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Moog Grandmother – So klingt der neue Synthesizer

Für das kommende Moogfest wird Moog unter dem Namen “Grandmother”, einen neuen analogen Synthesizer vorstellen, der eine klassische Gehäuseform bietet, aber mit farbigen Modulen ausgestattet ist, von denen einige sogar Kabelverbindungen zulassen. 

Moog Grandmother. (Foto: Sequencer.de)
Moog Grandmother. (Foto: Sequencer.de)
Grandmother wird als semi-modularer analoger Synthesizer beschrieben, der einen eingebauten Arpeggiator nebst Sequencer und Federhall vorweist. Zusätzlich soll Grandmother über einen “External Audio Input” verfügen, der es ermöglichen soll, Audiosignale von anderen Instrumenten direkt in Grandmothers Analogfilter, Federhall und Amp-Schaltungen zu injizieren.
Lassen wir uns überraschen! Das Moogfest findet vom 17. – 20. Mai in Durham/NC statt.
Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:
  • Analoger Synthesizer mit 32-Tasten Fatar Klaviatur
  • Semi-modulares Design, erfordert keine Patches zum Spielen
  • Alle normalisierten Verbindungen können für vollständige Modularität unterbrochen werden
  • Hardware Spring Reverb kann zur Verarbeitung externer Sounds verwendet werden
  • Externer Audioeingang für Gitarren, Drumcomputer und mehr
  • Einfach zu bedienender Arpeggiator und Sequencer
  • Speichern von bis zu 3 Sequenzen mit jeweils bis zu 256 Noten
  • 2 analoge Oszillatoren mit wählbarer Wellenform und Hardsync
  • Klassischer 4-poliger 10Hz-20kHz Ladderfilter
  • Aufsteckbarer 1-Pol-Hochpassfilter
  • Analoger ADSR Envelope Generator
  • Analoger LFO mit Audio-Rate-Funktionen
  • MIDI In / Out / Thru plus USB MIDI
  • Patchbarer bipolarer Attenuator
  • Arbeitet mit Mother-32, DFAM, Eurorack Modulsystemen und mehr
  • 41 Patch-Punkte mit 21 Eingängen, 16 Ausgängen plus Parallel-Wired 4-Buchsen-Mult

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von Michael Geisel

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