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Akai Professional MPK mini Plus II: MIDI Keyboard Controller

MPK mini Plus II (Bildquelle: Akai Professional)
MPK mini Plus II (Bildquelle: Akai Professional)

Was ist der MPK Mini Plus II?

Hier geht es zum Test der ersten Version von Akai Professional MPK Mini Plus.

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Die Bedienelemente des MPK Mini Plus II

Der MPK Mini Plus II verfügt über 37 anschlagdynamische Minitasten, die sich mithilfe von Oktavwahltastern transponieren lassen. Selbstverständlich dürfen ein klassisches Pitch- und Modulationsrad nicht fehlen. Für die Steuerung von Beats und Samples stehen acht anschlagdynamische MPC-Pads mit RGB-Beleuchtung und Aftertouch zur Verfügung. Sie unterstützen Repeat und die Full-Level-Funktion. Hinzu kommen acht frei zuweisbare Endlosdrehregler sowie ein Push-Encoder für die Navigation durch Parameter.

MPK mini Plus II (Bildquelle: Akai Professional)
MPK mini Plus II (Bildquelle: Akai Professional)

Kompatibel mit MPCs und NKS

Der MPK Mini Plus II ist mit der MPC-Serie und der MPC 3 DAW kompatibel. Dies erlaubt es, Tracks, Plug-in-Parameter und Transportfunktionen aus dem Akai-Universum zu steuern. Das Display informiert über die Funktion, die bedient wird. Selbstverständlich lässt sich der MPK Mini Plus II mit jedem anderen MIDI-fähigen Gerät nutzen.

Der Controller unterstützt außerdem NKS zur Steuerung von mehr als 2.000 kompatiblen Instrumenten und Effekten. Zum Lieferumfang gehören die Software MPC Beats, Native Instruments Komplete Select (Akai Edition) und die Studio Instrument Collection mit mehr als 1.000 Sounds. Ein USB-C-Kabel ist ebenfalls enthalten.

MPK mini Plus II (Bildquelle: Akai Professional)
MPK mini Plus II (Bildquelle: Akai Professional)

Der Arpeggiator

Der MIDI-Controller verfügt über einen Arpeggiator mit Akkord- und Zufallsfunktionen, Swing sowie Pattern-Modus. Ergänzend dazu ermöglichen der Chords- und Scales-Modus das Spielen von Akkorden und Tonleitern.

Anschlüsse und Lieferumfang

Zur Ausstattung gehören ein USB-C-Anschluss für Datenübertragung und Stromversorgung. Ein DIN-MIDI Ausgang ergänzt die Datenübertragung per USB. Außerdem ist ein Anschluss für ein [unklar] und drei CV-Ausgänge für Pitch, Gate und Modulation vorhanden.

Zum Lieferumfang gehören die Software MPC Beats, Native Instruments Komplete Select (Akai Edition) und die Studio Instrument Collection mit mehr als 1000 Sounds. Ein USB-C-Kabel ist ebenfalls enthalten.

MPK mini Plus II  Anschlüsse (Bildquelle: Akai Professional)
MPK mini Plus II Anschlüsse (Bildquelle: Akai Professional)

Preis und Verfügbarkeit

Der Akai Professional MPK Mini Plus II ist für 149,00 Euro erhältlich.

Akai Professional MPK mini Plus II: Features

  • USB/MIDI-Keyboard-Controller
  • 37 anschlagdynamische Minitasten
  • Pitch- & Modulationsrad sowie Oktavwahltaster zur Transponierung
  • 8 anschlagdynamische MPC-Pads mit RGB-Beleuchtung, Aftertouch, Note Repeat und Full Level Funktion
  • 8 frei zuweisbare Endlosdrehregler
  • Push-Encoder zur Navigation und Parametersteuerung
  • Integration mit MPC standalone Geräten, MPC 3 Desktop Software und gängigen DAWs zur Steuerung von Tracks, Plug-In-Parametern und Transportfunktionen mit direktem Feedback über Display und weitere Anzeigen
  • umfangreicher Arpeggiator mit Akkord- und Zufallsfunktionen, Swing sowie Pattern-Modus
  • Chords- und Scales-Mode
  • USB-C-Anschluss für Datenübertragung und Stromversorgung
  • MIDI Out (5-Pol DIN)
  • Eingang für Sustain-Pedal (6,3 mm Klinke)
  • Pitch-, Gate- und Modulationsausgang (3x 3,5 mm Klinke) zur Steuerung analoger Synthesizer
  • Abmessungen (B x T x H): 493 x 192 x 54 mm
  • Gewicht: 1,46 kg
  • NKS-Unterstützung zur direkten Steuerung von über 2.000 NKS-kompatiblen Instrumenten und Effekten
  • inkl. MPC Beats, Native Instruments Komplete Select (Akai Edition) und Studio Instrument Collection mit mehr als 1000 Sounds
  • inkl. USB-C-Kabel

Die Akai Website

Akai Professional MPK mini Plus Test

Akai MPC Live 3 Test

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