Mit der PRS SE CE 24 Standard Stoptail Satin aus der Budget-Serie des Herstellers stellt sich eine äußerst erschwingliche Variante der beliebten PRS CE 24 vor. Als erste E-Gitarre mit geschraubtem Ahornhals aus der Paul-Reed-Smith-Schmiede wurde sie erstmals 1988 vorgestellt. Das vorliegende Exemplar setzt auf ein recht puristisches Konzept und kommt mit einer Stoptail-Bridge, suggeriert aber mit einer zusätzlichen Split-Coil-Option auch eine gewisse Vielseitigkeit.

- ordentliche Verarbeitung
- sehr gutes Setup ab Werk
- geringes Gewicht
- leichte Bespielbarkeit
- dynamische Ansprache der Pickups
- ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis
- (keins)
So wird die PRS SE CE 24 Standard Stoptail Satin ausgeliefert
Ins Haus kommt die SE CE 24 Standard Stoptail in einer durchweg soliden Tasche inklusive obligatorischem Zubehör. Dass der Hersteller aus Stevensville, Maryland, auch bei seinen in Fernost produzierten Gitarren größte Sorgfalt in die Endkontrolle investiert, unterstreicht unser Testmodell eindrücklich: Setup und Bundbearbeitung sind absolut vorzüglich ausgeführt! Ansonsten wirkt die Gitarre mit ihrem seidenmatten Korpus- und Hals-Finish puristisch und schlicht, ist mit gerade einmal 2780 g äußerst leicht und hängt am Gurt erstaunlicherweise dennoch recht ausgewogen. Neben der vorliegenden Charcoal-Farbgebung ist sie auch noch in Ice Blue Metallic, Metallic Gold und Vintage Cherry erhältlich.
























skinner sagt:
#1 - 12.03.2026 um 00:42 Uhr
Was ist das für ein Schwachsinn von einem Test! Da hört sich aber jemand selbstverliebt spielen, als dass er wirlich den Hörer eine Vergleichsmöglichkeit bietet. Wenn ich Clean in jeder Position etwas anderes spielt, frage ich mich was das soll!? Clean heißt für mich Clean, das scheint ihrem Tester nicht im geringsten bewusst zu sein, denn was hat da ein Tremolo im Signalweg zu suchen? Das kann man sich sparen. Es scheint immer mehr in Mode zu sein, dass Gitarristen Instrumente testen und man die Ohren vollgedudelt bekommt und sich nicht die geringsten Gedanken darüber machen, dass das dem geneigten Zuhörer so gar nichts nutzt. Mit einem Overdrive im Signalweg wird der "Test" völlig absurd. Das ballert ja nur noch. Dann noch die Aussage, dass die Gitarre "schwingunsfreudig" sei. Was ist denn damit gemeint? Bezieht sich das auf die Saiten? Natürlich schwingen die, wenn sie nicht grad aus dicken Stahldrähten a la Hängebrücke sind. Sonst schwingt ja da nichts bzw. nichts, was der Magnettonabnehmer übertragen kann. Ein Leitfähiges Material wird in einem Magnetfeld bewegt. Dadurch wird ein Strom induziert und im Verstärker amplifiziert. Das Holz der Gitarre kann das Magnetfeld nicht beeinflussen. Auch der Steg oder die Bünde können das nicht, weil sie sich nicht im Magnetfeld bewegen. Also was ist mit "schwingungsfreudig" gemeint? Es wäre schön, wenn man sich an Fakten hält und nicht zitronenfrischen Illusionen Podeste baut. Und noch einmal: Clean ist Clean und nicht Tremolo! Und wenn ich noch einen Overdrive benutze, sind die PUs eh illusorisch.
skinner sagt:
#2 - 12.03.2026 um 01:00 Uhr
Zitat: "Was sind die Vor- und Nachteile der Stoptail-Bridge? Eine Stoptail-Bridge sorgt für eine effektive Übertragung der Saitenschwingung auf den Korpus und unterstützt somit das Resonanzverhalten des Instruments." Das muss sich auch mal auf der Zunge zergehen lassen. Das ist doch Prospektgeplapper! Die Bridge unterstützt das Resonazverhalten des Instruments? In welcher Form denn? Welche Resonanzen den Bitte schön? Wo liegen die? Kann es auch sein, dass sie kontraproduktiv sind? Das die Saite Schwingungen erzeut, die möglicherweise über die Bridge auf das, in dem Fall Holz übertagen wird, ist vorstellbar. Muss aber nicht sein. Aber bei einer E-Gitarre mit Magnettonabnehmern ist das aber völlig wurscht. NIchts davon kommt im Verstärker an. Im Gegenteil wirkt sich im ungünstigsten Fall die Schwingung des Holzes eher Dämpfend auf die Saite aus. Das Optimum ist, dass nur die Saite schwingt und sonst nichts!