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Shortcut: Optimaler Streichersound auf der Bühne

Die Imitation von Streichersounds hat sich in den vergangenen vierzig Jahren kontinuierlich weiterentwickelt. In den 1970er Jahren standen Keyboardern Instrumente wie Mellotron oder Solina String Ensemble zur Verfügung, und auch mit den damals erhältlichen polyphonen Analogsynthesizern ließen sich Streicherensembles bereits mehr oder weniger authentisch nachahmen. Die Betonung liegt dabei auf mehr oder weniger. Denn tatsächlich brachten diese frühen Versuche, auf synthetischem Wege möglichst authentische Streichersounds zu generieren, eher eigenständige und damit neue Soundcharaktere hervor, als absolut realistisch klingende Strings. Und das ist durchaus nicht negativ gemeint, was der nachfolgende Artikel noch zeigen wird.  

Fernsehraum Bild
Inhalte
  1. Eigenschaften gesampelter Streicher und analoger Strings
  2. Streichersounds authentisch spielen
  3. Streichersound richtig programmieren
  4. Schlusswort


Erst mit dem Aufkommen der Sampler in den 1980er Jahren wurden Stringsounds realistischer, und seit dem Kurzweil K250 sind Streichersamples als ROM-Wellenformen wesentlicher Bestandteil jeder Workstation. Heute gibt es gigabytegroße Samplesammlungen wie die Vienna Symphony Library, die z. B. bei Filmmusikproduktionen eingesetzt werden und deren Sounds von denen eines echten Orchesters kaum noch zu unterscheiden sind.  
Doch wenn etwas im Studio gut klingt, dann heißt das noch lange nicht, dass es in einer Liveband auch so sein muss. Brauchen Live-Keyboarder nun Laptop und VSL, um auf der Bühne gute Streichersounds anbieten zu können, oder gibt es auch andere Möglichkeiten?
Mehr zu diesem Thema lest ihr in unserem Workshop.

Kommentieren
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Zippo sagt:

#1 - 04.10.2011 um 19:36 Uhr

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HammondToby sagt:

#2 - 04.10.2011 um 20:09 Uhr

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Schön geschrieben. Ich verwende die die Kombination Sample/virtuell analog auch mit recht viel Erfolg, allerdings ist der Tipp mit dem Arrangementausdünnen weit wichtiger ... auch in Bezug auf andere Sounds.

Profilbild von Uwe

Uwe sagt:

#3 - 05.10.2011 um 21:00 Uhr

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Wieder einmal ein interessanter praxisorientierter Workshop! Supersache! Weiter so...bin ein großer Fan davon! Jetzt gebrauche ich noch einen Brass-Ensemble Workshop...bitte...;-)

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Matthias sagt:

#4 - 11.10.2011 um 22:26 Uhr

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super Bericht, jetzt wäre es noch der Hammer, wenn es den verwendeten Blofeld Sound als Download geben würde...

Kommentare vorhanden
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