Anzeige

Funky Pick Bass (Teil 3) – Plektrum-Bass-Workshop

Willkommen zurück zum dritten und letzten Teil meiner Workshopserie zum Thema “Funky Pick Bass”. Heute liegt der Schwerpunkt vor allem auf diversen Grooves von Großmeister Bobby Vega. Diese sollen in erster Linie dazu dienen, das bisher Gelernte zu festigen und euch Spaß machen, aber auch als Inspiration und Basis für Eure eigenen Ideen dienen.

Inhalte

  1. Fortgeschrittenen Übung für Koordination und Backbeat
  2. Bobby Vega Style Grooves
  3. Bobby Vega Style – Groove 1
  4. Bobby Vega Style – Groove 2
  5. Bobby Vega Style – Groove 3
  6. Melodien im Bobby Vega Style spielen

Fortgeschrittenen Übung für Koordination und Backbeat

Bevor wir mit den Grooves starten, habe ich zunächst noch eine kleine, aber in meinen Augen extrem wichtige Übung zum Thema Koordination beider Hände und dem Backbeat- bzw. Puls-Feeling für euch. Wenn es eine Übung gäbe, die ich vor allen anderen hervorheben sollte, so wäre es diese.
Der Grund: Die Übung beinhaltet viele wichtige Merkmale von Bobby Vegas Stil in komprimierter Form: Sechzehntelraster, Betonung des Backbeats (bzw. des Pulses), Koordination sowie das Springen auf die G-Saite für das Setzen von Betonungs-Impulsen.
Hier sind die drei Ausbaustufen dieser Übung:

Bobby Vega Style – Vorübung – Noten/TAB – PDF

Bobby Vega Style Grooves

Aufgrund seiner großen Erfahrung und Routine improvisiert Bobby die meiste Zeit – nicht selten gleicht hier sogar kein Takt dem anderen!
Daher habe ich die folgenden Grooves, welche aus diversen YouTube-Videos von Bobby Vega stammen, teilweise etwas komprimiert, so dass sich zwei- oder viertaktige Loops ergeben. Das macht die Sache am Anfang einfacher und übersichtlicher als eine ganze DIN-A4-Seite.
Los geht’s:

Bobby Vega Style – Groove 1

Bobby Vega Style – Groove 1 – Noten/TAB – PDF

Bobby Vega Style – Groove 1

Bobby Vega Style – Groove 2 – Noten/TAB – PDF

Bobby Vega Style – Groove 3

Bobby Vega Style – Groove 3 – Noten/TAB – PDF

Melodien im Bobby Vega Style spielen

Bobby spielt jedoch nicht nur Grooves mit dem Pick, sondern auch Melodien. Ein schönes Beispiel dafür ist der Song “Mothra”, den er in diesem Video im Trio performt. Hier ist der das Hauptthema des Songs. Interessant finde ich, wie schön dynamisch Bobby die Melodie gestaltet: Die erste Hälfte des Taktes ist lauter und nicht gedämpft, die zweite Hälfte fällt deutlich dezenter aus, und Bobby verwendet hier zusätzlich die Palm Mute Technik.

Bobby Vega Style – “Mothra” (Thema) – Noten/TAB – PDF

Übrigens: Wer sich wundert, wo Bobbys bekannter Titel “Gosh” geblieben ist ‑ dazu wird es demnächst einen ausführlichen Workshop geben!
Ich wünsche euch weiterhin viel Spaß mit dem “Funky Pick Bass”-Spiel. Bis bald, euer Thomas Meinlschmidt

Hot or Not
?
TEASER_Funky_Pick_Bass_teil_03 Bild

Wie heiß findest Du diesen Artikel?

flame icon flame icon flame icon flame icon flame icon
Your browser does not support SVG files

von Thomas Meinlschmidt

Kommentieren
Profilbild von Pete

Pete sagt:

#1 - 17.04.2022 um 22:57 Uhr

Empfehlungen Icon 0

Tabs please?? It doesn´t work..

Profilbild von Falko

Falko sagt:

#2 - 15.07.2022 um 08:59 Uhr

Empfehlungen Icon 0

Hallo, danke für den Artikel. Aber könnt ihr mal bitte eure Links überprüfen? Die Links zu den PDFs führen zu den Videos

Kommentare vorhanden
Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
Für dich ausgesucht

Funky Pick Bass (Teil 2) - Plektrum-Bass-Workshop

Bass / Workshop

Im zweiten Teil unserer Workshopreihe zum Thema "Funky Plektrum Bass" geht es um die enorm wichtigen Punkte "Dynamik" und das Kreieren eines Backbeats mit der Schlaghand.

Funky Pick Bass (Teil 2) - Plektrum-Bass-Workshop Artikelbild

Willkommen zurück zum zweiten Teil unseres Workshops zum Thema "Funky Pick Bass". Während wir uns im ersten Teil der Serie um die grundlegende Haltung und Bewegung gekümmert haben, geht es heute um das eigentliche Salz in der Suppe - also um das, was diese Spielart wirklich wirklich derart funky macht: Dynamik, Backbeat und Puls! Hört man Bassisten wie Bobby Vega, den unbestrittenen Großmeister dieser Technik, hat man sofort das Gefühl, dass der Groove bereits komplett ist, ohne dass andere Musiker dabei vonnöten sind.

Funky Pick Bass (Teil 1) - Plektrum-Bass-Workshop

Bass / Workshop

Den E-Bass mit dem Plektrum spielen ist nicht nur ein Thema für Rocker - es lässt sich damit auch äußerst funky spielen! In dieser Workshopserie erlernst du "Funky Pick Bass" im Stile von Bobby Vega, Carol Kaye, Cody Wright, Hellmut Hattler, etc.

Funky Pick Bass (Teil 1) - Plektrum-Bass-Workshop Artikelbild

Im ersten Teil unserer Workshopserie "Funky Pick Bass" geht es um grundlegende allgemeine Themen: Wir kümmern uns um die Auswahl und richtige Haltung des Plektrums und um das korrekte Anschlagen der Basssaiten. Außerdem betrachten wir die saubere Koordination von Anschlagshand und Greifhand und spielen einen echten "Funky Pick Bass"-Hit: "For The Love Of The Money" von der Gruppe The O'Jays aus dem Jahr 1973.

Die besten Bass Riffs in Noten und TABs - Kinga Glyk: "Let's Play Some Funky Groove"

Workshop

Erlerne die Bassline von Kinga Glyks YouTube-Jam zu "Let's Play Some Funky Groove" in diesem Bass-Workshop!

Die besten Bass Riffs in Noten und TABs - Kinga Glyk: "Let's Play Some Funky Groove" Artikelbild

Die polnische Bassistin Kinga Glyk erobert seit einiger Zeit die Welt im Sturm. Mit zarten 25 Jahren hat sie bereits fünf Alben unter ihrem Namen veröffentlicht und mehrere internationale Tourneen absolviert. Ihre Mischung aus Jazz, Blues, Funk und Pop sowie ihr beeindruckendes instrumentales Können begeistern nicht nur Bassisten:innen, sondern berühren scheinbar jedes Musik liebende Herz auf dem Planeten. Auch in den sozialen Medien ist Kinga sehr aktiv und beschert uns immer wieder kleine Videos mit bassistischen Leckerbissen. Das berühmteste davon ist ihr wunderschönes Cover von Jeff Berlins „Tears In Heaven“-Version (im Original natürlich von Eric Clapton). In unserem heutigen Beispiel „Let’s Play Some Funky Groove“, dem Intro zu gleichnamigen Opener ihrer Soloplatte „Feelings“, vereint sie einen coolen Fingerstyle-Groove mit der ein oder anderen virtuosen Einlage.

Gospelchops for Bass - Gospel-Bass lernen (Teil 3)

Bass / Workshop

Heute widmen wir uns in der Reihe Gospelchops für Bass dem Thema Licks und Fills im zeitgenössischen Gospel und zeigen, wie man diese in die Tat umsetze kann.

Gospelchops for Bass - Gospel-Bass lernen (Teil 3) Artikelbild

Vor der heutigen Workshop-Folge sollte man sich gut aufwärmen, denn es geht um die teilweise spektakulären Licks und Fills der Bassisten des zeitgenössischen Gospel. Wer schon einmal YouTube-Videos von Sharay Reed, Daric Bennett, Andrew Gouche oder anderen Größen dieses Genres gesehen hat, war bestimmt von der mühelosen Art und Weise fasziniert, wie die Jungs rhythmisch, harmonisch und technisch anspruchsvolle Grooves und Licks scheinbar einfach aus dem Ärmel schütteln. Das Interessante daran ist, dass dies nicht in einem Solobass-, sondern in einem Bandkontext geschieht.Dem Bass wird nämlich im Contemporary Gospel sowohl rhythmisch wie melodisch wie auch dynamisch eine besondere Rolle zuteil. Nachdem wir uns in Teil 1 und Teil 2 dieses Workshops mit verschiedenen Grooves etc. beschäftigt haben, wollen wir uns heute von verschieden Seiten dem Thema Fills/Licks

Bonedo YouTube
  • Darkglass Microtubes B1K - Sound Demo (no talking)
  • Franz Bassguitars Wega 5 Fanned Fret - Sound Demo (no talking)
  • Bass Strings for Drop Tunings - Sound Demo (no talking)