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Pop-Bass Recording Workshop

Clip 1 – Das Setup

Zunächst stellt euch Phil sein Setup vor. Wir versuchen dabei, ein simples “DIY-Bass-Recoding”-Setup nachzustellen: Ohne Amps oder Boxen abnehmen zu müssen, kreieren wir die simpelste Form der Bass-Aufnahme.

Bass_Production_WS_01

Clip 2 – Einspielen / Bearbeitung

Im nächsten Teil führen wir den Aufbau fort und skizzieren die Aufnahmesituation von Bassisten im Studio. Wir arbeiten hier mit einem bereits vorab erstellten Drumloop, um exemplarisch zu zeigen, wie ein Recording aussieht. Wichtig ist es dabei, zu wissen, wie ein Produzent weiter an einer Bassspur arbeitet. Ziel: Je mehr man vorab über den Recording-Prozess weiß, umso besser kann man eigene Vorstellungen entwickeln und sich mit diesen als Bassist einbringen.
Will man ein Sounddesign entwickeln, gilt es zunächst, Sound-Vorbilder zu finden. Leider weiß nicht jeder Bassist (insbesondere Anfänger), wie er zu seinem eigenen Bass-Sound findet. Hier kann der beteiligte Produzent oder Toningenieur je nach Zeitbudget weiterhelfen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass man kreativen Ideen und Soundvorstellungen von Produzenten und Mitmusikern immer offen gegenübersteht.

Clip 3 -Make it bigger!

Hinzufügen einer weiteren Bassspur … In Rückbesinnung auf Zeiten, in denen Produktionen noch “unkonventionell” stattfanden und Bassspuren wie selbstverständlich mehrfach eingespielt wurden (“The Police -Every breath you take” ) wollen auch wir eine weitere Bass-Komponente hinzufügen. Dabei besteht beim Aufnehmen jederzeit die Möglichkeit, sich zusätzlich spezieller Soundeffekte zu bedienen. Phil zeigt uns, mit welchen Amp-Simulationen er gerne arbeitet und wie man aus einem DI-Signal mehr herausholt, als man sich das hatte vorbestellen können.

Clip 4 – Additional Sounds & Grooves

Im letzten Teil des Workshops möchte Phil aufzeigen, dass der Kreativität im Studio keine Grenzen gesetzt sind. Will man einzelne Songparts hervorhebenoder vielleicht auch einmal neben einer Gitarre auftrumpfen, funktioniert das nur, wenn man sich bereits vorher im Proberaum Gedanken zu eventuellen Doppelungen oder “Additional Sounds” gemacht hat. Er arbeitet hier mit Akkorden und erstellt eine tolle zusätzliche Bassfläche …

Schlusswort

Dieser Workshop soll dem Bassisten dabei helfen, seinen Horizont im Bezug auf das Bass-Recording im Studio zu erweitern. Für diejenigen, die bereits ein Homestudio haben oder planen, sich eines einzurichten, zeigt er die Möglichkeiten, wie man auch ohne Mikrofonierung einen “satten” Bass-Sound aufnimmt. Und Anfänger erfahren, welche Möglichkeiten man im Studio generell als Bassist hat. Als erfahrener Produzent möchte Phil so Bassisten motivieren, sich in einen Produktionsprozess mit eigenen Ideen und Visionen einzubringen.

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von robin.lussu

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Profilbild von BaessMaen

BaessMaen sagt:

#1 - 03.06.2014 um 17:44 Uhr

Empfehlungen Icon 0

Praktische Tipps, gut zusammengefasst. Ist zwar eigentlich klar, dass man seinen Bass gut eingestellt mitbringen sollte und auch ein Kabel am Start haben. Aber man kann das ja nicht oft genug sagen... :)

Profilbild von Tobias Huber

Tobias Huber sagt:

#2 - 04.12.2017 um 13:59 Uhr

Empfehlungen Icon 0

Ziemlich Fett ! DANKE !!

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