10 unkonventionelle Ansätze für den Instrumentalunterricht

Für viele Musiker*innen gehört ein schwankendes Einkommen zur Lebensrealität. Um dieses auszugleichen, greifen einige auf Instrumental- oder Vokalunterricht zurück – eine verlässliche Einkommensquelle in einem unsicheren Berufsfeld. Doch obwohl viele ein Musikstudium absolvieren, fehlt es ihnen oft an einer soliden pädagogischen Grundlage, die sie auf das Unterrichten wirklich vorbereitet. Zu dieser Kategorie gehöre ich. Hallo zusammen, ich bin Leon Kaack, 29 Jahre alt, studierter Gitarrist und Sänger, Songwriter, Produzent, Autor und – natürlich – Instrumentallehrer. Durch Zufall kam ich an die Stelle an einer städtischen Musikschule, die für mich einen Sprung ins eiskalte, musikpädagogische Wasser bedeutete. Und so musste ich kreativ werden und eigene Methoden und Ansätze für die Gestaltung meines Unterrichts finden.

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Die ersten 10 Minuten zählen nicht

Obwohl so eine Unterrichtseinheit nur 30 bis 45 Minuten dauert, habe ich gelernt, den Fortschritt meiner Schüler*innen nicht oder kaum an den ersten 10 Minuten der Unterrichtsstunde zu bemessen. Zu Beginn der Stunde sind sie nämlich meist weder warmgespielt noch mental direkt bei der Sache. Vielleicht sind sie auch ein bisschen nervös davor, die Ergebnisse des eigenen Übens zu präsentieren. Deswegen spare ich mir Notizen, Kommentare, Lob, Verbesserungsvorschläge und Einschätzungen für das Ende der Stunde auf, wenn die Person warm und etwas fokussierter ist, und das Stück womöglich nach Anwendung meiner Tipps spielt.

Die ersten Minuten zählen wohl!

…und zwar in menschlicher Hinsicht. Der Ton der Begrüßung, der freundliche Blick in die Augen, die Frage nach dem Befinden, der kurze zwischenmenschliche Austausch – all das sind wichtige Elemente für den Unterrichtseinstieg und eine angenehme Lernatmosphäre. Man denke mal zurück an den eigenen Instrumentalunterricht, die Schulzeit oder auch berufliche Kontexte. Ein freundlicher Empfang kann die Laune und Zusammenarbeit enorm beeinflussen – it’s all about the Vibes!

Effort-based Feedback

Ein Podcast brachte mich auf das Konzept von Effort-based Feedback. Dabei geht es darum, nicht die erbrachte Leistung, sondern die investierte Mühe zu loben. Anstatt also zu sagen: „Das hast du gut gespielt“ oder „Du bist richtig gut geworden“, Sätze zu verwenden, wie „Man hört, dass du dir beim Üben Mühe gegeben hast“ oder „Dein Übeeinsatz im letzten Jahr hat dich wirklich sehr vorangebracht“. Diese Art des Feedbacks führt nachweislich eher zu anhaltendem Fortschritt, weil Mühe und Einsatz gelobt und das gelobte Verhalten tendenziell wiederholt wird – und meine Praxiserfahrung bestätigt das!

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Keine „Hausaufgaben”

Das mag zwar nicht auf alle Schülerinnen zutreffen, kann aber vor allem im Teenageralter tatsächlich hilfreich sein. Aber wie das? Die Kids müssen doch wissen, was sie machen sollen und wie. Wie sollen sie sonst vorankommen? Es ist definitiv hilfreich zu wissen, was genau man auf welche Art, wie lange und wie oft am besten üben sollte. Aber vor allem Teenagerbekommen tagtäglich von vielen verschiedenen Instanzen erzählt, was sie wann, wie, warum und wie lange genau tun und lassen sollen.

Gerade bei jungen Schülerinnen ist das Wort „Hausaufgaben“ aus der Schule ohnehin extrem negativ konnotiert und schreckt schon beim Aussprechen ab, denn es klingt nach Pflicht, Arbeit, Bewertung und gegebenenfalls Bestrafung, falls es nicht erledigt wird. Es erzeugt Druck. Meine Lösung: Statt das Wort „Hausaufgaben“ könnte man das Ganz in Sätze verwenden wie: „Wenn du Zeit findest, würde ich dir empfehlen, X zu üben, am besten mit Metronom, aber wenn das nervt, ist ohne auch okay.“ Das gibt eine Richtlinie vor, lässt aber trotzdem etwas Spielraum zur selbstverantwortlichen Gestaltung der Übepraxis.

Das schließt natürlich nicht aus, gegebenenfalls auch mal über das Üben zu sprechen und zum Üben anzuregen oder zu motivieren. Meine persönliche Geheimwaffe hierzu funktioniert so: Wenn (jüngere) Schüler*innen mal länger nicht wirklich geübt haben, mache ich mit ihnen während der Unterrichtsstunde eine betreute Übesession. Dabei lasse ich einzelne schwierige Stellen oder (im Fall der Gitarre) Griffwechsel mehrfach wiederholen, lasse das Metronom laufen und steigere langsam das Tempo, gebe Anweisungen über die Abschnitte, die schnell, langsam, gemeinsam oder getrennt und wie oft gespielt werden sollen.

Nach 20 Minuten ist meist schon ein großer Fortschritt zu hören. Ich erfrage dann, wie viel Zeit betreffende*r Schüler*in am Handy oder vor der Konsole verbringt. Die Antwort rangiert in der Regel zwischen einer und vier Stunden am Tag. Meine Antwort darauf lautet: „Jetzt stell dir mal vor, du würdest nur an drei Tagen in der Woche 20 Minuten üben – wie gut du schon in ein paar Monaten wärst“.Diese Perspektive hat schon ein paar meiner Schüler*innen die Augen geöffnet und zumindest mittelfristig zum regelmäßigeren Üben motiviert.

Jede Schülerin und jeder Schüler ist anders

Dies bezieht sich auf alle vorangegangen und noch folgenden Punkte. Bei manchen führt jede klare Anweisung zu einer Abwehrreaktion, während andere davon profitieren, bei wieder anderen ist es tagesformabhängig. Manche Menschen brauchen eine deutliche Wertung, andere eher Bestätigung und Ermutigung. Deshalb lohnt es sich, Schülerinnen genau zu beobachten. Es lohnt sich, die Effekte verschiedener Umgangsformen oder Unterrichtsstrategien bei jedem einzelnen zu beobachten und sich pädagogisch daran zu orientieren.

Einzelbetreuung ist ein großes Privileg, das sich vor allem in der Möglichkeit solcher Anpassungen zeigt – also kann man es auch nutzen, finde ich. Und wenn es trotz aller Versuche nicht klappt, kann die Lösung manchmal eine einfache Nachfrage sein, darüber, ob der Unterricht dem/der Schülerin gerade gefällt und was er/sie sich wünschen würde, um daraus eine neue Richtung einzuschlagen – pädagogisch und/oder inhaltlich.

Spaß = Fortschritt

Spätestens bei dieser Überschrift mag mich der eine oder die andere endgültig als neumodischen Hippie-Pädagogen abstempeln. Also lasst mich euch erleuchten, warum ich die pädagogischen Zügel, je länger ich unterrichte, immer loser hängen lasse.

Worum geht es beim Instrumentalunterricht, vor allem im Musikschulalltag? Es geht darum, junge Menschen für Musik zu begeistern und ihnen die Grundlagen eines Instruments zu vermitteln, das ihnen dann hoffentlich Spaß macht oder einen Ausgleich gibt. Das erreicht man meiner Ansicht nach vor allem, indem man so viel Zeit wie möglich mit dem Instrument verbringt und somit den Bezug und die Bindung zum Instrument stärkt. Und indem man den Instrumentalunterricht zu einer mit Leistungsdruck, Stress und Bewertung behafteten Angelegenheit macht, fördert man in der Regel nicht die intrinsische Motivation dazu, das Instrument in die Hand zu nehmen.

Die steigt, wenn Schüler*innen das Gefühl haben, sich ausleben zu können, neue spannende Fähigkeiten zu erlernen und verschiedene Spieltechniken und Stile auszuprobieren. Und zwar ohne Druck, alles richtig machen zu müssen. Wenn die Motivation und das Interesse für eine bestimmte Stilistik, ein Stück oder eine Technik geweckt ist, kommt die Motivation zum Üben und die Zielsetzung von ganz alleine. Dann besteht eine viel größere Möglichkeit, um als lehrende Instanz auch Disziplin, Durchhaltevermögen und Arbeitsmoral zu vermitteln, weil es den Schüler*innen klar macht, dass diese Tugenden ihnen dabei helfen, ihre eigenen Ziele zu erreichen und Interessen zu verfolgen.

Wie gesagt: Letztendlich machen die meisten ohnehin genau das, was sie wollen und lassen sein, was sie nervt oder stresst. Außerdem gilt es zu bedenken, dass die Kapazitäten für Resilienz, Konzentration und Disziplin gerade im Teenageralter durch den Schulalltag meist schon mehr als ausgereizt werden.

Musik wie Sprache vermitteln – Erkenntnis durch Praxis

Musiktheorie ist den allermeisten Schüler*innen ein riesiger Dorn im Auge, das fängt schon bei der Notenschrift an. Viele empfinden Noten als verwirrend und unverständlich, obwohl einem als Musiklehrenden natürlich klar ist, wie wertvoll und hilfreich musiktheoretisches Wissen und die Fähigkeit zum Notenlesen sein kann – was vielleicht auch der Vermittlung von Musiktheorie in allgemeinbildenden Schulen geschuldet ist. Der weltbekannte Bassist Victor Wooten brachte mich auf folgenden Denkansatz, welcher auch in der seit vielen Jahren in der Suzuki-Methode Anwendung findet: Musik ist in seiner Natur ein Kommunikationsmedium für Emotionen, so wie Sprache. Sprache erlernen junge Menschen in den ersten sechs bis sieben Jahren. Im Leben eines Menschen geschieht dies fast ausschließlich durch Gehör, Imitation und stetigem Austausch mit Menschen, die eine Sprache schon beherrschen. Das ist in Victor Wooten Worten quasi: „Jamming with Professionals“.

Das Alphabet, die Grammatik und die theoretischen Feinheiten der Sprache beginnen wir erst dann zu erlernen, wenn wir das Sprechen schon in seinen Grundzügen durchdrungen und erlernt haben, denn dann können wir sie auch besser verstehen. Denn wir lernen lediglich, wie etwas funktioniert, das wir schon längst können. Dieses Prinzip lässt sich so auf die Musik übertragen, dass man zunächst mit minimalem theoretischem Bezug und minimalen theoretischen und schriftlichen Mitteln so viel mit Schüler*innen musiziert und auch Musik hört, wie irgendwie möglich. Also quasi Praxis über Theorie.

Wenn dann die Grundzüge der musikalischen Praxis gegeben sind, beginnt man damit, das Alphabet (Noten) und die Grammatik (Musiktheorie) zu vermitteln. Je nach Instrument, Alter und/oder Schüler*in ist das logischerweise leichter oder schwerer. Meine persönliche Erfahrung zeigt jedoch, dass Schüler*innen schneller ihre ersten Fortschritte machen, wenn anfangs weniger Noten und Theorie im Spiel sind. Eigentlich auch logisch, denn sie müssen nicht mit dem Lesen der Notenschrift und dem Spielen ihres Instruments zwei Fähigkeiten gleichzeitig erlernen.

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Musiktheorie beständig und zwanglos einstreuen

Musiktheoretische Zusammenhänge vermittele ich ohne Zwang und streue sie bei Schüler*innen ab 13 Jahren gelegentlich ein. Dadurch möchte ich ihnen Schritt für Schritt ein grundlegendes Verständnis der Musiktheorie vermitteln. Gleichzeitig sollen sie sich langsam an die oft verwirrenden Begriffe gewöhnen und einen natürlichen Umgang damit entwickeln. Wenn ich an meine eigene Laufbahn zurückdenke, die schließlich zu einem ganzheitlichen Verständnis der Musiktheorie und damit auch einem tieferen Verständnis meines Instruments führte, dann war dieser Weg von unzähligen kleinen Erkenntnissen geprägt. Ob Gitarrenunterricht und-ensemble, Gesangsunterricht, Bandproben oder Musiktheorieunterricht – all diese musikalischen Tätigkeiten und Lernphasen haben zu meinem Verständnis beigetragen.

Natürlich kann ich in 30 bis 45 Minuten Instrumentalunterricht kein umfassendes Verständnis vermitteln. Aber ich kann versuchen, Zusammenhänge an das bruchstückhafte Schulwissen und die musikalische Praxis der Schüler*innen anzulehnen. So lassen sich erste Eckpunkte setzen, die später vielleicht Teil eines größeren Ganzen werden. Zum Beispiel warum ein 7er Akkord eigentlich so heißt, was ihn von anderen Akkorden unterscheidet und wie er mit Tonleitern und Intervallen zusammenhängt. Auch wenn die meisten diese Zusammenhänge nicht sofort ganz verstehen, bleibt oft eine grobe Vorstellung hängen, die als Basis für eine spätere Wissensvertiefung dienen kann.

Musik hören und den Austausch fördern

Neben der Frage, welches Stück jemand gerne erlernen möchte, nehme ich mir in letzter am Ende der Unterrichtseinheit ein paar Minuten Zeit für ein kleines Gespräch. Ich frage meine Schüler*innen nach ihrem aktuellen Lieblingssong oder -künstler*in und spiele die Musik ab. Dann frage ich, was genau ihnen daran besonders gefällt, teile ihnen meine Meinung dazu und tue dann dasselbe mit der Musik, die ich gerade gerne höre. So entsteht ein Dialog, der vielleicht keinen direkten pädagogischen Lerneffekt hat, aber meinen Schüler*innen das Gefühl gibt, in ihrer ganz persönlichen musikalischen Identität gesehen zu werden.

Musik ist ein wichtiger Identitätsmarker für viele Menschen, insbesondere für Heranwachsende. Der Effekt dieser kleinen Anpassung ist ein kleiner Spielvorteil mehr auf der persönlichen Ebene und trägt zur Atmosphäre bei, die ich in Punkt 2 schon thematisiert habe. Der Subtext dieser Übung lautet: „Es geht hier um dich, deine Interessen, deine Identität, deine Weiterentwicklung. Ich bin dazu da, um dir zu helfen, die Musik, die du liebst, mit deinem Instrument zu verbinden.“

Keine Standpauken, sondern ehrliche Selbstoffenbarung

Trotz meiner Offenheit, Sensibilität und der individuellen Anpassung der Unterrichtsinhalte gibt es auch für mich Momente, die mich frustrieren. Dazu gehören konstante Übeverweigerung über lange Zeit, faule Ausreden, Lügen und stetiges Widersprechen während der Stunde. Auch wenn diese Herausforderungen eine echte Herausforderung sind, weiß ich: Standpauken sind keine langfristige Lösung. Meistens haben diese Nervigkeiten nämlich einen verständlichen Grund.

Dahinter gekommen bin ich dadurch, dass ich meinen eigenen Unmut offen äußere. Zum Beispiel, dass es für mich extrem frustrierend ist, wenn jemand ein selbst ausgesuchtes Stück lernen möchte, aber über Wochen nicht einmal Noten oder Tabs recherchiert, obwohl die Medienkompetenz im jungen Alter ja durchaus hoch ist.

Dann kommuniziere ich, dass ich mich nicht ernstgenommen fühle, die Ausreden für die vermeintlich vergessenen Noten erkenne und mir der Unterricht so gar keinen Spaß macht. Außerdem teile ich der Person mit, was ich erwarte – nämlich ein Mindestmaß an Einsatz. Meist kommt dann eine ehrliche Erklärung zurück und ich erfahre von komplexen familiären Umständen, Überforderung in der Schule, zu wenig Freizeit und die damit zusammenhängende dauerhafte Erschöpfung. So ist aus Frust ein sehr produktives, ehrliches und persönliches Gespräch entstanden, in dem ich mich mit dem Betreffenden auf eine neue Unterrichts- und Übestrategie einigen konnte. Und siehe da: Plötzlich liegen die Noten ausgedruckt in der Gitarrentasche und es wird sogar wieder etwas mehr geübt – und zwar ohne Zwang und mit besserer Stimmung während des Unterrichts. Alles, was es brauchte, war ein offenes Gespräch und Verständnis.

Pädagogik ist ein komplexes und viel diskutiertes Feld,in dem es unterschiedliche Ansätze gibt, um Wissen zu vermitteln. Die oben beschriebenen Erfahrungen aus meiner Berufspraxis mögen nicht mit jeder pädagogischen Theorie übereinstimmen, haben mir aber vor allem dabei geholfen, das Verhältnis zu meinen Schüler*innen zu verbessern und dadurch auch selbst mehr Freude am Unterrichten zu haben. Habt ihr andere Erfahrungen gemacht? Teilt sie mir gerne in den Kommentaren mit, und lasst uns darüber sprechen!

FAQ

Was sind unkonventionelle Ansätze im Instrumentalunterricht?

Unkonventionelle Ansätze verzichten auf starre Regeln und setzen auf Beziehung, Motivation und Praxis. Dazu gehören effektbasiertes Feedback statt Leistungsdruck, Musik wie Sprache vermitteln und individuelle Anpassung an jede Schülerin und jeden Schüler.

Warum sollten die ersten 10 Minuten des Musikunterrichts nicht bewertet werden?

In den ersten Minuten sind Schüler*innen meist noch nicht warmgespielt, konzentriert oder entspannt. Lehrende sollten Feedback daher erst am Ende der Stunde geben, wenn Fortschritte besser sichtbar sind.

Was bedeutet „Effort-based Feedback“ im Musikunterricht?

Effort-based Feedback lobt den Übeeinsatz statt nur das Ergebnis. Statt „Das hast du gut gespielt“ heißt es etwa: „Man hört, dass du dir beim Üben Mühe gegeben hast.“ Das fördert nachhaltige Motivation und Wiederholung des gewünschten Verhaltens.

Warum ist der Begriff „Hausaufgaben“ im Instrumentalunterricht problematisch?

Das Wort erzeugt bei vielen Teenagern Druck, Pflichtgefühl und negative Schulassoziationen. Besser sind offene Empfehlungen wie: „Wenn du Zeit findest, übe X – am besten mit Metronom, aber ohne geht auch.“

Wie kann man Musiktheorie ohne Zwang vermitteln?

Musiktheorie sollte praxisnah und in kleinen Portionen eingestreut werden – etwa bei Akkorden, Tonleitern oder Intervallen. Zuerst wird gemeinsam musiziert und gehört; Noten und Theorie kommen später, wenn ein praktisches Verständnis bereits vorhanden ist.

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Wie kann ich beim unterrichten kreativ werden und eigene Methoden und Ansätze für die Gestaltung meines Unterrichts finden.

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