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Waves SoundGrid Hard- und Software Workshop

Manche Produkte sind einfach erklärungsbedürftig. Dazu zählen auch Protokolle, die eine digitale Audioübertragung über eine herkömmliche Netzwerk-Infrastruktur („Audio über Netzwerk“) erlauben. Derzeit gibt es gleich einige Audio-Netzwerke, die um die Gunst der Anwender buhlen. Neben Waves SoundGrid dürften DANTEund AVB die populärsten sein. Darüber hinaus gibt es noch eine ganze Reihe weiterer Audio-Netzwerke, die allerdings nicht so sehr im Fokus der Audio-Community stehen, obwohl viele Namen bekannt klingen. 

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Inhalte
  1. Waves SoundGrid – so funktioniert’s!
  2. Vorzüge des SoundGrid-Netzwerks
  3. SoundGrid Hardware
  4. Produktlinks auf thomann.de
  5. SoundGrid – welche Software gibt es?
  6. SoundGrid Studio und eMotionST
  7. Waves MultiRack und SuperRack
  8. eMotion LV1 Live Mixer

Formate wie Ravenna, Rocknet, CobraNet, Ethersound, RAVE oder Livewire dürften daher ebenfalls geläufig sein. Jedes dieser Formate hat seine Eigenheiten, weshalb die AES (Audio Engineering Society) den Versuch unternommen hat, einen besseren Datenaustausch der unterschiedlichen Formate zu etablieren. Das Ergebnis ist der lizenzfreie Standard AES67, der zumindest von einigen Herstellern in ihre Hardware als Zukunftsoption implementiert wird. Das ist aber nur ein Anfang, denn aktuell ist man von einem freiem Datenaustausch zwischen den verschiedenen Formaten noch ein ganzes Stück weit entfernt.

Zurück zu unserem Trio aus SoundGrid, DANTE und AVB. Diese drei Formate haben eines gemeinsam: Alle nutzen die bekannte Netzwerk-Infrastruktur, wie man sie aus der IT kennt. Die Verbindung wird über herkömmliche CAT5e- oder CAT6-Netzwerkkabel hergestellt und mehrere Hardware-Komponenten über handelsübliche Ethernet-Switches verbunden. Da viele Festivals und Live-Venues in der Regel bereits mit passenden Netzwerkkabeln ausgestattet sind, ist die Einbindung des eigenen Setups meist machbar und spart dementsprechend Zeit und Verkabelungsaufwand.

Aber wie so oft liegt der Teufel im Detail. So benötigt AVB in der Regel spezielle Netzwerk-Switches wie den Presonus SW5E AVB Switchwährend Waves SoundGrid für Latenz kritische Anwendungen einen SoundGrid Server einfordert. Schon sind wir mitten in der Diskussion, was Waves SoundGrid dem Anwender an Wissen abfordert, damit man dieses Format live und im Studio souverän an den Start bringt. Dieser Workshop erklärt die Verwendung der unterschiedlichen SoundGrid-Komponenten und welche Hard- und Software dazu gehört.

Waves SoundGrid nutzt die bekannte Netzwerk-Infrastruktur aus der IT-Technik
Waves SoundGrid nutzt die bekannte Netzwerk-Infrastruktur aus der IT-Technik

Waves SoundGrid – so funktioniert’s!

SoundGrid ist eine Entwicklung des israelischen Plug-in-Pioniers Waves und zählt zu den „Audio über Netzwerk“-Formaten. Der SoundGrid-Treiber erlaubt die Audioübertragung von bis zu 128 bidirektionalen Kanälen, wobei das SoundGrid-Netzwerk selbst bis zu 512 Kanäle bei 48 kHz oder 256 Kanäle bei 96 kHz verwalten kann. Das Ganze mit sehr niedriger Latenz (0.8 ms) bei gleichzeitiger Verwendung von Waves-Plug-ins. Die Übertragung erfolgt innerhalb eines 1-Gigabit-Netzwerks, wobei SoundGrid als ein proprietäres Ethernet-Layer2-Protokoll definiert wird. Im Netwerk-Layer laufen alle Vorgänge ab, die mit Verbindungen zwischen Netzwerken zu tun haben.

Vereinfacht dargestellt ist SoundGrid der Weg, um Audiodateien zwischen Gerätschaften auszutauschen, die dem SoundGrid-Standard entsprechen. Die Audiodateien werden dabei zwischen I/Os (Stageboxen, Rechnern) und Waves-Servern ausgetauscht, die sich alle im gleichen SoundGrid-Netzwerk befinden. Die Waves-Server bekommen die Audiosignale von Stageboxen oder Computern, auf denen der SoundGrid-Treiber installiert ist. Die tatsächliche Audioverarbeitung und die Berechnung der Plug-ins erfolgt dabei mit Hilfe eines oder mehrerer SoundGrid Server. Damit der Audiodatenaustausch so konfliktfrei wie möglich vonstattengeht, sollten sich in einem SoundGrid-Netzwerk ausschließlich SoundGrid-Komponenten befinden.

Wer mit einem Rechner parallel noch im Internet surfen oder beispielsweise die Personal-Monitor-App „MyMon“ für das Erstellen von Monitormixen im eMotion LV1 nutzen möchte, der sollte einen zweiten Netzwerk-Port dafür verwenden. Neuere Rechner bieten oftmals gleich zwei separate Netzwerk-Ports. Alternativ kann man einen günstigen USB-Netzwerkbuchsenadapter hinzuziehen. Zumindest für Anwendungen mit wenig Bandbreite (wie MyMon) funktioniert das problemlos. 

Die App „MyMon“ von Waves nutzen Musiker und Tontechniker, um unkompliziert Monitormischungen zu erstellen
Die App „MyMon“ von Waves nutzen Musiker und Tontechniker, um unkompliziert Monitormischungen zu erstellen

Vorzüge des SoundGrid-Netzwerks

Waves hat viel dafür getan, dass Tontechniker und Musiker SoundGrid ohne eine Ausbildung als Netzwerktechniker oder System-Admin nutzen können. Etwas Einarbeitung ist allerdings schon notwendig, wenn man alle Vorzüge dieses Formats nutzen möchte. Diese liegen auf der Hand. SoundGrid ist erstaunlich gut skalierbar, vor allem was die Kanalzahl, Processing, Routing und die zur Verfügung stehenden Samplerates betrifft. Stageboxen oder Computer in ein SoundGrid-Netzwerk einzubinden oder auszuschließen, geht schnell und einfach. Auch in puncto „Sicherheit“ kann SoundGrid stichhaltige Argumente vorweisen. Das System ist so angelegt, dass im Falle eines Host-Ausfalls die Audioverarbeitung auf dem Waves-Server weiterläuft und der Host entweder neu gestartet oder ausgetauscht werden kann.

Und was passiert im Falle eines Server-Ausfalls? Dann ist die Show erstmals beendet. Allerdings besteht die Option, einen zweiten Server in dem Netzwerk als Fallback zu verwenden. Fällt der erste Server aus, springt der zweite Server nach einer kurzen Audio-Unterbrechung automatisch ein und übernimmt die Arbeit. Was die Verkabelung betrifft, besteht auch die Möglichkeit, ein paralleles Netzwerk und ein Clock Fallback samt automatischen SoundGrid-Host-Recovery zu integrieren. Allerdings ist zumindest bei diesen Szenarien ein tieferes Verständnis von Netzwerktechnik notwendig.

Waves bietet mit dem AxisOne einen eigenen SoundGrid-Host-Rechner an, man kann allerdings auch eigene Windows- oder Mac-Rechner dafür nutzten. Wie die kompakten Dell Optiplex Rechner in diesem Setup
Waves bietet mit dem AxisOne einen eigenen SoundGrid-Host-Rechner an, man kann allerdings auch eigene Windows- oder Mac-Rechner dafür nutzten. Wie die kompakten Dell Optiplex Rechner in diesem Setup

SoundGrid Hardware

Neben der typischen Netzwerk-Hardware wie Ethernet-Switches und Cat5e-Kabeln gibt es zwei weitere Hardware-Komponenten, die für ein SoundGrid-Setup essenziell sind: Server und I/Os. Die Waves-Server nutzen Standard-Computertechnik in Kombination mit Intel-CPUs und einem optimierten Custom-Linux-Betriebssystem. Das ist die Grundlage für eine stabile Performance und die niedrige Latenz innerhalb des Netzwerks. 

Je nachdem mit welcher CPU die Server ausgestattet sind, unterscheiden sie sich in ihrer Leistungsfähigkeit. Die aktuellen Extreme Server sind mit einer Intel i7-9700 CPU ausgestattet und können damit eine Menge an Waves-Plug-ins bei gleichzeitig niedriger Latenz berechnen. Welches Server-Modell man für die eigenen Ansprüche benötigt, hängt von dessen Einsatz, der Anzahl der Plug-ins und den Plug-ins selbst ab. Die meisten Waves-Plug-ins sind nicht sonderlich rechenintensiv. Allerdings gibt es auch einige wenige Plug-ins (z. B. H-Reverb, Abbey Roads Plates), welche die CPU schnell ins Schwitzen bringen.

Was SoundGrid-I/Os (Audioein- und -ausgänge) betrifft, notiere ich drei verschiede Kategorien. Zum einen SoundGrid-kompatible Audiointerfaces und Stageboxen, die sich auch stand-alone verwenden lassen, wie das DiGiGrid IOX Interface. Zur gleichen Familie zählen auch SoundGrid-Formatwandler, die es erlauben, Audiosignale anderer Digitalformate wie MADI oder DANTE in ein SoundGrid System zu migrieren. Beispiele dafür wären das DiGiGrid MGO und die Hear Technologies WSG Bridge, die mit einer DANTE-Schnittstelle ausgestattet ist.

In die nächste Kategorie fallen Waves-SoundGrid-Optionskarten, die sich in verschiedene Digitalmixer einbauen lassen und somit ebenfalls Audiosignale in ein SoundGrid-Netzwerk einspeisen können. Die Karte Klark Teknik DN32-WSG, die in Konsolen des Typs Midas M32 und Behringer Verwendung findet, wäre ein Beispiel dafür.

Die letzte Kategorie umfasst Windows- oder Mac-Computer, die mit einem Waves-SoundGrid-Treiber versehen sind. Dieser installiert sich automatisch, wenn man auf einem Rechner eine Waves-SoundGrid-Host-Anwendung aufspielt. Ein Teil des SoundGrid-Treibers ist „SoundGrid Connect“. Eine Applikation, die vom Funktionsumfang und Feature Set mit der Software DANTE VIA vergleichbar ist. Beide erlauben es, bereits vorhandene ASIO/Core-Audio-Audiointerfaces (z. B. USB oder Firewire) mit dem SoundGrid- bzw. DANTE-Netzwerk zu verbinden. Dabei lässt sich allerdings keine wirkliche Low-Latency-Einbindung realisieren. Dafür ist der SoundGrid-Treiber eine einfache Möglichkeit, einen oder mehrere Computer für redundante Mehrspuraufnahmen einzubinden oder um Mehrspuraufnahmen zurück in eine SoundGrid-Applikation zu schicken. Stichwort: virtual Soundcheck.

Waves QRec bietet eine unkomplizierte Einbindung aller SoundGrid-Audiointerfaces in eine Recording-Umgebung
Waves QRec bietet eine unkomplizierte Einbindung aller SoundGrid-Audiointerfaces in eine Recording-Umgebung

Produktlinks

SoundGrid – welche Software gibt es?

Um ein SoundGrid-Netzwerk zu betreiben, benötigt man mindestens eine Waves-SoundGrid-Applikation. Diese ist auch dafür zuständig, alle notwenigen Einstellungen für das Netzwerk vorzunehmen. Das bedeutet, hier wird das Audio-Routing vorgenommen, die Clock- und die Samplerate verwaltet und alle Hardware-Devices konfiguriert. Waves führt unterschiedliche SoundGrid-Programme im Portfolio, welche die Bereiche Studio, Live und Broadcast abdecken sollen. Schauen wir uns die Programme im Einzelnen an. 

SoundGrid Studio und eMotionST

SoundGrid Studio ist eine der dienstältesten SoundGrid-Applikationen. Diese Software erlaubt es, rechenintensive Plug-ins nicht nativ in der DAW, sondern auf einem Waves-Server berechnen zu lassen. Dazu bietet sich das Plug-in Waves StudioRack an, das bis zu acht Plug-Ins hostet und den Anwender ebenfalls die Möglichkeit gibt, Plug-ins entweder nativ in der DAW oder via SoundGrid auf einem Waves-Server berechnen zu lassen. Zudem erlaubt es SoundGrid Studio, Kopfhörermixe mit Plug-ins anzureichern, und das bei denkbar niedriger Latenz.

Recht neu im Programm ist der eMotion ST Software Mixer, der sich als zentraler Mixverwaltung in einem Tonstudio empfiehlt. Er bietet alle Vorzüge des klassischen SoundGrid-Studios und hat darüber hinaus noch eine Menge weiterer Features am Start. Unter anderem gehören dazu die Verwaltung mehrerer Abhörmonitore und das Erstellen von bis zu 16 unabhängigen Kopfhörermixen. Der eMotion ST Mixer kommt in vier unterschiedlichen Ausbaustufen, wobei die kleinste Version, der eMotion ST 8 Ch. Mixer, sogar kostenlos ist. Die größte Version ist der eMotion ST 64 Ch. Mixer, der 64 Eingänge (Mono/Stereo) und 16 Stereo-Kopfhörermixe zur Verfügung stellt. 

Waves QRec

Audinate hat es vorgemacht: Die DANTE DVS (DANTE Virtual Soundcard) ist eine kostengünstige Möglichkeit, bis zu 64 Kanäle aus einem DANTE-Netzwerk aufzuzeichnen oder einzuspielen. Das geht zwar nicht mit sehr niedriger Latenz, aber für einen Multitrack-Mitschnitt oder das Zuspielen von Backing Tracks ist die DANTE DVS eine unkomplizierte Möglichkeit, die Audiosignale ohne zusätzliche Hardware zu verwalten. Diese Funktion haben sich SoundGrid-Anwender schon länger gewünscht und Waves hat tatsächlich geliefert. 

Mit QRec erhält der Anwender eine einfache Applikation für Multirack-Recording und Playback. Dabei verbucht QRec zwei zusätzliche Pluspunkte. Zum einen ist das kleine Programm kostenlos und zum anderen erkennt es jedes SoundGrid-fähige Audiointerface. Verfügt das Interface über Mikrofonvorverstärker (z. B. die DSPro 4000 Stagebox), lassen sich via QRec die Mikrofonvorverstärker steuern. Ein praktisches Tool für latenzunkritische Aufnahmen. Man benötigt lediglich die SoundGrid-Audiointerfaces und einen Mac- oder Windows-Rechner, auf dem eine DAW samt QRec installiert ist. Damit lassen sich alle anliegenden Signale (bis zu 128 Spuren) über ein Netzwerkkabel am Rechner aufzeichnen. Ein unkomplizierter virtual Soundcheck ist ebenso möglich.

Waves QRec bietet eine unkomplizierte Einbindung aller SoundGrid-Audiointerfaces in eine Recording-Umgebung
Waves QRec bietet eine unkomplizierte Einbindung aller SoundGrid-Audiointerfaces in eine Recording-Umgebung

Waves MultiRack und SuperRack

Waves MultiRack und Waves SuperRack sind vermutlich die bekanntesten SoundGrid-Anwendungen. Beide Programme bieten in Kombination mit passenden Optionskarten und einem Waves-Server die Möglichkeit, Waves-Plug-ins mit sehr niedriger Latenz in Kombination mit einem digitalen Livemixer zu verwenden. Für nahezu jeden Mixer gibt es eine passende Optionskarte und damit die Möglichkeit, Waves-Plug-ins auf einem Live-Event einsetzten zu können.

MultiRack war der Pionier ist aber mittlerweile durch „SuperRack“ abgelöst worden. Wie der Name schon andeutet, sind MultiRack und SuperRack digitale Gegenstücke zu den altbekannten Siderracks (bestückt mit Kompressoren, Gates und Effektgeräten), wie man sie noch in den 80er- und frühen 90er-Jahren im Tour-Betrieb neben jedem Analogpult betrachten konnte. Schon in den analogen Zeiten gab es das Problem, dass man beim Mischen stets zwischen Mixer und Siderrack hin- und hernavigieren musste, ohne dabei den Fokus auf die Band zu verlieren. Wäre es nicht von Vorteil, die Plug-ins direkt im Mixer bedienen zu können? Das dachte sich wohl auch die Waves-Entwicklungsabteilung und präsentierte Ende 2015 den eMotion LV1 Software Mixer samt SoundGrid-Einbindung.

Die Oberfläche des Waves SuperRack
Die Oberfläche des Waves SuperRack

eMotion LV1 Live Mixer

Der eMotion LV1 Mixer verfügt je nach Version bis zu 64 Eingänge (Mono oder Stereo) und bis zu 35 Mixbusse (Gruppen, Aux-Wege, Matrizen, Cue- und Summenausgang). Bis zu 16 I/O-Devices kann der Mixer verwalten. Der Mixer kann mit bis zu vier Touchscreens bedient werden. Zusätzlich lassen sich auch Faderpacks im Mackie Mode andocken. Mit dem FIT Controller verfügt Waves zudem seit einiger Zeit über einen extra für den eMotion LV1 entworfenen Hardware-Controller, der einen direkten Zugriff erleichtert. Da für den Live-Einsatz eine möglichst niedrige Latenz von Vorteil ist, benötigt man ein oder besser zwei Waves-Server, welche die Audio-Engine des LV1 sowie die verwendeten Plug-ins berechnet. 
Der LV1 selbst ist auf einem Mac- oder Windows-Host-Rechner installiert, wo lediglich das GUI und das Setup (Device- und Szenenverwaltung) stattfinden. Jegliches Audio wird dagegen in den Servern berechnet. Daher sollten diese vorzugsweise auf der Bühne bei den I/Os (Stageboxen) platziert werden. Das bietet folgenden Vorteil: Sollte die Kabelverbindung zwischen Host und Server ausfallen oder gar der Host-Rechner aussetzen, dann sorgen die Server dafür, dass das Audio in der letzten Einstellung weiterläuft. Neben dem Software-Mixer „SAC – Software Audio Console“ von Bob Lentini (https://www.rmllabs.com/MainSite/sac.html) ist mir kein anderer Software-Mixer bekannt, der eine umfängliche Integration von Plug-ins erlaubt und dediziert für den Live-Einsatz konzipiert ist.

Die Oberfläche des Waves eMotion LV1 Softwaremixers
Die Oberfläche des Waves eMotion LV1 Softwaremixers

Immer noch nicht genug?

Weitere Informationen und Inhalte für ein Selbststudium inklusive SoundGrid-Zertifizierung lassen sich unter diesen Weblinks finden:

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von Christian Boche

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