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02.08.2019

Leadsheet schreiben: Workshop für Keyboarder und Pianisten

Wie bereitet man Leadsheets vor und welche Vorteile bieten sie?

Leadsheets, die Noten-Alternative für Bands und Solo-Musiker

Für eine Probe, eine Jamsession, oder einen Gig, sind Leadsheets ein wichtiges und sehr hilfreiches Werkzeug, um ein schnelles Zusammenspiel aller beteiligten Musiker zu ermöglichen. Auch zur Selbstbegleitung bietet ein Leadsheet wichtigste Informationen, um einen Song beispielsweise am Klavier zu spielen, ohne dabei eine ausgeschriebene Klavierstimme oder viele Noten lesen zu müssen. Getreu dem Motto „weniger ist mehr“, findet man hier nur die elementarsten Informationen: Der Spieler soll die Melodie vom Blatt lösen, sie mit Akkorden und einem Rhythmus anreichern.

Genau genommen bietet ein Leadsheet eine überschaubare und gut lesbare Darstellung eines Songs, die eine schnelle Umsetzung in die Praxis ermöglicht. Doch wie schreibt man ein solches Leadsheet? Welche Fähigkeiten sind dafür nötig und was muss man beachten?

In diesem Workshop geben wir euch praktische Tipps und Hilfestellungen, die euch helfen sollen selbst ein Leadsheet schreiben, und zu wissen, worauf es dabei ankommt.

Quick Facts: Leadsheet

Was ist ein Leadsheet?

Ein Leadsheet ist die vereinfachte Notationsform eines Musikstückes, das Melodie, Akkorde sowie rhythmische Informationen festhält, ohne dabei auf spezifische Instrumente und ausgeschriebene Stimmen einzugehen. Durch die kompakten Informationen ist das schnelle Reproduzieren des Stückes in verschiedenen Kontexten möglich: Ganz gleich, ob mit nur einem Instrument, oder einem Kollektiv aus mehreren Musikern.

Das Leadsheet bietet die wichtigsten Informationen zum Spielen eines Musikstücks und lässt aufgrund der Darstellung viel Freiraum für die Interpretation. Gleichzeitig erfordert das Spielen mit einem Leadsheet grundlegende Noten- sowie Akkordkenntnisse und ebenfalls ein gewisses Maß an improvisatorischen Fähigkeiten, um Melodie, Akkorde und Rhythmik zu koordinieren.

Eine große Anzahl Leadsheets werden z. B. im berühmten „Realbook“ geboten, einer Sammlung unzähliger bekannter Jazzstandards. Generell sind Leadsheets eine bevorzugte Schreibweise in der Popmusik.

Wie ist ein Leadsheet aufgebaut?

Ein Leadsheet besteht in der Regel aus einem Notensystem, das hauptsächlich für die Melodie benötigt wird. Weitere Informationen werden darüber bzw. darunter eingetragen. So werden Akkordsymbole oberhalb der Notensystems, passend zur Melodie angeordnet, um zu erkennen, welche Noten der Melodie zu welchem(n) Akkord(en) gehören.

Rhythmische Akzente werden im Gegensatz dazu entweder zusätzlich in das Notensystem, oder als sogenannte „Slash-Notes“ (mit einem Querstrich als Notenkopf) darunter eingetragen. In rhythmisch aufwändigeren Stücken wird gelegentlich ein zweites Notensystem platziert, um mehr Raum für zusätzliche Informationen, wie Rhythmik, Akzente, oder besondere Hinweise zu haben.

Sofern ein Leadsheet nur aus Akkorden besteht, spricht man auch von einem ‚Chordsheet‘. Typischerweise besteht ein Leadsheet aus nicht mehr als 1 - 2 Seiten.

Leadsheet vorbereiten

Wie beginnt man das Schreiben eines Leadsheets?

Bevor wir mit dem Schreiben des Leadsheets beginnen möchte ich ein paar Tipps geben, wie man sich gut vorbereitet. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass das mehrfache Anhören des Musikstücks eine unerlässliche Übung ist, um sich mit dem Song vertraut zu machen. Zum einen fallen wichtige Dinge erst bei mehrfachem Hören auf, und zum anderen hilft auch das Mitsingen oder mitspielen dabei, sich den Titel in puncto Ablauf, Melodie und Harmonie einzuprägen.

Viele Vorteile bietet zudem ein geschultes Gehör zu, denn damit funktioniert das Heraushören der Melodien und Akkorde sehr viel einfacher.

Struktur des Songs analysieren

Wie erkennt man den Aufbau des Songs?

Am einfachsten ist es, sich vorab handschriftlich ein paar Notizen zum Song zu machen. Viele Popsongs gliedern sich in gängige Formen und bestehen aus Intro, Strophe (Verse), Refrain (Chorus), Mittelteil (Bridge) sowie dem Schlussteil. Sehr praktisch ist es, ein leeres Notenblatt vorab pro Zeile in jeweils vier Takte aufzuteilen und sich dann beim Hören des Musikstücks Notizen zu machen.

Ein klassisches Intro besteht oftmals aus vier oder acht Takten und lässt sich schnell daran erkennen, dass der Gesang hier noch nicht stattfindet, oder eine instrumentale Variation des später folgenden Refrains zu hören ist. Wiederholen sich die vier Takte, kann man dies schon zu Beginn mit einem Wiederholungszeichen verdeutlichen.

Setzt der Gesang dann ein, ist dies oft der erste Hinweis darauf, dass die Strophe beginnt. Eine deutliche Markierung „Strophe“ oder „Refrain“ machen das Leadsheet und die Songstruktur sofort übersichtlich. Wer den Ablauf danach etwas abkürzen möchte, der kann bei wiederkehrenden Parts, z. B. eine zweite Strophe mit der gleichen Länge wie die erste, auch handschriftlich notieren, welche Parts wiederkehren, so wie im folgenden Beispiel. 

Anweisungen und Zeichen aus der Musikliteratur verwenden

Gibt es Abkürzungen und Zeichen, um die Form des Stücks festzuhalten und dabei Platz zu sparen?

Damit längere und komplexere Abläufe möglichst überschaubar gestaltet werden können, bieten sich Anweisungen aus der Musikliteratur an. Beginnt der Song ab einem gewissen Zeitpunkt nochmals von vorne, dann macht es Sinn, ein ‚Da Capo‘ (abgekürzt D.C.) zu verwenden.

Mit der Anweisungen „Dal Segno“ (vom Zeichen ab) „springt“ man im Stück zum Segno-Zeichen und spielt dann an dieser Stelle weiter - so werden Teile bei der Wiederholung übersprungen, die nicht mehr gespielt werden sollen. Das ist recht praktisch, denn andernfalls müsste man einige Songparts nochmals komplett ausnotieren. Besonders nützlich sind auch Wiederholungszeichen, denn oftmals werden Songparts wiederholt.

Ein besonders praktisches Zeichen ist auch der ‚Faulenzer‘: Wiederholt sich das musikalische Material aus einem oder mehreren Takten, dann kann man es prima abkürzen. Daneben gibt es natürlich noch weitere Zeichen aus der Musikliteratur, die hilfreich sind: Ein ‚Crescendo‘ bezeichnet etwa das lauter werden, ein ‚Ritardando‘ das langsamer werden und eine ‚Fermate‘ ist ein Ruhezeichen.

Immerhin gehören Informationen zur Dynamik und zum Tempo ebenso zum Stück und werden in Leadsheets oft vergessen. Natürlich ist es auch möglich, kurze Anweisungen in Textform zu verwenden. Sollte beispielsweise ein Akkord erst bei der Wiederholung gespielt werden, dann wird dies oft in kurzer Textform notiert: „2nd time only“. Es gibt also etliche Möglichkeiten das Leadsheet mit weiteren Informationen zu spicken! 

Tonart bestimmen und Harmonien heraushören

Wie bestimmt man die Tonart, und wie lassen sich Harmonien heraushören?

Widmen wir uns nun dem harmonischen Kontext des Stücks: Hier bieten sich mehrere Möglichkeiten, die Tonart des Stücks herauszufinden. Ich persönlich nähere mich dem Stück spielerisch, d. h. ich versuche am Klavier mitzuspielen und finde entweder die Tonart des Stücks heraus, oder aber einzelne Akkorde

Oftmals handelt es sich bei einfachen Titeln der Popmusik um wiederkehrende Akkorde, bzw. Akkordfolgen, mit denen sich die Tonart schnell bestimmen lässt. Typische Akkordverbindungen nach dem Schema ‚Tonika‘ - ‚Subdominante‘ - ‚Dominante‘ findet man immer wieder.

Ein besonders einfacher Trick zum Herausfinden der Tonart: Man springt zum Ende des Stücks und wartet auf den letzten Akkord. Oftmals enden Titel mit dem Grundakkord, was harmonisch gesehen für Auflösung und „Entspannung“ sorgt. Tatsächlich spricht man in der Musik oft von ‚Spannung‘ und ‚Entspannung‘, bzw. Auflösung (‚tension and release‘). 

Es ist in jedem Fall hilfreich, mit einem Instrument zur Hand nach der Tonart zu suchen, so kann man sich spielerisch an die Tonart herantasten. 

Video: How To Figure Out Chords To Songs

In diesem Video erklärt Aimee Nolte ihren Weg, die Akkorde eines Stücks zu bestimmen. Dabei handelt es sich um eine sehr gute Erklärung, wie man die richtigen Dreiklänge und deren Basstöne findet.

Harmonien als Akkordsymbole notieren!

Wie werden Harmonien im Leadsheet aufgeführt?

Für das Schreiben eines Leadsheets gilt, dass Harmonien als Akkordsymbole notiert werden. Dafür sollte man die gängige Schreibweise für Akkorde kennen: Dreiklänge werden mit Großbuchstabe notiert, wobei Moll-Dreiklänge im Gegensatz zu Dur-Akkorden zusätzlich mit einem kleinen „m“ gekennzeichnet werden. Eine typische Akkordfolge bestehend aus C-Dur, A-moll, F-Dur und G-Dur, wird also wie folgt festgehalten:  C, Am, F und G notiert.

Weitere Optionstöne werden dann in Form einer Zahl hinter dem Akkordsymbol platziert, so z. B. die Septime: A-moll mit Septime wird als Am7 notiert.

Wichtig ist auch die Position der Akkordsymbole über dem Notensystem. Handelt es sich um Akkorde, die einen ganzen Takt oder länger gespielt werden, dann reicht es aus, wenn sie zu Beginn des jeweiligen Taktes notiert werden. Sollten pro Takt mehrere Akkorde wechseln, dann werden sie entweder deutlich im Viertel-Raster, oder aber entsprechend zugehörig zur Melodie aufgeschrieben.

Melodie im Leadsheet notieren

Wie notiert man die Melodie auf einem Leadsheet?

Bevor wir die Melodie notieren ist es zunächst in der Vorbereitung wichtig, dass man sie mitsingen kann oder z. B. an einem Instrument spielt. Auf diese Weise erhält man schnell einen Überblick über den Tonumfang, die richtige Lage und die zugehörige Tonart und deren Vorzeichen. Auch der Rhythmus lässt sich leichter notieren, wenn man die Melodie gut verinnerlicht hat.

Dazu eignet sich das Klavier besonders gut, denn, wer nicht gerade über ein absolutes Gehör verfügt, der muss die Tonart mit einem Instrument oder ggf. mithilfe einer Stimmgabel finden. Für den Anfang sind das Klavier oder eine Gitarre bequeme Hilfsmittel, um die Tonart spielerisch bestimmen zu können. 

Weiter geht es jetzt mit der Notation. Gehen wir einmal davon aus, dass unser Beispielstück im 4/4tel-Takt aufgebaut ist und sich die Melodie hauptsächlich aus Viertel- und Achtelnoten zusammensetzt. Hier empfiehlt es sich, taktweise vorzugehen und sich zu Beginn nur die ersten Töne zu suchen. Ein Instrument zur Hand hilft enorm. Hier probiere ich solange, bis ich die Töne gefunden habe.

Jetzt kommt es auf den Rhythmus an: Handelt es sich dabei um einen gleichmäßigen Rhythmus, d. h. sind die Töne alle gleichlang, z. B. Viertel- oder Achtelnoten? Befinden sich Pausen zwischen den einzelnen Noten? Beginnt die Melodie auf dem ersten Schlag des ersten Taktes, oder mit einem Auftakt? Anhand dieser Fragen findet man die richtige Position der Noten und ihre richtigen Notenwerte!

Rhythmus in der Melodie notieren

Wie behandelt man rhythmische Besonderheiten, die nicht in der Melodie zu finden sind?

Kommen wir an dieser Stelle zum Rhythmus, denn dieser ist bei Leadsheets fast ausschließlich in der ausgeschriebenen Melodie zu finden. Während die Akkorde also eher „grob“ über der Melodie festgehalten werden, spielt der Rhythmus in der Melodie eine wichtige Rolle, denn sie ist das einzige ausgeschriebene Element auf einem Leadsheet. 

Die Melodie gibt nicht nur Aufschluss über den Notenumfang, sondern auch einen Einblick in den Rhythmus. Befinden sich die Töne der Melodie gleichmäßig und im Einklang mit dem Metrum, d.h., liegen sie auf den Viertelnoten? Oder bewegt sich die Melodie eher gegenläufig zum Rhythmus?

In einigen Fällen verstecken sich gerade hier Akzente, die dann auch von den Begleitmusikern mitgespielt werden. Manchmal werden Noten z. B. übergebunden oder vorgezogen, was für die praktische Umsetzung einige Fragen aufwirft: Werden diese ‚Synkopen‘ (rhythmische Verschiebungen) von den Begleitmusikern mitgespielt?

 Um Klarheit zu schaffen, eignet sich hier eine rhythmische Notation, die man häufig unter dem Notensystem und in einer speziellen Schreibweise für Rhythmik (z. B. mit linienförmigen Notenköpfen) notiert. Dadurch wissen alle Musiker, dass es hier auf spezielle Synkopen und „Kicks“ ankommt. Manchmal hat es eben seinen Reiz, wenn die Melodie „auf dem Beat“ liegt, während ein Teil der Begleitung dazu synkopisch spielt – es entsteht eine interessante rhythmische Reibung!  

Video: Syncopation. Part 1. What the heck is syncopation? How to read ties and difficult rhythms

Dieses Video erklärt die Funktionsweise von Synkopen.

Beispiel-Song für den Aufbau eines Leadsheets

Um die unterschiedlichen Aspekte für das Schreiben eines Leadsheets zu verdeutlichen, habe ich ein beispielhaftes Leadsheet erstellt. Inspiriert durch den Song „Thinking Out Loud“ von Ed Sheeran, habe ich einen einfachen Song geschrieben, der sich stilistisch gesehen sehr stark an Ed Sheerans Song orientiert.

Das Leadsheet zeigt also den Ablauf, die Melodie und Akkorde des Stücks. Ebenso sind weitere Details, wie rhythmische Elemente, musikalische Anweisungen und weitere Details eingetragen. Den Audio-Track gibt es weiter unten: Hört ihn euch an und schaut dabei auf das Leadsheet.

Insgesamt hat der Song - ähnlich wie „Thinking Out Loud“ - eine sehr klare Form, eine eingängige Melodie und bedient sich weniger Akkorde. Auch rhythmisch gesehen gibt es hier etwas zu beachten, denn auch wie bei „Thinking Out Loud“, wird in diesem Beispielsong oftmals jeder zweite Akkord um eine Achtelnote vorgezogen, was sich prima für eine kurze rhythmische Notation unterhalb des Notensystems eignet. Da sich dieses rhythmische „Pattern“ fast über den ganzen Song erstreckt, kann man dies auf dem Leadsheet gerne mit der Notiz „continue rhythm“ (sprich: der Rhythmus soll beibehalten werden) abkürzen.

Der folgende Beispielsong verdeutlicht, wie ein Leadsheet aussehen kann. Natürlich stehen der Beispielsong sowie das zugehörige PDF-Dokument am Ende dieses Workshops auch zum Download bereit. Viel Spaß beim Hören und Lesen! 

Software zum Erstellen von Leadsheets

Gibt es Tools und Software zum Erstellen eines Leadsheets?

Wer nicht gerade handschriftlich Leadsheets erstellen möchte, der wird womöglich nach einem Editor oder einem Notationsprogramm Ausschau halten. Zum Glück gibt es im Internet einige kostenlose Tools, mit denen man Leadsheets erstellen kann, und auch bereits fertige Sheets zum Download.

Besonders interessant ist hier das Programm MuseScore, das als Open Source verfügbar ist. Die Grundversion ist kostenlos und ähnelt in der Bedienoberfläche vielen Notationsprogrammen: Notensysteme lassen sich im Handumdrehen erstellen und mit Noten und Akkordsymbolen füllen. Im Gegensatz zu manchen professionellen Notationsprogrammen, erfreut sich MuseScore schon wegen seiner einfachen Bedienung einer großen Beliebtheit. Auch für mobile Geräte gibt es hier eine App, über die das Notenmaterial editiert und wiedergegeben werden kann.

Welche Vorteile bietet die Software?

Ein echter Vorteil der meisten Software-Editoren ist u. a. das einfache Transponieren in andere Tonarten, oder das spontane Editieren des Leadsheets. Falls man ein Stück mal auf die Schnelle einen Halbton höher spielen möchte, oder einen weiteren Takt oder Songpart einfügen möchte, dann lässt sich das mit der Software ganz einfach vornehmen!

Ein besonderes Highlight für mich ist das ‚iRealbook‘, eine App für iOS und Android, in der eine nahezu endlose Sammlung an Pop- und Jazz-Standards zu finden ist. Zwar ist das iRealBook nicht kostenlos, aber für einen recht überschaubaren Betrag ist man damit zukünftig für alle Jamsessions gewappnet!  

Schlusswort

Ich hoffe ich konnte in diesem Workshop einige interessante Tipps und Hilfestellungen geben, die euch motivieren, selbst Leadsheets zu schreiben. Immerhin ist das Notieren eines Musikstücks in vielen Aspekten hilfreich. Wer sich darin übt, der trainiert nicht nur sein Gehör, sondern lernt auch, Musik in puncto Form, Ablauf, Dynamik, Melodie und Rhythmik besser zu verinnerlichen.

Schon beim Herausschreiben der Form klären sich viele Fragen: War die Bridge genauso lang wie die Strophe? Wann ändert sich die Akkordfolge? Gibt es eingeschobene Takte?Alle diese Fragen hat man spätestens nach dem Schreiben des Sheets geklärt - und das lohnt sich.

Für mich persönlich war das Spielen mancher Songs viel leichter, weil ich mir die Form und manche Besonderheiten nach dem Schreiben eines Leadsheets viel besser merken konnte. Natürlich gilt hier, wie auch in anderen Bereichen: Übung macht den Meister. Zu Beginn sollte man sich für das Schreiben eines Leadsheets etwas Zeit lassen.

Als Hilfestellung lohnt es sich zu Beginn, bestehende Leadsheets, wie z. B. die vielen Jazzstandards aus dem Realbook zu analysieren. Durch das Vergleichen und Mitspielen lernt man jede Menge - und es lohnt sich!

Download von Beispiel-Song und Leadsheet

Den im Workshop verwendeten Beispiel-Song sowie das dazugehörige Leadsheet im PDF-Format, könnt ihr hier herunterladen.

Quellen für Leadsheet-Apps, Literatur und PDFs

Wer im Internet auf die Suche geht, kann eine Menge finden.

Hier eine kleine Auswahl:

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