Vincent Pony 4 Shortscale Bass Test

Johannes Pöhlmann fertigt seine Vincent-Bässe in einer kleinen Werkstatt nordöstlich von Nürnberg in akribischer Handarbeit. Inspiriert sind die Instrumente größtenteils von den ikonischen Bassdesigns aus dem Hause Fender, technisch gehen sie jedoch durchaus eigene Wege: Unter dem Stichwort „True Tone“ bündelt Pöhlmann eine Reihe konstruktiver Details, die Gewicht, Spielkomfort und Klangbalance gezielt optimieren sollen. Shortscale-Bässe haben spätestens seit den Sechzigern ihren festen Platz in der Basswelt – nicht zuletzt geprägt vom 1966 vorgestellten Fender Mustang Bass. Der Vincent Pony greift genau dieses Shortscale-Prinzip auf, versteht sich jedoch nicht als bloße Kopie. Vielmehr überträgt Johannes Pöhlmann die Idee des kompakten, leicht spielbaren Basses in sein eigenes „True Tone“-Konzept und formt daraus eine modernisierte Boutique-Interpretation des Klassikers. Ob dieser Spagat gelingt und was das niedliche Pony-Bassmodell klanglich zu bieten hat, klären wir im folgenden Test.

Vincent Pony 4 Shortscale Bass
Der Vincent Pony 4 Shortscale Bass im ausgiebigen Test
Unser Fazit:
5 / 5
Pro
  • lebendiger Shortscale-Sound
  • erstklassige Verarbeitungsqualität
  • sehr geringes Gewicht bei perfekter Balance
  • exzellenter Spielkomfort
  • hochwertiger Häussel Split-Coil
  • hochwertige Hardware
  • inklusive hochwertiger Canto-Gigbag
Contra
  • -/-

Vincent Pony – das Wichtigste in Kürze

  • Shortscale-Bass im Mustang-Stil
  • Mensur 30“
  • Erlekorpus
  • aufgeschraubter Hals aus geflammtem, gerösteten Ahorn
  • 19 Bünde
  • Häussel Pony Bass Custom Split-Coil
  • Vincent True Tone Bridge und Hipshot Ultralight-Stimmmechainken
  • Thomastik Infeld JF 324 Flatwound-Saiten (.043/.056/.070/.106)
  • inklusive Canto-Gigbag

Vincent Pony: Erster Eindruck

Der Vincent Pony erinnert erwartungsgemäß bereits auf den ersten Blick stark an den Fender Mustang Bass – den legendären Shorty aus dem Hause Fender. Vielleicht liegt darin auch die Antwort auf die Namensgebung des kleinen Vincent-Basses – schließlich sind sowohl Mustang als auch Pony Pferderassen!

Auch der Vincent Pony besitzt den typischen länglichen Korpus mit kurzen Hörnern, etwa in der Größe des Originals. Und auch bei der Holzauswahl orientiert man sich am Klassiker aus den USA und hat altbewährte Erle gewählt.

Bei den Farben zeigt sich Vincent derzeit erfreulich experimentierfreudig und bietet den Pony aktuell in sage und schreibe 19 Varianten an. Die Auswahl kann einem die Entscheidung durchaus schwer machen. Ein persönlicher Favorit wäre allerdings tatsächlich die Lackierung unseres Testkandidaten: Dieser kommt in einem blau-grünen Farbton namens „Deep Ocean“, der dem kleinen Pony eine schicke Noblesse verleiht und hervorragend mit dem dreilagigen Tortoise-Pickguard harmoniert.

Vincent Pony 4 Shortscale Bass
Fotostrecke: 4 Bilder Auf den ersten Blick ist …

Was versteht man unter dem „True Tone“-Konzept von Vincent Bass Guitars?

Unter der Lackierung des Vincent Pony verstecken sich bereits die ersten „True Tone“-Maßnahmen: Der Korpus wurde mit Hohlkammern versehen, die das Gewicht reduzieren und laut Vincent für eine schnellere Ansprache sowie einen satteren Ton sorgen sollen.

Dabei handelt es sich übrigens nicht um die üblichen größeren Kammern im oberen Bodybereich, sondern um zahlreiche kleine wabenartige Ausfräsungen über die gesamte Korpusoberseite. Diese werden mit einer Decke verschlossen und anschließend deckend lackiert – von außen ist davon also nichts zu sehen!

Vincent Pony 4 Shortscale Bass
Unsichtbare Innovation: Unter der Lackierung befinden sich zahlreiche “bienenwabenartige” Chambering-Löcher, die einem angenehmen Gewicht äußerst zuträglich sind.

Wie wurde der Hals des Vincent Pony Basses gestaltet?

Ein echter Augenschmaus ist der einteilige angeschraubte Hals des Vincent-Shortys. Dieser besteht aus geröstetem Ahorn, das eine wunderschöne Flammung zeigt. Durch die dunklere Färbung in Kombination mit der lebendigen Maserung wirkt der Hals ausgesprochen edel – und zwar von vorne wie von hinten, denn ein separates Griffbrett gibt es nicht.

Auf der Rückseite verläuft ein heller Ahornstreifen, mit dem der Kanal für den von hinten eingesetzten Zweiwege-Halsstab verschlossen wurde – ein klassischer „Skunk Stripe“ also. Der Hals wurde mit 20 (inklusive Nullbund) sauber abgerichteten und hochglanzpolierten Bünden im schmalen Vintage-Format ausgestattet und wird mit vier in Hülsen sitzenden Schrauben sicher mit dem Korpus verschraubt. Zur Orientierung dienen die üblichen runden Lagenmarkierungen auf Griffbrett und Flanke.

Vincent legt Wert auf eine natürliche Haptik und hat den Hals deshalb zum Schutz lediglich mit einem dezenten Öl-Finish versehen. Der Halswinkel lässt sich beim Pony übrigens über ein praktisches Einstellrad am Halsende justieren. Das passende Werkzeug legt Vincent erfreulicherweise bei – im Zweifel dürfte aber natürlich auch ein vergleichbares Tool seinen Dienst tun.

Vincent Pony 4 Shortscale Bass
Fotostrecke: 3 Bilder Blick auf den Hals aus …

Was für Besonderheiten gibt es am Headstock des Vincent Pony?

Direkt hinter dem Nullbund sitzt beim Vincent eine weitere konstruktive Besonderheit: Ein aus leichtem Carbon gefertigter Saitenniederhalter übernimmt gleichzeitig die Führung der Saiten. Ein klassischer Sattel ist daher nicht notwendig – die Saiten werden sauber ausgerichtet und verlaufen anschließend schnurgerade weiter zur Kopfplatte.

Diese fällt beim Pony etwas schmaler aus als bei den Longscale-Modellen Metropol und Akkurat, wurde aber ebenso im klassischen Stil gehalten. Hier finden wir das Vincent-Logo sowie vier hochwertige Hipshot-Mechaniken aus amerikanischer Fertigung. Verbaut hat man Hipshot Ultralites, die nicht nur präzise arbeiten, sondern dank ihres äußerst geringen Gewichts auch einer möglichen Kopflastigkeit entgegenwirken.

Vincent Pony 4 Shortscale Bass
Fotostrecke: 4 Bilder Soe sieht der Headstock des Vincent-Shortys von der Vorder- …

Was versteht man unter der „Vincent True Tone Bridge“?

Am anderen Ende des Instruments kommt die sogenannte „Vintage True Tone Bridge“ zum Einsatz. Optisch erinnert sie an eine traditionelle Winkelbrücke, wirkt jedoch massiver und konstruktiv überarbeitet. Diese Bassbrücke besteht aus hartem Edelstahl und verfügt über Rillen für die äußeren Reiter, damit diese nicht verrutschen können. Die Saitenabstände sind nicht variabel und betragen an der Bridge 20 mm.

Alternativ zur klassischen Saitenführung lassen sich die Strings auch in Öffnungen an der Bodenplatte einhängen. Diese führen etwa 2,5 Zentimeter tief in einen unter der Brücke sitzenden Tonblock aus Ahorn – also nicht vollständig durch den Body wie beim String-Through-Prinzip, jedoch mit ähnlicher Wirkung: Der steilere Saitenwinkel erhöht den Druck auf die Reiter und soll so die Schwingungsübertragung in den Korpus verbessern.

Wie es sich für einen klassischen Vintage-Shorty gehört, ist der Vincent Pony ab Werk mit Flatwound-Saiten bestückt. Zum Einsatz kommt ein Satz JF 324 Nickel Flat Wounds in den Stärken .043, .056, .070 und .106 vom Traditionshersteller Thomastik-Infeld. Flats gelten bekanntermaßen als ausgesprochen langlebig – je nach Klangvorlieben dürfte ein Wechsel erst nach vielen Jahren (wenn nicht gar Jahrzehnten!) erforderlich sein.

Vincent Pony 4 Shortscale Bass
Fotostrecke: 4 Bilder Hier seht ihr die massive …

Mit welchem Pickup ist der Vincent Pony ausgestattet?

Damit sind wir auch schon bei der Klangabnahme des Vincent Pony angekommen. Wie bei allen seinen Modellen setzt Vincent auch hier auf die Expertise des deutschen Pickup-Spezialisten Harry Häussel. Verbaut ist ein Split-Coil mit der Bezeichnung „Häussel Pony Bass Custom“, der in der für dieses Modell typischen Position installiert wurde.

Beide Spulenhälften lassen sich selbstverständlich über jeweils zwei Schrauben in der Höhe justieren, sodass sich die Lautstärke der Saitenpaare sauber angleichen lässt. Die Bedienung erfolgt klassisch über ein Lautstärkepoti sowie eine Tonblende zum Absenken der Höhen, beide ausgestattet mit schlichten Dome-Knöpfen aus Metall.

Vincent Pony 4 Shortscale Bass
Fotostrecke: 5 Bilder Die Saitenschwingung wird …

Was umfasst der Lieferumfang des Vincent Pony-Modells?

Der Vincent Pony ist zwar ein kompakter Bass und angenehm leicht zu transportieren, ohne Gigbag sollte man ihn aber natürlich nicht auf Tour schicken. Vincent legt dem Pony natürlich auch eine passende Tasche bei, denn zum Lieferumfang gehört eine für das Shortscale-Format maßgeschneiderte Gigbag des polnischen Herstellers Canto.

Genau genommen handelt es sich eher um ein Softcase mit verstärkten Seitenwänden, integrierter Halsauflage samt Fixierung sowie ausreichend Stauraum für Zubehör oder gar einen kleinen Micro-Amp. Im oberen Fach finden sich ein kleines Stoffsäckchen mit einem Kombiwerkzeug für Einstellarbeiten an Brücke und Halseinstellstab, ein Fläschchen Öl und ein Stück Fließ zur Pflege des geölten Halses.

Vincent Pony 4 Shortscale Bass
Fotostrecke: 3 Bilder Der Lieferumfang umfasst …

Vincent Pony: Extrem hochwertige Haptik

Der Vincent Pony stammt aus einer Boutique-Schmiede – und das sieht man nicht nur, das spürt man auch! Trotz seines geringen Gewichts fühlt er sich ungeheuer solide an und wirkt ausgesprochen hochwertig. Die Verarbeitung ist über jeden Zweifel erhaben: Zwischen Hals und Korpus passt kein Blatt Papier, die Lackierung ist makellos und auch die Bundierung bewegt sich auf erstklassigem Niveau. Klar, bei einem Preis von deutlich über drei Riesen darf man das erwarten – leider ist das nicht immer selbstverständlich.

Shortscale-Bässe liegen bekanntlich aufgrund ihrer Kompaktheit und der kurzen Mensur in Sachen Spielkomfort ohnehin weit vorne. Der Pony legt durch seine konstruktiven Maßnahmen im Vergleich zu etwa einem Fender Mustang Bass tatsächlich noch eine gute Schippe drauf. Er wiegt gerade einmal lächerliche 3 kg und verfügt dennoch über eine perfekte Balance: Der Shorty hängt in idealer Position am Gurt bzw. steht stabil auf dem Oberschenkel und lässt sich über viele Stunden hinweg ohne zusätzlichen Kraftaufwand entspannt spielen.

Der Hals ist nicht nur optisch, sondern auch haptisch wirklich ein Traum: Die Rückseite fühlt sich dank des Öl-Finishs wunderbar samtig an, und das leicht rundliche D-Profil liegt hervorragend in der Hand. Passend zum Instrument ist der Hals nicht übermäßig filigran ausgefallen – die Dimensionen wirken absolut stimmig.

Vincent Pony 4 Shortscale Bass
Die Verarbeitung unseres Testbasses ist wirklich vorbildlich!

Wie wirkt sich die kurze Mensur des Vincent Pony Basses auf das Spielgefühl aus?

Über die Vorteile der kurzen Mensur muss man eigentlich kaum noch große Worte verlieren: Die tiefen Lagen sind einfach extrem entspannt zu erreichen, und durch die engeren Bundabstände bleiben die Wege für die linke Hand angenehm kurz. Grooves und Licks, die auf einem Longscale-Bass durchaus herausfordernd sein können, gehen mit dem Shorty plötzlich erstaunlich leicht von der Hand – auf mich wirkt das definitiv inspirierend!

Grünes Licht gibt es außerdem in Sachen Setup. Es kommt nicht allzu oft vor, dass ich wirklich keinerlei Korrekturen an einem Testbass vornehmen muss – der Vincent Pony kam allerdings perfekt eingestellt bei mir an: Nur eine sehr leichte Halskrümmung im Zusammenspiel mit einer angenehm flachen, aber nicht übertrieben niedrigen Saitenlage – so macht das Spaß, Daumen hoch dafür!

Vincent Pony 4 Shortscale Bass
Unter der Haube dieses Vincent-Basses schlummern feine Detaillösungen, die das Bassistenleben leichter machen.

Sound: Wie klingt der Vincent Pony?

Wie man sieht, wirkt sich die präzise Verarbeitung in Verbindung mit den modernen Features durchaus positiv auf den Spielkomfort aus. Ob das auch für das Klangverhalten gilt, klären wir anhand der nun folgenden Audiobeispiele. Für die Aufnahmen habe ich den Pony komplett „nackt“ eingespielt – also ohne jegliches Zusatz-Equipment: Bass, Kabel, Audio-Interface, fertig.

Shortscale-Bässe zeichnen sich aufgrund der kurzen Mensur in der Regel durch einen satten, tiefmittenbetonten Sound mit eher zurückhaltender Obertonwiedergabe aus – besonders dann, wenn sie (wie der Pony) zusätzlich mit Flatwound-Saiten bestückt sind. Und siehe da: Exakt diesen Charakter liefert auch der Boutique-Shorty von Vincent, allerdings in sehr hoher Qualität.

Durch die Auswahl hochwertiger Materialien, die präzise Verarbeitung und nicht zuletzt den exzellenten Pickup, wirkt der Sound des Vincent Pony spürbar differenzierter als bei einem Shorty von der Stange. Man hört mehr Tiefe, mehr Details – der Ton wirkt lebendiger und dreidimensionaler, ohne dass die typischen Shortscale-Tugenden dabei verloren gehen würden.

Audio Samples
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Ton-Poti: offen

Der Unterschied bei komplett zugedrehter Tonblende fällt im Vergleich zum vorherigen Beispiel nicht wie „Tag und Nacht“ aus – ein Shorty mit Flats ist ja ohnehin kein Höhenwunder. Der Sound wird schlicht noch eine Spur wärmer und bekommt eine wunderbar vintage-mäßige Färbung, ohne dabei an Definition einzubüßen.

Audio Samples
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Ton-Poti: geschlossen
Vincent Pony 4 Shortscale Bass
Vincent Pony Bass: Wertarbeit aus deutschen Landen!

Auch andere Spieltechniken funktionieren mit dem Pony hervorragend. Im ersten folgenden Beispiel steht die Tonblende etwa auf 50 Prozent. Ich schlage die Saiten mit dem Daumen an und dämpfe gleichzeitig mit dem Handballen ab – das Resultat ist ein noch fetterer, herrlich schmatzender Sound, der sich beispielsweise erstklassig für Reggae-Grooves eignet. Im zweiten Clip bearbeite ich den Pony mit dem Plektrum; die Tonblende ist nun abermals komplett geöffnet.

Audio Samples
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Ton: 50%, Thumb-Muting Ton-Poti: offen, Plektrum

Obwohl der Shorty größenmäßig am anderen Ende des Spektrums liegt, lässt sich dem Pony eine ziemlich coole Kontrabass-Imitation entlocken – der Kleine klingt dann fast wie ein ganz Großer. Ich habe dafür die Tonblende auf etwa 30 Prozent eingestellt und die Saiten näher am Griffbrettende angeschlagen.

Audio Samples
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Ton-Poti: 30%, Jazz
Vincent Pony 4 Shortscale Bass
Vincent Pony 4 Shortscale Bass

Vincent Pony – Fazit

Der Vincent Pony tritt ganz klar im klassischen Shortscale-Gewand auf – die Mustang-DNA ist unverkennbar. Gleichzeitig wirkt hier alles eine Spur feiner, wertiger und präziser ausgeführt. Der geröstete Hals aus Flamed Maple, die hochwertige Hardware und die makellose Verarbeitung sprechen wirklich für sich. Die Anmutung ist klassisch, die Ausführung rangiert klar auf Boutique-Niveau.

Klanglich liefert der Pony genau das, was man sich von einem Shorty mit Flatwound-Saiten wünscht: einen warmen Sound mit satten Tiefmitten, kompaktem Fundament und dezenter Höhenwiedergabe. Der Ton wirkt dabei erstaunlich lebendig und dreidimensional – mit mehr Tiefe und Detail, als man dies von zahlreichen anderen Shortscale-Bässen kennt. Keine Frage: Hier greifen die hochwertige Konstruktion und der Custom-Pickup von Häussel hörbar ineinander.

Mit nur 3 kg Gewicht, perfekter Balance und einem Hals, den man nur ungern wieder aus der Hand gibt, spielt sich der Vincent Pony überaus komfortabel. Und auch ergonomisch lässt der Shorty aus dem Hause Vincent kaum Wünsche offen – nicht zuletzt dank des perfekten Setups ab Werk!

Der Einstiegspreis von 3.150,- Euro (Listenpreis unseres Testbasses: 3.620,- Euro) ist selbstbewusst kalkuliert, angesichts der deutschen Fertigung und der gebotenen Qualität jedoch absolut nachvollziehbar. Deshalb gilt: Wer einen Shortscale-Bass sucht, der klassisches Design mit moderner Präzision verbindet, sollte den Vincent Pony unbedingt einmal antesten.

Vincent Pony 4 Shortscale Bass
Vincent Pony 4 Shortscale Bass
Artikelbild
Pony 4 Zabaione
Für 3.399,00€ bei
  • Technische Spezifikationen:
  • Hersteller: Vincent Bass Guitars
  • Modell: Pony
  • Herstellungsland: Deutschland
  • Mensur: 30 Zoll
  • Korpus: Erle, gekammert (Vincent True Tone Comb-Chambered Process), Hochglanzlackierung in Deep Ocean, Tortoise Pickguard
  • Hals: vierfach verschraubt, geflammter gerösteter Ahorn, 19 Bünde + Nullbund, Skunk Stripe
  • Hardware: Vincent True Tone Brücke, Hipshot Ultralite-Mechaniken, chrom, Carbon Saitenniederhalter mit integrierter Saitenführung
  • Tonabnehmer: Häussel Pony Bass Custom
  • Regler: Volume, Tone
  • Saiten: Thomastik Infeld JF 324 Flat Wound .043/.056/.070/.106
  • Gewicht: 3 kg
  • Zubehör: Canto-Gigbag, Werkzeug, Hals-Öl
  • Preis: 3.399,- Euro (Ladenpreis vergleichbares Modell im April 2026)
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