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Best of DJ und PA / Licht 2020: Heiße Produkte und Redaktionsfavoriten

Auch wenn das kulturelle Geschehen in 2020 weitgehend von der Pandemie bestimmt war und es die Veranstaltungsbranche hart getroffen hat. Am Ende des Jahres darf man hoffen, dass vieles in 2021 wieder besser wird. Und nicht selten lässt man zum Jahreswechsel auch die vergangenen 12 Monate Revue passieren, wie wir es hier für die Bereiche DJ und PA/Licht tun wollen.

(Fotolia, Credits: folio images 99)
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Inhalte
  1. Die beliebtesten Artikel DJ im Jahr 2020
  2. Top Themen im Bereich DJ im Jahr 2020
  3. Redaktionsfavoriten DJ
  4. Die beliebtesten Artikel im Bereich PA im Jahr 2020
  5. Top Themen im Bereich PA im Jahr 2020
  6. Redaktionsfavoriten PA


Folglich wurden auch die bonedo.de Autoren aus den Bereichen gefragt, was denn ihre Highlights des Jahres 2020 waren. Und was waren überhaupt die beliebtesten Artikel?
Hier sind die Antworten und es verbleibt mir noch, euch einen entspannten Jahreswechsel zu wünschen. Bleibt gesund und schon mal ein Happy New Year.

Top 3 Themen  im Bereich DJ im Jahr 2020
DJ Software mit Musik Streaming
DJ-Controller für Einsteiger
Die beste DJ-Software 2020
Top 3 Produkttest im Bereich DJ im Jahr 2020
Technics SL1210 MK7
Traktor Kontrol S2 MK3 Test
Hercules DJControl Inpulse 300
Top 3 Testmarathon im Bereich DJ im Jahr 2020
Testmarathon DJ-Controller
Testmarathon DJ-Apps für iPhone und iPad
Testmarathon Turntables und DJ-Plattenspieler 
Top 3 Workshop / Feature im Bereich DJ im Jahr 2020
8 goldene Regeln für den Umgang mit Vinyl-Schallplatten
Auflegen mit dem USB-Stick
DJ Set live streamen 2020

Nun noch einige persönliche Statements und die Produkt-Highlights aus der DJ-Redaktion

Mijk van Dijk: ATEM Mini Pro (zum Test) und Ninjatunes Zen Delay (zum Test)

Seit die Clubs dicht sind, strömen die DJs ins Internet und Streamen. Und dank dem ATEM Mini Pro und dem Rodecaster ist das auch keine Rocketscience mehr. Für überschaubares Geld bieten beide Produkte Topqualität gepaart mit einem supereinfachen Workflow.
Ich vergleiche die aktuelle Situation gerne mit der Ermächtigung, die für mich der Atari ST, Cubase und günstige Secondhand-Synthesizer und Drummachines vor 30 Jahren bedeutet haben.
Das Ninja Tune Zen Delay von Erica Synths ist für mich das Hardware-Instrument des Jahres. Ich sage bewusst “Instrument”, weil es einen sehr eigenständigen Sound hat und ähnlich wie das legendäre Roland Space-Echo “gespielt” werden will. Es hängt ständig im Send/Return meiner DAW, es gibt immer ein Signal, das von der Delay-, Filter- oder Drive-Sektion des Zen Delays profitiert und kam in fast allen meiner 2020er-Produktionen zum Einsatz.
Ganz zu Anfang des Jahres auch in meinen DJ-Sets, bis – na, ihr wisst schon…… und hoffentlich 2021 mal wieder…

Numinos: Behringer TD-3 (zum Test)

Eine 303 für rund hundert Euro? Nehm ich, keine Frage! Spaß beiseite: Behringers forscher Clone-Angriff auf den legendären Roland-Basssynthesizer ist zwar nicht unumstritten, im Ergebnis kann das aber allen Fans der kleinen Blubberbox herzlich egal sein: Hauptsache es nölt, sägt und slided am Ende überzeugend und für wenig Geld aus den Lautsprechern und das tut die TD-3 ganz ohne Frage. Dabei ist der Behringer-Clone tatsächlich auch einer der (wenigen) Fälle, wo der gewisse “Billo-Charme” ausgesprochen gut zum Gerät passt, denn schon beim großen Vorbild war das “Plastik-Gefühl” ein wichtiger Aspekt der Originalität.   

Dirk Duske: Pioneer DJ DJM-S11 (zum Test)

Für mich zählt der Pioneer DJ DJM-S11 zu den innovativsten DJ-Produkten des Jahres 2020. Schließlich bringt er die Möglichkeiten eines zertifizierten Serato DJ Pro-Mixers auf ein neues Level. Als bisher einziges Zweikanal-Mischpult lässt es vier Decks der Software durchdacht bespielen und besitzt exklusiv eine Scratch-Bank, die verschiedene Scratch-Samples instant und on the fly in die Decks lädt. Dazu punktet der Mixer mit einer üppigen Effektbatterie on Board, einem echt fetten Klang und seinem hochauflösenden, sehr schnell reagierenden Touch-Display zum Controlling, Transport und Setting. Argumente, die für die Nominierung zum Highlight 2020 sprechen.

Boris Pipiorke-Arndt: Pro-Ject Debut Recordmaster Turntable (zum Test)

Meine persönlichen Produkt-Highlights 2020 waren die Plattenspieler der Österreichischen Firma Pro-Ject, die zwar nicht zum Abbrennen heißer DJ-Sets gedacht sind, aber die Wiedergabe von Vinyls zu etwas ganz Besonderem machen. Gerade das Modell Debut Recordmaster sticht hier hervor, das durch eine spannende Mechanik und integrierter Digitaltechnik (USB-Ausgang) traditionelle Tonabnahme mit einer modernen Computerschnittstelle vereint. Der sehr gut verarbeitete Plattenspieler ist ein echter Hingucker und somit ein Kandidat für’s Wohnzimmer.

Wer einen außergewöhnlichen Vinylplayer mit Echtholz-Parts sucht, sollte sich den Debut Recordmaster auf jeden Fall einmal anschauen

Dirk Behrens: Denon DJ Prime Go (zum Test)

Für alle DJs (wie auch Musiker und andere Künstler) war 2020 natürlich eine totale Katastrophe. Viele DJ-Produkte, die zu Beginn des Jahres noch sorglos vorgestellt wurden, waren vorzugsweise für Clubs gedacht – nur leider fand so gut wie überhaupt kein Clubleben statt.
Denon DJ Prime Go überraschte mich mit einem ungewöhnlichen Konzept. Eine vollwertige DJ-Workstation, die nur wenige Abstriche macht und mit einem Akku angetrieben wird. In Kombination mit ein paar ebenfalls akkubetriebenen Boxen lässt sich so überall eine kleine Party starten. Und das sogar mit Tracks aus Tidal, Soundcloud oder Beatport.

Peter Westermeier: Denon DJ SC6000/SC6000M und Hercules DJControl Inpulse 500 (zum Test)

Der Prime Go ist schon ein echtes Highlight des Jahres, wie Kollege Dirk erläutert hat. Und der SC6000 und Inpulse 500 sind wohl zwei Produkte, die unterschiedlicher nicht sein können.
Der DJControl Inpulse 500 als kostengünstiges DJ-Einstiegspaket punktet mit guten Audioeigenschaften, zahlreichen kreativen Möglichkeiten, integrierten Mixhilfen für DJ-Rookies und Hercules DJUCED 5 Vollversion sowie Serato DJ Lite. Das Paket bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und macht eine Menge Spaß.
Denon DJ SC6000/SC6000M sind mit ihren Touch-Displays, Performance-Pads, Dual-Audio-Layer, integriertem Wifi- und Streaming sowie der hervorragenden Audioqualität und Haptik von technischer Seite einfach State-of-the-Art. Bei den neuen Modellen fühlen sich die 8-Zoll-Teller noch einmal besser an, das Design ist erwachsener und die neuen 10-Zoll-Displays lassen sich hervorragend ablesen. Unser Testbericht folgt in kürze. 

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1. Platz
Sennheiser HD 25, HD 25 Light und HD 25 Plus Test
Sennheisers ohraufliegende Kopfhörer der HD-25-Serie sind moderne Klassiker. Wir haben uns die aktuellen Modelle angehört.

Pro

  • leichte, gleichzeitig robuste Konstruktion
  • hohe Lautstärke (vor allem HD 25/Plus)
  • gute Schallisolation
  • ansprechender Sound
  • austauschbare Kabel

Contra

  • sehr schlichte Bügelkonstruktion beim HD 25 Light
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Für 139,00€ bei
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Audio-Technica ATH-M40X Test
Der Studio- und DJ-Kopfhörer ATH-M40X von Audio-Technica erfreut sich hoher Beliebtheit, wir finden: zu Recht! Warum das so ist, lest ihr in unserem Testbericht.

Pro

  • sehr gute räumliche Abbildung für einen geschlossenen Kopfhörer
  • hohe Impulstreue
  • gefälliger Frequenzgang
  • pegelfest
  • gute Ausstattung
  • solide Verarbeitung
  • preiswert
  • transportfreundlich

Contra

  • mäßiger Tragekomfort
  • etwas frickeliger Klappmechanismus
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Für 105,00€ bei
3. Platz
Native Instruments Traktor Kontrol S2 MK3 Test
Native Instruments DJ-Controller Traktor Kontrol S2 MK3 wurde für speziell für Traktor Pro 3 optisch und funktional dem Puls der Zeit entsprechend (re)designt und auf die Bedürfnisse angehender und fortgeschrittener DJs ausgelegt. Besser denn je?

Pro

  • intuitiver, guter Workflow
  • Layout, Haptik und Design
  • Traktor Pro 3 Vollversion im Lieferumfang
  • Cue/Loop-Handling
  • solide Audioeigenschaften
  • Betrieb am Computer ohne Netzteil möglich
  • neue Mixer-FX
  • separate Transportsektion

Contra

  • keine Deck-FX in den Player-Sektionen
  • iOS-Schnittstelle noch nicht funktional
  • nur Miniklinken-Kopfhörerausgang
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Denon DJ Prime 4 Test
Prime 4 ist laut Denon die aktuell wohl fortschrittlichste und interaktivste DJ-Mixstation. Was macht die Konsole so besonders? Antworten hier im Test…

Pro

  • USB-Mediaplayer, Standalone-Mixer und USB-Audiointerface
  • 4 USB/Engine-Decks
  • guter Klang
  • hoher Spaßfaktor
  • gelungenes Layout und Handling
  • informativer, großer Touchscreen
  • zahlreiche Kreativwerkzeuge
  • kein Laptop nötig
  • Master-Mix-Recorder
  • dedizierter, separat beschickbarer Zone-Out
  • Gerät kann Rekordbox-Libraries einlesen
  • SATA-Festplattenfach
  • Gerät kann Rekordbox-Libraries einlesen
  • SATA-Festplattenfach

Contra

  • Jogwheel-Widerstand nicht regelbar
  • kein Parameter-Regler für Sweep-FX
  • Software-Features in kleinen Punkten (noch) verbesserungsfähig
  • Zone-Out mit (noch) rudimentärer Playlist-Ansteuerung nicht vorhörbar
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Für 2.499,00€ bei
5. Platz
Allen & Heath XONE:96 Test
Allen & Heath XONE:96 kommt mit 6+2 Kanälen, einem integriertem 96 kHz/32Bit Dual-USB-Audiointerface, einer zweiten Kopfhörersektion und weiteren spannenden Neuerungen. Analoger Sound, digitale Schnittstellen – ein Erfolgsgarant?

Pro

  • Dual-USB-Interface mit 2×12 Kanälen
  • hervorragende Filtersektionen mit Crunch
  • zwei separate und Kopfhörersektionen
  • 4 Return-Kanäle
  • solides Chassis
  • sehr gute Verarbeitungsqualität
  • hochwertige Bedienelemente
  • gutes Bedienlayout
  • warmer, transparenter und druckvoller Klang
  • Traktor Scratch Pro ready
  • MIDI-Funktionalität
  • Beleuchtungskonzept

Contra

  • keine MIDI-IN-Buchse
  • kein LFO mehr
  • Return C und D ohne USB-Funktion
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Für 2.349,00€ bei
6. Platz
Native Instruments Traktor Kontrol S3 Test
Native Instruments Kontrol S3 ist ein Controller für Traktor Pro, der sich an DJs wendet, die mehr als zwei Decks für ihre Performance einsetzen wollen. Mit statusbeleuchteten Jogwheels, vier Kanälen, Mixer-FX, Performance-Pads und iOS-Unterstützung ausgerüstet, schließt er die Lücke zwischen S2 und S4. 499 Euro werden dafür aufgerufen, kann der …

Pro

  • intuitiver, guter Workflow
  • professionelle Audioschnittstellen und Levelmeter
  • wählbarer Aux/Mike-Eingang
  • gute Klangeigenschaften
  • erprobtes Hardware-Design
  • gelungenes visuelles Feedback
  • iOS-Buchse für Traktor DJ 2
  • Traktor Pro 3 Vollversion im Lieferumfang
  • 4 Kanäle inkl. Mixer-FX
  • durchdachtes Cue- & Loop-Handling

Contra

  • Mike & AUX nur im Laptop-Betrieb nutzbar
  • iPad-DJing nicht via Powerbank möglich
  • keine Deck-FX in den Player-Sektionen
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Für 439,00€ bei

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Die besten Rausschmeißer-Lieder

Persönliche Statements und Produkt-Highlights aus der PA/Licht-Redaktion

Jörn Petersen: ape labs LightCan SE Set of 12 Tourpack (zum Test)
Zu den Highlights aus dem Light-Sektor des Jahres 2020 gehören für mich die innovativen Produkte der Marke ape labs. Besonders überzeugt hat dabei das ape labs LightCan SE Set of 12 Tourpack. Die zwölf LightCans liefern harmonisches Licht im RGBW-Spektrum für das Uplighting in unterschiedlichsten Locations und Szenarien. Dabei sind sie nach individuellen Anforderungen per Smartphone oder Wireless-DMX separat, komplett oder in Gruppen steuerbar. Nicht zu vergessen, die penibel exakte Verarbeitungsqualität. Im 12er-Tourpack sind die Uplights bestens geschützt und werden zugleich über die Ladeelektronik mit Spannung versorgt. Allemal road- und einsatztauglich.

Dennis Feichtner: Cameo EVOS W7 (zum Test)

Das Highlight des Jahres 2020 im Bereich Licht ist für mich ein Movinglight aus dem Hause Cameo: Der EVOS W7 Wash-Beam. Gerade in Zeiten des Live-Stream-Booms sind Fixtures gefragt, auf die man sich in TV-(Studio) Umgebungen verlassen kann.
Mit seinem Beamshaper sind spektakuläre Looks garantiert und die Einzel-Pixel-Ansteuerung sorgt für echtes Eye-Candy im Kamerabild. Mit einem konstant hohen Farbwiedergabeindex (CRI >Ra 90) brilliert der Cameo EVOS W7 als hochwertiges Weißlicht.
Cameo Produkte auf thomann.de

Christian Boche: Waves LV-1 Software Mixer und Waves midiplus Fit (zum Test)

Mein Highlight im PA-Bereich für 2020? Ich möchte den Waves LV-1 Software Mixer nominieren, der unfreiwillig zu meinem persönlichen Pandemie-Begleiter wurde. Durch seine Fähigkeit, alle Mixe mit massiver Plugin-Unterstützung zu optimieren, konnte ich alle Live-Baustellen 2020 damit bestens abdecken.
Von den Pre-Corona Karnevalsgigs, über die ersten Steaming-Jobs bis zu den unsäglichen Auto-Konzerte: Die Plugin-Power brachte mich zumindest klanglich bestens durch die Krise, weshalb ich auch 2021 voll auf die Allround-Fähigkeiten des Waves LV-1 setzte.

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1. Platz
Behringer X Air XR18 Test
Professionelle FOH- und Monitorjobs sind mit rein virtuellen Bedienoberflächen oft problematisch. Gilt das auch für Behringers X Air XR18?

Pro

  • App übersichtlich strukturiert
  • Einfache Bedienung
  • EQs mit Analyzer-Funktion
  • Funktionsumfang
  • Mehrspur-Recording via USB-Interface
  • Soundqualität
  • Qualität der Effekte
  • Umfangreiches Signalrouting möglich
  • Umfangreiche Netzwerk-Optionen

Contra

  • Ausschaltknacken
  • Kanäle und Busse nicht individuell verzögerbar
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Für 659,00€ bei
2. Platz
Bose S1 Pro Test
Die Bose S1 Pro ist eine kompakte Klein-PA mit Dreikanal-Mischer für Mikro-, Line- und Hi-Z-Signale inklusive Bluetooth. Gerade mal sieben Kilogramm wiegt die S1, die sich optional mit einem Akku bestücken lässt. Wir checken, was die knapp 600 Euro teure Box kann.

Pro

  • leichte, sehr handliche Box
  • vorbildliche Auflösung des Sounds
  • automatischer Master-EQ für vier Anwendungen
  • Dreikanal-Mischer
  • ToneMatch-Presets für Mikro & Hi-Z
  • Reverb (Kanal 1 & 2)
  • rückkopplungsfest
  • optionaler Akku

Contra

  • Bass flattert bei Dance-Music
  • Volume-Regler reagieren verzögert
  • Hi-Z britzelt
  • schwierig zu schätzende Restladung des Akkus
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Soundcraft Ui24R Test
Soundcraft Ui24R bietet gegenüber den kleineren Brüdern einen erweiterten Funktionsumfang und Detailverbesserungen. Ein gutes Investment?

Pro

  • Studer-Mikrofonvorverstärker
  • Dual-Band-WiFi-Einheit
  • HDMI-Anschluss für Touchscreen-Steuerung
  • Feedback-Unterdrücker in den Ausgängen
  • USB-Player/Recorder
  • 22-kanaliges USB-Direct-Recording
  • 32-kanaliges Recording-Interface via USB
  • vier Lexicon-Effekteinheiten
  • zwei Kopfhörerausgänge
  • Digitech Amp-Modeling
  • mit jedem Webbrowser bedienbar
  • internes Netzteil

Contra

  • keine MIDI-Schnittstelle
  • Hall ohne Pre-Delay
  • Antenne steht über
  • WiFi-Unit kann nicht simultan 2,4 und 5 GHz anbieten
  • einige Bedienelemente Im Rack schwer erreichbar
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Bose L1 Model II B1/B2 Test
Bose hat das Flaggschiff seiner Säulen-Array-Serie L1 Model II einer Revision unterzogen und ihm mit dem Bassmodul B2 einen satten Subwoofer zur Seite gestellt. Maximaler Sound für 2.599 Euro auf weniger als 0,7 qm! Party hard!

Pro

  • Kinderleichter Aufbau
  • Schlankes Design
  • Hervorragende Verarbeitung
  • Hochwertige Transporttaschen
  • Runder, aufgeräumter Sound
  • Große Leistungsreserven
  • Extrem Feedback-fest
  • Kleine Stellfläche

Contra

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Ape Labs ApeLight maxi Set of 6 Tour Test
Das Ape Labs ApeLight maxi ist ein 3x 15 W RGBW LED-Scheinwerfer mit eingebautem Akku. Als Tourpack mit sechs Leuchten im Lade-Case ist dieses Set nur schlappe 16 kg schwer. Gesteuert wird alles via Bluetooth + Smartphone-App und dem innovativen Wireless DMX Transceiver W-APP von Ape Labs.

Pro

  • hohe Lichtausbeute
  • hervorragende Verarbeitung
  • lange Akkulaufzeiten
  • Flightcase inkl. Ladestation

Contra

  • hoher Preis
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Stairville LED Bar 240/8 RGB DMX 30° Test
Die Stairville LED Bar 240/8 RGB DMX 30° bietet 240 LEDs, die in acht RGB-Segmente aufgeteilt ist. Der günstige Preis macht dieses Gerät sehr attraktiv. Stimmt die Leistung und was lässt sich damit anstellen?

Pro

  • automatische Programme
  • Musiksteuerung
  • DMX-Unterstützung
  • günstiger Preis
  • lüfterloser Betrieb
  • einfache Installation

Contra

  • Stromanschluss etwas wackelig
  • begrenzte Farbmischung
  • nur einzelne Segmente ansprechbar
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Für 89,00€ bei
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Varytec Hero Spot 90 Test
Der Varytec Hero Spot 90 ein Leistungs-Knaller für kleines Budget! In unserem Moving-Head-Test zeigen wir, was er kann und wo seine Grenzen liegen.

Pro

  • sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • sehr hell
  • 16 Bit Pan/Tilt-Auflösung
  • alle notwendigen Effekte eines Moving Heads für den professionellen Einsatz
  • leise Effekte

Contra

  • nur ein Farbrad
  • kein Fünfpol-DMX
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von Peter Westermeier

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