Nach seinem gesundheitlich bedingten Rückzug von Iron Maiden, nach über vier Jahrzehnten in der Band, ist es etwas ruhiger in Nicko McBrains Alltag geworden. Die frei gewordene Zeit hat der Drummer genutzt, um seine Autobiographie „Hello Boys and Girls!“ zu schreiben beziehungsweise fertigzustellen. Damit ging’s Ende Oktober auch hierzulande auf Lesetour. Doch das ist freilich nicht alles, was McBrain derzeit umtreibt: Er kümmert sich um sein Restaurant in der Wahlheimat Florida, hat seine Finger bei der British Drum Company im Spiel und probt, Zitat, „immer mittwochs“ auch mit einer Band. Was hinter alledem steckt, das hat er uns im Interview höchstpersönlich verraten.

Was hat dich veranlasst, eine Autobiographie zu schreiben?
Die Idee dazu ist schon vor rund 15 Jahren entstanden. Ich habe schon immer sehr viel Golf gespielt und einmal spielte ich bei einem Pro-Celebrity-Match in Orlando, das Freunde organisiert hatten. In meinem Team waren zwei Typen, die in New York eine Highclass-Publishing-Company hatten. Ihnen habe ich im Laufe des Turniers ein paar meiner Geschichten erzählt – wie man das halt so macht, wenn man zwischen den Schlägen nichts zu tun hat [lacht]. So kam die Idee bei den beiden auf, dass man daraus doch ein Buch machen sollte, sie hatten ja schließlich einen Verlag. Also habe ich mich ans Werk gemacht, rund 21 Kapitel geschrieben und dann fuhr die Sache aus verschiedenen Gründen gegen die Wand.
Damit war dieser Verlag dann raus. Mir war klar, dass ich das Buch irgendwann fertigstellen wollte, aber es landete neben meinen Touren, den Alben mit Iron Maiden und allem anderen erst einmal auf dem Rücksitz. Als ich mich 2024 von der Band verabschiedet habe, meinten die Jungs aus dem Management scherzhaft: „Well Nicky, you can finish your bl**** book now.“ [lacht]. Das hat mich ermutigt, die Sache wieder in Angriff zu nehmen und endgültig fertigzustellen. Das Management fand einen Verlag, der mich auf wundervolle Art und Weise betreut hat. Dazu hatte ich Hilfe eines mittlerweile guten Freundes beim Schreiben und allgemein beim Lektorat. Anschließend ging’s natürlich auch darum, sich Gedanken über die Präsentation, Promotion und so weiter zu machen. Dazu zählen Autogrammstunden in Buchhandlungen und natürlich die Lesetour.
Was darf man sich unter einem „spoken word evening“ mit dir vorstellen?
Ich bin schon etwas nervös, denn ich weiß nicht so ganz, wie’s werden wird [das Interview fand vor der Premiere statt]. Es sind zweimal 45 Minuten, und ich werde wahrscheinlich einfach meine Storys aus dem Buch erzählen [lacht] – mit einer halbstündigen Pause, denn die Leute müssen sich zwischendurch mal an der Bar von meinem Abgeschweife erholen [lacht]. Außerdem wird es für das Publikum natürlich auch die Möglichkeit für Fragen geben. Dafür verteilen wir in der ersten Hälfte wohl Zettel und Stifte, die in der Pause eingesammelt werden, und in der zweiten werde ich dann versuchen, möglichst viel davon zu beantworten. Das wird sicher ein Spaß.
Liest du denn auch?
Natürlich. Es gibt einen Backdrop mit Fotos aus dem Buch. Diese sind natürlich immer ein guter Aufhänger für eine neue Geschichte. Das Lesen ist in meinem Alter nicht immer ganz so einfach [lacht] – dafür könnte ich eine Brille mit Glasbausteinen tragen. Vielleicht sollte ich mir so eine mal besorgen [lacht]. Ach, es wird sicher eine lustige Sache. In der Vorbereitung werde ich einige Probelesungen vor geladenen Gästen aus dem Fanclub machen, diese aufnehmen und mal sehen, wie die ganze Sache wirkt. Ich freue mich drauf, denn es gibt mir die Möglichkeit, alte Fans wiederzusehen und vielleicht auch ein paar neue zu gewinnen. Es mag ja auch Leute geben, die das Buch nur deswegen gekauft haben, weil ich so verdammt gut aussehe und sie das Cover gesehen haben [lacht].
Was war denn beim Schreiben am schwierigsten?
Die Auswahl. Manches mussten wir einfach rausnehmen, weil es schlicht zu viel war. Die Verleger haben natürlich auch auf Stellen hingewiesen, an denen es einfach „too much“ wurde. Bei jeder Geschichte, die ich aufgeschrieben habe, fiel mir schließlich sofort eine weitere ein [lacht]. Deswegen stellte sich natürlich die Frage, welche ich im Buch lassen und welche ich nicht aufschreiben sollte. So habe ich mich während des Schreibens immer wieder selbst editiert. Außerdem gab’s natürlich auch eine Verlagsvorgabe, was die Seitenzahl des Buches angeht. Wenn du so was nicht hast, dann kommt am Ende „Krieg und Frieden“ [seitenstarker Roman von Leo Tolstoi] heraus. Die Auswahl war jedenfalls beim Schreiben ziemlich schwierig, und manchmal half nur das Werfen einer Münze.

Haben die Jungs von Iron Maiden gegengelesen?
Nein, bislang noch nicht [lacht]. Ich meine, es gab schon Leute, die das Ganze vor Drucklegung gelesen und kommentiert haben, aber letztendlich ist es ja mein Buch, meine Geschichte, so wie ich mich daran erinnere [lacht]. Natürlich gab’s auch Dinge, die ich im Nachhinein noch etwas korrigiert habe, wenn mich meine Erinnerung wohl doch mal etwas im Stich gelassen hatte. Die schlussendlichen Entscheidungen habe ich aber selber getroffen. Ich habe vor einigen Wochen mit Steve [Harris, Iron-Maiden-Bassist] gesprochen, und er erzählte mir, dass er sich besonders auf eine bestimmte Geschichte und deren Lektüre freuen würde – aber die ist jetzt leider gar nicht drin [lacht]. Er war regelrecht enttäuscht. Na ja, vielleicht erzähle ich sie ja auf der Lesetour.
Die Jungs sind wie meine Brüder, ich habe über die Hälfte meines Lebens mit ihnen verbracht. – Nicko McBrain
Auch Steve denkt darüber nach, irgendwann ein Buch zu schreiben, wie er mir bei einem Treffen im meinem Restaurant in Florida [„Rock ’n’ Roll Ribs“] erzählte. Wenn das wirklich passiert, dann wird’s auf jeden Fall so was wie „Krieg und Frieden“ – sogar die Songs, die Steve geschrieben hat, sind episch [lacht]. Ich habe es jedenfalls genossen, mit ihm über seine Pläne zu sprechen. Er hat schließlich auch die ein oder andere Geschichte zu erzählen.
Du hast also nach wie vor Kontakt zu den Jungs?
Oh ja. Janick [Gers, Gitarre] und ich schreiben recht oft. Vor drei, vier Wochen habe ich wie gesagt mit Steve gesprochen. Auch mit Bruce [Dickinson, Gesang] und Adrian [Smith, Gitarre] schreibe ich regelmäßig. Wir kommunizieren alle recht häufig, denn ich vermisse die Jungs natürlich. Mit Simon [Dawson, neuer Drummer] habe ich mich zu Beginn des Jahres lange unterhalten. Das ist wundervoll, und er schlägt sich sehr gut, finde ich. Auf der ersten Tour nach meinem Ausstieg war’s für ihn natürlich ziemlich anstrengend und wackelig.
Wie sollte es auch anders sein?
Richtig. Jetzt hat er aber die Feuertaufe hinter sich und findet sich in manchen Dingen offenkundig besser zurecht. Manche Tempi zum Beispiel haben auch wieder angezogen. Es gibt immer eine große Diskussion um das Livetempo von gewissen Songs, und im vergangenen Jahr fand ich manche Sachen etwas „draggy“. Aber das führe ich in erster Linie auf schiere Nervosität und das notwendige Kontrollieren des Adrenalins zurück. Jetzt sieht das anders aus. Manches könnte vielleicht noch etwas Schub vertragen – aber das ist in erster Linie mein Eindruck, denn ich war immer dafür bekannt, manche Dinge einfach zu schnell zu spielen [lacht]. Ich denke, Simon hat jetzt seine Nische gefunden, und ich bin sehr stolz auf ihn, denn er macht einen phantastischen Job – ein anderes Drumset könnte er vielleicht spielen [lacht]. Frag jetzt bloß nicht weiter nach [lacht].
Okay. Wie sind denn deine Gefühle, wenn du Maiden jetzt unterwegs siehst?
Wenn ich heute Shows von Maiden sehe, dann erinnere ich mich natürlich daran, selber in dieser oder jener Location gespielt zu haben. Ich vermisse es natürlich, dort zu sein, klar. Es ist fast so etwas wie Heimweh – diesmal aber eben nach der Band. Es geht mir dabei nicht nur darum, die zwei Stunden auf der Bühne zu sitzen und die Show zu spielen, sondern auch um das Zwischenmenschliche. Die Jungs sind wie meine Brüder, ich habe über die Hälfte meines Lebens mit ihnen verbracht [lacht].

Gibt es denn Gedanken, abseits vom Touralltag mit Maiden etwas zu machen, vielleicht im Studio?
Derzeit gibt es keinen Plan für ein neues Album – aber das kann sich ändern. Nächstes Jahr hat die Band etwas „time off“, obwohl es natürlich auch Shows geben wird. Wenn es ein neues Album geben würde, dann wäre ich natürlich liebend gerne mit von der Partie. Mein Problem ist aber, dass ich durch den Schlaganfall nun mal ein Handicap habe, und das war ja auch der wesentliche Grund, warum ich mich von der Band zurückgezogen habe. Mit meiner rechten Hand kann ich einfach nicht mehr die schnellen Dinge spielen, weil ich die hinteren Finger nicht mehr so gut und zügig bewegen kann. Das ist aber leider wesentlich für Double-Stroke-Rolls und solche Dinge. Die Bewegung von Handgelenk und Arm hat keinerlei Einschränkungen, aber aus irgendeinem Grunde machen die drei hinteren Finger nur bis zu einem gewissen Punkt mit. Schneller geht’s einfach nicht.
Songs wie „Stranger in a Strange Land“ bekomme ich hin, ich spiele sie schließlich auch mit Titanium Tart [McBrains aktuelle Iron-Maiden-Tribute-Band in Amerika]. „Number of the Beast“ ist auch kein Problem. Aber das Intro und die Drumfills von „The Trooper“ zum Beispiel bekomme ich nicht so hin, wie ich das gerne möchte. Also muss ich mir Alternativen zurechtlegen [singt die Fills vor]. Ich kann das alles frisieren, aber Fans gegenüber, die die Songs seit 40 Jahren im Detail kennen, möchte ich das nicht auf einer Iron-Maiden-Bühne präsentieren. Sie werden die Signature-Fills vermissen, und das finde ich nicht fair, wenn jemand viel Geld für eine Band bezahlt.
Bei Titanium Tart geht das, obwohl ich „Where Eagles Dare“ immer noch nicht hinbekomme – zumindest nicht in diesem Tempo. Halb so schnell vielleicht [lacht]. Wenn es auf einem neuen Album Songs gäbe, die für mich geeignet wären, dann würde ich die natürlich auch sehr gerne einspielen.
Wenn es ein neues Album geben würde, dann wäre ich natürlich liebend gerne mit von der Partie. – Nicko McBrain
Die Band sieht das genauso, aber das gilt von meiner Seite aus nur für ein paar Tracks, denn alles andere wäre auch Simon gegenüber ziemlich unfair. Er ist jetzt eben „the new guy“ und muss seinen Fingerabdruck auch auf einem Album hinterlassen können. Bruce hat schon mal Andeutungen in Richtung eines neuen Maiden-Albums gemacht, aber wer weiß schon, wie das alles tatsächlich läuft. Bruce hat ja schließlich selber gerade wieder ein neues Album fertig, das wohl zum Besten gehört, das er je gemacht hat. Auch mit dem Drummer auf diesem Album [Dave Moreno] habe ich mich lange unterhalten – sie sind, glaube ich, im kommenden Jahr live unterwegs.
Das wird wohl viel Zeit in Anspruch nehmen, aber Bruce ist so was wie ein Duracell-Häschen, das niemals aufhört. Seine Energie ist enorm. Dieses Durchhaltevermögen hat mich immer tief beeindruckt. Er ist einfach ein Tausendsassa, der überall seine Finger im Spiel hat – oder eben am Steuer einer 747-Boeing sitzt, denn Pilot ist er ja auch. Ich weiß, dass er gerne ein neues Maiden-Album machen würde. Er antwortete auf meine konkrete Frage jedenfalls mit einem „What do you think?“ [lacht]. Ich würde supergerne etwas dazu beitragen.

Du hast gerade Titanium Tart, deine aktuelle Band, erwähnt. Kannst du dazu etwas erzählen?
Ich hatte immer kleine Nebenprojekte wie die McBrainiacs, McBrain Damage oder Dodgy Enterprise, eine Bad-Company-Tribute-Band. Mit diesen Bands habe ich immer ein paar kleinere, lokale Gigs in den Staaten gespielt. In meinem Restaurant, das ich 2009 eröffnet habe, veranstalten wir jeden Dezember eine Geburtstagsparty. Auf dem Parkplatz. Wir haben mit einem ganz kleinen Zelt und einer kleinen PA angefangen, aber mittlerweile sind wir schon bei einem Zirkuszelt und einer etwas größeren PA [lacht]. Das ist immer eine tolle Sache.
Titanium Tart kam als Band vor etwa fünf Jahren dazu. Die Jungs habe ich von einer Tribute-Band namens Maiden Metal geklaut, in der der Drumtech meiner Side-Projekte, mit dem ich seit über 20 Jahren zusammenarbeite, spielte. Er ist ein großartiger Drummer. Na ja, jedenfalls spielen seine Jungs jetzt in meiner Band, und er scherzt immer, dass ich den Leuten doch bitteschön mal erzählen möge, wie ich an die Jungs gekommen bin [lacht]. Immer in meiner Freizeit habe ich also mit den Jungs gespielt, allein schon, um in Form zu bleiben und meine Hände in Bewegung zu halten. Ich habe zwar bei mir zu Hause in Florida, in meinem Drum-Room, ebenfalls ein Set, aber mit anderen Leuten ist es schon was anderes.
Wir proben jeden Mittwoch für zwei, drei Stunden – Maiden-Songs, die irgendjemand aus der Band gerne spielen möchte. Ich frage, ob jeder den Song kennt, und wenn nicht, dann wird er eben für’s nächste Mal vorbereitet. Ich habe die Sachen ja aus irgendeinem Grunde im Kopf – hoffentlich zumindest [lacht]. So haben wir Programm für ein paar lokale Shows in Florida. Vor drei oder vier Wochen hatten wir aber auch einen Out-of-state-gig, in Atlanta. Das war cool – obwohl ich geflogen und nicht im Bus mitgefahren bin. Vor meinem Ausstieg bei Maiden war Titanium Tart eine „celebration band“, jetzt ist es eine richtige Tribute-Band. Im letzten Jahr haben wir zum Beispiel „The Parchment“ gespielt – einen Song, den Iron Maiden bislang nicht live gespielt hat.
Ich hatte mit den Jungs auch „Alexander The Great“ gelernt, bevor Maiden den Song 2023 live gespielt hat. Das widersprach ein wenig dem ungeschriebenen Gesetz, dass niemand von uns mit einer anderen Band Maiden-Songs spielt, die die Band selber noch nicht live gespielt hat. Da ich aber jetzt nicht mehr Teil der Band, sondern nur der Maiden-Familie bin, habe ich so was wie eine Carte Blanche.

Hast du denn so etwas wie eine Überoutine?
Ich gehe vielleicht zweimal die Woche in mein Studio und beginne für vielleicht zehn, fünfzehn Minuten auf dem Practice-Pad mit meinen Marching-Sticks. Die sind zwar nicht unbedingt schwerer, aber dicker und haben einen besseren Grip für mich. So wärme ich mich mit, sagen wir, Achtelnoten auf, die ich immer schneller mache. Auf diese Weise bekomme ich meine Hände erst einmal ans Arbeiten. Dann kommen natürlich Übungen für meine Finger. Wenn das alles dann dichter und anspruchsvoller wird, werde ich meistens frustriert, geb’s auf und setze mich ans Set [lacht]. Dann spiele ich vielleicht zehn Minuten markante Fills oder solche Dinge, um meine Handgelenke locker zu machen.
Es geht einfach um Routine, und da fällt mir immer ein Satz von Ian Paice ein: „If you don’t use it, you loose it.“ Da ist was dran, besonders in meinem Alter. Wenn ich mit den Jungs, die alle wesentlich jünger als ich sind, spiele, dann haben wir meist ziemlich zackige Tempi für die Songs. Die Jungs halten mich also „in the groove“ dessen, was ich die letzten 40 Jahre gemacht habe, und ich bin glücklich, mein Vermächtnis mit ihnen am Leben zu erhalten.
Wie sieht’s für die Zukunft bei dir aus?
Ich bin ja nach wie vor mit dem Restaurant sowie der British Drum Company beschäftigt, und nach der Lesetour werde ich Anfang Dezember wieder in die Staaten zurückfliegen. Dann gibt’s eine Probe mit Titanium Tart, und schon steht die jährliche Dezember-Party auf dem Programm. Im kommenden Jahr würde ich auch gerne ein paar Titanium-Tart-Shows mehr spielen. Das ist aber schwierig, weil die meisten in der Band ja auch noch einen richtigen Beruf haben [lacht]. Dadurch vergessen sie ja auch viel von der Musik wieder und können tagsüber nicht proben. Vielleicht wird’s im kommenden Jahr auch eine Lesetour durch die Staaten geben. Wir werden sehen. So lange ich morgens aufwache, der liebe Gott mir die Augen öffnet und Luft in meine Lunge pumpt, ist alles in Ordnung. Ein weiterer Tag auf dieser Erde. So lange ich fit bleibe, werde ich auch Musik machen – bis es nicht mehr geht.
Biografie:
Nicko McBrain (geboren 1952) wuchs im Osten Londons auf. Mit zwölf Jahren begann er mit dem Schlagzeugspielen. Nach verschiedenen Bands spielte er ab 1977 mit dem kanadischen Gitarristen Pat Travers. 1981 kam er zur französischen Band Trust. 1982 wurde McBrain Drummer bei Iron Maiden und blieb über vier Jahrzehnte in der Band. 2024 kündigte er nach gesundheitlichen Problemen seinen Rückzug von den großen Bühnen an und spielte ein letztes Konzert mit Iron Maiden in São Paulo. 2026 veröffentlichte er seine Autobiographie „Hello Boys and Girls!“.

Diskografie (Auswahl):
- „Piece of Mind“ (1983)
- „Powerslave“ (1984)
- „Life After Death“ (live, 1985)
- „Somewhere in Time“ (1986)
- „Seventh Son of a Seventh Son“ (1988)
- „No Prayer for the Dying“ (1990)
- „Fear of the Dark“ (1992)
- „A Real Live/Dead One“ (live, 1993)
- „Live at Donnington 1992“ (live, 1993)
- „The X Factor“ (1995)
- „The Best of the Beast“ (1996)
- „Virtual XI“ (1998)
- „Ed Hunter“ (Soundtrack und Computerspiel, 1999)
- „Brave New World“ (2000)
- „Rock in Rio“ (DVD, live, 2002)
- „Beast Over Hammersmith“ (2002)
- „The BBC-Archive“ (2002)
- „Best of the B-Sides“ (2004)
- „Dance of Death“ (2003)
- „Edward the Great“ (2005)
- „Death on the Road“ (DVD, 2006)
- „A Matter of Life and Death“ (2006)
- „Life After Death“ (DVD, 2008)
- „The Final Frontier“ (2010)
- „The Book of Souls“ (2015)
- „Senjutsu“ (2021)
Equipment:
- Drums: British Drum Company („Icarus Legend“)
- 6“ x 8“ Racktom
- 8“ x 8“ Racktom
- 10“ x 10“ Racktom
- 12“ x 12“ Racktom
- 13“ x 13“ Racktom
- 14“ x 14“ Racktom
- 15“ x 15“ Racktom
- 16“ x 16“ Racktom
- 18“ x 16“ Floortom
- 24“ x 18“ Bassdrum
- „Icarus“-Snaredrum
- „Talisman“-Snaredrum
- Cymbals: Paiste
- 15“ „Signature Reflector Heavy Full“-Crash (Custom)
- 19“ „Signature Reflector Heavy Full“-Crash
- 16“ „Signature Reflector Heavy Full“-Crash (discontinued)
- 20“ „Signature Reflector Heavy Full“-Crash
- 18“ „Signature Reflector Heavy Full“-Crash
- 14“ „Signature Reflector Heavy“-Hihat (Custom)
- 13“ „Formula 602 Classic Heavy Bell“
- 22“ „Signature Reflector Bell“-Ride („Powerslave“)
- 17“ „RUDE“-Crashride
- 20“ „Signature Fast Medium“
- 22“ „Signature Reflector Heavy Full“-Crash (discontinued)
- 22“ „Signature Reflector Heavy“-China (Custom)
- Hardware: DW
- Sticks: Vic Firth (Signature)
- Heads: Code (Signature)
Website: nickomcbrain.co.uk























