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Warum Musiker ihre Sound-Fehler immer auf den FOH-Techniker schieben

Der Techniker am FOH ist eine angeblich oder vermeintlich leichte Beschwerde-Beute. Allzu gerne schieben die Musiker dem Mann am fernen Pult die eigenen Unzulänglichkeiten in die Schuhe. Der ist ja so schön weit weg. Und weil ohnehin keiner versteht, nach welch komplexen Zusammenhängen er seine technisch versierten Fader zieht, kann man auch mal locker behaupten, er sei schuld. Woran auch immer. Soll erst mal jemand kommen und das Gegenteil beweisen. Kann keiner, der nicht wirklich vom professionellen Fach ist. Ein Zauberwerk, das Außenstehende nicht zu entschlüsseln imstande sind. Und der Einzige, der wirklich faktisch dagegenhalten kann, ist der FOH.

Bild: Fotolia, Credits: Ralf Geithe
Bild: Fotolia, Credits: Ralf Geithe


Der hat aber weder Zeit noch Lust für sinnentleerte Debatten. Und wenn der Sänger sich stringent diven-haft weigert, den Bassbereich um die 180 bis 300 Hz ein wenig absenken zu lassen und das Publikum ihn hinterher nicht mehr versteht, ist das schade. Du als Soundtechniker kannst nur müde lächeln. War doch zu erwarten. Das Leben ist nun mal keine Ballade:  

Lagerfeuer versus Live-Gig

Mit Lagerfeuerromantik und -Harmonie hat ein Live-Gig im Konzertgeschehen herzlich wenig zu tun. Also auch die Grundlagen der Akustik nichts. Während Naturinstrumente wie die Westernklampfe oder das Cajun beim Grillen einfach fröhlich durcheinanderrumpeln können, sieht das bei einer professionellen Darbietung mit drückenden Line-Arrays, Equalizer-Burgen und etwaigen Frequenzüberschneidungen der Mucker schon vollkommen anders aus. Da muss einfach alles zueinander passen und – das ist das Problem – auch noch sortiert und aufgeräumt sein.

FOH gegen eine Wand von Wunschvorstellungen

Leider ist aber jeder handelsübliche Instrumentalist von den Saitenakrobaten über die Tastenkollegen bis zum Drummer oder der Brass-Section es gewohnt, immer einen möglichst breiten und damit angeblich fetten Sound zu haben. Eine Frage der Ehre. Da kloppen die Gitarristen Raumeffekte bis zum Abwinken durch den Amp, garnieren das mit Harmonizern a la Brian May und Co., was zwischen Quinten, Sexten und Oktaven und einer gehörigen Portion Chorus auch den allerletzten Freiraum für andere zustopft. Das Resultat ist eine geradezu undurchdringliche Wand, die es mit Fachwissen einzureißen gilt. Na ja, eben nicht nur eine. Daneben steht der nächste Musiker, der das Gleiche für sich beansprucht. Und wieder eine Wand. Another Brick In The Wall lässt grüßen.

Wissensfreie Zone sorgt für Missverständnisse

Das machen die selbstverständlich sympathischen Typen in der felsenfesten Überzeugung, dass das, was da aus der Backline kommt, natürlich auch 1:1 beim FOH und anschließend auf der PA landen darf. Pustekuchen, darf es in dieser Full-Frequenz-geschwängerten Suppe eben nicht. Merke, lieber Mucker: Wenn du in unbändiger Bandbreite alles zupflastern möchtest, beschneidest du den Freiraum deiner Bandkollegen. Wo du dich gerade bewegst, können und dürfen die nämlich nicht mehr sein. Und dem FOH machst du mit deiner falsch verstanden Klangbreite das Leben unnötig schwer. Der hat gar keine andere Chance, als dich überlegt, aber rücksichtslos zu beschneiden. Dass dein Brett plötzlich komisch klingt, mag sein. Der FOH kann nichts dafür; er rettet lediglich, was gerade noch geht. Beschränke dich auf einen präzisen und definierbaren Sound. Und informiere dich vorher, welches Frequenzspektrum dir gehört. Erst dann kann der Mischer deinen Originalsound auch zulassen.

Kommunikation – ich war’s nicht

Dass gerne mal der FOH-Techniker zum Sündenbock erklärt wird, hat neben den speziellen Hörgewohnheiten sicherlich noch viele weitere Gründe. So auch psychologische und kommunikative. Der Typ auf dem FOH-Tower ist in den allermeisten Fällen hochkonzentriert bei der Arbeit. Der kann sich gerade mal nicht um jeden nebensächlichen Senf kümmern. Die Musiker interpretieren das mit Langeweile oder nicht vorhandener Aufmerksamkeit. Und realisieren nicht, dass exakt das Gegenteil der Fall ist. Verpatzt der Mucker nun seinen punktgenauen Einsatz, was wäre da einfacher und unverfänglicher, als den FOH dafür verantwortlich zu machen. Angeblich hat der im entscheidenden Moment den Monitor nicht vernünftig eingepegelt. Und der Klampfer konnte ja nicht ahnen, dass exakt jetzt sein Solo kommt.

Hellseherische Fähigkeiten vom FOH erwartet

Natürlich, jeder FOH-Techniker hat Zeit und Lust, sich im Vorfeld sämtliche Songs der Band reinzuziehen, die er abmischen soll. Alles studiert und notiert, bis in den allerletzten Ton. Welch’ eine unrealistische Wunschvorstellung. Er hat ja auch sonst den ganzen Tag über nichts Sinnvolles zu tun. Klar wird er versuchen, sich eine grobe Vorstellung zu verschaffen, schon als eigene Arbeitsunterstützung. Aber die Set-List inklusive Regie- und Ablaufbemerkungen muss von der Band kommen. Und möglichst lesbar und strukturiert bitte schön. Wenn also bei Song X an der Stelle Y der Musiker Z in den Mittelpunkt soll, dann muss das auch erkennbar sein. Das kurze Solo ist verpufft, die Dynamik an der gewünschten Stelle versemmelt? Hätten die Bandmusiker ihm eine nachvollziehbare Vorlage zur Verfügung gestellt, wäre das nicht passiert. Wer war nun schuld, das Huhn oder das Ei?

Handzeichen haben nichts mit SOS-Signalen zu tun

Spektakulär immer wieder, wenn der Sänger wie wild mit den Armen fuchtelt – natürlich ohne erkennbare Richtung – und dem Tontechniker am FOH-Platz Signale geben will. Der Gitarrist soll im auf deinem InEar-Mix lauter? Okay, von mir aus. Aber halt dir schön die Lauschlappen fest. Schon wird das Wedeln mit den Armen geradezu erbärmlich bis mitleiderregend. Dem Shouter platzt schrittweise der Kopf wie eine überreife Melone. Eigentlich wollte er nur zeigen, dass gleich das Riff vom Gitarristen kommt und der entsprechend präsent sein soll. Und nun bildet sich nun ein, der Dussel von FOH-Techniker sei einfach zu unsensibel, ihn zu verstehen. Entspannt professionelle Umgangsweise miteinander schreibt sich eindeutig anders. Der fuchtelnde Regentanz direkt aus dem Urwald ist zwar sportlich, hat für den FOH aber keinen informellen Sinngehalt. Hätte der Sänger die üblichen Handzeichen gelernt, wäre dieser Augenblick glimpflicher verlaufen. Aber soll er sich in diesem peinlichen Moment vor seinen Bandkollegen outen? Da zeigt man doch ganz einfach auf den Techniker. Sofern das noch geht, während man sich die klingelnden Ohren reibt.

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Bild: Fotolia, Credits: Ralf Geithe

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von Jörn Petersen

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Profilbild von Ulv Bane

Ulv Bane sagt:

#1 - 23.03.2017 um 15:17 Uhr

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Ihr schreibt von "üblichen Handzeichen". Gibt es da etwas Material wo man sich konkret informieren kann? Ich habe im Netz immer bloß von personalisierten Zeichen gelesen, also sind die meistens unterschiedlich bzw. haben gleiche Zeichen andere Bedeutungen.
Über eine Aufklärung wäre ich dankbar. :)

    Profilbild von Sebastian Zuendorf

    Sebastian Zuendorf sagt:

    #1.1 - 23.03.2017 um 17:11 Uhr

    Empfehlungen Icon 0

    Auf Musiker/Instrument zeigen. Daumen hoch: Lauter. Daumen runter: Leiser. Flache Hand parallel zum Boden hin und her bewegen: Passt.
    Und wenn man einen (besetzten) Monitorplatz neben der Bühne hat, ist es sinnvoll, auch dem dortigen Kollegen die Monitorwünsche mitzuteilen statt dem FoH, der damit gar nichts zu tun hat.
    Was auch hilft: Passend arrangieren, "Kunst des Weglassens" üben, schon ab Instrument/Amp gute Sounds liefern (und zwar da, wo das Mikrofon hängt, nicht 2m vor und 1,5m über dem Amp...).

    Antwort auf #1 von Ulv Bane

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Profilbild von Michi

Michi sagt:

#2 - 08.08.2017 um 07:42 Uhr

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"technisch versierte fader"? werden die vielleicht von den "drückenden Line Arrays" bedient? Und in welchem Universum gibt es bitte Equalizer-Burgen?
Sorry - aber das ist nicht mehr unterhaltsam und lustig, das ist einfach nur peinlich schlecht geschrieben - grammatikalisch und inhaltlich.

Profilbild von Joern

Joern sagt:

#3 - 08.08.2017 um 13:01 Uhr

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Hallo Michi, da sieht man mal wieder, wie unterschiedlich Lese- oder Leserwünsche und Geschmack sein können. Ich habe zu diesem Artikel diverse positive Meldungen mit ganz anderem Tenor erhalten. Da war die Rede von
"köstlich", "tolle Schreibe", "macht einfach Spaß zu lesen" und mehr. Vielleicht und hoffentlich passt es beim nächsten Mal auch für dich. Viele Grüße – Jörn (der Autor)

Profilbild von Guido Karp

Guido Karp sagt:

#4 - 09.08.2017 um 12:57 Uhr

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Spannender Artikel - auch wenn mir das Problem schlüssig ist: man spricht nicht miteinander. Vorher wäre gut. Dann klappt das auch mit Zeichen und Abstimmen. Wenn der FOH Mann aber - ich zitiere - mit der "Er hat ja auch sonst den ganzen Tag über nichts Sinnvolles zu tun. " Einstellung kommt, würde ich eher passen.

Profilbild von Lefty Bertschinger

Lefty Bertschinger sagt:

#5 - 12.08.2017 um 21:10 Uhr

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Ich nehme diese Thematik komplett anders wahr. Als Musiker ist man meistens dem FOH ziemlich ausgeliefert und man muss einfach hoffen, dass dieser einiger massen sein Handwerk versteht. Denn, wie es im Saal klingt kann die Band nicht beurteilen. Professionalität der Musiker zeichnet sich übrigens auch dadurch aus, dass man auch mal mit einem suboptimalen Monitoring umgehen kann. Wenn man die Songs beherrscht, geht das problemlos. Als Zuschauer muss ich jedoch sagen, dass ich mich schon masslos über die Herren am Mischpult geärgert habe. Mal von der Mixerburg hinuntersteigen und mal zwei drei Meter in den Zuschauerraum treten, könnte oft ein grosses Aha bewirken und wenn sie dann noch einiger massen gut hören (habe oft das Gefühl, dass es sich hier um einen kleinen Prozentsatz handelt) würden sie merken, dass man sich nicht nur auf den Analizer verlassen sollte und dass sich Kick und Bassgitarre nicht im Krieg gegeneinander befinden, sondern dass sie frequenztechnisch gesehen, schön aneinander vorbei gepegelt werden sollten. Wenn der FOH aber das ganze Konzert durch mit seinen Ohren 1-2 Meter höher steht, denkt er vermutlich dass die Gitarren ganz schön laut sind, während das Publikum nur Bassgemantsch wahr nimmt und würde es die Melodiker nicht optisch wahrnehmen....naja......Achja noch etwas...die Zugaben müssen nicht 6 db lauter sein als der Rest vom Set. Wenn es dem Publikum bis hierhin gefallen hat, sind sie geblieben und mögen auch die Zugaben in normaler Lautstärke.

Profilbild von Matthias Schlegel

Matthias Schlegel sagt:

#6 - 30.11.2017 um 14:05 Uhr

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Jo ... merkwürdige Ansichten, teilweise
Nun kenn ich glücklicherweise beide Seiten ... als Musiker und als FOH-Mann.
Und ebenfalls glücklicherweise - obwohl früher gerne gemacht und damit mein Geld verdient - ist für mich beides seit meiner Frührente nur noch Hobby.Aus FOH-Sicht fängt alles bereits mit dem Stagerider bzw. Technical Rider an.
Ist ja alles einfach heutzutage, so von wegen Email und so ... denkste !I.d.R. fange ich so spätestens 4 Wochen vor Termin an, den als verantwortlich benannten Ansprechpartner anzuschreiben. Hallo, ich bin euer Techniker für den Termin am XX.XX. und bräuchte von euch mal ...
Bei 9 von 10 Bands ist die Reaktion darauf gleich Null ...
Ok, die Jungs haben ja bestimmt auch noch was anderes zu tun, also warten wir mal ein paar Tage und versuchen´s dann noch mal.
Ahja, schau an ... so ne zweite Email hat dann doch entschieden mehr Apellationscharakter, wobei die Antworten doch durchaus variieren.
Das geht dann von "Alter, musste ma auf die Links gehen, da kannste was hören !" über "Jo, schick ich Dir zu, aber is ja noch n bischen hin, ne ?" bis hin zu "Ja nee, gucken wir den Abend ma, passt schon !"Bei den Links gibt´s dann zumeist irgendwelches überproduziertes Machwerk zu hören, bei dem man zu 90% davon ausgehen kann, dass davon Live kein einiziges Wort wahr ist - oder es gibt einen JuhTjuhp-Livemitschnitt aus der Kategorie "Ach Du dicke Liese !" ... wobei man bei Letzterem wenigstens weiß, woran man ist.Bei der "is ja noch´n bischen hin" Fraktion schlägt dann so 24-48 Stunden vor´m Gig ein Pamphlet auf, bei dem ich gerade noch zurückschreiben kann ob man sich der Tatsache bewusst ist, dass der Gig in einem 150-Personen Club stattfindet und nicht in der Carnegie Hall ...Die "passt schon" Schiene ist sowas ähnliches wie ein Überraschungsei ...
In 9 von 10 Fällen kann man anschließend des Begriff "worst case scenario" neu definieren ... und bei 1 von 10 Bands isses dann tatsächlich so, dass dort absolut coole Socken auf der Bühne stehen mit denen man richtig arbeiten kann und der Abend tatsächlich mächtig Spaß macht.Uns selten, sehr selten bekommt man wirklich ausführliches Material, kann sich entsprechend vorbereiten, arbeitet nach Regieanweisung und liefert zusammen mit der Band ein gutes Produkt ans Publikum ab.

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