Hersteller_AKG
Test
2
13.03.2015

Fazit
(4 / 5)

AKG hat mit den neuen Modellen P220 und P420 zwei sehr vernünftige Kondensatormikrofone auf den Markt gebracht. „Vernünftig“ bedeutet hier, dass es für einen erstaunlich geringen Preis viel Gegenwert gibt. Dabei ist unter anderem wichtig, dass beide Mikros robust sind, gut verarbeitet und im stabilen und praktischen Koffer mit Spinne ausgeliefert werden. Klanglich sind die beiden ohne Makel. Klanglich liefern beide Signale, mit denen sich im Homerecording und im Projektstudio wirklich gut arbeiten lässt, aber keinen hochdynamischen, feinen Profi-Sound. Wichtig noch: Das AKG P420 ist das etwas bessere Mikrofon der beiden. Es liefert das ausgewogenere, gemütlichere Signal.

  • Pro
  • Klang (P420)
  • Flexibilität (P420)
  • günstiger Preis (P220 und P420)
  • Contra
  • P220 klanglich schwächer als P420
  • Features und Spezifikationen
  • Empfängerprinzip: Druckgradientenempfänger
  • Richtcharakteristik: Niere (P220), Niere, Kugel, Acht (P420)
  • Wandlerprinzip: Kondensator
  • Betriebsspannung: 48V Phantomspeisung
  • Frequenzgang: 20 Hz - 20 kHz
  • Übertragungsfaktor: 28 mV/Pa (P420), 20 mV/Pa (P220)
  • THD+N: 15 dB(A) (P420), 16 dB(A) (P220)
  • maximaler Schalldruckpegel: 135 dB(SPL)
  • Pad: 20 dB
  • HPF: 300 Hz (12dB/oct)
  • Ausgang: XLR
  • Preis P220: 219,- Euro (UVP)
  • Preis P420: 289,- Euro (UVP)
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