Neu von BOSS: Katana-500 Bass Head & Katana 112 Bass Cabinet

Die japanische Company BOSS präsentiert den Katana-500 Bass Head und das Katana 112 Bass Cabinet – die neuesten Erweiterungen des Katana-Verstärkerportfolios. Der Katana-500 Bass Head hebt die Messlatte für die professionelle Bassverstärker dank modernster BOSS-Technologie auf eine neue Stufe. Er besitzt eine überarbeitete Preamp-Schaltung, diverse integrierte Werkzeuge zur Klangbearbeitung, eine neu entwickelte 500 Watt starke Class-D-Endstufe sowie eine innovative Cab-Resonance-Funktion für ein optimiertes Zusammenspiel mit jeder beliebigen Lautsprecherbox. Das Katana 112 Bass Cabinet ist der perfekte Begleiter für den Katana-500 Bass Head und bietet einen leistungsstarken und definierten Sound auf Basis eines 2-Wege-Lautsprecherkonzepts und 500 Watt Leistungsaufnahme.

Katana-500 Bass Head &  Katana 112 Bass Cabinet
BOSS stellt das Katana-500 Basstopteil und die Katana 112-Bassbox vor

Katana-500 Bass Head

Der kompakte Katana-500 Bass Head bietet ambitionierten Bassist:innen den Sound der nächsten Generation! Basierend auf der jahrzehntelangen BOSS-Entwicklungserfahrung und angetrieben von einer 500 Watt starken Class-D-Endstufe, erzeugt der Verstärker einen unglaublich klaren, druckvollen und dynamischen Sound.

Noch einen Schritt weiter geht die Cab-Resonance-Funktion: Mit der High-Tech-Kalibrierung können Anwender den Endstufenausgang des Verstärkers präzise auf die jeweils angeschlossene Lautsprecherbox abstimmen.

Die Cab-Resonance-Funktion des Katana-500 Bass Head kalibriert die reaktive Ausgangsstufe des Verstärkers auf Knopfdruck und passt diese an die spezifischen Impedanz- und Frequenzeigenschaften der angeschlossenen Lautsprecherbox an. Hierzu nutzt der Katana-500 Bass Head ein besonderes Verfahren, bei dem zahlreiche Elemente analysiert werden – darunter die niedrigste Frequenz, die das Gehäuse erzeugen kann,

Resonanzen im Hochtonbereich sowie viele weitere Faktoren. Auf Basis dieser Informationen wird das Ausgangssignal dynamisch angepasst. Das Ergebnis: ein herausragendes Ansprechverhalten, kraftvolle Bässe und ein jederzeit definierter Sound.

Katana-500 Bass Head
Blick auf die Front des Katana-500 Bass Heads

Zahlreiche Klangformungs-Tools

Der Katana-500 Bass Head bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, den eigenen Sound zu verfeinern. Der aktive 4-Band-EQ verfügt über jeweils drei einstellbare Frequenzoptionen für die Low-Mid- und High-Mid-Regler. Mit dem Bottom-Regler lässt sich der Bassbereich an unterschiedliche Bühnen anpassen. Zudem stehen drei High-Cut-Einstellungen bereit, um scharfe Soundspitzen in den Höhen bei Bedarf abzumildern.

Mit dem Shape-Taster lässt sich der Klangcharakter des Verstärkers auf Knopdruck verändern. Zur Auswahl stehen drei Frequenzkurven: mittenbetont, hell und Breitband.

Der Katana-500 Bass Head beinhaltet diverse Klangwerkzeuge, um den Grundsound zu verfeinern. Über den Amp Feel-Schalter können Anwender zwischen zwei Klangcharakteristiken – Modern oder Vintage – wählen und den Verstärkersound so an unterschiedliche Stile anpassen. Weiterhin stehen Kompressor- und Drive-Typen bereit, um die Dynamik zu kontrollieren und dem Sound mehr Schmutz und Aggressivität zu verleihen. In der FX-Sektion sorgen drei Basseffekte für mehr Farbe und Inspiration. Zudem gibt es einen Blend-Regler zum Beimischen des Direktsignals, das dem Gesamtsound mehr Klarheit verleiht.

Katana-500 Bass Head
Schickes Design und mannigfaltige Möglichkeiten: Katana-500 Bass Head

Anschlüsse

Der Katana-500 Bass Head bietet trotz seines kompakten Designs eine Vielzahl von Anschlussoptionen. Die beiden verriegelbaren Lautsprecherausgänge sind auf den Betrieb mit hohen Spannungen ausgelegt, während der XLR-Line-Ausgang ein PA-Signal ausspielt, das an verschiedenen Positionen im Signalweg (direkt, pre, post) abgegriffen werden kann.

Weiterhin können Anwender das Signal am Line-Ausgang auf der Frontseite über drei Presets mit emulierten Lautsprechermikrofonierungen und drei Custom-Einstellungen formen. Darüber hinaus steht ein multifunktionaler Ausgang zum Üben mit Kopfhörern oder für analoge Aufnahmen zur Verfügung, sowie ein USB-Ausgang für die Aufnahme von Tracks in einer DAW auf dem Computer.

Im BOSS Tone Studio (Windows/macOS) können Anwender nicht nur sämtliche Verstärkerparameter anpassen, sondern auch auf 60 BOSS-Effekte zugreifen und den Comp-, Drive- und FX-Sektionen des Verstärkers zuordnen. Mit dem Anschluss eines GA-FC oder GA-FC EX Foot Controllers lassen sich zahlreiche Verstärkerfunktionen fernsteuern, darunter der User-Speicherplatz auf der Frontseite sowie zwei zusätzliche Speicherplätze.

Zudem können Anwender mit dem optionalen Bluetooth® Audio MIDI Dual-Adapter Musik von einem Mobilgerät streamen und Sounds kabellos über die BTS Editor-App (iOS/Android) bearbeiten.

Katana-500 Bass Head Rear Panel
Katana-500 Bass Head: Rückseite

Katana 112 Bass Cabinet

Das Katana 112 Bass Cabinet liefert einen großen, druckvollen und artikulierten Sound und eignet sich für den Einsatz mit jedem professionellen Bassverstärker. Die kompakte und platzsparende Lautsprecherbox ist der ideale Partner für den Katana-500 Bass Head mit seinem 500-W-Ausgang.

Das Katana 112 Bass Cabinet verfügt über ein 2-Wege-Design mit 12”-Woofer und einem Hochtöner. Als Treiber kommt ein Eminence-Woofer aus der Neodymium-Serie zum Einsatz, der mit einem kraftvollen Sound und durch sein niedriges Gewicht überzeugt. Der Hochtöner lässt sich über Schalter auf der Gehäuserückseite wahlweise auf Bypass setzen oder in zwei unterschiedlichen Pegelstufen betreiben. Für den primären Lautsprechereingang und den Link-Ausgang zum Anschluss einer zweiten Box setzt das Katana Cabinet 112 Bass auf verriegelbare Anschlüsse.

Katana 112 Bass Cabinet
Fotostrecke: 2 Bilder Das Katana 112 Bass Cabinet von vorne …

Weitere Infos gibt es hier: www.boss.info

Hot or Not
?
Boss_Katana_500_Bass_Head_4 Bild

Wie heiß findest Du diesen Artikel?

Kommentieren
Schreibe den ersten Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
Für dich ausgesucht
Aktive Bass-Elektronik richtig einstellen
Workshop

Viele E-Bässe besitzen eine aktive Bass-Elektronik. Doch wie bedient man diesen internen Vorverstärker und seine Klangregelung richtig? Hier lernst du es!

Aktive Bass-Elektronik richtig einstellen Artikelbild

Unabhängig von der Preisklasse verfügen heutzutage zahlreiche E-Bässe über aktive Onboard-Elektroniken. Dennoch werde ich häufig im Unterricht oder bei Workshops gefragt, wozu "diese ganzen Regler denn eigentlich da sind" und wie man sie am besten einstellt. Aufgrund dieser Unsicherheit wird das volle Potenzial vieler Instrumente nicht richtig ausgenutzt. In diesem Artikel bekommst du ein paar Tipps, wie du die aktive Bass-Elektronik an deinem E-Bass richtig einstellen solltest, um das klangliche Potenzial voll ausschöpfen zu können.

Bass-Elektroniken: Aktiv vs. Passiv
Bass / Feature

Bass-Preamps: Wo liegen die Unterschiede, Vor- und Nachteile aktiver oder passiver Bass-Elektroniken?

Bass-Elektroniken: Aktiv vs. Passiv Artikelbild

Vom preiswerten Fernost-Instrument bis hin zum sündhaft teuren Custom-Modell exklusiver Boutique-Schmieden hält der Bassmarkt ein breites Angebot bereit. Bei der Anschaffung eines neuen Basses klären sich daher Fragen wie die nach einem Vier- oder Fünfsaiter zumeist schnell. Wie aber sieht es beim Thema "Bass-Elektroniken" (auch "Bass Preamps") aus? Ob der neue Bass nämlich aktiv oder passiv sein soll - diese Frage führt häufig zu großer Verwirrung! Begriffe wie 2- oder 3-Band, Boost/Cut, Boost Only, selectable Mid-Frequency, sweepable Mid-Frequency, Mid Boost Switch, 9 oder 18 Volt etc. fliegen einem in den Beschreibungen verschiedener Bass-Elektroniken bzw. Bass-Preamps um die Ohren. Dieser Artikel soll Licht ins Dunkel bringen und dir helfen, die richtige Bass-Elektronik für deinen Geschmack und deine persönlichen Einsatzzwecke zu finden!

Kondensatoren für E-Bass – machen sie einen Unterschied?
Feature

Klingen verschiedene Kondensatoren (Orange Drop, Mustard, "No Name") in einem E-Bass unterschiedlich? Wir machen den Test!

Kondensatoren für E-Bass – machen sie einen Unterschied? Artikelbild

Kleine Vorwarnung: Heute wird es kontrovers! Es geht nämlich um die Frage, ob Kondensatoren verschiedener Hersteller unterschiedlich klingen. Und das auch noch bei gleichen technischen Werten. Dies hat schon häufig zu hitzigen Diskussionen in diversen Foren geführt. Die einen behaupten, bei gleichen technischen Werten gilt „Kondensator = Kondensator“. Andere wiederum schwören auf den magischen Klang bestimmter Vintage-Teile, wie „Orange Drop“, „Mustard“ oder „Bumble Bee“. Was Elektronik etc. angeht, bin ich persönlich ein absoluter Tiefflieger und kann daher nicht wirklich mitreden. Das möchte ich aber eigentlich auch gar nicht, denn ich will ja Bass spielen! Außerdem bilde ich mir gerne eine eigene Meinung basierend auf meinen selbst gemachten Erfahrungen. Daher habe ich mir einfach einen Orange Drop- und einen Mustard-Kondensator besorgt und werde das Ganze heute tollkühn ausprobieren! Das Beste an der ganzen Sache ist, dass die Investitionen von circa 2,50 Euro pro Kondensator die wohl günstigste „Pimp My Bass“-Maßnahme aller Zeiten ist. Ist also an dem Sound von Kondensatoren wirklich etwas dran oder ist tatsächlich alles nur Voodoo? Finden wir es heraus!

Bonedo YouTube
  • First notes on the Ibanez SR305EDX-CZM #shorts #ibanez #ibanezbass
  • Ibanez SR305EDX-CZM - Sound Demo (no talking)
  • First notes on the amazing Ibanez SRMS720 bass #shorts #ibanez #ibanezbass #IbanezSRMS720