ANZEIGE

Crashkurs Blues Improvisation – Gitarren-Workshop Serie

In unserer neuen Workshop-Serie wird es um ein Thema gehen, das für jeden Gitarristen eine Herzensangelegenheit sein sollte: den Blues. In keiner anderen Stilrichtung kann man so viel über musikalische Grundbegriffe und über sein Spiel lernen wie in diesem Genre. Denn wer sich mit dem Blues auseinandersetzt, der kommt an Themen wie Phrasierung, Bendings, Formbewusstsein, Tonmaterial und Aufbau nicht herum.

Foto: © ysbrandcosijn , fotolia.de
Foto: © ysbrandcosijn , fotolia.de


Gerade weil wir es hier mit einer einfachen Form und einem begrenzten Tonvorrat zu tun haben, sind wir gezwungen, das Maximum aus unseren Möglichkeiten auszuschöpfen und können uns vor Augen führen: Es kommt nicht darauf an was man alles kann, sondern was man aus dem macht, das man beherrscht. Und vielleicht entdeckt der eine oder andere bei dieser Gelegenheit noch ein paar neue Tricks und Kniffe. Aus diesem Grund werde ich alle Serienteile anhand eines I – IV – V Shuffle-Blues in A erklären – der übrigens kein “Quickchange” Blues ist, sondern mit vier Takten Tonika A7 am Anfang gespielt wird.

Themen wie Scales, Bluesform, Blueslicks usw. waren ja bereits Bestandteil vergangener Folgen und ich möchte jeden dazu einladen, noch einmal einen kurzen Blick auf diese Elemente zu werfen:
Workshop: Blues Solo Improvisation – Die wichtigsten Blues Scales 
Workshop: Harmonielehre-Workshop #8 – Der Blues 
Workshop: Die 10 besten Blues Solo Pattern

Hier könnt ihr ein Leadsheet der Blues-Changes herunterladen:

Zum Vergrößern ins Bild klicken
Zum Vergrößern ins Bild klicken

Und nun viel Spaß beim Bluesworkshop!

Weitere Folgen dieser Serie:
Crashkurs Blues Improvisation #2 – Motivik Artikelbild
Crashkurs Blues Improvisation #2 – Motivik

Der zweite Teil unseres Crashkurs Blues Improvisation belegt, dass auch im Blues weniger tatsächlich mehr sein kann: Ihr erfahrt, wie sich aus nur drei Noten ein eindrucksvolles Solo kreieren lässt.

24.08.2015
5 / 5
Crashkurs Blues Improvisation #3 - Scales & Arpeggios Artikelbild
Crashkurs Blues Improvisation #3 - Scales & Arpeggios

Für ein perfektes Blues Solo sind sie quasi unerläßlich: Blues Scales und Arpeggios. Und wir haben nicht nur die Griffbilder, sondern auch amtliche Tipps für das optimale Training und ihren musikalischen Einsatz.

01.09.2015
4,5 / 5
Hot or Not
?
Foto: © ysbrandcosijn , fotolia.de

Wie heiß findest Du diesen Artikel?

Kommentieren
Schreibe den ersten Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
Für dich ausgesucht
Workshop - Die wichtigsten Effektpedale für Blues-Sounds
Workshop

Für den eigenen Trademarksound müssen die richtigen Pedale ins Board. In unserer Reihe "Die wichtigsten Effektpedale für…" geht es heute um Blues-Sounds.

Workshop - Die wichtigsten Effektpedale für Blues-Sounds Artikelbild

Welche Effektpedale benötigt man für welchen Musikstil und/oder Gitarrensound? In unserer Workshop-Reihe "Die wichtigsten Effektpedale für..." zeigen wir euch, welche Pedale sich am besten für die unterschiedlichen Musikstile eignen. Dabei kommen wir ohne viel Chichi direkt auf den Punkt. Und Soundbeispiele der unterschiedlichen Kombinationen gibt es natürlich auch. Los geht es mit Pedalboard-Setups für Blues.

Bonedo YouTube
  • Maybach Stradovari Superfly HSS (2-tone sunburst) - Sound Demo
  • Beautiful Lead Tone with the Maybach Stradovari Superfly HSS! #shorts
  • Boss RV-200 - Sound Demo