Feature
5
19.03.2019

Kaufberater DJ Komplett-Sets und Workstations 2019

Die die besten All-In-One Mixing-Stations im Vergleich

Komplettgeräte, nicht nur für mobile DJs

Wer als DJ keine Lust hat, mit dem Laptop oder Tablet aufzulegen, greift nicht selten zu einem DJ-Setup aus Plattenspielern, Media- und CD-Playern und einem DJ-Mixer - für den mobilen Einsatz stapelbar, transportfreudig und gegen Schadeinflüsse im Flightcase eingelassen. Die Musik kommt vom USB-Stick, von CD oder in Ausnahme-Clubs und Genres mitunter noch von der Schallplatte.

Gerade für mobile Anwendungsszenarien oder den Heimeinsatz bieten sich aber auch Komplett-Sets an. Inspiriert vom CD-Doppeldecker mit LC-Display und integriertem Mischpult trifft man heute mehr und mehr auf „Mediaworkstations“, die auch mit externen Datenträgern in Terrabyte-Größen umgehen können …

Quick Facts: Kaufberater DJ Komplett-Sets und Workstations

DJ-Workstations, auch Mixstations oder DJ-Komplett-Sets genannt, vereinen DJ-Equipment wie CD- und MP3-Player, MIDI-Controller und Mischpult in einem Gerät. Sie bieten daher eine hohe Flexibilität ohne großen Verkabelungsaufwand auf kompaktem Raum und erfreuen sich bei mobilen Event-, Party- und Wedding-DJs, Equipment-Verleihern, im DJ-Studio, bei Bedroomern oder auch im Partykeller großer Beliebtheit. In unserem Vergleich findet ihr die besten und angesagtesten All-In-One Mixing-Stations für DJs, darunter Produkte von Pioneer DJ, Denon DJ, Numark und Gemini.

Datenträger und Library-Management

Datenträger in Terrabyte-Größen, das bedeutet einerseits eine hohe Flexibilität und mitunter Tausende potenzielle Tracks auf USB-Sticks und -Platten, doch bedarf dies andererseits einer guten Katalogisierung, die nicht mit Aufklebern oder Stift und Ringbuch zu lösen ist. Library-Management und Software-Analyse heißen die Zauberwörter und hier sind in den letzten Jahren einige Fortschritte zu verzeichnen gewesen, mit denen manche Geräte einen Computer-artigen Workflow ganz ohne ein mitgeführtes Notebook ermöglichen.

Dazu analysiert ein Programm die Musikbibliothek am Rechner oder Laptop hinsichtlich ihrer Titelinformationen, Song-Geschwindigkeit und Takt- und Wellenformstruktur und schreibt diese Daten beispielsweise auf einen USB-Stick oder eine SSD. In der Workstation werden diese ausgelesen, um beispielsweise Musikstücke untereinander zu synchronisieren, zuvor gesetzte Sprungmarken quantisiert anzufahren oder anzulegen und taktgenaue Wiederholschleifen zu generieren. Dies ist natürlich nicht für jedermann relevant, besonders wenn Querbeet durch die Genres gespielt wird, daher es gibt es natürlich auch Gerätschaften mit Standard-MP3-Unterstützung ohne „Bells und Whistles“, dazu später mehr.

Weitere Fragen vor dem Kaufentscheid

Welche Ein- und Ausgänge legt das Gerät an den Tag? Gibt es XLR-Outputs für professionelles Beschallungsequipment? Sind für die heimische Anlage im Partykeller oder Bedroom Cinch-Outputs vorhanden? Ist ein separater Booth-Playout für die Monitoranlage auf der House-Party an Bord? Können CD-Player, Turntables oder andere Line-Zuspieler falls erforderlich angeschlossen werden? Wie ist es um Mikrofonwege für die Moderation und Durchsagen bestellt? Ist das Gerät solide genug konzipiert, um auch dem harten On-the-road-Betrieb standzuhalten? Ist es leicht zu handhaben oder aufgrund des Feature-Overkills zu komplex? Erfolgt die Übertragung der Audiosignale stör-, knister- und rauschfrei, kurz gesagt: Klingt es gut?

Fragen über Fragen, werfen wir nun einen Blick auf das Angebot am Markt und stellen euch einige Kandidaten vor, die in unseren Tests einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen haben. Steigen wir gleich mal mit einem Multiformat-Flaggschiff ein:

Denon Prime 4

Denon bringt mit dem Prime 4 (hier im Test) eine Symbiose aus Mixer, Player und Touchscreen, die moderner kaum sein kann. Das Flaggschiff DJ-System kommt mit einem 10-Zoll Multitouch-Display angerollt, bietet satte vier Standalone-Kanäle, zukünftige Serato-Kompatibilität, einen zusätzlichen Zone-Ausgang zur Beschallung unterschiedlicher Räume und eine Mixer-Sektion mit Sweep FX und 14 integrierten Soundeffekten.

Dazu kommen zwei Mikrofonkanäle, 8 Performance-Pads pro Deck, Timestretching, Key-Pitching usw. Satte drei paar XLR-Outputs dienen zum Anschluss der Beschallungsanlage. Für eure Musikzuspielung sind neben den analogen Inputs vier USB-Eingänge, dazu ein SD-Slot und ein SATA-Festplattenanschluss verbaut.

Wer vier Standalone-Kanäle nutzen, Playlisten und Crates on-the-fly am Gerät erstellen, gar eine separate Playlist via Zone-Out spielen möchte, kein Problem mit einem herrlich großen Display und Touch-Bedienung hat, dabei auf gute Audioqualität und Set-Recording Wert legt und (bald auch) Streaming Music einsetzen will, findet hier das aktuell beste Konzept dafür. 

Pioneer XDJ-RX2 und XDJ-RR

Pioneers XDJ-RX2 Workstation hat sich zum Ziel gesetzt, den Anwendern ein Notebook-loses Auflegen inklusive Beat-gerechtem Mixing zu ermöglichen. Dafür spendiert der Hersteller der Konsole einen aussagekräftigen Vollfarb-Touchscreen einerseits und setzt auf die Software Rekordbox andererseits. Die Musik darf vom USB-Stick oder der Festplatte kommen, über Encoder und Tasten erfolgt die Musikauswahl am Screen. Außerdem könnt ihr Tracks vom Smartphone und Rechner via Rekordbox einspielen. Obendrein lässt sich der XDJ-RX2 als DJ-Controller für rekordbox dj und video sowie als Zweikanal-Mixer für Phono/Line-Zuspieler verwenden. Flexibilität wird hier also schon einmal groß geschrieben.

Für das Library-Management kommt Rekordbox zum Einsatz. Die Software ist, was ihre Möglichkeiten der „Titel-Verschlagwortung“ (Tags, Farben, Sternchen, Genres, Comments, Filter, Tonart etc.) angeht, sehr komfortabel ausgestattet. Analysedaten lassen sich auf ein externes Speichermedium verfrachten und direkt in die Konsole einlesen, die am Screen alle relevanten Informationen anzeigt. Der XDJ-RX2 verfügt zudem über integrierte Sound Color und Beat FX und hat Phono/Line-Eingänge für Turntables oder CDJs unter der Haube.

Bereits der Vorgänger konnte bei uns im Test überzeugen und mit der neuen Konsole gelingt Pioneer ebenfalls ein großer Wurf (Test hier), denn der XDJ-RX2 bietet als All-in-One-Lösung auch Einsteigern mit Club-Ambitionen oder Hobbyisten, die sich keine CDJS- und DJM-Mixer leisten können oder wollen, einen Weg, mit Pioneers Rekordbox-Umgebung „CDJ-Like“ zu arbeiten und später mitunter upzudaten. Musikdienstleister können Hunderte von Tracks auf SSD mitführen und gediegen am Hauptscreen suchen und filtern, Anfragen sogar via Bildschirmtastatur eingeben, und bekommen die nötigen Schnittstellen für externes Equipment und Mikrofon gleich mitgeliefert.

Wer es etwas kompakter mag, nicht so viele Anschlüsse und Features benötigt und obendrein noch Kohle sparen möchte, für den hat der Hersteller das kleinere Modell XDJ-RR im Programm, das ebenfalls mit rekordbox und rekordbox dj läuft und im wesentlichen hinsichtlich der Ein- und Ausgänge, weniger Pads & FX und dem fehlenden Touchscreen vom großen Bruder abweicht. Hier bei uns im Test.

Gemini CDM4000, CDMP7000 und Gemini GMX

Der CDM4000 ein grundsolider Mediaplayer mit zwei Laufwerken, integriertem Zweikanal-Mischpult, Zweiband-EQ, Kopfhörer- und Mikrofonanschlüssen. Das hell beleuchtete, kontrastreiche LC-Display hilft bei der Navigation auf dem Medium. XLR-Ausgänge ermöglichen die Verbindung mit professionellem Beschallungsequipment. Der Crossfader verfügt über eine Schnellwechselvorrichtung für den Schadensfall. Eine Loop-Funktion und die Möglichkeit zur Programmierung einer Abspielreihenfolge runden das Angebot ab.

Der Doppeldecker lässt sich auf dem Tisch aufstellen oder in ein Rack einbauen und ist ein Tool ohne viel Schnickschnack für den mobilen Musikdienstleister, wobei zu erwähnen ist, dass von Datenträgern ausschließlich MP3-Dateien abspielen, jedoch keine ID3-Tags (Interpret, Songtitel) ausgelesen werden und auf AAC- oder Wave-Unterstützung verzichtet wurde. Geminis CDM4000 zeichnete sich in unseren Test durch eine gute Material- und Verarbeitungsqualität, eine übersichtliche Anordnung der Bedienelemente sowie ein stimmiges Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Dinge, die nicht nur Alleinunterhalter, Bars und Kneipen oder Equipment-Verleiher, die über einen hohen Bestand an Silberlingen verfügen, zu schätzen wissen.

Geminis aktuelles Flaggschiff CDMP-7000 ist quasi die Verschmelzung der beiden CD-Player CDJ-700 mit einem Dreikanal-Mischpult. Die Mixstation ist mit zwei Slot-in Multimedia-Playern ausgerüstet, die Musik von CD, USB-Medien oder SD-Karten abspielen. Zwei Vollfarb-Touchdisplays verschaffen euch den nötigen Überblick während der Performance und ermöglichen manuelle Eingaben direkt an jedem Player, die MP3-, AAC-, WAV- und AIFF-Files abspielen und obendrein mit ihren großen Jogwheels punkten. Plattenspieler und Line-Geräte, ein Mikrofon und ein Aux-Gerät finden an der Rückseite Anschluss. Einen regelbaren Mikrofoneingang mit EQs gibt es zudem noch an der Vorderseite, wo auch die Headphones Anschluss finden. Effektseitig stehen Filter, Flanger, Echo, Wah Wah, Trance und Bubble zur Auswahl. Alles drin, alles dran, wie man so schön sagt.

On Top verbaut der Hersteller ein USB-Audiointerface, um Musik vom Laptop einzuspeisen und die Soundausgabe beim MIDI-Controller Betrieb sicherzustellen. Punkten konnte der CDMP auch mit seinem klar strukturierten Layout, der allgemeinen Flexibilität und dem gesunden Preis-Leistungs-Verhältnis. Eine bezahlbare und flexible Arbeitsumgebung für Einsteiger, Allrounder und Semi-Profis, Kneipen, Bars und mobile Diskotheken.

Ganz auf optische Laufwerke verzichtet hingegen der Gemini GMX. Hier kommen Hobbyanwender und semiprofessionelle Crossover-, Mainstream- und Party-DJs auf ihre Kosten, die den Silberling bereits Ad Acta gelegt haben und auf USB-Datenträger und/oder Rechner setzen wollen. In diesem Gerät sind nämlich zwei MP3-Player und zwei Displays verbaut, die euch während der Darbietung mit den nötigen Informationen versorgen. Gemini rüstet seine Mix-Station zudem mit einem Mikrofonanschluss, zwei Kopfhörerausgängen und sogar zwei getrennten Signalpfaden für die Haupt- und Monitoranlage aus, verzichtet beim GMX jedoch vollständig auf Cinch- oder Klinkeneingänge für externe Zuspieler, beispielsweise ein Tablet oder iPhone, auf dem eine iTunes- oder Spotify-Playlist läuft.

Über die MIDI-Controller-Funktion könnt ihr eine DJ-Software auf dem Computer bedienen. Loops und Cue-Punkte feuert ihr über die Pad-Sektionen ab. Effekte müsst ihr allerdings von der Liste streichen und auch eine Datenbank-Software wird nicht mitgeliefert. In unserem Test lief dennoch alles rund, lediglich der Wechsel zwischen MIDI und USB im laufenden Betrieb zeigte sich noch verbesserunmgsfähig und das zweizeilige Display ist keine Ideallösung, wenn der Stick Hunderte von Tracks beinhaltet. Wer Interesse an der kompakten und äußerst schlanke Workstation hegt, dem empfehle ich die Lektüre unseres Testberichts.

Numark Mixdeck Express

Mittlerweile ins fünfte Jahr geht Numarks Mixdeck Express, hier bereits in seinem neuen 2016-Design zu sehen. Ein preislich attraktives Gerät, das aufgrund seiner beiden CD-Laufwerke, zweier Buchsen für USB-Sticks, einem integriertem USB-Audiointerface und nicht zu vergessen dem zentralen Dreikanal-Mixer bestens gerüstet ist, um mit optischen und digitalen Datenträger umzugehen, gleichzeitig aber auch den Rechner als Audiolieferanten akzeptiert und diesem auch gleich Controller-Funktionalität bietet.

In puncto kompatible DJ-Software seid ihr als Endverbraucher, Barbesitzer oder Verleihunternehmen breit aufgestellt. Serato Intro befindet sich im Lieferumfang. Auf Eingänge für externer Zuspieler und Mikrofone müsst ihr auch nicht verzichten. Das Mixdeck Express wartet zudem mit einem absolut einsteigerfreundlichen Layout auf, die Handhabung erschließt sich von selbst. Große Jogwheels, gute Klangeigenschaften und ein störungsfreier Gemischtbetrieb von MIDI, extern und intern ließen die Testnadel weiter nach rechts ausschlagen, in der Moderation muss man allerdings ohne Talkover-Funktion und Mute-Button für das Mikrofon auskommen. Scratch-Tools und Curve-Controls sucht man vergeblich. Und der Look and Feel der Faderkappen und Potis ist Geschmackssache, aber unterm Strich steht hier ein ordentliches, flexibles Werkzeug, das mit einem attraktiven Preisetikett ausgezeichnet ist.

Denon DJ MCX8000

Denon DJ MCX8000 ist ein Standalone-Vierkanal-Mixer, USB-Mediaplayer und MIDI-Controller mit integriertem 24-Bit USB-Audiointerface. Konzipiert für Denons Software Engine ab Version 1.5 und Serato DJ, für das eine Vollversion beiliegt, wendet sich die flexible Mix-Station an ambitionierte Ein- und Umsteiger, Live-Remix-DJs, Hochzeits- und Party-Beschaller sowie mobile Diskotheken.

Auf der Bedienoberfläche finden sich zahlreiche Performance-Tools und zwei Vollfarb-Displays für die USB-Player und Serato ein. An der Geräterückseite trifft man unter anderem auf gleich zwei Stereo-XLR-Outputs für Master und Booth, zwei Mikrofoneingänge, USB und USB-Hub to PC sowie eine Netzwerkschnittstelle zum Ansteuern von Licht-Equipment. Außerdem ist der MCX8000 Serato DJ DVS kompatibel.

Satte 4,5 Sterne konnte Denons DJ-Workstation im Test einfahren. Ein schweres Kaliber und das nicht nur hinsichtlich der imposanten Figur und der Verarbeitung, denn sowohl Ausstattung und Software-Unterstützung als auch Feature-Dichte wussten zu gefallen.

Denon DJ MCX8000 (Produktseite auf thomann.de)

Numark Mixdeck Express (Produktseite auf thomann.de)

Pioneer XDJ-R1

Unser letzter Tipp kommt noch einmal von Pioneer und dieses Mal handelt es sich um die Workstation XDJ-R1. Hier darf man Zuspieler-seitig aus dem vollen Schöpfen und wer bereits mit Pioneer-Hardware zu tun hatte, sollte einen leichten Zugang finden. XDJ-R1 sieht aus wie eine Fusion aus zwei CDJ-350 mit USB-Port und einem DJM-750, dem zwei Kanäle abhandengekommen sind. Eingestreut wurden stattdessen Ingredienzien wie die WLAN-Schnittstelle des XDJ-Aero, ferner ein USB-Audiointerface und natürlich MIDI-Controller-Funktionalität für euer liebstes Pferd im Software-Rennstall. Obendrein lassen sich einige Features via Remotebox-App kontrollieren, beispielsweise der Mixer bedienen, die Musikdatenbank durchforsten und Tracks in die Player laden sowie Effekte und Loops ansteuern. Ein prima Tool für Hochzeiten, Partys und Firmenevents.

Sicher, es gibt letztlich immer einige Stellschrauben, die ein Produkt noch besser werden lassen. Beim Test bemängelten wir, dass es keine (Clipping-) LEDs für den Mikrofon/Aux-Eingang gibt, dass über USB keine Mac-Dateiformate eingelesen wurden und Remotebox nur für iOS verfügbar ist, doch das ist in der Summe kein Beinbruch, zumal das Layout sowohl Einsteiger als auch professionellere Anwender anspricht, der Zugang zur Materie dennoch sehr intuitiv vonstattengeht und der Spaßfaktor beim Pioneer XDJ-R1als hoch anzusetzen ist. Solltet ihr also noch ein Arbeitsgerät für den stationären und mobilen Einsatz suchen, mit dem ihr eure lieb gewonnene CD-Sammlung nicht aus dem Fenster oder ins Auktionshaus werfen müsst, das den Anschluss von Mikrofonen und Plattenspielern erlaubt, mit Computer-unabhängigen USB-Playern lockt, ja sogar die Integration der Musikbibliothek eines Smartphones unterstützt und die Steuerung via App zulässt, dann sollte der XDJ-R1 in eure engere Wahl einfließen.

Gemini SDJ-4000

Gemini hat mit dem SDJ-4000 einen Vier-Deck-Boliden im Programm, zwar aktuell nicht in den Läden steht, aber von uns auf den Zahn gefühlt wird, sobald wir ein entsprechendes Testmuster am Start haben. Der Gemini SDJ-4000 wird mit der Analysesoftware „vCase“ ausgeliefert und ermöglicht den Anschluss von zwei USB-Sticks. Der 4-Kanal-Mixer erlaubt, externe analoge Zuspieler zu integrieren, Wiedergabegeräte. Er bringt weiterhin 16 Performance Pads, integrierte FX und diverse kreative Bordmittel mit. 

Ich hoffe, wir konnten euch mit unseren Workstation-Tipps ein wenig bei der "Vorauswahl" behilflich sein. Auch wenn die Geräte natürlich im Detail, der Ausstattung und dem Preis differieren, bieten sie doch alle den nicht zu unterschätzenden Vorteil, ihren Besitzer zu befähigen, mit einem riesigen Musik-Arsenal durch die Partylandschaft zu ziehen, ohne einen Anhänger voll Einzelkomponenten und Tonträgern mit sich zu führen. In diesem Sinne

Happy Mixing

Euer Peter Westermeier

Verwandte Artikel

User Kommentare