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Musikmesse 2014: KAT Percussion stellt Produkte 2014 vor

Der Hersteller von Schlagzeug KAT stellt seine Produktneuheiten 2014 vor. Darunter sind besonders ein neues E-Drum Set und das Percussion Sound Modul Multipad hervorzuheben. Weiter wird ein geschlossener Kopfhörer für Drummer veröffentlicht.  

Das kt3 ist das neue Flaggschiff der E-Kit Serie von KAT und besteht aus 11“ Snare und Tom Pads, 12“ Hi-Hat und Crash Pads sowie ein 14“ Ride Pad. Das zugehörige Soundmodul ist mit 550 Drum-, Becken-, DJ- und Percussion-Sounds vorkonfiguriert sowie 45 Presets ganzer Drumkits. Auf insgesamt 25 Slots kann der User aus den Sounds seine eigenen Kits zusammenstellen. Die eingebaute MIDI-Soundkarte stellt darüber 100 Play-Along Track und bietet darüberhinaus Anschlussmöglichkeiten für Mp3-Player und Co. Über USB lassen sich die eingetrommelten MIDI Dateien einfach auf den Rechner übertragen.  

Das Multipad ist als Erweiterung eines E-Drum oder akustischen Schlagzeugs konzipiert. Herzstück ist das neue Soundmodul, welches die unterschiedlichen Drum- und Percussion-Sounds beinhaltet. Spielbar ist das KAT KTMP1 mit den Fingern oder natürlich Sticks und kann an jedem Standard-Beckenständer angebracht werden.  

Eine weitere Neuerung im Hause KAT ist ein frischer geschlossener Kopfhörer für Drummer. Die Klammern sollen sich durch besonders leichtes Gewicht, sowie eine Schalldämmung von stolzen 26 dB auszeichnen.  

Mehr Informationen findet ihr unter KatPercussion.com.  

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von Bonedo Archiv

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Tino sagt:

#1 - 13.12.2016 um 15:07 Uhr

Empfehlungen Icon 0

Das Set ist Super ausgestattet, die Pads spielen sich echt erstaunlich gut, der Bassdrum Beater ist sehr gut, das Rack ist Mega stabil und es sieht insgesamt gut aus. Das waren aber schon die Highlights des KT4. Die inneren Werte des Brain sind eher in die Abteilung unterhalb von Alesis einzuordnen. Mal davon abgesehen das einige Drum Sample an für sich ganz gut klingen ist die Dynamik gleich Null. Ich glaube es wurde pro Sound nur ein Sample aufgenommen bzw. nur eine Layerstufe. Bei schnellen Figuren hat man einen gleichen Ton, typisch Maschine Gun. Da kann man im Brain rumschrauben wie man will, man bekommt es nicht hin ein vernünftiges Spielgefühl herauszukitzeln. Die Sounds haben Insgesamt auch wenig Höhen. Es ist alles recht mittig und muffig gehalten. Die Beckenpads sprechen auch sehr unsensibel an und es gab hin und wieder Aussetzer. Es werden beim spielen einige Sound einfach verschluckt. Die HiHat dreht sich beim spielen wie ein Karusell und dies läßt sich auch nicht abstellen. Insgesatm finde ich das Rack ein wenig zu groß. Es ist sehr ausladend so das in einer Wohnung schon mal ein wenig Möbelrücken angesagt ist. Es gibt nur eine Anleitung in Englisch. Wer der englischen Sprache nicht mächtig ist wird sich in der Menuestruktur nur schwer zurecht finden. Sie ist auch etwas unübersichtlich. Ein weiterer Kritikpunkt, das aber fast alle Anbieter von E-Drums in dieser Preisklasse gemeinsam haben: Warum kann der Click nicht auf den Kopfhörer geroutet werden? Was sollen meine Bandkollegen bei der Probe mit dem Click auf der Anlage? Insgesamt ist das KT-4 E-Drum Set für Anfänger oder Musiker die zu Hause nur ein wenig üben möchten geeignet, vorausgesetzt man hat den Platz. Dafür ist der Preis allerdings viel zu hoch. Das rechtfertigt auch die recht üppige Ausstattung nicht. Ich habe es wieder zurückgegeben und bin bei meinem Roland geblieben. Über die Sounds von Roland kann man sicherlich streiten aber vom Spielgefühl und Triggerverhalten hat Roland gegenüber allen anderen Anbietern einiges voraus.

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