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Vintage Synth: Roland Juno-106

Jeder sollte einen Roland Juno-106 haben, finden wir! Oder einen seiner Brüder Juno-6 und Juno-60. Denn diese Instrumente machen froh, sehr froh – und die Welt wäre ein kleines bisschen besser!

Roland_Juno_106_Neu

Der Roland Juno-106 ist ein analoger, polyphoner Vintage-Synthesizer. Mit seinem vielseitigen, warmen Klang, sechsfacher Polyphonie mit großer Stimmstabilität, Speicherplätzen, robuster Hardware und dem damals bahnbrechenden MIDI-Interface eroberte er die Welt im Sturm. Der Juno-106 wurde von 1984-88 gebaut und war einer der erfolgreichsten analogen Synthesizer seiner Zeit. Und auch heute ist er noch in vielen Studios und auf vielen Bühnen zu sehen. Verkaufte Stückzahl: 40.000

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Profilbild von alex

alex sagt:

#1 - 01.05.2012 um 00:44 Uhr

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kann leider nicht viel zum 106 sagen, habe vor jahren einen 60 günstig bekommen. denn die heutigen preise würde ich nicht zahlen einfach viel zu viel.bin aber immer wieder fazieniert wie rund, fett aber gleichzeitig weich der 60 klingt und wenn man dann erst noch das chorus anschaltet einfach nur toll. zwar klanglich nicht sehr flexibel aber die sound die er kann, kann er super. kenne auch keinen synthesizer der es nur ansatzweise schaft so angenehm zu klingen wie er. würde ihn nicht gegen 50 der neuen modelle von roland tauschen.

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noname sagt:

#2 - 01.07.2013 um 01:47 Uhr

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Mir gefällt gerade das Filter des Juno 106 sehr gut, weil es über den ganzen Frequenzbereich (also egal wie weit es geöffnet ist) gleichermaßen druckvoll und direkt klingt. Beim Jx3P oder bei den Alphas muss man schon etwas mehr schrauben um den sweetspot zu finden. Auch vermisse ich eine Würdigung der schnellen Hüllkurven. Die Engine an sich ist freilich die unflexibelste von allen Rolands, aber dafür klingt das was er kann ,richtig gut. Tip: einfach mal den Chorus ausschalten, dafür etwas Lfo-Einsatz auf den Oszillator, dazu polyphones Portamento aktivieren: damit sägt sich der Juno durch jeden Mix...

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