Pünktlich zum Release von „Larger Than Life LIVE!“ und dem Start der dazugehörigen US-Tour wird Greg Koch zum offiziellen Endorsing Artist bei Marshall geadelt. Laut eigenen Aussagen setzt der sympathische Ausnahmegitarrist aus Milwaukee seit einiger Zeit wieder ausschließlich auf die Amps der britischen Traditionsmarke – sowohl im Studio als auch auf der Bühne. Die offizielle Zusammenarbeit erschien beiden Seiten anscheinend als logischer nächster Schritt.

„The sound in my head“
Laut Koch steht Marshall für den Sound, den er immer im Kopf hatte, wenn er an seine größten Einflüsse und seinen eigenen Werdegang zurückdenkt. So fühlte er sich nach zwei Jahrzehnten des Tourens, Aufnehmens und Unterrichtens letztlich immer wieder zum großen „M“ hingezogen, auch wenn ihn auf seinem Weg die unterschiedlichsten Amp-Modelle und Endorsements begleitet haben.
Greg Koch gilt als ebenso lustiger wie unberechenbarer Zeitgenosse und sorgt neben seinen Live-Shows in verschiedenen YouTube-Formaten für Aufsehen (z. B. Orange Room Sessions oder Chewing the Gristle Podcast). Aktuell ist er mit seinem Sohn Dylan (Schlagzeug) und dem Hammond-Organisten Toby Lee Marshall auf Tour. Ein Name, der in diesem Zusammenhang kaum passender sein könnte.

Welche Marshall-Amps verwendet Greg Koch?
Greg Koch ist aktuell mit einem Marshall Studio Vintage SV20H und einem Marshall Studio JTM ST20H auf Tour, die er auf der Bühne mit den passenden Marshall-2×12-Cabs kombiniert. Daneben schwört Koch auf den 1962 Bluesbreaker Combo und das kürzlich erschienene 1959 Modified Topteil. Letzteres lässt sich zusammen mit einer Marshall 1960 4×12-Box in seinem jüngsten Videokurs „Sonic Savagery“ bewundern. Ob wir in Zukunft auch auf ein eigenes Signature-Modell hoffen können, steht allerdings noch in den Sternen. Bis dahin belehrt uns Koch eines Besseren: Der Marshall-Sound ist keineswegs dem Hardrock und Metal vorbehalten, sondern empfiehlt sich für viele Stile zwischen Jazz, Funk, Blues und Rock.
Greg Koch auf Tour und im Netz
Die aktuellen Tourdaten, Hörproben vom neuen Album und Links zu den äußerst unterhaltsamen YouTube-Formaten findet ihr unter: www.gregkoch.com
























