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Roland Juno-G Test

Die achtziger Jahre sind definitiv wieder en vogue. Man mag das in der Haar- und Hosenmode bedauern – in der Welt der Synthies sind Retro-Anleihen aber per se nichts Schlechtes. Inspiriert vom Zeitgeist hat auch Roland in seinem Backkatalog gewühlt und die Produktreihe des Juno wieder ans Licht der Öffentlichkeit gebracht. Die Anfang und Mitte der 80er sehr populären Analog-Synthies Juno-6 und -60 bekommen also späten Nachwuchs. Dabei verraten zunächst einmal nur der Name und das Design des aktuellen Juno-G seine Herkunft. Im Inneren hat sich doch Einiges getan seit damals. Nichts analog, vielmehr präsentiert Roland heute eine 128-stimmige Workstation für wenig Geld und mit wenig Kilos. Platzieren lässt sich der neue Juno zwischen Korg TR61 und Yamaha MO6 und hat dabei einige Specials, wie einen Audio-Sequenzer, mit an Bord.

zweiter Text

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