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08.04.2016

Musikmesse 2016: Schack „Red Zora“ – ein bassgewordener Traum!

Der bekannte Freelance-Bassist Jörg Feser (hier im Bild) hat sich von seinem guten Freund, dem Bassbauer Nico Schack, ein Instrument nach eigenen Wünschen an den Leib schneidern lassen, das unserem Bassredakteur Lars Lehmann mindestens eine schlaflose Nacht bereitet hat!

Die "rote Zora" spielt sich derart gut und klingt so ausgewogen, dass man schon fast Angst bekommt. Zudem ist die Optik dieses Instrumentes schier unglaublich gut gelungen.

Die Specs: Der Body wurde aus Teilen von quilted maple, bubinga, flamed maple, bubinga und abermals quilted maple gefertigt und besitzt ein comfort-shaping. Der Hals besteht aus flamed maple mit zwei Streifen Bubinga und einem matching headstock. Beim Griffbrett kam Ebenholz zum Einsatz, in das 24 Jumbo-Bünde und ein Nullbund eingesetzt wurden. Die Initialen des Besitzers - "JF" - findet man als Inlay im 12. Bund wieder. Die Mensur beträgt 34 Zoll, und in der Hochglanzlackierung kann man sich problemlos spiegeln. Schaller "light weight"-Mechaniken kamen ebenso zum Einsatz wie Schaller Security Locks und eine zweiteilige ETS Brücke. Für die Klangübertragung sorgen zwei Basstec-Humbucker aus eigener Herstellung. Ferner gibt es eine Schack BC 3P 18-Volt-Aktivelektronik mit via Minischalter im Elektronikfach anwählbaren Centerfrequenzen für jedes Band. Last but not least featured der Bass Schacks neues "screwless back"-Design.

Dass der Bass durchaus auch noch anderen Messebesuchern gefiel, sieht man auf dem zweiten Bild: Der Däne Morten Ehlers, seines Zeichens Bass-Produktspezialist bei TC Electronic, spielt hier gerade versunken auf der "roten Zora" - eine Situation, welche der chilenische Bassvirtuose Igor Saavedra augenblicklich schamlos für sich ausnutzt!

Weitere Infos gibt es hier: www.schack-guitars.de

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