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Rapper investiert in Seifen-Firma und kassiert dank Corona ab!

Ein goldenes Näschen beweist der Rapper Soulja Boy Kurz vor dem Beginn der Corona-Pandemie investierte dieser in eine Seifenfirma und verdient sich jetzt dumm und dämlich.

FOTO: Screenshot aus dem angehängten Video


Während anderswo Musiker, Künstler und die gesamte Kultur-Industrie aufgrund der aktuellen Lage vor einem wirtschaftlichen Super-Gau stehen, lacht sich in Amerika ein Rapper ins Fäustchen. Soulja Boy, der 2007 mit dem Song “Crank That” und vor allem einem sehr albernen, zugehörigen Tanz bekannt wurde, hat vor wenigen Tagen in einem Interview bekannt gegeben kurz vor dem weltweiten Ausbruch des Corona-Virus in den Seifen-Hersteller “The Soap Company” investiert zu haben.

Durch den stark angestiegenen Seifen-Bedarf aufgrund der Pandemie entpuppte sich das Investment in ein sehr lukratives Geschäft. Anstelle der üblichen etwa 100 Seifen pro Monat, wanderten allein innerhalb der letzten acht Wochen 3.000 Produkte über den Ladentisch. Ein lokales Geschäft in Mississippi, das ebenfalls zu “The Soap Shop” gehört, vermeldet eine Verdreifachung des Gewinns. 

Soulja Boy, der gerade erst eine achtmonatige Gefängnisstrafe wegen illegalem Waffenbesitz abgesessen hatte, tauchte innerhalb der jüngeren Vergangenheit immer häufiger durch absurde Ausläufer seines Privatlebens in den Medien auf. So investierte er in eine Online Poker-Firma und brachte vor einigen Jahren sogar eine eigene Spielekonsole auf den Markt.

Auch die öffentlich ausgetragenen Feindschaften zu diversen anderen Rappern bringen den 29-jährigen immer wieder in die Schlagzeilen. Musikalisch ist es dagegen seit 2015 still. Solange jedoch noch genügend weitere Krisen mit lukrativen Investitions-Möglichkeiten auf uns zukommen, solle Soulja Boy erstmal auch so ganz gut über die Runden kommen. 

Was die Corona-Krise für die restliche Musik-Branche bedeutet und wie ihr als Musiker trotzdem das beste aus der Situation machen könnt, erfahrt ihr hier! 

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von Niklas Wilhelm

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