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Roland Fantom G6 Test

Alle Traditions-Hersteller von elektronischen Tasteninstrumenten haben Workstations im Programm, die nicht selten annähernd die Ausmaße eines Schlachtschiffs erreichen. Oftmals kann der Kunde Modelle mit unterschiedlichen Tastenzahlen (und somit unterschiedlichen Gewichten und Preisen) wählen. Alleine mit der Größe einer solchen “Kiste” lässt sich heute natürlich niemand mehr beeindrucken: Der Kampf um Sounds, Funktionsumfang, neue Technologien und Bedienbarkeit ist in vollem Gange. Den Konkurrenten Yamaha, Korg, Kurzweil und Wie-sie-nicht-alle-heißen hat Roland auf der NAMM Show 2008 mit der Neuauflage seines Klassikers Fantom einen ordentlichen Schuss vor den Bug versetzt.

Die G-Serie punktet vor allem mit ausgefuchsten Verbesserungen für den Live-Einsatz und einem Gesamtkonzept, das es möglich macht, den Studiorechner überhaupt nicht mehr einschalten zu müssen: Ein vollwertiger MIDI-/Audio-Sequencer ist genauso an Bord wie ein Mikrofonvorverstärker mit Phantomspeisung, USB-Maus-Editierung und ein Sampler. Ob der Fantom G – wie sein Name verheißt – nur ein Trugbild oder den durchaus realen Anforderungen des Studio- und Live-Alltags gewachsen ist, habe ich in bonedo-Manier genauer untersucht.

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Sascha sagt:

#1 - 20.02.2021 um 10:56 Uhr

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Nachdem ich das Gerät seit 11 Jahren immer noch spiele muß ich sagen, nach wie vor einer der besten Roland Geräte die jemals gebaut wurden (Fantom G8).
Seit 2008 wurde kein Gerät gebaut daß sich besser und angenehmer bedienen läßt als der Fantom G!!! Wieso Roland dieses Konzept damals nicht weiter verfolgt hat und so Geräte wie FA oder noch schlimmer, den aktuellen Fantom gebaut und konstruiert hat, erschließt sich mir nicht. Der Neue ist was Bedienung angeht im Vergleich zum Famtom G eine einzige Katastrophe. Roland, was ist mit Euch los?
Der Sound beim Fantom G ist selbst nach mittlerweile 13 Jahren immer noch gut.
Natürlich sind mittlerweile die Speicher für Samples größer und besser, aber ganz ehrlich!? Wer hört das live auf der Bühne? Selbst das Piano des G klingt immer noch gut. Kein Schwein hört den Unterschied live....die meisten nicht mal im Studio.
Der Fantom G ist für mich immer noch die ultimative Maschine im Studio wie live....wenn nur das Gewicht des G8 weniger wäre.

Kommentare vorhanden
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