und meistgebuchten DJ-Mixer auf den Technical Ridern der letzten Jahre. Hier im Test zu finden.

Formula Sound FF-4000

Formula Sound hatten wir schon eine Preisklasse drüber. Auch in diesem Segment platzieren die Briten ein Mischpult, namentlich Formula Sound FF-4000, im oldschooligen lilafarbenen Faceplate-Look. Technisch bietet das Mischpult bietet laut Test jede Menge clevere Features und professionelle Ausstattungsmerkmale bei durchweg hochwertigen Komponenten, verbaut in einem soliden Vollmetallgehäuse.  Nicht zuletzt beeindruckt das Pult auch durch eine hohe Übersteuerungsfestigkeit, ein ausgeklügeltes Mixbuskonzept und die mega-umfangreiche Schnittstellenvielfalt – alles analog versteht sich. Das Ergebnis: die vollen 5 Bewertungssterne, nachzulesen in diesem Artikel.

 

Pro & Contra

  • solides Chassis
  • sehr gute Verarbeitungsqualität
  • drei hochwertige Phono-Preamps
  • ...

  • -

Pro & Contra

  • Dual-USB-Interface mit 2x12 Kanälen
  • hervorragende Filtersektionen mit Crunch
  • zwei separate und Kopfhörersektionen
  • ...

  • keine MIDI-IN-Buchse
  • kein LFO mehr
  • ...

Pro & Contra

  • umfangreich konfigurierbar
  • digitale Ein- und Ausgänge
  • LAN-Hub
  • ...

  • kein Parameter-Regler für Filterresonanz
  • kein Aux-Kanal

Pro & Contra

  • Dual USB-Audiointerface
  • Inter-App-Audio fähig
  • Sehr guter Klang
  • ...

  • Mike-zu-Master-Recording nicht deaktivierbar

Mittelklasse DJ-Mixer bis 1.000 Euro

Klar, die oben genannten Mischpulte erfordern zum Teil schon eine nicht zu unterschätzende Investitionsbereitschaft, aber wenn man gewisse Zugeständnisse machen und auf das eine oder andere Feature verzichten kann, geht es auch eine Klasse günstiger.

Ihr braucht keine digitalen Outputs? Eine USB-Buchse reicht euch aus, nämlich die für eueren eigenen Laptop? Und auf Send/Returns für externe Effektoren könnt ihr notfalls verzichten? Dann findet ihr im Preisbereich bis 1.000 Euro so manches interessante Produkt, das sich für eure Mixsession mit dem Laptop und einer DJ-Software oder für analoge Zuspieler empfehlen möchte.

Mixars Quattro

Mixars Flaggschiff Serato-Mischpult Quattro kommt mit vier Kanälen, zwei USB-Ports, integrierten MIDI-Controllern, einer Send/Return-Schleife und internen Effekten. Ein gelungener Mixer mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis und guter Ausstattung. Selbst vier Phono-Inputs für DVS-Hexer sind an Bord. Mit den MIDI-Controllern direkt am Pult können unter anderem Samples und Hotcues abgefeuert werden. Loop- und Library-Controller gibt´s on Top.

Allen & Heath Xone:43C

Das Mischpult überzeugt im bonedo.de Test mit sehr guter Verarbeitungsqualität, seinem intuitiven und übersichtlichen Layout. Es verfügt über ein 8/8-USB-Interface und die DVS-Performance mit Serato DJ ist hervorragend. Weitere Kaufargumente zu den zahlreichen Schnittstellen, dem laut Tester preisverdächtigen Design-Konzept und dem hervorragenden Sound finden sich auch in den berühmten A&H XFX-Filtersektionen, der XLink-Schnittstelle für den K2-Controller und einem Send/Return.

Reloop RMX 90 DVS

Reloops RMX-90 DVS punktet mit digitaler Systemarchitektur, zahlreichen Einstelloptionen, Serato DVS-Interface, integrierten Effektprogrammen und vielen Anschlussmöglichkeiten. Sogar ein dreifacher USB-Hub ist an Bord. Im Test konnte der gut ausgestattete Clubmixer, der mit Fug und Recht das Prädikat „Premium Line“ beansprucht, durch seine solide Performance, Verarbeitung und seine guten Sound-Eigenschaften den gestellten Erwartungen absolut gerecht werden. Das Preis-Leistungs-Verhältnis passt.

 

Pro & Contra

  • Dual USB-Audiointerface
  • leicht zugängliche USB-Ports (oben)
  • vielseitiges Anschlussfeld
  • ...

  • kein Parameter-Regler für Channel-FX
  • Status-LED für Mikrofonkanal fehlt
  • ...

Pro & Contra

  • Sehr solides Chassis
  • Sehr gute Verarbeitungsqualität
  • Intuitives und übersichtliches Layout
  • ...

  • Kein Mono-Schalter und kein Balance-Regler für die Summe
  • Kein symmetrischer Booth-Ausgang
  • ...

Pro & Contra

  • Solide Verarbeitung
  • Performance und Klang
  • Effekte vorhörbar
  • ...

  • Keine Send/Returns und MIDI-I/Os
  • Beatcounter außerhalb Seratos nicht optimal
  • ...

Die besten 4-Kanal DJ-Mixer für Einsteiger im Überblick

Wenn euch auch das vorausgegangene Marktsegment noch „too much“ ist, weil euch ein preiswerter Einsteigermixer ohne viel Schnickschnack, an dem ihr eure CD-Player und Plattenspieler anschließen könnt, ausreicht – hier kommen noch ein paar Budget-Tipps bis 300 Euro.

Behringer DJX-900

Fast 10 Jahre unverändert am Markt und nach wie vor erfolgreich. Der Behringer DJX-900 USB bietet für gerade mal 199 Euro 4 Hauptkanäle und einen Mikrofonkanal, ein integriertes 2/2 USB-Audiointerface, mit dem ihr Musik vom Laptop abspielen oder aufzeichnen könnt. Das Pult bietet sage und schreibe 50 (!) 24 Bit Digitaleffekte mit Parametersteuerung und wem das Ganze nicht ausreicht, der kann via Send/Return-Weg auch externe Effektoren einbinden.

Ihr habt beim DJX-900 die Möglichkeit, bis zu drei Turntables und fünf CD/Line-Zuspieler anzuschließen und diese über 60 mm Fader und 3-Band Kill-EQs nebst Killswitches zu mischen. Die Fadercurve des Crossfaders ist regulierbar. 2 Beatcounter mit Beat-Sync-Display helfen euch, die Tracks in den Gleichschritt zu bringen. Umfangreiches Monitoring, eine Talkover-Funktion und ein XPQ Stereo-Surround-Effekt komplettieren dieses preisgünstige Mischpult 

Behringer DDM-4000

Sein Counterpart, der DDM-4000 32 Bit Digital DJ Mixer, legt in puncto MIDI und FX noch einen drauf, denn er bietet nicht nur zwei Multi-Effektsektionen, voll editierbare EQ- und Mikrofonwege und einen 32-Sekunden-Sampler mit Beat-synchronisierter Loop-Funktion. Er hat auch einen digitalen S/PDIF-Ausgang, einen zweiten Mikrofoneingang und nicht zuletzt offeriert er eine MIDI-Out-Buchse und zonenselektive MIDI-Controller-Funktionen für Programme wie Ableton, Traktor, Mixvibes oder das kostenlose MIXXX. Es gibt sogar XLR-Outputs, einen zusätzlichen Subwoofer-Ausgang und das komplette MIDI-Trio. Die Feature-pro-Euro Dichte ist wahrlich hoch.

Numark M6 USB

Von all diesem Feature-Galore kann der Numark M6 USB nur träumen und genau darin liegt sein stärkstes Argument. Keine Effekte, keine Displays, keine digitalen Konfigurations-Optionen, stattdessen ein schnörkelloses Layout mit einsteigerfreundlichem Handling und ordentlichen Audioeigenschaften. Für kaum 200 Euro bekommt ihr sechs Stereo-Cinch-Inputs für eure Zuspieler, mischbar via ihr 3-Band-EQs, Line- und Crossfader, letztgenannter mit flexibler Kurven-Charakteristik. Auch regelbare Mikrofoneingänge mit Talkover-Funktion und XLR-Outputs gehören zum Angebot. Ein gelungener Mix aus Klangqualität und Benutzerfreundlichkeit, der nicht nur für Einsteiger und Käufer mit begrenztem Budget interessant sein dürfte.

DAP Core Club

Ein weiterer DJ-Mixer unter 200 Euro, der neben gängigen Basics mit einer integrierten Bluetooth-Schnittstelle aufwartet. Acht Stereo-Cinch-Inputs werden gereicht, drei Stereo-Cinch-Outputs gibt’s dazu, ebenso einen Mikrofonweg mit Talkover und ein wechselbares Faderboard. Auf Phono-Inputs muss man allerdings verzichten.

 

Pro & Contra

  • Einsteigerfreundlich, simples Handling
  • Großzügiges Layout mit griffigen Potis
  • Robuste Verarbeitung
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  • Nur 4 Channel-LEDs
  • Kein Faderstart für den CD-Betrieb
  • ...

Pro & Contra

  • Viele kreative Funktionen
  • Ordentlicher Klang
  • Voll editierbare EQ und Mikrofonwege
  • ...

  • Platzierung der Kopfhörerbuchse
  • Wackelige Crossfaderkappe
  • ...

Pro & Contra

  • Dreifach-EQs
  • Crossfader-Curve stufenlos verstellbar
  • Kill-EQ-Buttons
  • ...

  • Bedienungsanleitung umständlich verfasst
  • Schaltzeit des Auto-Talkback
  • ...

Pro & Contra

  • günstiger Preis
  • Bluetooth
  • XLR-/Kombibuchse für Mikrofonanschluss
  • ...

  • schwergängige Kanalfader
  • keine Phono-Anschlüsse
  • ...

Weitere Mischpulte

Besonders in der Disco und House-Music Szene beliebt, aber selbstverständlich auch für andere Genre eine Alternative: Rotary Mixer. Diese Bauart ist in den letzten Jahren wieder richtig salonfähig geworden, allerdings ist klar: Große Stückzahlen sind für die meisten Hersteller von Boutique-Pulten meist nicht zu erwarten.

Dennoch tummeln sich wieder einige Gerätschaften in den Online-Shops, vom analogen, puristisch ausgestatteten Zweikanäler bis hin zum Hybriden mit USB-Interface und Effekt-Loop ist im Bereich von 400 Euro bis über 3.000 Euro hinreichend Auswahl vorhanden, wie ihr diesem Artikel entnehmen könnt.

Den Kaufberater für DJ-Mischpulte mit zwei Kanälen findet ihr hier

Dieser Artikel behandelt das Thema DVS-Systeme

… und in diesem Kaufberater haben wir uns den Mischpulten mit integriertem DVS-USB-Audiointerface gewidmet.  

Etwas Historie gefällig? Hier sind die 10 wichtigsten DJ-Mixer der Geschichte...

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