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Pearl Chad Smith Signature Snare Test

Details

Der Kessel der Snare wurde aus Stahl gefertigt. Nicht zuletzt dieses Material ermöglicht auch den geringen Preis des Instruments. Mit ihren Dimensionen ist die Chad Smith Snare kein Exot: 14 Zoll Durchmeser und fünf Zoll Tiefe sind absoluter Standard.

Das Finish nennt sich “Black Nickel Plated” und bildet eine spiegelnde Oberfläche, die je nach Beleuchtung zwischen Anthrazit und Silber changiert und dabei einen warmen Ton beinhaltet. Somit sollte die Snare sich zumindest optisch in jedes Set eingliedern können. Der Kessel umgibt sich mit zehn CL-55-Doppelböckchen, deren Schrauben fleißig an den geflanschten “SuperHoop”-Stahlspannreifen zerren – geschützt durch die üblichen Plastik-Unterlegscheiben, versteht sich. Außerdem schmückt ihn ein großes Messing-Badge, das mit den beiden großen Namen “Pearl” und “Chad Smith” angibt. “Den Deckel drauf” machen Felle der Firma Remo. Beide haben Ambassador-Stärke, doch ist das Schlagfell weiß aufgeraut, das Reso wie immer transparent. Eine Snare ohne Snares ist keine Snare, daher kommentieren 22 Stahlspiralen des S-022-Teppichs Bewegungen des Resonanzfells mit einem fröhlichen Rascheln.

Mit einer simplen, aber vertrauenserweckenden Throw-Off kann entschieden werden, ob der Teppich am Fell anliegt oder nicht. Ihr seht: Bezüglich der Ausstattung des Instruments scheint zu gelten: “Keine Experimente bitte!” Die Snare ist schon seit geraumer Zeit auf dem Markt – dass sie sich dort hält, spricht natürlich für sich.

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