Raumakustik Workshop – No.2 Seiten-Absorber selber bauen

Ein Akustik-Absorber an der Seitenwand eines Regieraums verbessert die Akustik beim Aufnehmen und Mischen gehörig.

Seitenabsorber_selbst_bauen_Raumakustik

Warum ein Seitenabsorber bei vielen Akustik-Problemen hilft und wie man preiswert ein solches Modul selbst bauen kann, erfahrt ihr in diesem DIY-Workshop. Dann hängt schon mal den Akkuschrauber in die Ladestation!

THEORETISCHE GRUNDLAGEN

Wie funktioniert ein (Akustik-)Absorber?

Ein Absorber, ob nun als Seitenabsorber an der Wand angebracht oder woanders, ist ein Akustikmodul, in welchem Schall per Reibung in Wärme umgewandelt wird. Dadurch werden störende Schall-Reflexionen verhindert. Diese Rückwürfe überlagern sonst das Lautsprecher-Signal und verfärben es. Nachfolgend wird alles etwas ausführlicher.

Bei mittleren und hohen Frequenzen kann man Reflexionen verfolgen

In unserem ersten Teil zur Verbesserung der Raumakustik typischer “mittelgroßer” Räume haben wir versucht, den Nachhall der tiefen Frequenzen mit einer Bassfalle zu bedämpfen. Deren Ausbreitung lässt sich in “typischen” Raumdimensionen nicht mit den Gesetzen der Reflexion beschreiben, Beugungen und Druckaufbau sind hierbei viel entscheidender.

Im mittleren und hohen Frequenzbereich folgen unsere Druckwellen dem Reflexionsgesetz dagegen schon eher. An den nun mal unausweichlich vorhanden Raumwänden unseres Studios sorgen diese Reflexionen wiederum für Überlagerungen der Wellen, im schlimmsten Fall sogar für sogenannte “Flatterechos”, bei dem Schallwellen zwischen parallelen Wänden hin und her geschickt werden. Klatscht einmal in einem leeren Raum in die Hände und ihr werdet ein mehr oder weniger starkes “Doooing” vernehmen.

Am Sweet Spot im Studio müssen die Reflexionen stimmen

Besonders kritisch sind dabei die ersten Reflexionspunkte einer Welle auf ihrem Weg vom Lautsprecher Richtung Ohr. Die Raumgeometrie erzeugt ein Interferenzmuster, welches mehr oder minder günstig durch Auslöschungen und Erhöhungen gekennzeichnet ist. Das Stereobild wird dadurch auf jeden Fall verfälscht. In professionell optimierten Studios versucht man parallele Reflexionsflächen zu vermeiden und baut deshalb Wände und Scheiben so ein, dass sie den Reflexions-Schall vom “Sweet Spot” wegführen.

Zuhause könnt ihr nun nur leider wahrscheinlich eher weniger nach eurem Gusto Wände einreißen und versetzten, weshalb eine andere Lösung her muss. Was also tun? Die Lösung ist relativ einfach: Wir benötigen Mitten/Höhen-Absorber an genau diesen ersten Reflexionspunkten!

Fotostrecke: 3 Bilder Hier erkennt ihr, an welchen Punkten Absorber sinnvoll sind.
Fotostrecke

Platzierung der Seiten-Absorber

Die obige Skizze erklärt eigentlich alles Wichtige: Einfallswinkel = Ausfallswinkel. Überall da, wo ihr von eurem Sweet Spot aus die Lautsprecher über einen an der Wand befestigten Spiegel betrachten könntet, sollte ein Absorber platziert werden. Praktisch heißt das: Die Mitte der Module auf Sitz-Ohrhöhe (120 cm) und – je nach Budget – ein Paar an den Seitenwänden, ein Paar an der Decke, und jeweils ein Paar an der Rück- bzw. Vorderwand.

Für Vorder- und Rückwand kommen statt breitbandiger Schall-Absorber prinzipiell zwar auch Diffusoren in Frage, doch das würde an dieser Stelle zu weit führen. Vielleicht habt ihr aber auch noch andere Möbel in eurem Musikraum, die euch als “Reflexionsumleitung” dienen können und zur Rück- oder Frontwand verschoben werden können. Symmetrie ist dabei das Zauberwort.

Fotostrecke: 3 Bilder Rahmen eines Absorbers in einem schwedischen Möbelstück
Fotostrecke
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Profilbild von nima chatrsimab

nima chatrsimab sagt:

#1 - 29.09.2011 um 17:40 Uhr

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Eine sehr gute Darstellung; einfach, korrekt und präzise!

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dc sagt:

#2 - 29.09.2011 um 19:50 Uhr

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Ist das wirklich Spülwasser oder ein kleines Schnäppschen in Ehren? :-)

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faessi sagt:

#3 - 04.10.2011 um 18:02 Uhr

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Guten Anleitung, habe auch gerade ein paar Absorber gebaut. Das geht aber auch günstiger und gleich effektiv, siehe Anleitung hier:http://www.rocketsound.de/H...Rockwool nehmen, einpacken und Holzrahmen drum rum. Stoff drüber und fertig - die Kosten sind deutlich geringer.

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jochen sagt:

#4 - 05.10.2011 um 19:44 Uhr

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So verwirrend es klingen mag, mit "Luftpolster" sind die Absorber dennoch effektiver und in ihrer Wirkung homogener. Ich glaube die bekommt man auch noch ein wenig günstiger hergestellt, wenn man Sonderangebote beachtet. Die in dem rocketsound Link vorgestelllten Absorber hingegen variieren stark in ihrer Wirkung, auch auf Grund der unterschiedlichen Positionerungen. Billiger: ja, besser: nein.

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Jorge sagt:

#5 - 12.10.2011 um 19:39 Uhr

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"Das Luftpolster hinter dem Schaumstoff muss hingegen zwingend 5 cm betragen."
Woher kommt denn dieser Wert?
Durch irgendeine Wellenlänge? 1kHz z.B. hat aber ca. 35cm.

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Felix Klostermann sagt:

#6 - 13.10.2011 um 00:21 Uhr

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Mit der Umrechnung der Wellenlänge kommt man hier leider nicht weit, da das Wirkungsprinzip viel komplexer ist: Der theroretische Hintergrund besteht aus Wandimpedanzen, also frequenzabhängigen Widerständen, und dem Wechselspiel aus Druckstau und Luftströmung. Ähnlich dem "Dualismus der Teilchen" muss man nämlich bei Betrachtung unterschiedlicher Frequenzbereiche, unterschiedliche Gesetze berücksichtigen. Praktisches Beispiel: Während hohe Frequenzen in mittelgroßen Räumen in ihrer Ausbreitung mit dem Reflektionsgesetz beschrieben werden können, wird es bei den Bässen schon weitaus komplizierter, da sich diese kugelförmig ausbreiten. Mit 5cm Luft und 5cm porösem Absorber erhält man aber den besten Kompromiss im Mittenbereich, versprochen! Wem diese Antwort nicht genügt und dem Ortskurvendiagramme, komplexe Zahlen und Ersatzschaltbilder nicht abschrecken, der kann sich die graue Theorie mit folgendem Buchtipp auch genauer reinziehen: F.P. Mechel "Schallabsorber", Band 1-3, ca. 1800 Seiten.

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Chris sagt:

#7 - 16.10.2011 um 15:17 Uhr

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Danke für den tollen Workshop! Ich baue gerade mit meinen Kollegen unsere Bandproberaum um, da kommen diese Tipps wie gerufen. :-) Chris

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Jan Lessner sagt:

#8 - 15.12.2011 um 13:51 Uhr

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Klasse Anleitungen - genau sowas brauche ich gerade für unseren Proberaum! Ich hätte eine Variationsidee und wollte fragen, ob das klappen müsste oder ob sie einen Denkfehler hat. Ich würde gerne einen schmaleren Rahmen bauen, der gerade tief genug ist, um den Schaumstoff aufzunehmen. Da komme ich auf etwas 6 cm, was nicht so wuchtig aussieht. Den Rahmen bespanne ich dann - wie beschrieben - mit Stoff und hänge ihn mit einer Bandschlaufe wie ein Gemälde an einem einzelnen Haken an die Wand. Durch diese Art der Aufhängung hängt der Rahmen ja etwas schräg nach vorn übergekippt, wodurch sich das benötigte Luftpolster bildet. Das ist dann natürlich nicht rundherum 5 cm sondern 0 cm an der Unterkante und 10 cm (je nach Spiel der Bandschlaufe) an der Oberkante. Im Mittel sind es also 5 cm. Würde das gut genug funktionieren?

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Felix Klostermann sagt:

#9 - 15.12.2011 um 22:37 Uhr

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Hallo Jan,
zwei Probleme sehe ich hier: Sollte dein Rahmen hinten lufdicht sein, so ist die Tiefenwirkung des resultierenden Absorbers leider nicht so groß, da die Funktion "deines" Luftpolsters zwischen Hauswand und Absorberrückwand nicht die gleiche ist, wie die des Luftpolster meines Absorbers (von der Absorberrückwand zum Dämmstoff hin). Sollte dein Absorber hingegen hinten offen bleiben, müsste des Absorber insgesamt zu groß werden, um die Strömung um ihn herum zu vernachlässigen. In beiden Fällen dämmpfst du dir aber mit Sicherheit zu viel Höhen und zu wenig Tiefen weg. Beste Grüße, Felix.

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Steffen sagt:

#10 - 09.01.2012 um 22:41 Uhr

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Hallo Felix Klostermann,
darf ich fragen, wie deiner Meinung nach ein optimaler Absorber für eine allumfassende Dämpfung aussehen sollte? Such momentan die optimale Lösung um sowohl im Hoch-, Mitten-, als auch im Bassbereich die grösste Absorbtion zu erzielen. Danke & gruss Steffen

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Felix Klostermann sagt:

#11 - 10.01.2012 um 01:02 Uhr

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Hallo Steffen, eine gute Möglichkeit die Tiefenwirkung des Seitenabsorbers No2 zu erhöhen, wäre es eine zusätzliche Membran im Inneren zu installieren. Dadurch wird der Absorber allerdings auch tiefer. Da die frequenzselektive Absorbtionswirkung jedes Absorbers vor allem aber von der Positionierung abhängt, sollte man es tunlichst vermeiden "überall Breitbandabsorber" installieren zu wollen, da man dem Raum so erstens unnötig viel Platz weg nimmt und zweitens in der Gesamtwirkung zu viele Höhen dämpft. LG, Felix.

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Borisklitschko sagt:

#12 - 11.01.2012 um 22:25 Uhr

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haha ich habe diese rigipsdübel mit dem bohrhammer reingehämmert die dinger sind fest jedoch fehlt mir aussenrum 10cm kreisförmig von der rigipswand :D egal sound hammer :)

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chris sagt:

#13 - 21.01.2012 um 00:53 Uhr

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hm intressante geschichte. die frage ist nur was soll es bringen wenn ich hinten auf den rahmen eine abgedichtete holzplatte klebe.bringt maximal seitenreflexionen auf den aussenseiten des holzes, nachdem keine löcher in den seitenweänden sind. der schaumstoff wirkt hier keinesfalls als membran. besser die rückplatte weglassen und in den rahmen viele große löcher machen. + den rahmen (der auch komplett ausgefüllt werden darf) dann mit abstand zur wand aufhängen ;) lg chris

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matmoti sagt:

#14 - 16.05.2012 um 16:32 Uhr

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Hallo Felix Klostermann,ich habe eine Frage bezüglich des Schaumstoffes. Ich habe von einem Schaumstoffhersteller (Polsterhersteller) Schaumstoffreste geschenkt bekommen in ca 4 cm Dicke - aber ohne Pyramidennoppen.
Würde ich einen ähnlichen Effekt erreichen, wenn ich den Schaumstoff doppelt auf 8 cm erhöhe? Oder besitzt der Akustikschaumstoff eine so andere Dichte inklusive der Pyramiden, woran man mit normalen Schaumstoff nicht heran reicht?Viele Grüße,
Matthias

Profilbild von Felix Klostermann

Felix Klostermann sagt:

#15 - 16.05.2012 um 18:12 Uhr

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Hi Matmoti, das kann man prinzipiell schon so machen, auch wenn es nicht unbedingt optimal ist. Das größere Problem sehe ich aber bei dem Schaumstoff: Bist du dir absolut sicher das dieser offen-porig ist, damit er auch als poröser Absorber funktionieren kann? Die meisten Polster-Schaumstoffe sind dies nämlich oftmals nicht und ermöglichen keine optimale Luftdurchströmung. Nimm lieber 100mm Isover, Rockwool o.ä. LG, Felix.

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Jens sagt:

#16 - 20.06.2012 um 22:34 Uhr

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Hallo Felix K., funktioniert der Absorber ähnlich gut wenn man Noppenschaumstoff verwendet? Habe nämlich noch ein paar qm übrig (Dicke 5 cm). Der Sockelbereich der Schaumstoffplatten ist halt nicht so stark, wie bei den von dir verwendeten.
Grüße Jens

Profilbild von Felix Klostermann

Felix Klostermann sagt:

#17 - 20.06.2012 um 23:13 Uhr

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Hi Jens,wenn du Noppenschaum übrig hast, kannst du auch ruhig den nehmen. LG, Felix.

Profilbild von toby

toby sagt:

#18 - 16.07.2012 um 19:28 Uhr

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ich hab die dinger jetzt zwischen den amps in unserem proberraum stehen, um die mic signale ein wenig zu isolieren. klingt super :-)

Profilbild von der eine

der eine sagt:

#19 - 30.07.2012 um 13:50 Uhr

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Danke für die gute und ausführliche Dokumentation.
Gibt es Messungen oder Berechnungen zu diesem Absorber bzw. welche Frequenzen werden hier absorbiert? Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen! Vielen Dank

Profilbild von Natalie

Natalie sagt:

#20 - 23.08.2012 um 14:05 Uhr

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hallo felix diesen schaumstoff gibt es sehr billig bei ebay. kann man den benutzen?lgNoppenschaumstoff zur Akustikverbesserung
Menge: 4m²
einfach anzubringende 50cm x 50cm Tafeln glatt besäumt
Rohdichte: 26kg/m³ +2/-2kg/m³ DIN EN ISO 845
Stauchhärte (40%): 3,5 +/-0,35 kPa (DIN 53577)
Zugfestigkeit: >110 kPa (DIN EN ISO 1798)
Abmessungen: 500mm x 500mm x 40mm
flamhemmend nach MVSS302

Profilbild von Felix Klostermann

Felix Klostermann sagt:

#21 - 23.08.2012 um 23:22 Uhr

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Hi Natalie, das Material ist okay, nur die Abmaße sind nicht ideal. Bei 50*50 cm pro Tafel, brauchst du vier Tafeln, um einen Absorber in der richtigen Größe bauen zu können.

Profilbild von Felix Klostermann

Felix Klostermann sagt:

#22 - 24.08.2012 um 19:03 Uhr

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@der eine: Berechnungen sind hier auf Grund der vielen unbekannten Variablen wenig hilfreich. Sie würden leider nur "Pseudo-Wissenschaftlichkeit" vortäuschen und den Lesern keine Hilfe bieten. Und auch "echte Messungen" stellen sich als problematischer dar, als man zunächst denken mag: Möchte man z.B.: die "reine Wirkung" unseres Absorbers untersuchen, müsste man ca. 20 Stück von ihm bauen und alle gemeinsam in einem speziellen Hallraum untersuchen. Das würde einem zwar halbwegs nutzbare Werte, speziell für diesen Absorber mit genau diesen Materialen, liefern, steht aber in keinem Verhältnis zu dem "finanziellen" Aufwand. Man sollte die Sache also nicht unnötig verkomplizieren und einfach mal machen. Hältst du dich an unsere Anleitung, wird das Ergebnis schon ungefähr passen :-) Ich hoffe das hilft dir weiter.

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Rogan sagt:

#23 - 03.09.2012 um 20:59 Uhr

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hi felix,wie ich sehe ist in den Bildern auch ein Deckenabsorber eingemalt.kann man diese SeitenAbsorber dafür benutzen?immer wieder lese ich in Foren das man Thermarock 50 benutzen soll ohne BegründungIch hab bis jetzt die Eckabsorber von hier nachgebaut, allerdings bei der Messung noch bei 75 60 50 und 40 hz noch Raummoden die nicht innerhalb 300ms abklingenwürde ich das mit einem absorber zwischen decke und vorderwand ausgleichen können?ganz liebe grüße

Profilbild von Felix Klostermann

Felix Klostermann sagt:

#24 - 04.09.2012 um 01:14 Uhr

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Hi Rogan, unsere Seitenabsorber bringen dich bei deinen sehr tiefen Problemfrequenzen nicht wirklich weiter. Allerdings muss das kein Problem sein: Je nachdem wie groß deine Abweichungen sind - und vor allem wie groß dein Raum ist - kann man damit durchaus leben. Nicht zu "deutsch" werden ;-) Außerdem: Wenn du etwas an die Decke hängen möchtest, solltest du unbedingt die Traglast prüfen. Gerade, wenn hier mit Gipskarton geschalt wurde, kann das Gewicht unserer Seitenabsorber ein Problem werden, da der Kraft-Vektor hier ja auch anders ansetzt. Probier aber ruhig folgendes: Bau ein möglichst großen Rahmen, am besten im Format deines Grundrisses. Diesen füllst du später mit 100mm Isover-Platten, die in Müllsäcke gesteckt wurden. Du musst also noch ein Paar Querstreben einfügen, damit die Platten nicht durchhängen bzw. rausfallen. Ansonsten bleibt unser Rahmen oben und unten offen. Die Seite, die du später von unten siehst, kannst du natürlich mit Stoff bespannen. Dann hängst du das Ganze Konstrukt mit Ketten von der Decke ab. Den Deckenabstand kannst du dann variieren, bis deine Messungen passen. Tipp: Die Ketten richtig lang kaufen, so kannst du die Konstruktion Stück für Stück nach oben "klettern" lassen. LG und viel Erfolg, Felix.

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Joerg sagt:

#25 - 04.09.2012 um 13:58 Uhr

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hallo Felix,ich habe auch die Eckabsorber gebaut.ich besitze 8 zoll monitore und einen 10 zoll woofertortzdem hab ich keinen Druckich höre die Bässe jetzt glasklar aber spüre kaum Drucksoll das so sein?nicht falsch verstehen es hört sich sehr gut an durch die Eckabsorber. Es dröhnt nichts mehr, allerdings fehlt jetzt die euphorie wenn man den bass reinzwirbelt- fehlt eben der druck :Sfreundliche Grüße

Profilbild von Felix Klostermann

Felix Klostermann sagt:

#26 - 04.09.2012 um 16:27 Uhr

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Hi Jörg, hast du einmal mit der Positionierung der Speaker experimentiert? Erst ohne Sub die beste Position finden, dann den Sub platzieren? Phasendrehung des Subwoofers überprüft? Wenn du die Speaker systematisch von der Vorderwand in Richtung Abhörposition bewegst, solltest du eine Position finden, an der sich wieder Druck einstellt. Genelec hat zu dieser Problematik eine sehr gute Erklärung im Netz: www.genelec.com/faq/acousti...

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spengwoka sagt:

#27 - 19.12.2012 um 20:23 Uhr

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hallo felix ich habe alles so gemacht eckabsorber und seitenabsorberwenn ich aber die boxen so platziere das der lautsprecherchassis vor dem eckabsorber ist, also zwischen eckabsorber und seitenabsorber, dann ist doch die box zu weit von der rückwand entfernt. sind 8 zoller und die eckabsorber sind 50cm breit. also ist die rückwand von den lautsprecher 30 cm weit weg und 55cm bis zum lautsprecher von der rückwand. In deinem link von genelec steht das die box nur 8- 10 cm weit weg von der wand sein soll#lg

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Jan Schmidt-Lentzen sagt:

#28 - 04.02.2013 um 02:58 Uhr

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Vielen Dank erst ein Mal für die Anleitung.Macht es einen Unterschied, wenn ich den Rahmen direkt, luftdicht an der Wand montiere, anstatt die Holzplatte zu verwenden?

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Alex sagt:

#29 - 08.04.2013 um 00:37 Uhr

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Wäre es nicht sinnvoller die Teile hinten offen zu lassen damit würde man noch ein bisschen mehr Tiefe erreichen. Und den Noppenschaum mit den Noppen Richtung Wand zu drehen und so weit wie möglich weg von der Wand einzubauen. Damit müsste der Absorber ein bisschen tiefer runtergehen da der Teil des Noppenschaums der am dichtesten ist und den höchsten Strömungswiderstand hat weiter von der Wand weg ist. mfg Alex

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mik sagt:

#30 - 02.05.2013 um 22:47 Uhr

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Hallo Felix
Kann ich statt der Rückwand auch den Rahmen mit Silikon gegen die Raumwand abdichten?
Auf jeden Fall vielen Dank für die super Anleitung!

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Felix Klostermann sagt:

#31 - 03.05.2013 um 01:03 Uhr

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Hi Mik, das kann man machen! LG,Felix

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Markus sagt:

#32 - 31.05.2013 um 19:59 Uhr

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Lieber Felix!
Ich hab ein kleines Problem. Ich möchte gerne den Hall im Wohnraum dämpfen bzw. eine angenehme Raumakustik erzeugen. Es hallt nämlich extrem! Ist Dein Absorber dafür ebenfalls geeignet? Das Einzige was im Wohnraum etwas unsexy wirkt, sind die 13,5 cm. Welche Stärke ( Dicke) ist zwingend notwendig bzw. wie viele " cm" an Luftraum hinter dem Schaumstoff, sowie Schaumstoffstärke kann ich nehmen? Lg Markus

Profilbild von Felix Klostermann

Felix Klostermann sagt:

#33 - 01.06.2013 um 20:41 Uhr

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Hallo Markus, diese Seitenabsorber sind genau das Richtige für dein akustisches Problem! Selbstverständlich kannst du sie auch dünner bauen, allerdings dämpft der Absorber dann zu wenig Mitten bzw. zu viele Höhen weg; je nach dem wie viele Absorber du insgesamt in deinen Wohnraum hängst. Ist im Prinzip das selbe Problem wie mit Wandteppichen: Besser als gar nichts, aber auch nicht ideal. Vorschlag: Du baust sie so dick, wie es dein ästhetisches Verständnis gerade noch zulässt, und lässt lieber Luft weg, als das du am porösen Material sparst. LG, Felix.

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Markus sagt:

#34 - 03.06.2013 um 12:27 Uhr

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Lieber Felix!
Danke für Deine fachkundige Antwort, bin echt dankbar um jedes Detail . Ich werde für die ästhetische Variante: 0,8 cm Holzplatte, 1,5 cm Luft und 5 cm Schaumstoff nehmen. (insg. ca. 8 cm)Die Holzplatte setze ich 0.5 cm weit in den Rahmen, sodass ich 2 Hacken fürs „Wandaufhängen“ am Rahmen befestigen kann. D.h. ich hätte von der Wand 0,5 Luft bis zur Holzplatte und dann wieder Luft, von der Holzplatte zum Schaumstoff. Ist das okay? Nächste Frage: Was ist besser? Pyramidenschaumstoff oder Noppenschaumstoff? Vom Stoff her, auf was muss ich da grundsätzlich Rücksicht nehmen bezüglich der Durchlässigkeit. Toll wäre natürlich den Stoff zu bemalen, oder so.
THX im Voraus. Lg Markus

Profilbild von Felix Klostermann

Felix Klostermann sagt:

#35 - 03.06.2013 um 20:04 Uhr

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Hallo Markus, in dem Fall kannst du die Rückplatte auch ganz weg lassen, genau wie die "Luft" und direkt 8 cm Pyramiden- oder Noppenschaumstoff nehmen. Der Stoff darüber muss gut luftdurchlässig sein, darf aber trotzdem nicht viele Höhen "killen". Ich bestell immer Satin-Molton bei rabenring.com, weil der gut funktioniert. Über andere Stoffe kann ich keine Aussagen treffen. Mit Bemalen wird es schwierig, weil die meisten Farben den Stoff zukleistern. Nichtsdestotrotz kannst du den Stoff bemalen, achte dann nur drauf, nicht mehr als ca. 10 Prozent der Oberfläche zu "versiegeln". Happy Heimwerken! LG, Felix.

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Clemens sagt:

#36 - 04.07.2013 um 11:32 Uhr

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Hallo Felix,dein Beitrag hat mich sehr inspiriert und ich plane auf auf dessen Grundlage vier Absorber (No.2) zu bauen. Meine Idee ist, die Schaumstoffschicht mit einer zweiten Lage von 3 cm aufzustocken, wovon ich mir einen höheren Wirkungsgrad in den tiefen Mitten verspreche. Du schreibst, dass 7 cm optimal sind und man nicht zu sehr von dieser Dicke abweichen sollte. In wiefern wirkt sich eine dickere Schaumstoffschicht negativ aus?
Eine Alternative sehe ich in der von dir beschriebenen Lösung mit einer zweiten Platte. Wieviel Luft sollte zwischen den beiden Platten sein?
Herzlichen Dank im Voraus!
Gruß
Clemens

Profilbild von Felix Klostermann

Felix Klostermann sagt:

#37 - 05.07.2013 um 02:39 Uhr

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Hi Clemens! Schlechter ist ein dickerer Schaumstoff sicherlich nicht, die Frage ist nur, erhöht das auch den Wirkungsgrad? Wenn du tiefer absorbieren willst, probier folgenden Aufbau, von der Wand zum Raum hin: Rückwand,5cm Isover,5cm Luft(luftdicht),Folie(blauer 120l Müllsack),0,5cm Luft, 5cm Isover, Stoff. Fertig! LG;felix.

Profilbild von Kevin

Kevin sagt:

#38 - 08.07.2013 um 21:14 Uhr

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Hi,
Ich möchte mir auch einen Absorber nach deiner Anleitung herstellen, ich frage mich ob es einen Unterschied mach ob der Absorber rechteckig oder quaratisch ist?
Leider kommen bei mir nur rechteckige in frage.
Die Gesamtfläche pro Absorber liegt knapp oberhalb 1qm.
Danke

Profilbild von Lutz

Lutz sagt:

#39 - 19.08.2013 um 10:11 Uhr

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hi,ich habe jetzt genau die gleichen seitenabsorber für die seitenwand und die vorderwand gebaut.jetzt habe ich das problem das ein lichtschalter mit steckdose auf der fläche ist an dem der absorber hin muss.würde es etwas ausmachten eine 2 cm leiste hinter die absorber zu setzen? dann wäre der absorber vor dem lichtschalter

Profilbild von Felix Klostermann

Felix Klostermann sagt:

#40 - 19.08.2013 um 15:54 Uhr

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Hi! @Lutz: Das kannst du machen! @Kevin: Auch das ist möglich. LG;felix.

Profilbild von peter

peter sagt:

#41 - 27.08.2013 um 13:55 Uhr

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Hi Felix!
bin gerade dabei mir einen Heimkinoraum zu bauen (ca.5x6x2,3m. Dabei bin ich auf deinen Artikel gestoßen, der perfekt für Laien ist. Vielen Dank und Gratulation dazu.Raumausstattung - in den vier Ecken kommen die Bassabsorber, raumhoch zum Einsatz. An den Seiten - und der Vorderwand werden im gesamten Verlauf auf Lautsprecherhöhe die Seitenabsorber installiert. Über dem Sitzplatz kommt "ein" Seitenabsorber (2x3m). Die Rückwand ist bautechnisch stark zerklüftet(Technikregal, Eingangsnische,..) daher nur ein schwerer Vorhang.Für die Nutzung im Stereobetrieb habe ich mir überlegt, mobile Abdeckungen der einzelnen Absorber bzw. Teile dieser, anzubringen - nach Bedarf und Gehör.Jetzt zu den eigentlichen Fragen..) zuviel des Guten oder Ok? - ca. 18mm²Seiten/Deckenabsorber + 4 Eckabsorger
.) Ist eine Abdeckung mittels Holz oder Kunststoffplatte geeignet um den Absorber zu deaktivieren?
.) Ist der Einsatz von Basotect empfehlenswert(ca. 10mal teurer)?Würde mich über eine Antwort sehr freuen.LG
Peter

Profilbild von Felix Klostermann

Felix Klostermann sagt:

#42 - 27.08.2013 um 15:36 Uhr

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Hallo Peter,
deine Idee in allen Ehren, aber ich denke, dass ist ein wenig zu über-ambitioniert. Versuch doch lieber, noch ein paar Diffusoren zwischen den Seitenabsorbern unterzukrigen, die kannst du aus optischen Gründen auch hinter den Stoff stecken, sprich genau wie die Seitenabsorber bauen. Basoctec würde ich nur dort benutzen, wo keine Folie drumherum kommt, ansonsten nimm Isover. LG,felix.

Profilbild von Felix Klostermann

Felix Klostermann sagt:

#43 - 27.08.2013 um 15:40 Uhr

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Noch etwas: Wenn deine Rückwand stark "zerklüftet" ist, würde ich es erstmal ohne Vorhang probieren, da dieser mit Sicherheit zu viele Höhen weg nimmt, wenn es nicht gerade ein Akustik Vorhang ist, die in der Regel aber doch recht teuer sind. LG, felix

Profilbild von Dominic

Dominic sagt:

#44 - 27.09.2013 um 23:52 Uhr

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hi Felix,
erstmal hammergeile anleitung! Vielen DankDurch die Bassabsorber + SchaumstoffAbsorber hört sich das ganze viel perfekter an.
Der direkte Sound ist um einiges besser als zuvor.Jetzt zum Hauptproblem:Anfangs habe ich nur die Seitenabsorber gebaut.Nun habe ich die gleichen Absorber hinter die Studiomonitore gestellt.Also von der Vorderwand kommt kein klatschendes Echo mehr.-GEIL :DDas Problem liegt daran das ich durch die Absorber die Studiomonitore zwangsweise ca.15cm nach vorner rücken musste.Dadurch habe ich ab 80hz-30hz einen Abfall von ca -15db. Ich denke ein Subwoofer könnte Abhilfe schaffen?Subwoofer auch absorbieren? Das gleiche Problem habe ich auch im oberen Bereich. Ab ca 6500hz bis 15000hz fällt eine schräge um ca-12db.
LG Dominic

Profilbild von Felix Klostermann

Felix Klostermann sagt:

#45 - 30.09.2013 um 15:02 Uhr

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Hi Dominic, dass die Einbrüche so massiv sind, kann kaum an den 15cm liegen. Hast du auch jeden Lautsprecher einzeln gemessen? Vielleicht canceln die Speaker sich auch gegenseitig...

Profilbild von Dominic

Dominic sagt:

#46 - 30.09.2013 um 16:29 Uhr

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hi, hat sich erledigt.
hatte zuviel Müll auf dem tisch liegen^^hab die Monitore einfach 2grad gekippt dann hat sich das mit dem Hochton beseitigthab zwar immernoch einen Abfall von 50-30hz um 10db aber ich kauf einfach mal n sub

Profilbild von Locke

Locke sagt:

#47 - 03.10.2013 um 23:31 Uhr

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Hallo,
ich habe den oben skizzierten Raum nachgebaut, allerdings länglich und nicht breit.
Ist es denn jetzt sinnvoll die Die Boxen direkt an die Wand zu stellen oder möglichst weit weg zur Vorderwand?
freundliche Grüße
Locke

Profilbild von joseph

joseph sagt:

#48 - 11.10.2013 um 07:10 Uhr

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was hat es mit dem seitenmolton auf sich? reflektiert das die höhen, oder kann man auch normalen stoff nehmen

Profilbild von Felix Klostermann

Felix Klostermann sagt:

#49 - 11.10.2013 um 16:35 Uhr

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Hi Joseph, genau! Der Satinmolton ist auf einer Seite glatt und reflektiert damit besser die Höhen. Bei nur ein, zwei Modulen fällt das nicht weiter auf, solltest du aber mehrere in den Raum stellen, und konventionellen Molton nehmen, wird die Höhendämpfung sehr schnell unangenehm auffallen. LG,felix

Profilbild von Markus D.

Markus D. sagt:

#50 - 17.10.2013 um 00:58 Uhr

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Hallo,
ich bin begeistert! In Kürze werde ich unser Wohnzimmer optimieren und ein wenig "Heimkinomäßig" aufrüsten ;-)
Die Kantenabsorber kann ich lediglich an der "Live-End" Seite verwirklichen, aber ich denke, dass ist immer noch besser als nix, oder?
Die Mittel/Tieftonabsorber würde ich vielleicht ein wenig verändert in der Größe der Leinwand (2,7m breit, ca. 1,5 hoch)bauen, und ggf. noch je rechts und links einen an den Spiegelstellen zum Hörplatz.
Die Leinwand wird KEINE akustische LW werden - wirken die Mittel/Tieftonabsorber da noch? Meinem Verständnis nach, vermute ich, dass mehr Hochton reflektiert wird, und die Wirksamkeit eher die tieferen Frequenzen betrifft, oder?
Besten Dank für diese Tolle Seite!!!!!
Gruß
Markus

Profilbild von swantje

swantje sagt:

#51 - 21.01.2014 um 02:26 Uhr

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hallo,
vielen dank für den tollen beitrag!eine sache frage ich mich:
rein akustisch wäre es doch auch möglich den holzrahmen wegzulassen und eine solche pyramidenschaumplatte im richtigen abstand zur wand anzubringen?

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D.A. sagt:

#52 - 10.02.2014 um 23:05 Uhr

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Also Leute, ich muss schon sagen,das ganze Konzept hier ist echt gut. Wenn man bedenkt was für Mist man in manchen Foren liest, und vor allem über längere Zeit, merkt man das sich da fast nur Menschen einnisten die überhauptkeine Ahnung haben, und als erfahren gelten, nur weil sie viele Posts verfasst haben. Aber wenn ihr das hier nachbaut, garantier ich euch bekommt ihr perversen Studioklang. Ich habe es selbst über Monate Stück für Stück nachgebaut, und nach der letzten Messung, ungelogen habe ich einen Frequenzgang von 25-20k hz fast durchgehend +-5db

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Leonard sagt:

#53 - 12.02.2014 um 00:11 Uhr

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Hallo, es steht im Bericht wer auf das Satinmolton verzichten möchte kann die Ränder etwas kürzer machen.Und im Kommentar steht das Satinmolton die Höhen reflektiert.Ist das direkt mit dem Akustikschaum auch so das diese die Höhen reflektieren?

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Hirschelchreh sagt:

#54 - 28.04.2014 um 14:15 Uhr

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Ich und Mein HIRSCH fanden diesen Beitrag sehr hilfreich. unser UHU und unser GEIER MEIER ebenfalls.wir freuen uns auf das nächste mal. dieses mal mit dem ROCHEN:
DEIN GAGAMEHL

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Tristan sagt:

#55 - 12.08.2014 um 23:23 Uhr

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hi, also wenn ich das richtig verstehe, ist dann der Molton an der Vorderseite doppelt?

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Felix Klostermann sagt:

#56 - 12.08.2014 um 23:40 Uhr

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Hi Tristan, der Molton ist an der Vorderseite nicht doppelt. Wie kommst du darauf? LG, felix

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Tristan sagt:

#57 - 12.08.2014 um 23:57 Uhr

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der molton ist 1x3m kannst du mir nochmal erläutern wie ich das mache!! dank dir

Profilbild von Felix Klostermann

Felix Klostermann sagt:

#58 - 13.08.2014 um 03:24 Uhr

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Hi Tristan, in unserer Beschreibung ist der Stoff 2mx3m groß und für zwei Module gedacht (2 mal 1,5m*2m). Wenn dein Stoff nur 1 m breit ist, wird´s knapp - also kräftig ziehen! :-)

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Thomas sagt:

#59 - 13.08.2014 um 13:44 Uhr

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Hallo Felix,
Vielen Dank für die super Anleitung!
Ich habe vor, mehrere solcher Seitenabsorber zu bauen.
Es handelt sich dabei um einen Büroraum in dem Besprechungen stattfinden. Wenn mehrere Personen gleichzeitig sprechen, wird der Raum sehr laut und die Sprachverständlichkeit sinkt. Der Raum hat folgende Maße: 6,4m x 4,3m x 2,64m (LxBxH). Der Rechner von Trikustik berechnet mir eine äquivalente Absorptionsfläche von 21.53m^2 mit einem durchschnittlichen Absorptionsgrad von 0.18. Wieviele von deinen Modulen (1x1m) würde ich da ungefähr benötigen und macht es auch Sinn, diese über dem Tisch in der Mitte anzubringen? Ich dachte mir, dass der Tisch und die Decke für die Erstreflexionen wichtig sind und wollte die Module nur an den Wänden anbringen wobei eine Längsseite völlig verglast ist. Vielleicht hast du irgendwelche Ideen bevor ich zum bauen und bestellen beginne.
Vielen Dank!
Gruß, Thomas

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Felix Klostermann sagt:

#60 - 15.08.2014 um 00:19 Uhr

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Hallo Thomas, Ferndiagnosen sind generell schwierig, allerdings würde ich auf allen nackten Wänden auf Ohrhöhe und umlaufend mit je mit einem Modul auf 1,5m Breite rechen; also 0,5m Abstand zwischen den Modulen wählen. In Büroräumen bietet es sich außerdem an, die ganze Decke abzuhängen. LG; Felix

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Florian sagt:

#61 - 15.08.2014 um 19:06 Uhr

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Super Anleitung! Vielen Dank dafür. Jetz mal ne ganz doofe Frage: Ich überlege grad eine ähnliche Konstruktion als Deckenabsorber zu nutzen. Allerdings habe ich ein wenig Angst bezüglich des Gewichts. Spricht aus akustischen Grüden irgendetwas dagegen den Rahmen und die Rückwand schlicht und einfach aus Karton zu bauen?

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Carsten sagt:

#62 - 16.09.2014 um 14:04 Uhr

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Hallo,Ich möchte die Absorber in einem Raum verwenden, in dem Schlagzeug gespielt wird, dabei soll der Raum aber notfalls auch noch als Gästezimmer dienen. Teppichboden und Couch fungieren bereits als Höhenabsorber ;-) Deshalb würde ich gern das empfohlene Satinmolton zum Bespannen der Absorber verwenden, aber mit irgendwelchen Motiven - sozusagen als Deko-Elemente. Das Satinmolton habe ich leider immer nur einfarbig gefunden, und vom Bedrucken wurde weiter oben abgeraten (?).
Wären anstelle des Satin-Moltons auch Leinen- oder andere Baumwollstoffe möglich, bzw. worauf wäre da zu achten, damit die beschriebene Dämpfung der Höhen nicht zu stark wird?
Gruß, Carsten

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Joe sagt:

#63 - 04.10.2014 um 22:02 Uhr

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Hallo,vielen Dank für die sehr schöne Anleitung.Ich habe mich mal an einen "Nachbau" ranetraut.
In der Absicht mehr Tiefen abzufangen habe ich mich für 10 cm Basotect mit 10 cm Luftpolster auf einer Fläche von 100cm x 60cm.Nun musste ich feststellen, dass der Kasten wenn man genau davor steht beim Sprechen mit resoniert. Was so genau das Gegenteil ist was ich beabsichtige nehmlich eine reduzierung von Stimmenresonanzen in einem kleinen Raum (ungefähr 3-4 meter fast quadratisch).So mit meinem gefühlten Halbwissen kann ich mir zusammen reimen, dass der Kasten einfach ein ungünstiges Format hat und ich genau die Resonanzfrequenz treffe. Demnach bei einer Tiefe von ca 22 cm eher größer bauen müsste, oder an sich die Fläche schonmal ungünstig ist.Ich bin noch dabei ein eine 11cm tiefe Version davon mit 5 cm Basotect und 5 cm Luftpolster im Rahmen ebenfalls 100cm x 60 cm, dann hab ich einen praktischen Vergleich.Vielleicht hat jemand da eine Erklärung und einen Rat.Vielen Dank und beste GrüßeJoe

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Maicel sagt:

#64 - 11.12.2014 um 11:49 Uhr

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Hallo,ich bin gestern kurz vor dem schfen gehen auf diesen tollen Workshop gestoßen. Super. Gerne mehr.Ich möchte mir demnächst auch Seitenabsorer bauen.Dafür habe ich schon einige Basotect 100x50x10cm Absorber gekauft. Ich hatte vor rechts und links von mir jeweils vier zu verbauen, also auf eine Abmessung von 100x100x20 reines Basotect zu kommen.Dazu wollte ich mir noch ein Deckensegel mit 12 Platten also 150x200x20cm (reines Basotect) bauen.Ursprünglich wollte ich das Basotect einfach nur mit Stoff bespannen, aber so wie ich das hier lese würde eine Gehäuse noch viel mehr bewiergen.Wenn ich mir jetzt wie von dir beschrieben das Gehäuse baue, wie viel Luft muss ich den nun dahinter lassen? Kann man ein Deckensegel so bauen, oder muss man hier noch andere Sachen beachten. Gibt es dafür eine Formel die ich dafür nutzen kann?Vieleicht hat ja jemand einen Rat.Maicel

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Felix Klostermann sagt:

#65 - 11.12.2014 um 17:00 Uhr

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Hi Maicel,
bei 10cm Basotec, kannst du ruhig 10 cm Luft dahinter lassen. Insgesamt musst du aber aufpasse, nicht zuviel Höhen zu dämpfen. Wenn du ein paar der Absorber mit Folie verpackst, und das ganze Luftdicht baust bringt dich das durchaus weiter!

Profilbild von Maicel

Maicel sagt:

#66 - 28.01.2015 um 12:13 Uhr

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Hi Felix,eine Frage hab ich noch, bevor ich mit dem Bauen anfange:-)Du hast extra betont, dass die Rückwand "in" den Rahmen verbaut wird. Warum innerhalb und nicht einfach den Rahmen auf die Rückwand setzten und vollständig verkleben/schrauen?Spielt die Stärke der Rückwand nur eine Kostenrolle oder soll der Rückwand in Schwingung versetzt werden?Beste GrüßeMaicel

Profilbild von Felix Klostermann

Felix Klostermann sagt:

#67 - 28.01.2015 um 18:50 Uhr

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Hi Maicel,
die Dicke der Rückwand dient der Stabiltät, da musst du also selber abwägen. Die Rückwand musst du nicht in den Rahmen setzen, aber es sieht so einfach schöner aus. Der meiste Stoff ist ja leider nicht blickdicht und hässliche Kanten sind somit nicht ausgeschlossen. Happy Tool Time!

Profilbild von Volker

Volker sagt:

#68 - 30.01.2015 um 14:21 Uhr

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Hallo Felix,vielen Dank für deine beiden ausführlichen Workshops.Ich möchte demnächst meinen Keller optimieren. Es sind daher auch Deckensegel geplant.Kann ich deinen Seitenabsorber auch so unter die Decke schrauben? Oder ist es hier besser, auf die Rückwand zu verzichten, das Dämmmaterial vollflächig in den Rahmen zu legen und die Segel mit Deckenabstand herunterhängen zu lassen? Sind dann auch 7 cm Dämmung mit 5cm Abhängung empfehlenswert? Oder nimmt man hier dann größe Stärken und Abstände?

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Lukas.K sagt:

#69 - 23.04.2015 um 19:49 Uhr

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Hey Felix,da es bei mir im Baumarkt nur Bretter mit mindestens 17 cm Breite gab, hab ich diese genommen. Nun stellt sich mir die Frage ob ich noch mehr Luft zwischen Absorber und Rückwand lassen kann. Ich könnte nun 10 cm Luft lassen und dann den Absorber auf die Kanthölzer kleben ohne, dass die Absorber hervorstehen. Kann ich das machen oder ist das Verhältnis dann nicht mehr optimal?LG Lukas

Profilbild von mike beee

mike beee sagt:

#70 - 04.02.2017 um 12:13 Uhr

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hey kann ich auch Steinwolle nehmenmike bee

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Kaplan sagt:

#71 - 07.03.2020 um 01:18 Uhr

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Sehr nützlich, werde ich sicher mal bauen. Aber einen Vorschlag habe ich: Anstatt ein Schrauben- und Blechwinkelgrab zu produzieren, lassen sich die Holzteile ganz einfach auch zusammenleimen.

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Sebastian sagt:

#72 - 10.07.2021 um 13:06 Uhr

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Hey, toller Beitrag!!!
Ist es auch möglich als Dämmmaterial ''Rockwool Sonorock'' zu verwenden?
Wie dick müssten die Platten dann sein um den gleichen Effekt zu erzielen?
Und wie viel Luft dazwischen?Habe derzeit Sonorock: 1000x625 (100mm Dicke)LG

Profilbild von Chris Jaeger

Chris Jaeger sagt:

#73 - 08.09.2021 um 20:44 Uhr

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Wirklich toll diese Serie. Eine Anmerkung habe ich. Der empfohlene Pyramidenschaum t.akustik Pyramidenschaum 5020 ist leider B3 (leicht entflammbar) und im gewerblichen Bereich nicht zugelassen. Der t.akustik HiLo-P80 ist flammhemmend (selbstverlöschend). Es gibt also doch (wenn auch nicht akustisch) relevante Unterschiede.

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