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Die besten Keyboard Intros aller Zeiten

Was macht einen Song unverkennbar? Neben einer „Hook-Line“, also einer Melodie mit absolutem Wiedererkennungswert, beginnen viele Musikstücke mit besonders einprägsamen Keyboard-Intros. In dieser instrumentalen Einleitung haben geniale Musiker und Bands etwas geschaffen, das sich förmlich in das Gehör „einbrennt“. Egal ob am Piano, am Keyboard oder auf dem Synthesizer: Wir haben eine Auswahl der prägnantesten Keyboard-Intros für euch zusammengestellt.  

Die besten Keyboard Intros aller Zeiten (Foto: Shutterstock/ Von u4f_tol)
Die besten Keyboard Intros aller Zeiten (Foto: Shutterstock/ Von u4f_tol)
Inhalte
  1. The Doors – Light My Fire
  2. Journey – Separate Ways
  3. Boston – Foreplay / Long Time
  4. Phil Collins – Another Day In Paradise
  5. Supertramp – The Logical Song
  6. Radiohead – Everything In It’s Right Place
  7. Genesis – That’s All
  8. Aerosmith – Dream On
  9. Stevie Wonder – We Can Work It Out
  10. Bon Jovi – Runaway
  11. Chicago – Hard To Say I’m Sorry
  12. Dire Straits – Walk Of Life
  13. Depeche Mode – Enjoy The Silence
  14. TOTO – Home Of The Brave
  15. Mark Cohn – Walkin’ In Memphis
  16. Rush – Subdivisions

The Doors – Light My Fire

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1967 gelang der Band The Doors mit „Light my Fire“ein Nummer-1-Hit, der sich wochenlang in den Charts hielt. Neben dem bekannten Refrain erkennt man den Song vor allem durch sein unverkennbares Intro, das von Ray Manzarek gespielt wurde. Dabei kommen gleich zwei Keyboards zum Einsatz: Ein Rhodes Piano Bass und die Vox Continental Transistor-Orgel. Musikalisch betrachtet wird hier eine Invention von Johann Sebastian Bach paraphrasiert: Arpeggierte Akkorde wandern durch eine Quintfallsequenz, was dem Intro den klassisch-anmutenden Charakter verleiht.  

Fotostrecke: 3 Bilder Die Vox Continental gehört zu den Combo-Orgeln, die mit Transistortechnik betrieben werden und den Klang der 1960er Jahre geprägt haben. Hier die einmanualige VOX Continental … (Quelle: Privatarchiv)
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Journey – Separate Ways

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Separate Ways“ gehört zu den größten Hits der Band Journey. 1983 veröffentlicht, hielt sich der Song sechs Wochen lang in den Top 10 der US-Charts. Der Song beginnt mit einem Synthesizer-Riff, das aller Wahrscheinlichkeit nach auf dem Roland Jupiter 8gespielt wurde. Hier hört man ganz deutlich den typischen Klang, der durch Sägezahnwellen mit Pulsweitenmodulation entsteht.

Der Jupiter-8 von Roland ist ein polyphoner analoger Synthesizer wurde 1981 auf dem Markt vorgestellt. (Quelle: Great Synthesizers)
Der Jupiter-8 von Roland ist ein polyphoner analoger Synthesizer wurde 1981 auf dem Markt vorgestellt. (Quelle: Great Synthesizers)

Boston – Foreplay / Long Time

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Tom Scholz ist als Gründungsmitglied und Songschreiber der Band Boston bekannt. Er schrieb auch den Song „Foreplay/Long Time“, der auf dem Debüt-Album der Band im Jahre 1976 veröffentlicht wurde. Das unverkennbare schnelle Intro auf der Hammond-Orgel ist zu einem absoluten Klassiker geworden. Dabei erinnert das Intro ein wenig an Intros der Rockbands wie z. B. Deep Purple und Emerson Lake & Palmer.

Die Hammond-Orgel hat den Klang der Rock- und Popmusik stark geprägt [Abb. zeigt Modell B3]. (Quelle: Wikipedia)
Die Hammond-Orgel hat den Klang der Rock- und Popmusik stark geprägt [Abb. zeigt Modell B3]. (Quelle: Wikipedia)

Phil Collins – Another Day In Paradise

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“Another Day in Paradise“ von Phil Collins wurde 1989 als erste Single aus dem Album „But Seriously“ veröffentlicht. Der Song beginnt mit atmosphärischen Synth-Sounds, die später durch klassische Pad-Soundsergänzt werden. Kurz darauf setzt dann die Hook-Line ein, die den Song zu einem absoluten Ohrwurm macht. Hier kommen mehrere Synthesizer zum Einsatz, wobei sich die meisten Synthesizer-Experten sicher sind, dass viele der prominenten Sounds aus dem Roland D-50 und Yamaha DX-7 stammen.

Fotostrecke: 2 Bilder Der Yamaha DX-7 erschien 1983 und gehört mit seiner FM-Synthese zu den begehrtesten digitalen Synthesizern aller Zeiten.
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Supertramp – The Logical Song

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Wenn man jemandem erklären möchte, wie ein Wurlitzer Piano klingt, dann kommt man dabei nicht an Supertramp vorbei. Mit dem 1979 erschienen „The Logical Song“ ist das jedenfalls sofort klar: In nur wenigen Songs nimmt das Wurlitzer E-Piano eine derart prominente Rolle ein. Dabei unterscheidet sich der etwas weichere Klang des Wurlitzer vom Fender Rhodes, wie wir auch in unserem Artikel „Die Geschichte der E-Piano Clones“ erklären. Der akzentuierte Achtelrhythmus und der sehr fette Klang im Logical Song ist bis heute ein sofortiges Wiederkennungsmerkmal der Band Supertramp.

Fotostrecke: 2 Bilder Das Wurlitzer E-Piano trägt mit seinem charakteristischen Sound zum Wiedererkennungswert zahlreicher Songs bei.
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Radiohead – Everything In It’s Right Place

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Als erste Single des Albums Kid A erschien „Everything In It’s Right Place“ im Jahr 2000. Das charakteristische Intro beginnt mit einem Riff auf dem Sequential Prophet-5 Synthesizer und erzeugt eine recht düstere Stimmung. Der Band zufolge entstand das Intro zunächst auf dem Piano, wobei der spätere Song entstand als klassisches Bandarrangement entstand. Später wurde es dann auf den Synthesizer transferiert, was der Band zu einem klanglichen Durchbruch verhalf.

Der Sequential Prophet-5 gehört zu den bekanntesten Synthesizern aller Zeiten. (Foto: Nikolai Kaeßmann)
Der Sequential Prophet-5 gehört zu den bekanntesten Synthesizern aller Zeiten. (Foto: Nikolai Kaeßmann)

Genesis – That’s All

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Die britische Band Genesis war schon immer für ihre großartigen Songs und deren klangliche Vielfalt bekannt. Unzählige Synthesizer wurden hier verwendet und in sehr interessanten Arrangements eingebunden. In wenigen Titeln geht es dafür etwas sparsamer zu, wie z. B. bei „That’s All“ auf dem 1983 erschienenen Album Genesis. Dafür steht hier vor allem ein Tasteninstrument im Vordergrund: das Yamaha CP70 Electric Grandpiano, welches den Song mit einem prägnanten Riff unverkennbar macht. Ursprünglich als elektrischer Flügel konzipiert, erfreute sich das CP70 einer hohen Beliebtheit, was an seinem recht eigenständigen Klang liegt. Übrigens ist es mit etwa 130 kg wirklich kein leichtes Instrument!

Mit dem CP70 brachte Yamaha einen elektrischen Flügel auf den Markt. (Quelle: chicagoelectricpiano.com)
Mit dem CP70 brachte Yamaha einen elektrischen Flügel auf den Markt. (Quelle: chicagoelectricpiano.com)

Aerosmith – Dream On

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Obwohl viele Hits der Band Aerosmith eher aus den 1980er und 1990er Jahren stammen, hatte die Band schon in den 1970ern große Erfolge: So war z. B. „Dream On“ auf dem Debüt-Album der Band im Jahre 1973 bereits ein Welthit. Im charakteristischen Intro des Songs spielt Steven Tyler ein Mellotron sowie ein elektrisches Harpsichord.

Im Mellotron wird pro Taste ein Tonband abgespielt, auf dem z. B. Streicher und andere Instrumente per Aufnahme „gespeichert“ sind. (Quelle: mellotron.com)
Im Mellotron wird pro Taste ein Tonband abgespielt, auf dem z. B. Streicher und andere Instrumente per Aufnahme „gespeichert“ sind. (Quelle: mellotron.com)

Stevie Wonder – We Can Work It Out

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1970 veröffentlichte Stevie Wonder seine Version der Beatles-Komposition „We Can Work It Out“, die im Motown-Stil ein ganz anderes Gewand als das Original erhielt. Neben dem Arrangement ist vor allem das verwendete Hohner Clavinet für den typischen Sound verantwortlich. So, wie auch bei dem Song „Superstition“, trägt das Clavinet hier im Intro ein prägnantes Motiv mit hohem Wiedererkennungswert: Bereits nach nur wenigen Sekunden ist klar, um welchen Song es sich handelt!

Das Clavinet D6 der Firma Hohner gehört zu den Soundmachern vieler berühmter Titel.
Das Clavinet D6 der Firma Hohner gehört zu den Soundmachern vieler berühmter Titel.

Bon Jovi – Runaway

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Zahlreiche Songs aus dem 1980er Jahren machen starken Gebrauch von Synthesizern, was natürlich vor allem daran liegt, dass seit den späten 1970er Jahren immer mehr Hersteller Synthesizer auf den Markt gebracht haben. Neben Moog, Roland und Yamaha gehören auch die Instrumente von Tom Oberheim dazu. Ein klassischer Oberheim-Sound kommt beispielsweise bei Bon Jovis „Runaway“ zum Einsatz: Vermutlich handelt es sich hier um den Oberheim OB-X bzw. OB-Xa, der von 1980-1982 gebaut wurde. Zeitlich fällt das jedenfalls genau in die Zeit des Debüt-Albums von Bon Jovi, das 1981 erschien. Die rhythmischen Akkorde im Intro haben jedenfalls zweifelsohne einen sofortigen Wiedererkennungswert!

Der Oberheim OB-Xa erschien im Jahr 1980. (Quelle: matrixsynth.com)
Der Oberheim OB-Xa erschien im Jahr 1980. (Quelle: matrixsynth.com)

Chicago – Hard To Say I’m Sorry

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Neben den Synthesizern darf natürlich auch das Klavier in der Rubrik der Intros nicht fehlen. Immerhin entstehen die meisten Musikstücke am Piano – egal ob Flügel oder Upright Piano. Der Song „Hard To Say I’m Sorry“ von Chicago gehört genau in diese Kategorie. Ähnlich wie Elton Johns „Your Song“ basiert auch dieser Song auf einem sehr romantischen Piano-Sound, und das charakteristische Motiv zu Beginn der Nummer ist ein echter Ohrwurm.

Ein Konzertflügel des weltbekannten Herstellers Steinway & Sons. (Quelle: Wikipedia)
Ein Konzertflügel des weltbekannten Herstellers Steinway & Sons. (Quelle: Wikipedia)
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Zunächst könnte man meinen, einen Song von Ray Charles zu hören. Allerdings ändert sich das spätestens, wenn der Beat einsetzt. Tatsächlich wurde der Song „Where It’s At“ auch viel später veröffentlicht, nämlich im Jahre 1996 auf Becks Album „Odelay“. Dabei erinnert das Intro stilistisch gesehen trotzdem stark an die Blues- und RnB-Musik der 1970er Jahre. Grund dafür ist nicht nur das Motiv, sondern auch das Instrument, auf dem dieses Intro gespielt wird: Das Wurlitzer Piano. Ganz besonders häufig werden solche „bluesigen“ Riffs auf dem Wurlitzer gespielt – fast schon so, als würde das Instrument danach verlangen! 

Wurlitzer_Modell20200A-1082823 Bild

Dire Straits – Walk Of Life

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In einem Interview hat der Keyboard-Pionier Guy Fletcher das Geheimnis des Intro-Sounds zum Song „Walk Of Life“ verraten, der ein riesiger Erfolg für die Band Dire Straits wurde: Hier kommen nämlich gleich mehrere Keyboards zum Einsatz. Mit dem Yamaha DX1 wird ein modifizierter Orgel-Sound gespielt, während der charakteristische, mehrstimmige Farfisa-Sound mit einem Synclavier erzeugt wird. Tatsächlich haben sich schon sehr viele Keyboarder an diesem Song versucht, aber nur wenige konnten diesen Klassiker auch wirklich angemessen reproduzieren!

Fotostrecke: 2 Bilder Das New England Digital Synclavier wurde von 1975 bis 1991 gebaut und war seinerzeit eines der teuersten Synthesizer auf dem Markt. (Quelle: Synclavier.com)
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Depeche Mode – Enjoy The Silence

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Wenn man an charakteristische Keyboard-Intros denkt, dann darf der Klassiker „Enjoy The Silence“ von Depeche Mode aus dem Jahr 1990 natürlich nicht fehlen. Zahlreiche Synthesizer-Elemente machen den Beginn dieses Songs aus der Synth-Pop-Ära ganz besonders charakteristisch: Synth-Pads, Vocal-Samples sowie Glocken-ähnliche Sounds. Dabei ist der Vocal-Sound ganz besonders prominent und stammt aus dem E-MU Emulator II, der als Sample-Synthesizer besonders beliebt war. Was damals neu war: Klänge konnten von einer Floppy-Disk geladen werden.

Der E-MU Emulator II war ein beliebter digitaler Sampler, der im Jahr 1984 erschien. (Quelle: Blogspot.com)
Der E-MU Emulator II war ein beliebter digitaler Sampler, der im Jahr 1984 erschien. (Quelle: Blogspot.com)

TOTO – Home Of The Brave

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Raffinierte Keyboard-Intros findet man bei TOTO ganz besonders häufig – denkt man nur an die großen Hits wie z.B. „Hold The Line“, „Africa“ oder „Rosanna“. Eines haben diese Songs gemein: Neben musikalisch interessanten Riffs und Motiven spielen auch Synthesizer oft eine wichtige Rolle. Auch bei „Home Of The Brave“, der letzten Nummer auf dem 1988 erschienenen Album siebten Studioalbum, beginnt der Song mit einer sehr reizvollen Synthesizer-Melodie. Gespielt werden die Instrumente natürlich von den beiden Keyboard-Legenden David Paich und Steve Porcaro. Letzterer trug als Keyboarder und Synthesizer-Programmierer mit seinen genialen Sounds erheblich zum Bandsound bei. Sehr häufig setzte David Paich z. B. den Yamaha CS-80 Synthesizer ein.

Der Yamaha CS-80 kam bei vielen TOTO-Songs zum Einsatz und nicht nur da. Vangelis setzte ihn ein für die Filmmusik von 'Bladerunner'. U(Quelle: factmag.com)
Der Yamaha CS-80 kam bei vielen TOTO-Songs zum Einsatz und nicht nur da. Vangelis setzte ihn ein für die Filmmusik von ‘Bladerunner’. U(Quelle: factmag.com)

Mark Cohn – Walkin’ In Memphis

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Kommen wir zu einem echten Piano-Klassiker, den man als Pianist unbedingt mal „unter den Fingern“ haben sollte. Der prägnante Flügelsound und das markante Riff aus dem Intro garantieren schon nach wenigen Sekunden einen Ohrwurm. „Walkin’ In Memphis“ ist jedenfalls ein wunderschöner Song von Mark Cohn mit einem hohen Wiedererkennungswert und gehört für mich deshalb auch in das Realbook der Popmusik.

Ausgezeichnete Konzertflügelsounds sind heutzutage auch mit speziellen Soundlibraries, wie 'Keyscape' von Spectrasonics auf dem Rechner spielbar.
Ausgezeichnete Konzertflügelsounds sind heutzutage auch mit speziellen Soundlibraries, wie ‘Keyscape’ von Spectrasonics auf dem Rechner spielbar.

Rush – Subdivisions

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Die kanadische Band Rush hat mit ihrem neunten Studioalbum „Signals“ aus dem Jahr 1982 ihren Bandsound durch viele Synthesizer erweitert. Schon auf dem ersten Song „Subdivisions“ begegnet dem Hörer ein prägnantes Motiv, gespielt auf dem Oberheim OB-X bzw. OB-Xa. Über ein Bass-Pattern im 7/4-Takt werden immer wieder Akkorde „verschoben“, was im Laufe des Stücks immer wieder in den Strophen wiederholt wird. 

Der Oberheim OB-X kam im Juni 1979 in den Handel um mit dem Sequential Circuits Prophet-5 zu konkurrieren, der sehr erfolgreich war. (Quelle: Audiofanzine)
Der Oberheim OB-X kam im Juni 1979 in den Handel um mit dem Sequential Circuits Prophet-5 zu konkurrieren, der sehr erfolgreich war. (Quelle: Audiofanzine)
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von Christian Frentzen

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