Marshall MA50C Test

Nachdem Marshall uns bereits im vergangenen Jahr mit einigen Neuveröffentlichungen verwöhnt hatte, überraschte mich der Paketmensch kürzlich erneut mit einer ziemlich großen, schweren Kiste, auf der das Emblem des legendären Herstellers prangte. Und jetzt steht er da, der nagelneue MA50C Combo. Mit der MA-Serie möchte Marshall all jene Gitarristen ansprechen, die zwar auf den Preis achten müssen, jedoch nicht auf einen Vollröhrenamp aus traditionsreichem Hause verzichten wollen.

Nicht zuletzt wegen seiner Herkunft aus dem asiatischen Raum und des daraus resultierenden schlanken Preises, haben wir uns bei bonedo gefragt, wie viel Marshall-typisches noch im MA50C steckt. Ob er mit seinen größeren Brüdern und Schwestern am Tisch sitzen darf oder doch eher in die Kinderecke gehört, das erfahrt ihr im nachfolgenden Test.

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Profilbild von Dieter Schoeffel

Dieter Schoeffel sagt:

#1 - 28.12.2011 um 19:14 Uhr

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P.S. Ich finde auch den Cleansound sehr reizend, mit einer geeigneten Gitarre (z.B. FGN Hollowbody Masterfield.)
Dieter Schöffel

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abc sagt:

#2 - 20.08.2013 um 04:46 Uhr

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Hallo Ich besitze den Ma50C auch und ich muss sagen der ist echt super !!!

Profilbild von Ray Duekington

Ray Duekington sagt:

#3 - 13.10.2017 um 11:34 Uhr

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Ich habe mir jetzt einen gebrauchten MA50 Head besorgt und entgegen aller Meinungen die im Netz so umherschwirren muss ich gestehen, dass der Amp definitiv eine gute Investition ist!
Natürlich ist die "süße" Vollröhre für daheim nur mit einem Powerattenuator zu gebrauchen, aber wenn der Volumepoti über 12 Uhr steigt, bricht die Hölle los.
Der Cleanchannel bekommt urplötzlich Sättigung, aber wenn der Amp bei höheren Gainsettings arbeiten soll, ist ein Noise Gateauf jeden Fall ein muss!Der Kasten bringt bei "dimed" Gain auch so viele Nebengeräusche, dass Rauschen und Signal kaum einen Levelunterschied haben.
Dafür ist er aber sicher nicht entwickelt worden.

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