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28.09.2018

Kaufberater: Die besten Reverb-Pedale für Synthesizer

Worauf ihr beim Kauf eines Reverb-Pedals achten müsst - Tipps & Tricks

Reverb-Pedale im Kurztest

Schön, dass es sie gibt: Reverb-Effekte lassen trockene Klänge aller Art zu epischen Klang-Monumenten anwachsen, verleihen ihnen Charakter und Tiefe. Als Boden-Effektgeräte sind sie längst nicht mehr nur für Gitarristen und Gitarristinnen interessant, sondern erfreuen sich als portable, pragmatische Bühnenbegleiter auch bei Keyboardern großer Beliebtheit. Im Gegensatz zu E-Gitarren, die oft über nur eine Lautsprecher-Box erklingen, bieten die meisten Synthesizer Stereo-Ausgänge. Zum Glück sind in den letzten Jahren diverse Reverb-Pedale mit entsprechenden Anschlüssen erschienen. Effekte, wie Plate, Room, Hall, Shimmer ... und viele mehr, werden geboten. Die Reverb-Pedale ähneln sich häufig in ihrer Ausstattung, da verliert man als Keyboarder/-in schnell den Überblick. Damit das nicht passiert, haben wir für euch einige Reverb-Pedale zusammengetragen, mit denen ihr gut beraten seid. 

Du denkst darüber nach, dir ein Reverb-Pedal anzuschaffen? Oder bist du einfach so interessiert an den kleinen Boden-Effekten für deinen Synthesizer? Dann lies weiter!

Reverb-Pedale - Quick Facts

Was ist Reverb?

Reverb ist die englische Bezeichnung für „Hall“ und lässt sich mit elektronischen Hilfsmitteln, wie z. B. Reverb-Pedalen künstlich erzeugen. Hall oder Reverb verleiht den Klängen eines Instruments räumliche Tiefe, die bis hin zu abstrakten Effekten elektronisch verfremdet werden kann.

Was ist ein Reverb-Pedal?

Reverb-Pedale dienen dazu, das Signal eines angeschlossenen Instruments z. B. eines Synthesizers, mit einem Hall-Effekt zu versehen, der frei gestaltet werden kann. Das Ergebnis ist ein sehr räumlicher Sound, der das ursprüngliche, statische Klangbild des angeschlossenen Instruments veredelt.

Welche Reverb-Pedale gibt es?

Das Marktangebot an Reverb-Pedalen ist umfangreich und Austattungsmerkmale sowie Qualität der gebotenen Effekte bestimmen den Preis.

Worauf muss ich beim Kauf eines Reverb-Pedals achten?

Die Auswahl an Reverb-Effekten für Synthesizer geht weit über die vorgestellten Pedale hinaus. Das führt allerdings auch dazu, dass es schnell schwerfällt, hier die Spreu vom Weizen zu trennen. Generell lässt sich sagen, dass Hall-Algorithmen aus dem Bereich Plate/Hall besonders gut als „Raum-Öffner“ für Synthesizer-Flächen funktionieren. Spring und Room werden hier eher selten genutzt, da sie vorwiegend für kurze, impulsartige Klänge prädestiniert sind und stark auf Transienten/Anschläge reagieren. Besonders warm im Bauch wird es, wenn den Basis-Reverbs noch Pitch-Shifting-Effekte beigefügt werden können (Modulation/Shimmer). Findet ihr ein Gerät, welches diese Eigenschaften mit sich bringt und euch klanglich überzeugt, sollten euch einige traumhafte Jahre in der wunderbaren Welt der Synthesizer-Ambience bevorstehen. Achtet darauf, dass die angebotenen Pedale bei der Verwendung eines Synthesizers über Stereo Ein- und Ausgänge verfügen. Lediglich bei monophonen Synthesizern können euch auch Mono-Reverbs glücklich machen, die sonst eher für Gitarre konzipiert wurden.  

 

 

Details

STRYMON BIG SKY

Dem geneigten Reverb-Pedal-Nerd dürfte es geläufig sein – das Reverb-Flagschiff „Big Sky“ der Firma Strymon aus Amerika hat sich in den letzten Jahren zu einer Art „State-Of-The-Art“ in Sachen Synth-Reverbs entwickelt. Das liegt neben der hochwertigen Verarbeitung vor allem an den zwölf fabelhaft klingenden Hall-Maschinen. Vom satten Slapback-Raum, über den quirligen Feder-Hall bis hin zu monumentalen, modulierten Ambience-Kaskaden bleiben wirklich keine Wünsche offen. Selbst ein Reverb mit choral klingender Hall-Fahne ist an Bord. Dabei ist es faszinierend, wie sehr die Möglichkeiten der Klang-Bearbeitung mithilfe der vielen Potis und Sub-Menüs ins Detail gehen. Unter anderem können die Intervalle des Pitchshifting/Shimmer-Effektes auf den Halbton genau angegeben, die Raum-Größe des Halls sowie EQ-Einstellungen (mit 3 Bändern!) editiert werden. Die Bandbreite und Liebe zum Detail beim „Big Sky“ können in diesem Artikel kaum hinreichend beleuchtet werden. Wenn man will, geht hier klanglich das Tor zum Himmel auf - dem Begriff „Sky“ macht Strymon also tatsächlich alle Ehre. Das interne Display und die zugängliche Bedienoberfläche mit insgesamt drei Foot-Switches helfen, bei all den Möglichkeiten den Überblick zu behalten und die vielen Presets schnell anwählen und verwalten zu können. Midi und Expression-Eingang wirken bei all der Souveränität fast wie eine Selbstverständlichkeit.

Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

  • Reverb
  • 12 unterschiedliche Studio-Class Hallmaschinen, Rooms, Halls, Plates und Springs
  • 300 programmierbare User Presets
  • Press-and-Hold Sustain und Freeze Funktion (unendlich)
  • Extreme Einstellungen möglich
  • Komplett Midi steuerbar
  • Ultra low Noise 24 Bit / 96 kHz Konverter
  • Regler für: Decay, Pre-Delay, Mix, Tone, Mod, Low End, Mid und Size
  • LED Statusanzeige
  • Patch Display
  • Stereo Ein-, und Ausgang
  • Toggleswitch for Feedback Loop
  • Expression Pedal Eingang (regelbar/speicherbar)
  • Inkl. Netzteil

Strymon Big Sky   (Produktseite auf thomann.de)

Video: Strymon Big Sky Sound Demo (No Talking) with Novation Peak

 

STRYMON BLUE SKY

Aus gleichem Hause wie das „Big Sky“ Pedal von Strymon, kommt das "Blue Sky" Hall-Pedal, das in einer etwas abgespeckten Version nicht ganz so üppig ausgestattet ist. Wem das große Strymon Big Sky mit seinen knapp 500 € dann insgesamt preislich etwas zu hoch liegt, der kann auch viel sehr Spaß mit dem kleinen Bruder, dem „Blue Sky“- Pedal haben, was etwas günstiger und kompakter aufgebaut ist. Trotz des reduzierten Preises, bietet das Blue Sky dennoch stereofone Ein- und Ausgänge, was für die Verwendung mit modernen Keyboards oder Synthesizern vorteilhaft ist, denn so muss man keine Y-Kabel dabeihaben. Ausgestattet mit den drei Modi Room, Plate, Spring mit jeweils zuschaltbaren (Pitch-) Modulationen, geht das Blue Sky technisch in Richtung des Mercury 7 und des Digitech Polara-Pedals. Klanglich allerdings gibt es keine Abstriche, denn das gebotene Hall-Spektakel basiert weiterhin auf dem hochauflösenden und renommierten „Strymon“-Sound aus dem Big Sky.

Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

  • Reverb
  • Predelayregler
  • Favoritschalter um für Lieblingseinstellungen
  • Bypassschalter
  • High- und Lowdampregler
  • Mode-Schalter: norm, mod oder shimmer
  • Type-Schalter: Feder-, Raum- oder Plattenhall
  • True Bypass
  • Stereoeingang und Stereoausgang
  • Inkl. Netzteil

Strymon Blue Sky   (Produktseite auf thomann.de)

Video: Strymon blueSky Sound Demo (no talking) with Novation Peak

 

 

SOURCE AUDIO VENTRIS 

Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass den Amerikanern von „Source Audio“ mit ihrem noch jungen „Ventris“-Pedal ein kleines Meisterwerk der Hall-Kunst gelungen ist. Dank des „Dual Reverb“-Konzeptes können jeweils zwei der insgesamt stolzen zwölf Hall-Algorithmen kombiniert werden, was nach endloser Klangvielfalt und dronigen Ambience-Kaskaden schreit. Dank eines USB-Anschlusses lassen sich via App oder Desktop-Software tiefergehende Parameter editieren und weitere Reverb-Engines anwählen. Die Möglichkeiten der externen Kommunikationen werden durch einen Expression-Eingang und Midi In/Thru erweitert, schließlich tritt das Ventris-Pedal dann auch noch in eine besondere Interaktion mit anderen „Source Audio“-Pedalen. Das ganze Spektakel kann dann in acht Preset-Speicherplätzen verewigt werden. Dabei ist es dem Hersteller gelungen, die diversen Editier- und Klangmöglichkeiten auf einer kompakten Front-Platte verständlich und intuitiv zugänglich zu machen. Begeisternde Überwältigung siegt hier gegen verwirrende Überforderung. Bei all den Optionen klingt das Pedal dann noch erstaunlich hochauflösend, nuanciert und einfach...gut. Für die stolzen 450 € wird man hier wirklich nicht enttäuscht. Im Gegenteil. 

Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

  • Reverb
  • 12 interne Reverb Engines
  • weitere Engines online via Neuro App oder Desktop Editor zugänglich
  • 2 identische 56-Bit Signal Prozessoren
  • Gleichzeitige Nutzung von 2 Reverb Engines
  • 8 Presets zugänglich über Regler Interface
  • 120 weitere abrufbar über MIDI
  • Option Fußschalter (programmierbar mit Tap Tempo, Reverb Hold oder A/B Prozessor Auswahl)
  • Status-LEDs
  • MIDI IN und MIDI THRU Anschlüsse
  • MiniUSB-Port für Verbindung mit PC (Windows and Mac kompatibel) und Remote Control (MIDI)
  • Inkl. Netzteil 

Source Audio Ventris   (Produktseite auf thomann.de)

Video: Source Audio Ventris Dual Reverb Sound Demo (no talking) with Roland SH-01A

 

 

EVENTIDE SPACE

Eventide eilt im Bereich digitaler Hall/Delay-Effekte ein guter Ruf voraus: Als Pioniere der 19‘‘-Rack-Geräte statteten die Amerikaner schon früh diverse renommierte Studios mit feinster, digitaler Hall-Technik aus. Diese jahrelange Erfahrung mündete unter anderem in der Entwicklung des Eventide Space, einer Flagschiff-Stompbox in Sachen Reverb. Die zwölf Hall-Algorithmen beinhalten neben den Klassikern wie Plate oder Room auch spacige Sounds, welche teilweise aus dem beliebten Eventide „Eclipse“-Pedal übernommen wurden (z. B. DynaVerb, MangleVerb). Die vielen Möglichkeiten und insgesamt 100 Presets fordern einiges an Sub-Menüs und Doppelbelegungen, die Bedienungsanleitung ist zu Beginn ein treuer Begleiter. Hat man den eigentlich simplen Workflow dann verstanden, wird man mit einer Fülle an Editier-Möglichkeiten und feinster Klangauflösung nebst beeindruckender Tiefenstaffelung belohnt. Der Preis von knapp 500 € mag sich für so einen Bodentreter erst einmal mächtig anfühlen, wird allerdings durch hochwertige Verarbeitung und vielseitigen Hi-Fi Sound hinreichend erwidert. Midi und Expression-Eingang betten das Gerät gekonnt in seine Umgebung ein. In Ausstattung, Größe und Klangfarbe erinnert das SPACE zeitweise an den renommierten „Big Sky“ von Strymon, war allerdings schon Jahre früher auf dem Markt und kann dank der starken Eventide-Prozessoren und den markanten Spezialsounds auch auf eigenen Beinen stehen. Schnell merke ich: Auf die Kiste kann ich mich verlassen; ob live oder im Studio, an der Gitarre oder eben am Synthesizer.

Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

  • Reverb
  • 12 Eventide Signature Reverb Combo Algorithmen
  • 100 Factory Presets
  • Mono/Stereo Ein- und Ausgang
  • Aux Switch
  • Anschluss für Expression Pedal
  • Guitar/Line-Level schaltbar
  • Amp/Line-Level schaltbar
  • MIDI In/Out/Thru
  • USB-Anschluss
  • Tempo Tapping
  • True Bypass
  • Softwareupdates via USB
  • Inkl. Netzteil

Eventide Space   (Produktseite auf thomann.de)

Video: Eventide Space Sound Demo (no talking) with Sequential Prophet 08

 

 

ELECTRO HARMONIX CATHEDRAL

Mit knapp 10 Jahren Marktpräsenz fällt der Cathedral zwar in einen der älteren Reverb-Jahrgänge, hat sich aber bis heute durch seine übersichtliche Bedienung und die zuverlässig soliden Hall-Sounds bewährt. Hinter dem Front-Panel des altbekannt hochwertigen Electro Harmonix-Gehäuses verbergen sich acht Hall-Algorithmen, darunter neben den Klassikern wie Plate oder Room auch speziellere Effekte wie Reverse und der EHX-eigene „Flerb“, eine Art Reverb mit Flanger-Effekt. Ebenfalls an Bord ist ein Delay. In Sachen Equalizer ist die Stompbox leider auf einen „Damper“-Poti reduziert. Mithilfe des entsprechenden Feedback-Reglers lässt sich auch in den Reverb-Algorithmen ein interessanter Mix schaffen aus Hall und einem Echo, dessen Delay-Time sich am Pre Delay-Regler orientiert. Pro Modus gibt es je einen Preset-Speicherplatz. Vermisst werden die mittlerweile gerade unter Keyboardern/-innen so beliebten Modulations- und Shimmer-Effekte, auch auf einen Expression-Pedal Eingang wurde verzichtet. Dafür überzeugt ein Footswitch für einen Endlos-Reverb-Loop, der im Delay Modus zum Tap-Schalter wird. Die interessante Kombination aus Reverb und Delay ermöglicht besondere Klänge, die teilweise wie eine Art sanfte, loop-artige „Verlängerung“ der Synth-Flächen wirken. Auf der Suche nach Shimmer- und Modulations-Sounds wird man hier nicht fündig; abgesehen davon bietet der Cathedral zu einem Preis von knapp über 200 € eine wohlklingende, kompakte Hall-Palette mit Echo on top.

Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

  • Reverb
  • 24 Bit- Stereo Ein und Ausgänge
  • 8 Effekte programmierbar
  • Regler für Blend- Reverb Time - Damping/Tone - Feedback - Pre-Delay - 8 Modes
  • Schalter für Bypass und Tap/Infinite
  • Inkl. Netzteil

Electro Harmonix Cathedral   (Produktseite auf thomann.de)

Video: Electro Harmonix Cathedral Sound Demo (no talking) with Sequential Prophet 08

MERIS MERCURY 7

Spring? Room? Das ist doch was für die Gitarre. Am Synthesizer greift man am Ende des Tages doch meist zum Plate/Hall aus dem Reverb-Regal. Hier setzt das noch junge „Mercury 7“ der Firma Meris an, die vom Mitbegründer der Pedalschmiede „Strymon“ ins Leben gerufen wurde. Der kompakte Bodentreter konzentriert sich auf zwei Algorithmen, Hall (CATHEDRAL) und Plate (ULTRAPLATE). Mittels hochwertiger Potis können der ausgewählten Basis Modulationen und Pitchshifting-Effekte nuanciert beigefügt werden. Der PITCH VEKTOR-Poti geleitet den Synth von leichten Verstimmungen bis hin zu ausufernden Oktav/Shimmer-Effekten. Dabei klingt das Pedal wirklich groß und mächtig, lässt sich aber mittels Mix/Equalizer-Potis auch eher hintergründig dem Grundsound beisteuern. Kleiner Wermutstropfen ist die Tatsache, dass die Input-Buchse ein einzelner Stereo-Input ist; hier muss also ein Y-Kabel her, um die L/R-Ausgänge der meisten Synthesizer hinreichend verkabeln zu können. Der Swell-Schalter, der gleichzeitig auch eine Hold-Funktion liefert, lässt mich dann aber wieder lächeln. Für knapp 350 € erhält man mit dem Mercury 7 ein angenehm fokussiertes Pedal, welches durch intuitive Shimmer/Modulations-Effekte voll am Zahn der Zeit ist und sehr genau weiß, wie Synthesizer heutzutage veredelt werden möchten.

Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

  • Reverb
  • 2 Reverb Algorithmen
  • separate Regler für Interaktion von hohen und tiefen Frequenzen mit dem Reverb Algorithmus
  • bis zu 16 Presets via MIDI
  • 24 Bit AD/DA mit 32 Bit Fließkomma DSP
  • wählbarer Bypass (True/Relay Bypass oder Buffered)
  • wählbare Reverb Trails
  • Schaltbarer Headroom für Gitarre/Line Level Eingangspegel
  • Auto Swell Envelope Funktion
  • Analoger Signalweg
  • MIDI In/Out/
  • Presets via externem 4-Preset Schalter oder MIDI anwählbar
  • Status LEDs
  • Inkl. Netzteil

Meris Mercury 7   (Produktseite auf thomann.de)

Video: TBA

DIGITECH POLARA

Mal wieder zu viele Pedale auf dem Pedalboard, aber ein vielseitiger Reverb fehlt noch? Das Digitech Polara kriegt ihr immer unter! Trotz kleinem Gehäuse bietet das optisch psychedelisch gestaltete Pedal ganze sieben Hall-Algorithmen der bewährten Hall-Schmiede „Lexicon“ in Stereo-Manier. Alle Modi klingen angenehm warm, rund und beißen nicht. Neben Brot- und Butter-Sounds wie Plate, Room oder Hall tastet sich das Polara mit den Modi Modulation, Reverse und Halo (eine Art Shimmer-Effekt) vorsichtig an die Sounddesign-Welt heran. Kein großer Hokus-Pokus, dafür eine intuitive Bedienung, die nur durch die psychedelischen Malereien und kleinen Beschriftungen eingeschränkt wird, welche schnell die Übersicht erschweren. Ach ja: Dann wäre da noch der praktische „Tail“-Switch, welcher bestimmt, ob der Reverb nach Deaktivieren des Effektes ausklingt oder abrupt aufhört. Alles Wichtige an Bord also, und das für angenehme 150 €. Ab in die Jacken-Tasche damit!

Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

  • Reverb
  • 7 Lexicon Hallprogramme: Room, Plate, Reverse, Modulated, Halo, Hall, Spring
  • echter Stereosignalpfad mit separaten 6.3 mm Klinkenein- und Ausgängen
  • Ausgabe wahlweise: Stereo --> Stereo, Mono --> Stereo, Mono --> Mono
  • True Bypass
  • 100% analoger Dry-Signalpfad
  • High-Voltage Rails für maximalen Headroom
  • Regler für Lautstärke, Höhenwiedergabe, Nachklingzeit und Hallprogrammwahl
  • Tails On/Off Schalter
  • Netzteil nicht im Lieferumfang

Digitech Polara   (Produktseite auf thomann.de)

Video: Digitech Polara Sound Demo (no talking) with Sequential Prophet 08

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