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Elvis Presley hätte die Beatles gerne als Background-Band gehabt

The Beatles lösten zu ihrer Zeit – ähnlich wie Elvis Presley – immer wieder Ohnmachtsanfälle aus. Dass die britische Gruppe einmal mehr in den Hintergrund rücken möchte, habe der King of Rock ‘n’ Roll wohl damals gehofft. Er wünschte sich das Quartett als Background-Band für seine eigenen Shows.

Bildquelle: Screenshot aus unten verlinktem Video (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=U_t20f4PiRM)
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Nachdem Paul McCartney in einer Pressemitteilung am 10. April 1970 die Auflösung der Beatles bekannt gab, zerbrachen vielerorts die Fan-Herzen. Die legendäre Formation bestehend aus John Lennon, Paul McCartney, George Harrison und Ringo Starr ist bis heute die Gruppe mit den meistverkauften Tonträgern weltweit.

Vom überaus erfolgreichen Haupt-Act zur Background-Band – eine Vorstellung, die durchaus skurril erscheint: jedoch nicht für Elvis Presley. Der King of Rock ‘n’ Roll hatte scheinbar gehofft, die britische Band einmal als Background-Gruppe bei seinen eigenen Auftritten dabeihaben zu können. Das erzählte der walisische Popsänger Tom Jones zumindest kürzlich in einem Interview mit WTF – einem US-amerikanischen Podcast. Jones und Elvis kannten sich und standen auch in der Vergangenheit gemeinsam auf der Bühne.

Jones berichtete im Gespräch, dass er sich nach dem Aus der Beatles mit Elvis unterhalten habe. Dieser meinte zu ihm, dass die Trennung sehr schade sei. Jedoch nicht aufgrund ihrer Musik, sondern eben wegen seines Wunsches, die Beatles als musikalische Begleitung auf der Bühne zu haben. “I thought it would be great if we had them as our backing band. Wouldn’t it be great to do a show and have The Beatles play for us, you do some of your songs, I do some of my songs”, gab Jones die Worte des King of Rock ‘n’ Roll im Interview wieder. Er antwortete Elvis damals, dass er das Ganze für sehr unwahrscheinlich halte: ‘I don’t know whether that would happen, even if they were still together’.”

Elvis Presley – Baby, What You Want Me To Do (’68 Comeback Special)

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von Celia Woitas

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