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12.08.2011

Videoworkshop - Pro Tools Basics #1

Keine Frage, Pro Tools ist weltweit der „Studio-Standard“, wenn es um Sequencer geht: Sehr viele Musikproduktionen und der überwiegende Teil der Audio-Postproduction werden in allen Ländern der Welt mit diesem Programm erledigt. Pro Tools ist aber nicht nur für angehende Profis interessant, sondern auch für den Einsatz im Homestudio. Die Software ist dabei nicht komplizierter als beispielsweise Cubase oder Logic. Im Gegenteil: Im Bereich Audio-Editing kann man mit Fug und Recht behaupten, dass Pro Tools den anderen Sequencern eigentlich immer eine Nasenspitze voraus ist.

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In der ersten Ausgabe meines Workshops geht es darum, die erste Aufnahme zu bewältigen: vom Einrichten der Session, über die Aufnahme einer Gitarrenspur, das Editieren dieser Aufnahme bis zur Mischung und dem Ausspielen/Bouncen auf die Festplatte.

Die Hardware - Vor der ersten Aufnahme steht die Auswahl der richtigen Hardware. Im nachfolgenden Clip stelle ich die verschiedenen Pro-Tools-Varianten vor und gebe Tipps zur System-Optimierung.

Session einrichten - Bevor wir mit der Aufnahme beginnen, muss zunächst die Session eingerichtet werden. Wie man das richtig macht und was die einzelnen Parameter zu bedeuten haben, erfahrt ihr in diesem Video.

Aufnahme und Bearbeitung - Im nächsten Film zeige ich wie die Aufnahme mit Playlists in Pro Tools funktioniert und welche Bedeutung die verschiedenen Edit-Modi haben.

Mischung und Bouncen - Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Insert- und Send/Return-Effekten? Wie arbeitet man mit Plug-Ins und wie schreibt („bounced“) man das Ergebnis auf die Festplatte? All diese Fragen beantwortet der letzte Clip des heutigen Tages.

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