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18.05.2016

Sound Workshop - Hit-Sounds am Rechner produzieren

Sounddesign in aktuellen Tracks

In dieser Workshopreihe für Keyboarder und Produzenten picken wir regelmäßig aus aktuellen Songs ein Produktionselement wie einen markanten Synthesizer-Sound, einen coolen Groove oder anderes spannendes Detail heraus und zeigen euch, wie man das nachbauen kann.

Der fette Bass aus der neuen Single von X? Das warme, seidige Pad aus dem aktuellen Hit von Y? Die pulsierende Sequenz aus dem Song von Z? Wir durchforsten für euch die Charts nach interessanten Sounds und bauen sie mit einfachen Mitteln nach. Damit stehen euch dann die Sounds der Hits zur Verfügung – und nicht bloß öde Werkspresets. Das macht ja auch auf Dauer keinen Spaß, oder?

Zum Nachbauen der Sounds kommen verschiedene Software- und Hardware-Instrumente zum Einsatz. Damit ihr problemlos mitschrauben könnt, verwenden wir oft Freeware-Softsynths wie den u-he Tyrell N6, den wir auch in unserer Serie Synthesizer Basics benutzen. Aber auch der eine oder andere aktuelle Hardware-Synthesizer soll nicht zu kurz kommen, und zu besonderen Anlässen werfen wir vielleicht sogar mal ein Vintage-Schätzchen an. Wo immer es geht, gibt es aber gleichzeitig ein Patch für einen Freeware-Synth, damit niemand außen vor bleiben muss. Am Ende jeder Folge könnt ihr euch den fertigen Sound herunterladen. Noch mehr Spaß macht es aber, die Sounds von Anfang an selbst zu programmieren, denn so erfahrt ihr quasi nebenbei, wie man einem Synthesizer die unterschiedlichsten Klänge entlockt.

Viel Spaß beim Basteln!

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