Bass Hersteller_Ibanez
Test
7
06.08.2019

Fazit
(5 / 5)

Der Ibanez SR500 war schon immer ein attraktives Angebot für Bassisten, die einen wendigen Viersaiter suchen und kein Vermögen dafür ausgeben wollen. Mit der neuesten Version legen Ibanez wieder einmal eine Schippe drauf und statten den Verkaufschlager mit einigen wirklich sinnvollen neuen Features aus. Der EQ-Bypass-Switch sorgt in Verbindung mit der passiven Tonblende für mehr Klangflexibilität, dank der neuen B500-Brücke können die Saitenabstände an den eigenen Geschmack oder die bevorzugte Spieltechnik angepasst werden, und mit den BH2 Dual-Coil-Pickups klingt der leichte SR500E in meinen Ohren etwas fetter und wärmer als frühere Modellvarianten. Ein sowieso schon toller Bass ist durch das Update also abermals eine Spur besser geworden. Deshalb geht auch der aufgerufenen Preis von derzeit 653,- Euro in meine Augen auf jeden Fall in Ordnung!

  • PRO
  • modern-aufgeräumter Sound
  • hoher Spielkomfort
  • tadellose Verarbeitung
  • sehr gute Hardwareausstattung
  • Saitenabstände justierbar
  • flexibler Preamp mit passiver Tonblende
  • CONTRA
  • -/-
  • Technische Spezifikationen:
  • Hersteller: Ibanez
  • Modell: SR500E
  • Herkunftsland: Indonesien
  • Mensur: 34“ (Longscale)
  • Korpus: Okume, Surreal Black Dual Fade Finish
  • Hals: geschraubt, fünfstreifig Jatoba/Bubinga, Griffbrett: Jatoba, ovale Inlays, 24 Medium-Bünde,
  • Hardware: gekaspelte Tuner, Accu-Cast B500 Bridge, Black
  • Elektronik: Ibanez Custom mit 3-Band-EQ und Mittenwahl (250/450/700Hz), EQ-Off-Modus mit passiver Tonblende
  • Tonabnehmer: 2 x Bartolini BH2
  • Gewicht: 3,3kg
  • Preis: 653,- Euro (Ladenpreis im August 2019)
3 / 3

Verwandte Artikel

User Kommentare